Robbie Williams , Chris Heath You know me

(10)

Lovelybooks Bewertung

  • 8 Bibliotheken
  • 0 Follower
  • 1 Leser
  • 4 Rezensionen
(9)
(0)
(1)
(0)
(0)

Inhaltsangabe zu „You know me“ von Robbie Williams

Robbie Williams – sein persönlichstes Buch

Robbie Williams öffnet sein privates Fotoalbum und erinnert sich. Herausgekommen sind einzigartige, persönliche Geschichten zu über 200, teils bislang unveröffentlichten Fotos. Kommentarreich und zuweilen nachdenklich, witzig und vor allem sehr spontan!

Von den ersten Kindertagen über die Anfänge von Take That, seine spektakulären Solo-Auftritte, das UNICEF-Engagement bis hin zu Comedy-Schauspieleinlagen bei „Little Britain” zeigt dieser Band viele erstaunliche Hintergründe über das Leben des öffentlichen Stars ebenso wie die ganz private Seite. Der erfolgreichste Albumkünstler des Millenniums zum Anfassen – ein absolutes 'Must-Have'!

Die Bildbiografie mit über 200 Farbfotos.

Stöbern in Biografie

100 Länder, 100 Frauen, 100 Räusche

Interessanter Reisebericht. Hier geht es vorrangig um die Drogen und Frauengeschichten, trotzdem sehr spannend zu lesen.

anflix

9 Tage wach

Drogenkarriere und der Weg zurück spannend geschildert

Synapse11

Hass gelernt, Liebe erfahren

Yassirs Geschichte ist nicht nur bewegend und beeindruckend, sondern klingt noch lange in einem nach.

TrustInTheLord

Farbenblind

Unerwartet.. Mir ging das Buch total unter die Haut und ich kann es nur empfehlen!

Nepomurks

Ich liebte Pablo und hasste Escobar

Pablos Geliebte Virginia Vallejo erzählt Pablos Geschichte aus neuer spannender Perspektive.

blaues-herzblatt

Willkommen bei den Friedlaenders!

Die Autorin räumt in ihrem Buch "Willkommen bei den Friedlaenders!" mit Vorurteilen auf.

Osilla

  • Rezensionen
  • Leserunden
  • Buchverlosungen
  • Themen
  • Rezension zu "You know me" von Robbie Williams

    You know me

    JessSoul

    09. October 2012 um 21:28

    Sehr gute, wertungsfreie Darstellung von 20 years in music...

  • Rezension zu "You know me" von Robbie Williams

    You know me

    halbkreis

    02. October 2012 um 12:45

    Wunderschön. Keine "gewöhnliche" Biografie - aber die haben Robbie und Chris Heath auch schon mit "Feel" vorgelegt. Dieses Buch erzählt Robbies Geschichte anders, nämlich mit Bildern. Oder besser: Robbie erzählt seine Geschichte anhand von Bildern. Da sind sehr, sehr viele Bilder in diesem Buch, und Robbie kommentiert jedes Einzelne. Bilder aus den letzten 20 Jahren - Bilder die bekannt sind, die selten sind, die bisher noch nie öffentlich gezeigt wurden. Öffentliche und private Bilder, Robbie mit Take That, Robbie solo, Robbie mit Freunden, Familie, anderen Promis, seinen Hunden; Robbie mit Vollbart während seiner "großen Pause". All das ist hier drin, sehr schön und ansprechend präsentiert, und, wie bereist erwähnt, alles von Robbie kommentiert, auf seine ganz eigene, besondere Art. Das ist definitiv ein Buch, in dem ich immer mal wieder gerne blättern werde.

    Mehr
  • Rezension zu "You know me" von Robbie Williams

    You know me

    Aldona

    18. May 2011 um 19:12

    ich habe gerade erstmal reingeschnuppert aber ich liebe dieses buch jetzt schon !!!
    Ich will meeeeeeeehr, super schöne fotos z.T. die ich noch nicht kannte und ich hätte mir mehr zu lesen gewüsncht, ich will alles wissen !!!!

