Rob Sheffield Love is a Mix Tape

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Inhaltsangabe zu „Love is a Mix Tape“ von Rob Sheffield

Eine Liebesgeschichte in 523 Songs. »Was ist Liebe? Große Geister haben sich durch die Epochen mit dieser Frage herumgeschlagen, und auch in der modernen Ära sind sie auf vielfältige Antworten gekommen. Die abendländische Philosophin Pat Benetar war der Ansicht, dass die Liebe ein Schlachtfeld ist. Frank Sinatra würde als Schlussfolgerung ergänzen, die Liebe sei eine süße Falle. Love hurts. Love stinks. Love bites. Love bleeds. Love is the drug. Dabei ist die Antwort ganz einfach. Love is a Mix Tape.« Als das erste Tape zu Ende ist, wissen wir, dass Renée an einer Lungenembolie gestorben ist. Rob Sheffield hat die ganze Nacht nicht geschlafen, sondern diese Kassette gehört, die seine Frau ihm hinterlassen hat. Es ist ein Date, nur Rob, Reneé und ein paar Songs. In »Love is a Mix Tap« erzählt Rob Sheffield entlang von 15 Kassetten die Geschichte seiner kurzen Beziehung zu Renée, einem Mädchen, das eigentlich viel zu cool für den schüchternen Rob war, das sich aber trotzdem in ihn verliebte. Ein Punkrock-Girl, wie es sie nur in den 90er Jahren gab, als Pavement, Nirvana und R.E.M. eine Pop-Explosion auslösten. Aber auch Elvis, die Rolling Stones, Missy Elliot, Yo La Teng gehören zum Soundtrack ihrer gemeinsamen Geschichte. Sie heiraten, leben zusammen, kaufen sich einen Hund und dann stirbt Renée. Rob schafft es nicht in der Wohnung zu bleiben, meidet Restaurants und Lokale, die er mit Renée besucht hat. Er schläft nicht und sucht Antworten in der Musik. Dabei ist es unwichtig, ob es sich um gute oder schlechte Songs handelt. Rob Sheffield gelingt es unprätentiös, leicht und ohne falsche Hemmungen über einen unfassbaren Zustand zu schreiben.

Musik heilt Wunden! Und ich habe mit dem Protagonisten mitfühlen können. Einfach eine traurig schöne Geschichte!

— kathaeiapopeia

Smells Like Love Spirit!

— MarkusDittrich

Ist es ein Versuch, die verlorene Liebe mit schlaflosen Nächten voller Erinnerungsträchtiger Musik festzuhalten oder die Liebe noch einmal kennenzulernen um ihr dann liebevoll adé zu sagen. Ich bin gespannt!

— Pusteblume

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  • Leserunden
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  • Themen
  • Eine Geschichte unterlegt mit musikalischen Highlights aus 20 Jahren

