Robbie Morrison

 4.5 Sterne bei 12 Bewertungen

Neue Bücher

Doctor Who - Der zwölfte Doctor

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Neu erschienen am 19.11.2018 als Taschenbuch bei Panini.

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Doctor Who - Der zehnte Doctor

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Erschienen am 23.05.2016
Doctor Who - Der zwölfte Doctor

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Erschienen am 21.03.2016
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Erschienen am 22.05.2017
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Erschienen am 17.10.2016
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Erschienen am 19.11.2018
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Erschienen am 28.11.2017
Doctor Who: Free Comic Book Day 2016

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Erschienen am 07.05.2016

Neue Rezensionen zu Robbie Morrison

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I

Rezension zu "Doctor Who - Der zwölfte Doctor" von Robbie Morrison

Doctor Who - Der zwölfte Doctor: Bd. 2: Frakturen - Nicht nur für Clara-Fans
IrasCignavojovor 9 Monaten

Gerade gelesen: DoctorWho Comic "Frakturen" mit dem 12.Doctor und Clara Oswin Oswald - http://amzn.to/2HOqSyi - Der 2.Band von Panini Comics Deutschland in der Reihe "Neue Abenteuer mit dem Zwölften Doctor" enthält drei Stories in deutlich abnehmender Länge:

* Frakturen, von Robbie Morrison macht etwas mehr als die Hälfte des Bandes aus. Die Geschichte spielt zwischen den TV-Episoden In the Forest of the Night und Dark Water - Die "Frakturen", diese "Antikörper des Multiversums" sind zuviel auch für UNIT und der Doctor steht vor einer schwierigen Entscheidung, die Clara ihm treffen hilft. Hat mich nicht so berührt wie die Geschichte es hätte sollen, aber Wesenheiten eingeführt, deren Existenz auch bei künftig nicht seltenen Multiversums-Frakturen, den "Rissen im Raum-Zeit-Gefüge", berücksichtigt werden solle.

* Gangland, wieder von Robbie Morrison, spielt in einem parallelweltlichen Las Vegas von 1960, indem ein sehr erkennbares Wolfpack statt des Ratpacks auftritt und dazu eine angemessene neue Monsterrasse (das Cybock-Imperium) und ein nettes neues Spiel (Rassilons Roulette) eingeführt wird. Athmosphäre und Pacing - hier stimmt alles. Gefällt mir.

* Der Elektrische Körper (im Original als Liedanspielung klarer: The Body Electric) von George Mann ist die dritte und mit Abstand kürzeste Story des Bandes, von dem sie nur knapp das letzte Zehntel füllt. Die Geschichte erschien und spielt (wie "Gangland") zwischen den TV-Episoden Last Christmas und The Magician's Apprentice. Es ist eine kurze und kleine "Wer ist hier das Monster" Story, in der es auch um Claras Rolle und Selbstverständnis als Companion geht. Alle, die "Doctor Oswald" hassen werden auch diese Story nicht leiden können, mögen sich aber damit trösten, dass sie nur die letzten Seiten füllt. Umgekehrt: Mir gefällt sie natürlich.

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CupidofCrimes avatar

Rezension zu "Doctor Who - Der zehnte Doctor" von Robbie Morrison

Zwinkern erlaubt ;)
CupidofCrimevor 2 Jahren

Gabby und den Doctor verschlägt es durch einen Zufall in das Jahr 1916, mitten in die Wirren des Ersten Weltkriegs. Dort treffen sie auf den Soldaten Jamie Colquhoun, der den beiden berichtet, dass es auf dem Schlachtfeld Schlimmeres gibt als Bomben und Granaten. Von huschenden Schatten und Flügeln des Todes erzählt er … Es sind die Weinenden Engel, die dort ihr Unwesen treiben. Der Doctor sieht sich in einemDilemma: Wären die mörderischen Statuen nicht vielleicht ein gutes Mittel, um dem Kriegstreiben Einhalt zu gebieten? -via Klappentext

Der zweite Band mit dem 10ten Doctor und seiner Begleiterin Gabby unterhält in gewohnter Manier. Toppt in Punkto Unterhaltungswert den ersten Band und lässt mich guter Dinge auf die nächste Geschichte mit meinem Lieblingsdoctor hoffen.

