Robert Åsbacka Das zerbrechliche Leben

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Inhaltsangabe zu „Das zerbrechliche Leben“ von Robert Åsbacka

»Liebeserklärung ans Werden und Vergehen.« Andreas Breitenstein in der ›NZZ‹

Seit seine Frau Siri beim Untergang der Estonia ums Leben kam, ist Thomasson zum Eigenbrötler geworden. Da Siri Organistin war, hat er begonnen, ihr nach ihrem Tode eine Orgel zu bauen – mitten in seinem Wohnzimmer. Vielleicht kehrt sie ja noch einmal zurück? Und vielleicht wäre alles anders gekommen, wenn er sie damals nicht betrogen hätte? Oder auf jenem Schiff nach Schweden mitgefahren wäre? Ein kleiner Unfall bringt eine überraschende Wende in Thomassons Leben ...

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    Das zerbrechliche Leben

    Kattro

    30. August 2013 um 10:51

    Man könnte jetzt etwas böswillig sagen, dass es sich hierbei um ein typisches "Schwedenbuch" handelt. Das ist in gewisser Weise ja auch richtig, aber genau das ist es, was das Buch ausmacht. Ein mehr oder weniger starker melancholischer Unterton zieht sich durch die Geschichte, die in einem kleinen, wenig ereignisreichen Örtchen spielt. Ein alter Mann resümiert sein Leben, das von vielen schönen Momenten, aber auch zwei großen Verlusten geprägt war. Durch mehrere Knochenbrüche, die ihn auf Hilfe angewiesen hinterlassen, lernt er, in einem Stadium, in dem er eigentlich schon fast mit dem Leben abgeschlossen hatte, neue hilfsbereite (junge) Leute kennen. Er genießt zunehmend ihre rührende Pflege und gewinnt Einblicke in ihr Leben und hat, soweit das möglich ist, Teil daran. Ein Buch über die wichtigen Dinge im Leben, über Literatur, Musik, späte Freundschaften und über Nachbarschaftshilfe, wie es sie hoffentlich auch in Deutschland noch gibt.

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