    Love is a Mix Tape

    MehralsnurGeschichten

    Das Mixtape ist die Spotify-Playlist von vorgestern. Ich gehöre - wahrscheinlich gerade noch - zu einer Generation, die vor dem Radio gesessen hat, mit dem Finger auf dem Aufnahmeknopf, um das neuste Lieblingslied aus dem Radio aufzunehmen und sich ärgerte, wenn der Moderator mal wieder ins Endes des Liedes reingeredet hat. Oder die Aufnahme wurde durch eine Verkehrsmeldung in der Mitte unbrauchbar. Mit Love is a Mixtape schafft Rob Sheffield es den Leser in die Zeit zurückzuversetzen, in der das Mixtape noch eine große Rolle spielte und beschreibt eindrucksvoll, was eine einfache Kassette für Erinnerungen bereithält - ohne dabei seine ganz eigene Geschichte aus den Augen zu verlieren. Die Geschichte hinter diesem Buch ist fast so traurig wie der Roman selbst. Aber sie ist für mich definitiv ein Beispiel dafür, dass manche Bücher eine Überraschung sind, selbst wenn man anfangs dachte, sie werden der eigenen Leseerwartung nicht gerecht. Doch schließlich ist aus reinem Zufall etwas Unvorhergesehenes entstanden: in kürzester Zeit wurde dieser Roman in die Top 5 meiner Lieblingsbücher aufgenommen. Und das obwohl die Möglichkeit bestanden hat, dass ich es niemals lesen werde. Love is a Mixtape hat lange Jahre in den Tiefen einer Bücherkiste bei mir zu Hause verbracht, bevor ich es wiedergefunden habe. Der Roman erschien bereits 2007 und in diesem Jahr muss ich ihn in der Buchhandlung entdeckt und mitgenommen haben. Der Titel hat mich damals in seinen Bann gezogen und das Cover hat sein Übriges getan. Allerdings habe ich das Buch zu dieser Zeit nach 5-10 Seiten weggelegt. Irgendetwas hat mir nicht gefallen, ich kann leider nicht mehr sagen, was. Mit der Zeit ist es dann in einer Kiste mit anderen gelesenen Büchern untergegangen. Dass ich es noch einmal zur Hand genommen habe, hat dieses Buch sicherlich dem Umstand zu verdanken, dass es mit einem anderen Buch, das ich fürs Studium brauchte, in einer Kiste lag. Ich entschloss mich also diesem Buch die Gelegenheit zu geben meine vorgefertigte Meinung zu ändern. Eine sehr gute Entscheidung, denn ich verliebte mich - in ein Buch, in eine Geschichte, in zwei Menschen und in die schöne, aber traurige Liebe zwischen ihnen, die so viele glückliche Momente hatte. Die darauffolgenden Wochen nervte ich sogar alle um mich herum mit Auszügen und Anekdoten dieses Buches, weil es mir so gut gefiel. Ob sie nun wollten oder nicht, sie waren meinen Lobeshymnen widerstandslos ausgeliefert. Der Grund dafür war simpel, denn niemals hätte ich gedacht, dass mich dieses Buch auch nur im Geringsten so mitreißen könnte. Von Seite zu Seite und von Jahr zu Jahr, welches in den Kapiteln behandelt wird, wuchs meine Begeisterung für diese Geschichte und die Art und Weise, wie sie erzählt wurde. Ein Mann, der über zwei verschiedene Arten der großen Liebe schreibt: Eine, die er verloren hat und eine, die ihm für immer bleibt. Die Liebe zu seiner ersten Frau und die Liebe zur Musik. Spielend leicht bringt Rob Sheffield 20 Jahre Musikgeschichte in seinem Roman unter und verbindet sie mit einzelnen Songs und seinen persönlichen Erlebnissen aus der Zeit. Dabei beschreibt er kleine Einzelheiten so leidenschaftlich, dass man lachen, weinen und zustimmend nicken muss. Selbst, wenn man zu manchen Jahrzehnten noch gar nicht gelebt hat. Da von Anfang klar an ist, dass es sich um eine autobiographische Geschichte handelt, kann man davon ausgehen, dass es tatsächlich passiert ist. Dadurch ergeben sich andere Erwartungen an die Handlung, als bei einer fiktiven Geschichte. Die Beschreibungen sind allerdings so lebensnah, dass man sie zu keinem Zeitpunkt des Lesens infrage stellt. Es ist dennoch keine komplette Autobiographie, die jedes Lebensjahr und -ereignis des Protagonisten darlegt; es bleibt themenbezogenen und konzentriert sich auf wesentliche Punkte. Durch ihn werden die damaligen Erinnerungen für kurze Zeit wieder lebendig. Die angesprochenen Lieder der Kapitel haben den netten Nebeneffekt, dass sie parallele Erinnerungen beim Leser, die ihn selbst betreffen, hervorrufen können und sich dann geschickt mit den Erzählungen des Autors vermischen. Wenn Rob Sheffield über die Hauptperson, seine Renée, spricht, dann sieht man dieses Bild so klar vor Augen, dass man glaubt sie wirklich gekannt zu haben. Mir ist es nicht nur einmal passiert, dass ich in einzelnen Eigenschaften von ihr die meiner eigenen Freunde wiedererkannt habe. Was nicht bedeuten soll, dass Renée so gewöhnlich war, sondern vielmehr auf ganz spezielle Art besonders. Durch die herzliche Beschreibung ihrer Person bin ich mir ziemlich sicher, dass ich sie gemocht hätte. Oftmals habe ich den Wunsch gehegt die ein oder andere Situation aus ihrer Sicht geschildert zu bekommen - nur leider ist das nicht möglich. Umso trauriger werden die letzten Kapitel, wenn Gewissheit wird, was auf dem Klappentext schon vorweg genommen wurde: Renée ist tot; gestorben in den Armen ihres Mannes, viel zu jung, ohne Vorwarnung, ohne Abschied. Erst auf den letzten Seiten, wenn man erfährt, dass Rob Sheffield nach einer langen und bewegenden Zeit der Trauer wieder eine Frau gefunden hat, die sein Herz berührt, gelingt es ein bisschen aufzuatmen. Ich habe mich für und mit Rob Sheffield ehrlich gefreut und er konnte seiner geliebten Renée eine sehr ergreifende Geschichte widmen, mit der es ihm doch noch gelingt eine geeignete Form des Abschiednehmens zu finden. Dieses Buch brachte mich zum Lachen, rührte mich zu Tränen und entließ mich schließlich doch noch mit einem Lächeln in die Realität zurück. Eine Geschichte, die zeigt, dass es wichtig ist, die kleinen Dinge des Lebens zu genießen. Alle Tage, die man besitzt und die Momente, die sie einem bescheren, ins Herz zu schließen und nicht mehr zu vergessen. Und vor allem die Liebe nicht loszulassen. Natürlich immer begleitet von ein bisschen Musik. Es tut mir fast ein bisschen leid, dass so viel Zeit verstreichen musste, bis ich erkannt habe, wie wertvoll Rob Sheffields Roman für mich ist. Oder vielleicht war genau jetzt der richtige Zeitpunkt, um diesen Buch für mich zu entdecken.

