Rob Symington

 4.7 Sterne bei 3 Bewertungen
Autor von Das Escape-Manifest, Das Escape-Manifest und weiteren Büchern.

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Rezension zu "Das Escape-Manifest" von Rob Symington

Motivation! Beispielhafte Geschichte! Motivation!
HerrLyDmannvor 3 Jahren

Das Buch ist wie so oft bei dieser Art von Selbsthilfebüchern extrem motivierend. Jedes Kapitel liest sich flüssig und unterhaltsam, man stimmt zu und ändert Dinge Schritt für Schritt... bis man dann plötzlich am Ende ist.

Ich glaube das bringt es auf den Punkt: die meisten angesprochenen Dinge kennt man bereits wenn man viel im Selbstoptimierungs- und Selbsthilfebücher-Universum unterwegs ist. Weshalb ich sagen kann, dass diesem Buch der neue Ansatz fehlt. Was wirklich schade ist, denn die drei Autoren wirken in ihrem sprachlichen Stil sehr sympathisch, frisch und innovativ.

Wer aber noch nicht versaut ist durch die ich-hab-zu-viel-aus-dieser-Sparte-gelesen-Brille (die ich inzwischen aufhabe) und diese Art von Büchern das erste Mal liest, sollte, da es am Puls der Zeit ist, unbedingt dieses wählen.

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SagMals avatar

Rezension zu "Das Escape-Manifest" von Rob Symington

Habe den Mut, etwas Neues anzufangen.
SagMalvor 4 Jahren

Dieses Buch habe ich in nur zwei Tagen verschlungen. Es ist informativ, verleiht einem eine Art "Pack es an"-Feeling und macht Mut, Neues auszuprobieren. Es sei all denen wärmstens empfohlen, die in Sachen Arbeit nach mehr suchen, als sie in der Welt der Großfirmen finden.

Dabei thematisiert das Escape Manifest zunächst die Gründe, weshalb diese Arbeitswelt für viele Menschen heute nicht mehr funktioniert: "Jenseits des reinen Gelderwerbs zur Sicherung unserer Existenz erhoffen wir uns von unseren Jobs Sinn und Erfüllung. Für viele von uns ist der berufliche Werdegang die höchste Form der Selbstfindung und des Selbstausdrucks." Zu dumm nur, dass z. B. kreative Großfirmen schon ein Widerspruch in sich sind. Unternehmen, die zum Teil über Jahrzehnte gewachsen sind, haben hier ein Umfeld geschaffen, dass die Impulsivität und das freie Denken von Mitarbeitern beschneidet und einschränkt. Und dennoch verharren viele Menschen auf diesem konventionellen Pfad, einfach, weil sie es u. a. so gelernt haben und von klein auf immer darauf getrimmt wurden, zu tun, was andere von ihnen wollten.

Das Buch versucht im weiteren Verlauf mit negativen Gedanken und Blockaden aufzuräumen, die einen davon abhalten, aktiv zu werden und die Tretmühlen, samt ihrer Konformität und Passivität, hinter sich zu lassen. Es macht Mut, loszulegen und in kleinen Schritten zu erkunden, was man tatsächlich mit seinem Arbeitsleben anfangen möchte. Das Buch gibt Tipps, z. B. was man in Sachen Finanzen für den Ausstieg berücksichtigen sollte und liefert Hilfestellung, wie man einen für sich passenden, aufregenden Job finden kann.

Das Escape Manifest liest sich wunderbar, weil es nicht mit dem erhobenen Zeigefinger agiert und auch nicht von sich behauptet, die ultimative Schritt-für-Schritt-Anleitung oder Lösung für die Suche nach einem sinnerfüllten Job zu haben. Der Leser selbst muss seinen Weg finden, das Escape Manifest kann ihm für seine Suche aber zumindest ein paar nützliche Werkzeuge mit an die Hand geben.

Aus meiner Sicht fünf Sterne!

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