Robert Anton Wilson , Robert Shea Illuminatus

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Inhaltsangabe zu „Illuminatus“ von Robert Anton Wilson

§B§Am Schauplatz New York versetzt eine Bombenexplosion die Menschen in Angst und Schrecken.§§S§Welche dunkle Macht steckt hinter dem Attentat? Am Tatort findet die Mordkommission Memos, in denen von einem Geheimbund die Rede ist, der die ganze Welt beherrschen will.§Die rasante Mischung aus Science-Fiction, modernem Märchen und Polit-Thriller macht diese Kult-Trilogie zum phantastischen Lesevergnügen. Robert A. Wilson und Robert Shea galoppieren durch alle Verschwörungstheorien unserer Geschichte. Sie lassen Geheimbünde, Sekten, Schwarze Messen, politische Ereignisse, Sex und Drogen, mögliche und unmögliche Institutionen Revue passieren...

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  • Rezension zu "Illuminatus!" von Robert Anton Wilson

    Illuminatus

    Jari

    31. October 2011 um 21:58

    Inhalt: Ein Attentat in New York. Verschwunde Journalisten und verschwundene Ermittler. Ein Krieg kurz vor dem Ausbruch. Ein goldenes U-Boot und ein reimender Delfin. Alle Spuren führen einer Verbindung, die seit jahrhunderten die Fäden der Weltgeschehnissen in den Händen hält: Die Illuminaten. Meine Meinung: Es ist wahnsinnig schwer, fast unmöglich, "Illuminatus" zusammenzufassen. Überhaupt wird es eine Herausforderung, zu diesem Buch eine Rezension zu schreiben. Das liegt daran, dass man das Buch nur mit einem Wort beschreiben kann: irr. Manche Bücher haben so viele Figuren, dass man sie gar nicht mehr unterscheiden kann. Manche Bücher springen willkürlich in der Zeit herum. Manche Bücher scheinen keinen Punkt zu kennen. Manche Bücher stellen Fragen, ohne sie zu beantworten. Dieses Buch vereint all dies. Ist aber noch etwas zehn Mal schlimmer. So viel es mir natürlich schwer, das Buch in seinen Grundfesten zu begreifen. Man beginnt zu lesen, doch ganz plötzlich ist die Spur, der man gefolgt ist, einfach weg. Hier verändern sich die Dinge nicht pro Abschnitt, sondern im Absatz. In einem Moment ist man noch dort - im nächsten befindet man sich irgendwo total anders. In einer anderen Zeit mit anderen Personen und einem anderen Handlungsstrang. Mit einem solchen Buch kommt nicht jeder klar. Oft wollte ich es aus lauter Frust von mir werfen. Doch ich hab durchgehalten. Zum Glück! Denn kann man sich ab einem gewissen Zeitpunkt auf die Unbeständigkeit des Buches einlassen, eröffnet sich dem Leser eine vollkommen neue Welt. Eine abgedrehte Welt voller Drogen, Verschwörungen und Humor. Ja, das Buch ist voller Komik. An einer Stelle macht es sich sogar über sich selbst lustig. Zum Schluss gibt es sogar so eine Art Auflösung. Doch dieses Durcheinander kann man nicht wirklich auflösen. Vieles wird einem im Verlauf der Geschichte klar und man erhält ab Mitte des Buches des Öfteren ein Aha-Erlebnis. Doch "Illuminatus" ist schlimmer als ein verworrenes Stück Wolle. Man nimmt ein Stück Faden, doch das Klüngel löst sich nur ein Stück. Zu viele Details, zu viele Namen. Und doch hat mir das Lesen ab Mitte des Buches Spass gemacht. Es war amüsant. Mit diesem Buch erlebt man einen richtigen Drogenrausch - ganz ohne Drogen. Klar muss man dabei nicht erwähnen, dass "Illuminatus" weitaus nicht jugendfrei ist. Dennoch gerät es nie ins Perverse. Vielleicht ist auch das Chaos die Perversion dieses Titels - das weiss ich nicht. Es gibt vieles, das man auch nach der Lektüre nicht weiss. Dennoch hat man etwas daraus gelernt. Irgendwas... Fazit: Ein Buch für alle und keinen. Alles ist wahr, alles ist gelogen. Verschwörungstheoretiker werden es lieben. Illuminaten wahrscheinlich auch. Ansonsten für alle Leser, die sich einer grossen Herausforderungen stellen wollen und mal etwas Neues ausprobieren wollen. Aber ich habe euch gewarnt! Ich für meinen Teil bin noch von diesem ersten Teil erschöpft, werde mir aber definitv auch die nächsten Teile der Trilogie antun!

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  • Rezension zu "Illuminatus" von Robert Anton Wilson

    Illuminatus

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    25. July 2011 um 16:53

    Schwer verdaulicher Bullshit!

  • Rezension zu "Illuminatus!" von Robert Anton Wilson

    Illuminatus

    TheSaint

    27. December 2009 um 18:49

    In den Köpfen der Autoren Shea & Wilson mußten 1975 auch eine Vielzahl von magischen Pilzen explodiert sein, als sie dieses Buch schrieben. Das erste Buch der "Illuminatus"-Trilogie liest sich schwierig... der Leser befindet sich zunehmend auf einen Trip... vielleicht begründete sich der Kultstatus dieser Trilogie, die die Zahl "23" zur mystischen Unglückszahl erhob, durch eine Vielzahl von Lesern, die sich auch dem Hanf, dem Meskalin, LSD oder weiß Gott was hingaben... Es gibt herrliche Passagen, bei welchen das Herz des Verschwörungstheoretikers oder Numerologen in verzücktes Rasen gerät, aber leider überwiegen seltsame Ausflüge in verschiedenste Zeitabschnitte, in welchem von Dingen berichtet und auf Geschehnisse hingewiesen wird, die den Leser schlichtweg überfordern und langweilen. Die beste Passage des Buches ist die Kritik der beiden Autoren über dieses Buch: "Es ist einfach ein grässliches Monster von einem Buch und die Zeit ist viel zu kurz, es ganz zu lesen. Die beiden Autoren halte ich für völlig inkompetent - nicht eine Spur von Stilgefühl oder für Gliederung. Es fängt als Kriminalroman an, springt dann über zu Science-Fiction, gleitet anschließend ab ins Übernatürliche und ist überladen mit den ausführlichsten Informationen über Dutzende von entsetzlich langweiligen Themen. Zudem ist der Zeitablauf völlig durcheinander, was ich eine anmaßende Imitation von Faulkner und Joyce werte. Am allerschlimmsten aber ist, es hat die öbszönsten Sexzenen, die du dir vorstellen kannst. Und, ich meine, die beiden Autoren finde ich einfach unmöglich; kein bißchen guten Geschmack; stell dir vor, die beziehen tatsächlich lebende politische Figuren ein, um, wie sie einen glauben machen möchten, eine echte Verschwörung aufzudecken..."

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  • Rezension zu "Illuminatus!" von Robert Anton Wilson

    Illuminatus

    glowinggloom

    31. October 2008 um 22:04

    Die Krimi-Rahmenhandlung spielt im New York der 1970er Jahre. Es gibt interessante Rückblenden auf die US Gesellschaft der Nachkriegszeit. Die Story dreht sich um eine mittelalterliche Sekte, um Verschwörungstheorien. Derlei Esoterisch-Paranoides ist mir unerträglich. Habe den Roman auf Seite 80 abgebrochen.

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