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  • Smells Like Love Spirit

    Love is a Mix Tape

    MarkusDittrich

    29. December 2013 um 17:43

    Liebe ist immer noch das beste Thema für eine Geschichte. Bei dem vorliegenden Buch handelt es sich um einen ungewöhnlichen Grenzgang, was das Genre angeht. Obwohl Rob Sheffield eine Story erzählt, und das mit einer Sprache, die mehr an einen Roman als an eine Biografie erinnert, ist dieses Buch laut Klappentext keine Fiktion sondern Niederschrift tatsächlichen Lebens. Sheffield, Musikkritiker und DJ, beschreibt in diesem Buch seine junge und kurze Ehe mit der quirligen Reneé, die trotz sprühender Vitalität sehr jung stirbt (kein Spoiler: Sheffield sagt das selbst bereits auf den ersten Seiten des Buches). Die gesammelten Hoffnungen der Grunge-Generation, die junge Liebe der beiden, die sich sogar - ganz und gar atypisch - entschließen jung zu heiraten, fast als wüssten sie, dass sie nicht viel Zeit haben. Das Verlieben der beiden, ihr Versuch, eine moderne Art Ehe zu führen, das nerdige Zusammenleben, die freakige Hochzeit mit Freunden - diese Dinge sind unerwartet rührend, sie sind es, die mich das Buch mehr als einmal haben lesen lassen. Sheffield benennt jedes Kapitel nach einem Mixtape, das nun, nach Reneés Tod, ein Stück Erinnerung geworden ist. Das Mixtape wird dabei zur Metapher; eine Form, die in den Neunzigern bereits am Verschwinden war, mit ihrem Rauschen und Knacken und in ihrer Unperfektion so etwas wie handgeschriebener Brief an die Zukunft, der Versuch, etwas unwiederbringlich Verlorenes festzuhalten. Ein anderer Tod nimmt den der jungen Frau quasi vorweg und erhöht damit seine Bedeutung sogar noch: Der Tod Kurt Cobains, des vielleicht letzten Rock'n'Roll-Heroen. Sheffield, obwohl kein Romanschriftsteller im eigentlichen Sinne, schafft hier, zu bewegen, wie es Literatur sollte.

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  • Rezension zu "Love is a Mix Tape" von Rob Sheffield

    Love is a Mix Tape

    Wrathchild

    28. February 2013 um 02:01

    ist eine Ode an die Liebe, aber vor allem die Musik, ohne welches ersteres gar nicht existiert. Rob Sheffield, heute Redakteur der amerikanischen Rolling Stone, lässt uns auf diesen 247 Seiten ganz nahe an sich heran. Er erzählt uns voller Liebe, Zärtlichkeit und Intensität von seiner Liebe zu Renée und wie er lernen musste Abschied zu nehmen. Schon am Anfang des Buches steht fest. Renée stirbt. Eine Lungenembolie reißt sie aus ihrem jungen Leben, der Welt und vor allem weg von Rob. Die Beiden haben sich eines Abends in einer Bar, dem Eastern Standard, kennen gelernt. Zu der Zeit waren Beide 23. Es ertönte gerade ein Lied der Big Stars aus der Jukebox. Sie tranken Bourbon und in dieser alkoholgeschwängerten Nacht redeten sie über Musik. Schnell war klar: die Chemie stimmt. Ehe sich ihre Wege an diesem Abend trennten verließ Rob das punkige, lebensfrohe Mädchen mit dem Versprechen ihr ein Mixtape zu machen. Und genau das sollte es sein, welches die Beiden auch in den nächsten Jahren begleitet. Eine selbst zusammen gestellte Kassette. Aber wenn Renée vorhatte, sich unvergesslich zu machen, ging sie es völlig richtig an. Schnell wurde Rob klar, dass etwas unwiderrufliches geschehen war. Denn einem Mädchen wie Renée begegnet man nicht ohne Folgen. Und dem Leser ergeht es wie Rob. Man wird von dem Charme der jungen Frau einfach gefangen genommen. erzählt von dieser einen Liebe, die einen nicht mehr loslässt und stets präsent ist. Die Musik. Renée war Musik. Jedes Kapitel wird mit einem Mixtape eingeleitet. Lässt man sich darauf ein und spielt eben jene Lieder ab, dann kann man die Beiden sehen. Sehen wie sie lieben, leiden und leben. Man kann regelrecht den heißen Sommer schmecken, den sie erlebten, wie auch die Lebensfreude spüren. Jedes Mix Tape erzählt eine Geschichte. Zusammengefügt ergeben sie die Geschichte eines Lebens. Jeder von uns hat seinen eigenen Soundtrack. So, liebe Leser, öffnet eure Herzen, hört genau hin und lasst euch vom Bass des Lebens tragen.

