Robert A. Heinlein The Moon is a Harsh Mistress

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Inhaltsangabe zu „The Moon is a Harsh Mistress“ von Robert A. Heinlein

'The best book Robert A. Heinlein ever wrote' F&FS

Eine wirklich schöne Idee ... Umsetzung wirkt für heutige Verhältnisse ab und an etwas lächerlich.

— CloudCreed89

Die Geschichte eines Volks, verbannt auf den Mond und nach Freiheit von ihrem Herrscher trachtend, regt zum Nachdenken und Fantasieren an.

— waizenernse

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    The Moon is a Harsh Mistress

    waizenernse

    14. December 2015 um 22:03

    Dieses Buch spielt in der Zukunft und handelt von einer Kolonie auf dem Mond, die sich von ihrer irdischen Regierung abzuspalten versucht (deutscher Titel: "Revolte auf Luna"). Unterstützung erfährt sie dabei durch einen Supercomputer. Zu keiner Zeit wird der freiheitliche Gedanke der Protagonisten von realpolitischem Kalkül getrübt. Das Ziel ist klar: alles oder nichts. Die Definition von Sklaverei lässt keine graduellen Übergänge zu - Freiheit oder Leibeigenschaft. Diese Konsequenz macht die Geschichte spannend und herausragend. Ein eigener Slang (in Form von Vermischung verschiedener Sprachen) und eine modifizierte Grammatik (z.B. Weglassen von Artikeln) sollen auch sprachlich den Gegensatz zwischen Mond- und Erdenbevölkerung verdeutlichen. Für mich war dieses literarische Werkzeug jedoch ein Wermutstropfen, da es den Lesefluss hemmte. Daher keine Bestwertung. Abschließend noch einige repräsentative Passagen zur Grundhaltung dieses Buchs (und vermutlich des Autors): Zur Demokratie: "May I ask this? Under what circumstances is it moral for a group to do that which is not moral for a member of that group to do alone?" Zur Überregulierung: "An earthworm [Erdenbewohner] expects to find a law, a printed law, for every circumstance. Even have laws for private matters such as contracts. Really. If a man's word isn't any good, who would contract with him? Doesn't he have reputation?" Zur Illegalisierung von Verbrechen ohne Opfer: "Because not one of those people said: 'Please pass this [law] so that I won't be able to do something I know I should stop.' Nyet, tovarisschee, was always something they hated to see neighbors doing. Stop them 'for their own good' - not because speaker claimed to be harmed by it." Zur Migration: "Luna has only one way to deal with a new chum: Either he makes not one fatal mistake, in personal behavior or in coping with environment that will bite without warning... or he winds up as fertilizer in a tunnel farm." Und eine kleine Lebenshilfe: "Manuel, when faced with a problem you do not understand, do any part of it you do understand, then look at it again."

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