  • Rezension zu "You know me" von Robbie Williams

    You know me

    michael_lehmann-pape

    21. April 2011 um 07:22

    Zweckentfremdete Socke Natürlich weiß man, dass heutzutage nichts an Image dem Zufall überlassen wird, dass sich Scharen von Beratern, Marketing-Fachleuten und die entsprechenden Persönlichkeiten selbst beständig darum bemühen, ein konkretes Image des Künstlers zu erzeugen und zu verbreiten, dass natürlich in erster Linie verkaufsfördernden Nutzen haben soll. Bei diesem Buch aber ist es gestattet, über dieses Wissen hinaus zumindest ein wenig daran glauben zu wollen (vielleicht auch zu können), dass hier Robbie Williams zumindest in Teilen tatsächlich begegnet. Nicht nur wegen der Socke (deren Hintergrund der Leser im Buch übrigens selbst zu entdecken hat, hier wird das Geheimnis nicht gelüftete werden). Vom Wortspiel des Songs ausgehend, kennt natürlich jeder Robbie Williams. Meint, auch mehr zu kennen als nur den Entertainer von überbordendem Talent. Genügend sind ja auch die Vielzahl an Eskapaden, Entziehungskuren, sexueller Anekdoten mitsamt des schwankenden Körpergewichtes durch die bunten Blätter der Welt gegangen. Nichts von dem wird übrigens verschwiegen im Buch, aber natürlich mit einer ständigen Brise britischen Humors in oft kurzen, knappen Textzeilen vor Augen geführt. Man sieht förmlich das Blinzeln, dass Robbie charmant im Gesicht trägt, wenn er (zumindest vermeintlichen) Einblick in sein Leben gewährt. Ein Leben, das mit seiner Bewerbung bei Take That öffentlich begann, eine Bewerbung, die letztlich nur eines sagte: „Ich will berühmt werden“. Und das ist er, ohne jeden Zweifel. Chronologisch beginnen Robbie und Chris Heat, der eine Vielzahl der Texte aus Interviews beisteuert, mit diesem Startschuss ins Sängerleben. Weniger übrigens textlastig ist das Buch, obwohl natürlich alles Wesentliche gesagt wird, vor allem wie ein Familienalbum wirkt es durch die Vielzahl von Fotos aus allen Lebenslagen. Eine Augenweide und eindrucksvoll mit Text versehen die Bilder wie jene vom legendären Konzert in Knebworth 2003. Was für ein Blick aus Bühnensicht auf 135.000 Besucher! Hier wird durch das Bild selbst verständlich, wie schwer es sein muss, solche Auftritte innerlich zu verkraften, ohne völlig abzuheben. Bilder, die ein eigene Sprache sprechen, die Konzerte dokumentieren, den kopfunter hängenden Sänger noch einmal vor Augen führen (im Buch im Konzert in Berlin), die aus Proberäumen, aus dem privaten Umfeld stammen, die auch andere als die glamourösen Momente einfangen. Neben den Dokumentationen der Bühnen- und Videoarbeit. Und zutreffende Texte, die das Bild des Sängers durchaus zu differenzieren verstehen. Die erläutern, wie sehr er sich, egal, wie es ihm innerlich geht, in eine Entertainment Maschine fast verwandelt, wenn er die Bühnen der Welt betritt. Selbst 1998 schon in Glastonbury, wo er durchaus wusste, wie peinlich er auf alle ernsthaften Musiker noch vor kurzer Zeit gewirkt hatte. Wie so oft, ein Triumph. Ein erster mit „Angels“, noch lange nicht der Letzte bis heute Natürlich gibt das Buch auch Aufschluss über die verflossene Take That Zeit und erläutert, wie es zur Reunion 2010 aus Robbies Sicht kam, beginnend mit Gary Barlow und „Shame“. Höhen und Tiefen einer beispiellosen Karriere, persönlicher Zerfall und rauschende Konzerte, derber Humor (die Socke!) und professionelles Arbeiten, Swing und Rock, Clubauftritt und Massenbegeisterung, das Buch ist ein wunderbarer und bestens illustrierter Bericht über die vielfachen Facetten des Künstlers und Lausbuben, des Liedkomponisten und hedonistischen Menschen Robbie Williams. Nicht nur für Robbie Fans zu empfehlen, für jeden Musikinteressierten bietet das Buch spannende Einblicke in die Welt hinter den Kulissen eines Mega-Stars und zeigt wieder einmal auf, wie wichtig solche „andersartigen“ Personen sind, um allen aufzuzeigen, wie prall und ebenso voller Schmerz das Leben sein kann (wenn man bereit ist, den Preis zu zahlen).

    Mehr
  • Was ist LovelyBooks?

    Über Bücher redet man gerne, empfiehlt sie seinen Freunden und Bekannten oder kritisiert sie, wenn sie einem nicht gefallen haben. LovelyBooks ist der Ort im Internet, an dem all das möglich ist - die Heimat für Buchliebhaber und Lesebegeisterte. Schön, dass du hier bist! Mehr Infos

    Buchliebe für dein Mailpostfach!

    Hol dir mehr von LovelyBooks