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  • Rezension zu "Love is a Mix Tape" von Rob Sheffield

    Love is a Mix Tape

    Bri

    Eine Gemeinschaftsrezi aus dem Hause Rallus und Bri "Es ist mein Kummer, dass mein Kummer mich nichts lehrt" Und jetzt sitzt Du da mit Deinen ungeöffnten Kartons in Deiner kalten Wohnung und hast immer noch die Erinnerungen im Kopf. Erinnerungen und die Tapes, die Mixtapes, Stationen einer großen Liebe die Dir plötzlich abhanden gekommen sind. "Renée war gesund. Sie war jung. Sie hat keine Drogen genommen, nicht mal gekifft. Sie hat Zinktabletten genommen und Tampons aus hundert Prozent organischer Baumwolle benutzt. Sie ist mit dem Hund rausgegangen und hat Glasflaschen recycelt. Sie hat Dankesbriefe geschrieben und bei gelb gebremst. Sie hatte vor lange zu leben. Trotzdem ist sie gestorben, bloß weil ihr Blut nicht richtig funktioniert hat." Sie hatte einfach Pech und jetzt sitze ich hier mit den vollgepackten Kassetten und gehe zurück in meine Kindheit... Rob Sheffield, Redakteur beim Rolling Stone, Musikfreak mit eigener Radiosendung, lernt die flippige ebenso musikverrückte Reneé kennen und verliebt sich in sie. Sie ist all das, was er nicht ist: laut, ein bißchen schrill, ein 90er Glamourgrrrrl eben und genau das lässt die beiden ein perfektes Paar bilden. Mit ihr ist Rob lebendig, mit ihr kann er sich vor allem über Musik austauschen und neu gefundene Lieblingsbands teilen. Er selber ist ein Einzelgänger und erlebt die Welt durch sie, ihre Freunde ihre Lebendigkeit. Was sie gemeinsam verbindet ist die Liebe zur Musik und zu jeder Gelegenheit gibt es die Mixtapes. Wer kennt sie nicht, die legendären Mixtapes der 80er und 90er Jahre? Wer hat nicht guten Freunden, Angebeteten, der großen Liebe solche Mixtapes zusammengestellt? So etwas zusammenzustellen braucht Zeit und Muse. Denn über die einzelnen Songs und deren Zusammenstellung wird so viel mehr transportiert als nur das Offensichtliche. Rob Sheffields versucht hier seine große Liebe zu Reneé, mit der gemeinsamen Liebe zu Musik jeglicher Couleur zu verbinden und dem Leser zugänglich zu machen. Die Mixtapes holen persönliche Erinnerungen zurück, die dem Leser zwei Menschen näherbringen, die ihr Pendant gefunden haben. Eines schaffen sie jedoch nicht: zu zeigen, weshalb gerade diese Songs in genau der Reihenfolge auf dem jeweils mit einem klingenden Namen bedachten Band gelandet sind. Und das ist eine Lücke, die wir schmerzlich vermissen. Nicht dass Sheffield nicht über Musik schreibt. Musik stand in jeder Phase seines Lebens im Vordergrund, schon in seiner Kindheit gab es dieses eine Erlebnis mit seinem Vater, der mit ihm gemeinsam ein Mixtape mit genau einem Song aufnahm: "Let it be" von den Beatles. Voller Ehrfurcht beschreibt er das gemeinsame Vorhaben und die damit verbrachte Zeit, das Lied immer wieder von neuem abzuspielen und aufzunehmen, bis endlich die Seite der Kassette damit befüllt war. Viele Helden der 90er Jahre werden vor dem geistigen Auge wieder aktiv, Nirvana, besonders Pavement, und all die Grrrrls die einen Grundtenor der 90er bildeten, der später nicht mehr zu vernehmen war. So locker und flockig die Jahre der glücklichen Beziehung von Rob und Reneé vor unserem inneren Auge vorbeiziehen, so unprätentiös und gerade deshalb dicht, authentisch und eindringlich erleben wir die Zeit nach Reneés Tod mit. Die Zeit friert ein, genauso wie Rob innerlich erstarrt und äußerlich so leidlich funktioniert. Was Sheffield hier beschreibt wird jedem, der eine ähnliche Situation schon einmal erleben musste, mitten in die Seele treffen - für Bri ein Grund, dieses Buch nicht mehr in der Öffentlichkeit weiterzulesen. Auch Rallus musste bei der Lektüre des öfteren schlucken, es waren keine großen Worte die Rob Sheffield fand, einfach, schlicht und unprätentiös fanden die Worte genau ins Herz. Besser als Jamie Cullum in seinem Song Mixtape kann man es gar nicht ausdrücken. I'll make you a mixtape that's a blueprint of my soul It may sound grand but babe it's all you need to know I'll make you a mixtape that will charm you into bed It details everything that's running round my head Oder um es mit Sweet zu sagen: Love is like Oxygene, oder nach Rob Sheffield Love is a Mixtape.

