Robert A. Heinlein Mondspuren

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Inhaltsangabe zu „Mondspuren“ von Robert A. Heinlein

Der Mond, Ende des 21. Jahrhunderts: Die Kolonie auf dem Erdtrabanten wird hauptsächlich von Strafgefangenen und ihren Nachkommen bewohnt, die sich an die dort herrschenden physikalischen Verhältnisse angepasst haben. Die auf dem Mond erzeugten Lebensmittel werden zur Erde geschickt – aber als Berechnungen ergeben, dass dem Mond eine Hungersnot droht, bricht eine Revolution aus und die Kolonie kämpft um die eigene Unabhängigkeit.

Gute SF. Aus heutiger Sicht nicht mehr ganz so spektakulär.

— gorgophol

Der Mond lehnt sich gegen die Erde auf. Die Bewohner wollen ihre Unabhängigkeit. Doch nur wenige wissen, dass einer der lenkenden Köpfe ...

— Splashbooks

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  • Mondspuren, besprochen von Götz Piesbergen

    Mondspuren

    Splashbooks

    10. December 2014 um 10:07

    In diesem Jahr hat der Heyne-Verlag viele Werke bekannter SciFi-Autoren neu herausgebracht. Auch Robert A. Heinlein profitiert davon. Wobei sein Buch "Mondspuren" das erste Mal ungekürzt hier in Deutschland erscheint. Wer mehr über den Autoren wissen möchte, der sei an die Rezension seines Meisterwerks "Methusalems Kinder" verwiesen. Im Jahr 2075 ist der Mond bevölkert. Es hat sich eine eigene Sozialstruktur entwickelt, mit Familien- und Ehesystemen, wie man sie auf der Erde nicht kennt. Einer der Mondbewohner ist der Computertechniker Manuel "Mannie" Garcia O'Kelly-Davis, der immer dann gerufen wird, wenn der Zentralcomputer nicht richtig funktioniert. Das dieser in Wahrheit perfekt in Ordnung ist, sondern "nur" intelligent geworden ist und sich dementsprechend schnell langweilt. Mike, wie der Rechner von Mannie getauft worden ist, hat sich dabei mit dem Mondbewohner befreundet. Der Mond ist jedoch nicht selbstständig. Er ist eine irdische Kolonie und der Präsident von ihr ist eine Marionette, der über einen Polizeistaat regiert. Doch es gibt "Loonies", wie sich die Mondbewohner nennen, die dagegen aufbegehren. Und eines Tages kommt eines zum anderen. Ein Aufstand bricht los und alles deutet darauf hin, dass die Bewohner ihre Freiheit erlangen können. Bei diesem Unterfangen werden sie, ohne es zu wissen, von Mike unterstützt. "Mondspuren" ist eines der besten Beispiele, die der Heyne-Verlag hätte wählen können, um Neulesern Robert A. Heinlein näher vorzustellen. Denn das Buch zeigt perfekt, was den Autoren so ausmacht. Wie kein anderer ist er in der Lage seine politischen Ansichten in eine locker und flüssig zu lesende Story zu verpacken. Und diese auch noch gleichzeitig mit jeder Menge genialer Einfälle zu garnieren. Rest lesen unter: http://splashbooks.de/php/rezensionen/rezension/21044/mondspuren

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