Freitag

von Robert A. Heinlein 
3,8 Sterne bei8 Bewertungen
Freitag
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Sollte meiner Meinung nach wieder aufgelegt werden. Stellt schon damals die auch heute aktuelle Frage nach den Grenzen des Mensch-Seins.

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Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783453309715
Sprache:
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:0 Seiten
Verlag:Heyne
Erscheinungsdatum:01.07.1994

Rezensionen und Bewertungen

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    RyekDarkeners avatar
    RyekDarkenervor 3 Jahren
    Kurzmeinung: Sollte meiner Meinung nach wieder aufgelegt werden. Stellt schon damals die auch heute aktuelle Frage nach den Grenzen des Mensch-Seins.
    Ein hochaktueller Klassiker

    Eine Frau, die nicht gezeugt, sondern gemacht wurde. Als Werkzeug einer Gesellschaft, in der alles mach-bar und käuflich ist.
    Freitag ist Täter und Opfer zugleich. Sie ist ein Ding, eine Waffe. Sie ist Teil eines "Vereins", der sich um sie sorgt, weil nur ein perfekt gepflegtes Werkzeug auch perfekte Arbeit leistet.
    Heinlein beschreibt eine Welt, in der niemand von uns wirklich leben möchte, obwohl die menschliche Gesellschaft mit dem, was sie mehrheitlich zurzeit tut, genau auf diese zusteuert. Absolute Macht für wenige, für die anderen: Nichts. Ich halte den Roman für hochaktuell. Denn er stellt die Frage, was letzten Endes Menschlichkeit und Mensch-Sein ausmacht.

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    ralluss avatar
    rallusvor 8 Jahren
    Rezension zu "Freitag" von Robert A. Heinlein

    Friday Jones alias Marjorie Baldwin ist Kurierin einer Geheimorganisation, über die sie eigentlich nicht viel weiß.
    Doch sie mag ihren Job und ihren Chef, den sie auch nur unter den Namen "Chef" kennen gelernt hat.
    Die Tatsache, dass es manchmal hart zugehen kann, sie um ihr Leben fürchten oder anderen das Leben nehmen muss, kann sie nicht davon abbringen.
    Doch sie ist besser für den Job geeignet als kaum ein anderer Mensch, denn sie ist ein KP, eine künstliche Person.
    Ihr Leben begann im Labor, und fast alle ihre Fähigkeiten wurden verbessert.
    Doch trotz ihrer Fähigkeiten ist Freitag ein suchender Mensch, der Probleme hat, in der Welt zurecht zu kommen.
    Hinzu kommt, dass KPs offen abgelehnt werden und ihnen die Menschenwürde abgesprochen wird.
    Ein KP gilt als Sache und nicht als Lebewesen.
    Ein Bestseller für Heinlein von 1982 mit einer ungewöhnlichen Heldin, leider wirkt der Roman heute überholt und Freitag wirkt wie ein überzogenes klischee.
    Auch schwankt der Roman zwischen Krimi, Agentenroman und die einzelnen Teile wirken wie ohne Zusammenhang geschrieben.

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    ClaudiaStariks avatar
    ClaudiaStarik
    ThimoTheLurkerss avatar
    ThimoTheLurkers
    enygmas avatar
    enygmavor 2 Tagen
    S
    susi0070vor 9 Jahren
    RalfderPreusses avatar
    RalfderPreussevor 9 Jahren
    Bloodflowers avatar
    Bloodflowervor 9 Jahren

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