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  • Rezension zu "Love is a Mix Tape" von Rob Sheffield

    Love is a Mix Tape

    rallus

    02. November 2012 um 08:55

    Eine Gemeinschaftsrezi aus dem Hause Bri und Rallus "Es ist mein Kummer, dass mein Kummer mich nichts lehrt" Und jetzt sitzt Du da mit Deinen ungeöffnten Kartons in Deiner kalten Wohnung und hast immer noch die Erinnerungen im Kopf. Erinnerungen und die Tapes, die Mixtapes, Stationen einer großen Liebe die Dir plötzlich abhanden gekommen sind. "Renée war gesund. Sie war jung. Sie hat keine Drogen genommen, nicht mal gekifft. Sie hat Zinktabletten genommen und Tampons aus hundert Prozent organischer Baumwolle benutzt. Sie ist mit dem Hund rausgegangen und hat Glasflaschen recycelt. Sie hat Dankesbriefe geschrieben und bei gelb gebremst. Sie hatte vor lange zu leben. Trotzdem ist sie gestorben, bloß weil ihr Blut nicht richtig funktioniert hat." Sie hatte einfach Pech und jetzt sitze ich hier mit den vollgepackten Kassetten und gehe zurück in meine Kindheit... Rob Sheffield, Redakteur beim Rolling Stone, Musikfreak mit eigener Radiosendung, lernt die flippige ebenso musikverrückte Reneé kennen und verliebt sich in sie. Sie ist all das, was er nicht ist: laut, ein bißchen schrill, ein 90er Glamourgrrrrl eben und genau das lässt die beiden ein perfektes Paar bilden. Mit ihr ist Rob lebendig, mit ihr kann er sich vor allem über Musik austauschen und neu gefundene Lieblingsbands teilen. Er selber ist ein Einzelgänger und erlebt die Welt durch sie, ihre Freunde ihre Lebendigkeit. Was sie gemeinsam verbindet ist die Liebe zur Musik und zu jeder Gelegenheit gibt es die Mixtapes. Wer kennt sie nicht, die legendären Mixtapes der 80er und 90er Jahre? Wer hat nicht guten Freunden, Angebeteten, der großen Liebe solche Mixtapes zusammengestellt? So etwas zusammenzustellen braucht Zeit und Muse. Denn über die einzelnen Songs und deren Zusammenstellung wird so viel mehr transportiert als nur das Offensichtliche. Rob Sheffields versucht hier seine große Liebe zu Reneé, mit der gemeinsamen Liebe zu Musik jeglicher Couleur zu verbinden und dem Leser zugänglich zu machen. Die Mixtapes holen persönliche Erinnerungen zurück, die dem Leser zwei Menschen näherbringen, die ihr Pendant gefunden haben. Eines schaffen sie jedoch nicht: zu zeigen, weshalb gerade diese Songs in genau der Reihenfolge auf dem jeweils mit einem klingenden Namen bedachten Band gelandet sind. Und das ist eine Lücke, die wir schmerzlich vermissen. Nicht dass Sheffield nicht über Musik schreibt. Musik stand in jeder Phase seines Lebens im Vordergrund, schon in seiner Kindheit gab es dieses eine Erlebnis mit seinem Vater, der mit ihm gemeinsam ein Mixtape mit genau einem Song aufnahm: "Let it be" von den Beatles. Voller Ehrfurcht beschreibt er das gemeinsame Vorhaben und die damit verbrachte Zeit, das Lied immer wieder von neuem abzuspielen und aufzunehmen, bis endlich die Seite der Kassette damit befüllt war. Viele Helden der 90er Jahre werden vor dem geistigen Auge wieder aktiv, Nirvana, besonders Pavement, und all die Grrrrls die einen Grundtenor der 90er bildeten, der später nicht mehr zu vernehmen war. So locker und flockig die Jahre der glücklichen Beziehung von Rob und Reneé vor unserem inneren Auge vorbeiziehen, so unprätentiös und gerade deshalb dicht, authentisch und eindringlich erleben wir die Zeit nach Reneés Tod mit. Die Zeit friert ein, genauso wie Rob innerlich erstarrt und äußerlich so leidlich funktioniert. Was Sheffield hier beschreibt wird jedem, der eine ähnliche Situation schon einmal erleben musste, mitten in die Seele treffen - für Bri ein Grund, dieses Buch nicht mehr in der Öffentlichkeit weiterzulesen. Auch Rallus musste bei der Lektüre des öfteren schlucken, es waren keine großen Worte die Rob Sheffield fand, einfach, schlicht und unprätentiös fanden die Worte genau ins Herz. Besser als Jamie Cullum in seinem Song Mixtape kann man es gar nicht ausdrücken. I'll make you a mixtape that's a blueprint of my soul It may sound grand but babe it's all you need to know I'll make you a mixtape that will charm you into bed It details everything that's running round my head Oder um es mit Sweet zu sagen: Love is like Oxygene, oder nach Rob Sheffield Love is a Mixtape.

