Robert A. Heinlein Die Sternenbestie

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Inhaltsangabe zu „Die Sternenbestie“ von Robert A. Heinlein

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  • Rezension zu "Die Sternenbestie" von Robert A. Heinlein

    Die Sternenbestie

    Insel

    05. June 2012 um 18:33

    Vor 200 Jahren hat Thomas Stuart VII, Teilnehmer an einer der ersten Expeditionen der Menschheit ins ferne Weltall, ein seltsames kleines Wesen mit zurück auf die Erde geschmuggelt. Seitdem lebt der Allesfresser genannt Lummox als Haustier der Stuarts und ist inzwischen zur Größe eines Dinosauriers herangewachsen. Sein gegenwärtiger Besitzer ist der Jugendliche John Thomas XI. Als Lummox eines Tages beschließt einen Ausflug zum Nachbargarten zu wagen, um an deren preisgekrönten Rosensträuchern zu knabbern, geht der Ärger los. Die Nachbarin geht mit einem Besen todesmutig auf die "Bestie" los. Lummox rennt völllig verängstigt durch die Stadt und richtet ein heilloses Chaos an. In den Augen vieler Stadtbewohner stellt Lummox bald eine Gefahr dar die beseitigt werden muss. Zur selben Zeit kommt ein Raumschiff mit einer bisher unbekannten außerirdischen Spezies an Bord auf der Erde an. Diese hochentwickelten Wesen fordern die Rückgabe eines von ihrem Heimatplaneten entführten Kindes, andernfalls drohe die Zerstörung der Erde..|| Das Buch ist schon sehr alt, was zB. auffällt wenn es zur Familiengeschicht der Stuarts heißt >>John Thomas Stuart IV war auf dem ersten Flug zum Mond umgekommen.<< -> Blättern zum Anfang des Buches: Oha, Copyright 1963.. Stören tat mich aber eher der sehr naive, altbackene Schreibstil. Für mich hat sich der Roman an vielen Stellen wie ein Kinderbuch von Enid Blyton (5 Freunde) gelesen. Gemischt wird das dann allerdings mit vielen Passagen über "Politik", die Kinder langweilen würden. Inhaltlich gab es auch nicht viele Überraschungen. Am Ende als es endlich interessant wird hört das Buch leider auf. Da heißt es dann auch auf der letzten Seite >>...keine Moral hat meine Story, noch hat sie ein End. - Meine Story will eins nur zeigen: Nichts Gutes hat der Mensch.<< Schade eigentlich. Mir hatte die Buchidee nämlich sehr gut gefallen. Also zusammenfassend: Das Buch ist ganz "nett" geschrieben, aber nicht so spannend oder humorvoll wie es hätte sein können. Ich bereue trotzdem nicht es gelesen zu haben, es ist ja auch nicht besonders lang. Außerdem konnte selbst ein Science-Fiction Autor damals kaum vorhersehen welchen Schreibstil Leute ein halbes Jahrhundert später gewohnt sind. Deshalb dann doch 3 Sterne..

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