Robert A. Heinlein Tunnel zu den Sternen

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Inhaltsangabe zu „Tunnel zu den Sternen“ von Robert A. Heinlein

Einer jener Jugendromane Heinleins, die in den fünfziger Jahren entstanden, in alle Weltsprachen übersetzt wurden und zum besten gehören, was das Genre je hervorgebracht hat. Die Abenteuer eines jungen Schülers auf einem fremden Planeten sind hervorragend als Einstieg in die SF geeignet.

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  • Rezension zu "Tunnel zu den Sternen" von Robert A. Heinlein

    Tunnel zu den Sternen

    rallus

    15. December 2010 um 15:02

    Der Jugendliche Rod Walker träumt davon, als Erwachsener fremde Welten zu kolonisieren. Zwar können die Menschen nun durch Dimensionstore ohne Zeitverlust zu fremden Welten wechseln, doch der Zugriff ist limitiert, denn der Energieverbrauch ist zu hoch. Aus diesem Grund werden zukünftige Kolonisten, wie auch Rod Walker, intensiven Kursen unterzogen. Der Höhepunkt dieser Ausbildung ist ein kurzer Trip zu einer fremden Welt. Die Probanten müssen ohne genaueres Wissen über die Welt überleben und nach einigen Tagen durch ein neu geöffnetes Tor den Weg zurück antreten. Dieser Test ist alles andere als ungefährlich, doch die Behörden nehmen das bewusst in Kauf, denn sie wollen keine Menschen zu einer Neukolonialisierung einer Welt schicken, ohne sicher zu sein, dass die Menschen in der Lage sind, alleine zurechtzukommen. So werden als die Jugendlichen zwischen 15 und 19 Jahren auf eine Welt geschickt. Der Roman ist eigentlich als Jugendroman geschrieben, hat aber sehr radikale Ideen und Einschnitte, die manche Jugendliche abschrecken könnten. Aber sehr spannend geschrieben und noch nach 55 Jahren sehr gut lesbar.

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