Rob Rogers Devil´s Cape

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Inhaltsangabe zu „Devil´s Cape“ von Rob Rogers

Diese Stadt ist korrupter als Gotham City, und ihre Helden sind aufregender als Batman. Devil’s Cape trägt seinen Spitznamen – Piratenstadt – nicht  umsonst: Gewalt und Bestechung sind die einzige Sprache, die ihre Einwohner verstehen, und alles hat seinen Preis. Dennoch zieht die Stadt jeden an – wie ein funkelnder Schatz, der an der Hand eines Skeletts im Wind schaukelt. Als die Storm Raiders, eine Truppe von Superhelden, Devil’s Cape retten wollen, überleben sie keine fünf Minuten. Denn in der Stadt gibt es noch etwas, das wesentlich mächtiger und bösartiger ist, als man es sich vorstellen kann …

Rob Rogers ist es gelungen ein beachtliches Superhelden Debüt zu schreiben.

— Lesen_ist
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    Devil´s Cape
    Lesen_ist

    Lesen_ist

    06. January 2015 um 18:07

    Inhalt Devil’s Cape, Louisiana. Founded by pirates. Ruled by villains. Desperate for heroes. In 1727, the masked pirate St. Diable created the city of Devil’s Cape as a haven for his men and a place to begin his empire. Pirates gave way to outlaws, who gave way to gangsters, who gave way to gangs and organized crime. But the city has never escaped from its shroud of violence and corruption. And now a stunning, murderous act has made Devil’s Cape more dangerous than ever. Someone needs to protect the city. Deutsch Diese Stadt ist korrupter als Gotham City, und ihre Helden sind aufregender als Batman. Devil’s Cape trägt seinen Spitznamen – Piratenstadt – nicht umsonst: Gewalt und Bestechung sind die einzige Sprache, die ihre Einwohner verstehen, und alles hat seinen Preis. Dennoch zieht die Stadt jeden an – wie ein funkelnder Schatz, der an der Hand eines Skeletts im Wind schaukelt. Meine Meinung Wieder einmal hat mich Sebastian @buechermonster auf ein Buch gebracht. Mein Exemplar kam den langen Weg aus Philadelphia zu mir, weil ich es natürlich auf Englisch lesen wollte. Es gibt aber auch eine deutsche Taschenbuchausgabe. März, vor 35 Jahren, in einer Stadt namens Devil’s Cape in Louisiana. Pericles Kalodimos ist Vater von Zwillingen geworden; Julian und Jason. An diesem Tag sollen sie getauft werden, doch Pericles hat vorher noch seine eigene, ganz spezielle Taufe vor und diese findet im Geheimen statt, nur er und seine Jungen, in seinem griechischen Restaurant. Er weiß nicht, ob diese Taufe irgendetwas bewirken wird im Leben seiner Söhne, aber schaden kann sie nicht. Devil’s Cape ist nicht gerade die beste Stadt, um darin zu leben und Kinder großzuziehen. Sie wurde von einem maskierten Piraten namens St. Diable gegründet, in Jahr 1727. Kurz nach dem Zweiten Weltkrieg wurde die Stadt von einem Kriminellen beherrscht, der sich »Hangman« nennt. Bis der »Robber Baron« meinte, es wäre Zeit für den »Hangman« zu sterben. Das war vor 30 Jahren. Die Stadt ist korrupt und wimmelt nur so von Verbrechern, von den Kleinkriminellen auf der Straße bis zum »Crime Lord« der das Sagen hat. Und doch zieht die Stadt die Menschen an, nicht nur Verbrecher, auch Touristen. Und dann gibt es jene Menschen die Fähigkeiten haben, außergewöhnliche Kräfte besitzen, fliegen können, Feuer beherrschen oder sich extrem dehnen können. Doch sie sind nicht alle Superhelden, manche sind böse und schlagen sich auf die Seite des kriminellen Bosses. In dieser Geschichte gibt es eine außergewöhnliche Protagonistin; die Stadt Devil’s Cape. In den Kapiteln verfolgen wir mal diesen, mal jenen, aber nie nur einen Bestimmten. Allein die Stadt ist immer präsent wie ein Geschwür an der Küste von Louisiana. Es ist meistens heiß, die Luft ist schwer und auch wenn die Sonne scheint, herrscht eine Dunkelheit in Devil’s Cape. Natürlich gibt es einige Menschen die immer wieder vorkommen, Gut und Böse, doch die Stadt beherrscht diese Geschichte. Natürlich sind Superhelden keine neue Erfindung. Mich haben manche in diesem Buch an andere Marvel oder DC Superhelden und Superschurken erinnert. In dieser Geschichte werden manche damit geboren und manche kommen auf anderen Wegen zu ihren Kräften. Wir verfolgen ihre ersten Schritte, sehen welchen Weg sie einschlagen, wie sie sich entwickeln und verändern. Die Charakterisierung ist außerordentlich gelungen, jede Figur ist wirklich einzigartig und weckt entweder Sympathie oder Antipathie im Leser. Die Erzählung fängt 35 Jahre in der Vergangenheit an und holt langsam die Gegenwart ein. Es gibt ein Ereignis, das den Drehpunkt markiert, danach sind es pro Kapitel soundso viele Tage nach diesem Ereignis. So baut Rob Rogers die Geschichte auf, seine Schurken und seine Helden. Es gelingt ihm den Leser in die Geschichte reinzuziehen und glauben zu lassen, dass Superhelden und –schurken ganz normal sind, in einer Geschichte in der Fantasie und Mythen miteinander verflochten werden. Nach dem ausschlaggebenden Ereignis ist es nicht schwer zu erraten, wie die Geschichte weitergehen wird und doch ist das endgültige Ende so überraschend und unerwartet wie in dem besten Thriller. Rob Rogers ist es gelungen ein beachtliches Superhelden Debüt zu schreiben. Er baut eine originelle und fantasievolle Geschichte auf, die über einen Zeitraum von 35 Jahren geht, der es auch an Komplexität nicht mangelt. Die Stadt Devil’s Cape grenzt an Realität und ihre Helden sind mit ihren kleinen Schwächen glaubhaft und liebenswürdig. Wer die Helden der Marvel und DC Comics liebt, wird seine wahre Freude mit diesem Roman haben.

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