Der Doctor und Gabby befinden sich im Jahre 1916 mitten im Ersten Weltkrieg. Die Tardis hat sich gut versteckt und so sind beide erstmal auf sich alleine gestellt. Gewohnt gekonnt reißt der Doctor schnell die Führung an sich und gibt die Befehle, als er erkennt wer der eigentliche Feind in diesem Krieg ist. Für die weinenden Engel ist der Krieg ein wahres Buffet. In einer blutigen Schlacht in derer die Soldaten um ihr Leben und für ihr Land kämpfen, bekommen die weinenden Engel einen richtigen Energie Flash und umso mehr von ihnen tummeln sich auf dem Schlachtfeld. Don’t blink!

Für diesen Band waren andere Zeichner am Werk als für ‚Herrschaft des Schreckens‘. Natürlich sind die Farben und der Stil ans Thema angepasst, düstere und kräftige Nuancen überwiegen. Detailreicher und realistischer wirkte es diesmal auf mich, jedenfalls die Hauptstory. Die zweite kürzere Geschichte stand im totalen Gegensatz zu der bedrückenden Atmosphäre, hier hat das farbenfrohe und bunte dominiert. Ich kann verstehen weshalb der Stil ausgewählt wurde, allerdings waren mir die Zeichnungen zu unecht.

Gabby als Begleiterin fand ich im ersten Band passend, allerdings hat sich ihr Charme schon verflüchtigt. Das eigenständige, verrückte und liebenswerte der sonstigen Companions fehlt mir. Es ist womöglich an der Zeit für eine neue Begleiterin..

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SarahRawr_Bloggts avatar

Rezension zu "Doctor Who - Der zwölfte Doctor" von Robbie Morrison

Es sind die Augenbrauen!
SarahRawr_Bloggtvor 3 Jahren

Der zwölfte Doctor, gespielt von Peter Capaldi, brachte den oldschool Flair zurück und frischen Wind in die Serie hinein. Er ist reifer, sein Humor ist subtiler und seine Sprüche auf den Punkt. Er fürchtet sich auch nicht davor sich selbst zu kritisieren und bringt auch den einen oder anderen Witz auf seine Kosten hervor. Stichwort Augenbrauen. Ich mag ihn absolut und da wir Whovians momentan so lange auf die nächste Staffel warten müssen, kommen die Comics gerade zur richtigen Zeit heraus. 
Mit "Wilder Planet" feiert also der zwölfte Doctor seinen Einstand - der mehr als gelungen ist. Wir befinden uns in der vorletzten Staffel, Clara ist mit Danny Pink zusammen und der Doctor gefühlsmäßig ein wenig düsterer. Was man auch an seinen bissigen Kommentaren merkt. 
Eigentlich wollte Clara Ski fahren lernen doch die Tardis landet mitten in einem exotischen Dschungel inklusive eigenartiger Bewohner und merkwürdigen Details. Letztere fallen natürlich sofort dem Doctor ins Auge. Irgendetwas stimmt hier nicht und beide sind schon mitten im Geschehen. 

Die zweite Geschichte dreht sich um die Göttin Kali. Der Doctor bekommt von einem älteren Mann einen Anruf aus dem Jahre 2023 und wird um Hilfe gebeten. Der Doctor zögert keine Sekunde und gemeinsam mit Clara versucht er die Situation zu entschärfen. Unterdessen bekommt man einen Einblick in die Vergangenheit und weiß somit welche Reinkarnation des Timelords dem Mann früher geholfen hat. Ich sag nur Jellybeans. Die Verbindung zum vierten Doctor fand ich gelungen und hat mir ein Lächeln entlockt. 
Die erste Geschichte war noch nett und ruhig doch die zweite ist genau auf den Punkt. Doctorlike geht es zur Sache und auch Clara ist in ihrem Element. Sehr authentisch gelingt es auch im Comic ihre rebellische Ader einzufangen, sie liefert sich Wortgefechte mit dem Doctor und schafft es auch ohne ihn sich in Gefahr zu bringen. Der Charakter des zwölften Doctors wurde auch gut getroffen, er glänzt durch seine liebenswürdig schrullige Art. Wie schon erwähnt, ein wenig düsterer als die Reinkarnationen davor aber ich hatte das Gefühl, dass sich dies in der aktuellen Staffel geändert hat. Ich bin also gespannt ob das auch im nächsten Band des zwölften Doctors übernommen wird. 
Ich sag es immer wieder und auch diesmal kann ich nicht anders - für Whovians ein klares Muss. Wer mit dem zwölften Doctor erst noch richtig warm werden möchte, sollte diese Ausgabe nicht verpassen. Die Abenteuer zu verfolgen hat Spaß gemacht und hat das lange Warten auf die nächste Staffel ein wenig vertröstet. 5/5 Rawr's

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