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  • Rezension zu "Love is a Mix Tape" von Rob Sheffield

    Love is a Mix Tape

    thursdaynext

    Yes it is! Bittersüß erzählt Rob Sheffield von der Liebe zu seiner verstorbenen Frau. Es sind die Kleinigkeiten , die eine Liebe ausmachen. Ohne Musik und da wenigstens ansatzweise diesselben Vorlieben kann es nicht funtionieren. Was das Mixtape angeht: da ist mal sentimentaler (aber heissgeliebter) Schrott, harter Rock, ergreifende Ballade, Fun Punk , wüster Metall , stille aussagekräftiger Blues, Free Jazz, Ragtime, Popel Pop, Bigband Sound, Disco, Surfer Lala Kinderlieder...... alles was eine lebendige Beziehung ausmacht kann man auf ein spezielles Tape bringen. Schöne Metapher . Rob Sheffield hat das für sich gemacht. Beim Lesen habe ich mein persönliches Mix Tape im Kopf entwickelt. Mehrere..... Daher 5 nicht völlig begründbare Sterne einfach aus dem Bauch raus und trotz der unseligen Country Vorliebe die diese zwei "Südstaatler" hatten.

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    • 5

    thursdaynext

    27. October 2012 um 12:10
  • Rezension zu "Love is a Mix Tape" von Rob Sheffield

    Love is a Mix Tape

    The iron butterfly

    Rob Sheffield, Redakteur beim amerikanischen "Rolling Stone" erzählt von seiner Kindheit, Jugend und der fundamentalen Bedeutung von Musik in seinem Leben. Im Grunde ist er ein introvertierter Typ mit schlechtem Haarschnitt und einem allumfassenden Musikwissen. Er ist eine wandelnde Jukebox und schlicht ein netter Typ. Es ist die Zeit der Mixtapes, wir schreiben das Jahr 1979. Du kaufst eine Musikkassette, setzt dich entweder vor dein Radio mit dem Finger auf dem "Rec-Button" und lauschst deinem Lieblingssender, immer bereit den nächsten Lieblingshit auf deinem Mixtape zu fixieren oder du ziehst sämtliche Lieblingsschallplatten aus dem Regal und sinierst über die strategisch beste Reihenfolge der Songs. Rob fertig Mixtapes für die unterschiedlichsten Gelegenheiten, da gibt es Party-Tapes, "I want you"-Tapes, "On the road"-Tapes, Wandertapes oder "Nichts für ungut, Baby"-Tapes. Als er Renée kennenlernt bilden die zahlreichen gemeinsamen Lieblingssongs die Basis für ihre Freundschaft, die sich rasch aufgrund der einnehmend quirligen Persönlichkeit von Renée zu einer innigen Beziehung wandelt. Hierzu genügen ein paar harmonisch intonierte Duette bzw. die optimale Abstimmung zwischen Front- und Backgroundgesang. Renée und Rob ergänzen sich nicht nur musikalisch perfekt und heiraten schließlich. Sie sind jung, plötzlich Ehemann und Ehefrau und verfügen über wenig Geld, aber sie haben die Musik, die das Bindeglied schlechthin in ihrer Liebe darstellt. Als Renée dann plötzlich in der Küche zusammenbricht und tot in Robs Armen liegt, ist nicht nur die Zukunft unvorstellbar, für Rob hat sich auch sein geliebtes Medium Musik maßgeblich verändert. Er ist umzingelt von Erinnerungen an Renée, ihre Kleidung und der Duft, der schon verblasst, ihre Lieblingsspeisen, dem Verfall anheimfallend, ihr Hüte, die nicht mehr getragen werden, ihre Musik…lauter Erinnerungen, die es zu sortieren gilt. Manche muss Rob vielleicht auch aussortieren. Anhand von 15 Mixtapes und deren Playlists erzählt Rob seine Geschichte, "eine Geschichte von Liebe, Leid und lauter Musik". Stellenweise extrem anrührend, Trauer eben, aber Sheffield verarbeitet im Buch vieles davon und da spürt man die Zuversicht regelrecht. Hier geht die Sonne zwar unter, aber am Horizont geht sie auch wieder auf. Schade, dass man so ein Buch nicht mit der musikalischen Untermalung der eingebundenen Songs lesen kann. Immerhin habe ich auf Robs Mixtapes einige verschollene Bekannte entdeckt, die ich mal wieder auskramen werde...irgendwo sind doch noch die guten alten Kassetten...

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    • 5
  • Rezension zu "Love is a Mix Tape" von Rob Sheffield

    Love is a Mix Tape

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    05. June 2012 um 12:21

    In 523 Songs erzählt Rob Sheffield von der Liebe zur Musik und zu seiner viel zu früh verstorbenen Frau Renée. Unglaublich schön und traurig zugleich berührt diese Geschichte und weckt die Lust, all das, was gerade jetzt geschieht, in musikalischer Form auf einem Tape zu speichern – in dem Glauben, dass man Erinnerungen doch irgendwie konservieren kann.

  • Leserunde zu "Die Akademie der Abenteuer - Die Knochen der Götter" von Boris Pfeiffer

    Die Akademie der Abenteuer

    Boris_Pfeiffer

    Ciao, hallo und gute Grüße! Ich möchte euch zu einer Leserunde mit der "Akademie der Abenteuer" einladen. Die Akademie der Abenteuer oder ganz richtig 'Die Akademie des leibhaftigen Studiums vergangener Zeiten' wurde im Jahre 1392 von den Gebrüdern Giorgio und Paolo Micheluzzi gegründet. Von außen recht unscheinbar, fasziniert das Innere des Gebäudes schon einges mehr, dort liegen nämlich jede Menge Fetzen, Scherben und Bruchstücke herum .... Wer mag, kann auf http://www.akademie-der-abenteuer.de/die-akademie einen ersten Blick in die Akademie werfen. Die Meister der Akademie unterrichten dort die Lehrlinge und Gesellen in „Ausgestorbene Sprachen“, „Antike olympische Disziplinen“ oder auch Fächern wie „Gesetzmäßigkeiten der Fluten“ und „Seltene Anschwemmungsartefakte“. Fluten, Fragmente und Artefakte - wer davor nicht zurückschreckt und Rufus, Filine und No wie So und noch so ein paar Gestalten kennenlernen möchte, für den und die habe ich 10 Bücher hier, die ich mit einer persönlichen Widmung versehen verschenken kann. Die Leserunde wird am 27. Februar starten. Wer mitmachen möchte, den bitte ich, sich hier zu bewerben. Schreibt dazu bitte, ob ihr schon Mal ein Buch von mir gelesen habt und welches und wie ihr auf die Akademie der Abenteuer gestoßen seid. Leseratten jeden Alters, Kinder mit ihren Eltern, Kinder ohne ihre Eltern oder Eltern ohne ihre Kinder sind alle herzlich willkommen. Ich werde an meinem Geburtstag, dem 21.02.2012, die zehn Teilnehmer auswählen und die Bücher dann am 22. verschicken. Euer Boris Pfeiffer Weiteres gibt es auch auf meiner Website www.borispfeiffer.de und meinem facebookprofil http://de-de.facebook.com/BorisPfeiffer.Autor zu entdecken.

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  • Rezension zu "Love is a Mix Tape" von Rob Sheffield

    Love is a Mix Tape

    babylu

    01. October 2011 um 14:42

    2 wunderschöne Liebesgeschichten,einmal die Liebe zur Reneé und dann noch Rob's Liebe zur Musik.Absolut klasse!

  • Leserunde zu "Kassettendeck: Soundtrack einer Generation" von Jan Drees

    Kassettendeck

    jandrees

    WIR VERLOSEN 25 EXEMPLARE DES BUCHS: "Kassettendeck - Soundtrack einer Generation": Fast drei Jahrzehnte prägte die Musikkassette die Herzensbildung unterschiedlichster Jugendkulturen: bunt, günstig, unbegrenzt bespielbar und als untrügliches Symbol für den persönlichen Geschmack. Jetzt feiert ein opulent gestalteter Text- und Interviewband ihre schönsten Momente. Wer glaubt, das Herauspicken einzelner Songs, die persönliche Zusammenstellung von Liedern zu besonderen Themen und Anlässen ist eine Erfindung des digitalen Zeitalters, hat den analogen Vorläufer vergessen, der nicht erst seit Lena ein Comeback erlebt: die Kassette. Egal ob C60, C90 oder C120, ob grün, rot, gelb oder klassisch schwarz, das kleine kompakte Tonband öffnete eine Tür zur Welt, in der man alles sein durfte: ein Fan, der in der Hitparade International auf das eine Lied wartete, das einem die Woche rettete, sein eigener DJ, der die besten Songs aus verschiedenen Alben unvergleichlich mixte, der gute Freund, der anologe Musikbriefe an seine heimliche Liebe verschenkte. Dieses Buch ist eine vielseitige Hommage an ein Echo aus der Vergangenheit, das derzeit ein unvermutetes Comeback erlebt. Die anologe Liebe schillert wieder, als Beatles-Archiv, Theater-Inspiration, Design-Objekt, als Mix-, Kunst- und Literaturthema. Kassettendeck schreibt mit Prosastrecken, Interviewsets und Pop-Essays eine neue Geschichte der MC. Mit: Benjamin von Stuckrad-Barre, Smudo, Eric Pfeil, Westbam, Andreas Bernard, Bret Easton Ellis, Grand Hotel van Cleef, Hans Nieswandt, Peter Glaser, Audiolith, Gregor Hildebrandt u. a. Interviewpartner u. a.: Benjamin von Stuckrad-Barre (Soloalbum), Westbam (Mix, Cuts & Scratches), Andreas Bernard (Vorn), Grand Hotel van Cleef (Tränengas im High-End-Leben), Hans Nieswandt (»DJ Dionysos«), Peter Glaser (Schönheit in Waffen), Audiolith (Mindestens in 1000 Jahren) und Gregor Hildebrandt (The sound is deep in the dark). Hier geht es zum Blog: http://kassettendeck.info/ **************************** Wer mitlesen, mitdiskutieren und eine Rezension schreiben möchte, kann sich bis zum Donnerstag, 5. Mai 2011 für eines von 25 kostenlosen "Kassettendeck"-Leseexemplar bewerben. Was müsst Ihr dafür tun? Schreibt unter diesen Beitrag drei Sätze, wie für Euch ein perfektes Mixtape aussieht. Die besten 25 Antworten werden mit einem kostenlosen "Kassettendeck"-Exemplar "honoriert".

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    • 333
  • Rezension zu "Love is a Mix Tape" von Rob Sheffield

    Love is a Mix Tape

    Rhiannon83

    13. August 2010 um 21:39

    "Was ist unser Song?" Ein Buch über die zwei Lieben des Rob Sheffield, die Musik und Renée! Als ich bei den Wanderbüchern auf das Buch gestossen bin dachte ich sofort: Klingt richtig gut! Und als ich es dann zu Lesen begann war ich nicht mehr so überzeugt davon. Doch nun schäme ich mich fast dafür, so eine niedrige Bewertung abzugeben, dennoch geht es nicht anders. Das Buch war einfach nichts für mich. Der Schreibstil ist zwar flüssig zu lesen und auch der KErn der Sache ist wirklich super, nichts desto trotz hat mich die Art wie es Sheffield dem Leser rübergebracht hat nicht vom Hocker gehauen. Für mich war das Buch ein bisschen zu trocken ... ich will jetzt nicht sagen, dass das Buch schlecht war, eben nur nichts für mich. Es gab jedoch ein paar Pluspunkte, die Aufmachung des Buches (sieht wie ein Tape aus) und die Unterteilung in diverse Musiktapes (da sind echt tolle Lieder mit drauf) waren einfach genial. Sollten sich einige von euch nun abgeschreckt fühlen, so will ich euch dies sagen: Versucht es und lest selbst. Eindrücke sind individuell ... Viel Spaß dabei!

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  • Rezension zu "Love is a Mix Tape" von Rob Sheffield

    Love is a Mix Tape

    Kirsten1896

    25. March 2009 um 12:01

    unglaublich schöne und tragische geschichte über die liebe des lebens und wie ein paar mix-tapes diese in gedanken wieder auferstehen lassen. einfach klasse!

  • Rezension zu "Love is a Mix Tape" von Rob Sheffield

    Love is a Mix Tape

    Minerva

    22. November 2008 um 13:39

    Ein wundervolles Plädoyer für die Verbindung von Liebe und Musik.
    Zwei Menschen finden sich, den Sinn ihres Lebens, eine Aufgabe und ein Ziel.
    Doch am Ende kommt nur einer an.
    Vom langen Weg der Trauer, der Stärke und der Kraft - die Musik einem vermitteln kann - wieder aufzustehen und das Leben zu leben...
    Unsagbar toll!
    Tränengarantie!

  • Rezension zu "Love is a Mix Tape" von Rob Sheffield

    Love is a Mix Tape

    joerniboerni

    07. November 2008 um 23:16

    Dieses Jahr war ich von keiner Geschichte ergriffener als von dieser. Sch.., sie muss sterben! Das ist so traurig und dabei so voller Liebe.

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