Robert B. Parker Schutzlos

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Inhaltsangabe zu „Schutzlos“ von Robert B. Parker

Die toughe Privatdetektivin Sunny Randall soll eine berühmte Bestsellerautorin während ihrer Lesereise beschützen. Denn diese wird von ihrem Exehemann und Expsychiater verfolgt, der sie seelisch völlig in seiner Gewalt zu haben scheint. Allein seine Anwesenheit genügt, um aus Sunnys Klientin ein nervliches Wrack zu machen. Um herauszufinden, was er mit seinen Patientinnen anstellt, begibt sich Sunny inkognito bei ihm in Therapie. Dabei wird sie jedoch nicht nur mit einigen unangenehmen Wahrheiten über sich selbst konfrontiert – Sunnys Spiel wird zunehmend gefährlich …

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  • Rezension zu "Schutzlos" von Robert B. Parker

    Schutzlos
    Wortklauber

    Wortklauber

    11. September 2008 um 20:44

    Nach dem 1. Krimi aus dieser Reihe "Ehrensache" bin ich ja ein Fan von Sunny Randall. Diesmal hat sie mich aber nicht so begeistert. Die Besetzung ist die alte: Sunny, die Detektivin, mit ihrem Miniatur-Bullterrier Rosie, ihr verflossener Ehemann Richie, den sie immer noch liebt (und der sie immer noch zurückliebt, aber irgendwie können sie nicht miteinander), der mit der Mafia-Familie, ihr schwuler Freund Spike, der wie der toughste Hetero-Mann rüberkommt, der Cop Brian, mit dem sie in "Ehrensache" eine kurze Affäre hatte, und ganz am Rande ihre Freundin Joan, die inzwischen auch geschieden ist. Das Lied ist irgendwie auch das alte: Das Nicht-mit-und-nicht-ohne-Richie-sein-Können nimmt viel Raum ein. Es paßt auch grade so gut, schleicht sie sich doch inkognito bei dem Ex-Mann ihrer neuen Klientin ein. Sie ist erfolgreiche Schnulzen-Schriftstellerin, er Psychiater. Und der hat augenscheinlich selbst nicht alle Tassen im Schrank, denn er verfolgt seine Exfrau, die schon bei seinem bloßen Anblick zu einem schlotternden Bündel wird. Sunny soll sie eigentlich nur auf ihrer Lesereise beschützen. Aber um dem Spuk ein Ende zu machen, schleust sie sich verkleidet bei dem Psychiater und Stalker-Ehemann als Patientin ein, um ihm auf die Schliche zu kommen, was ihn eigentlich so furchterregend für seine Ex-Frau macht. Das allein ist schon unglaubwürdig, Perücke hin oder her. Der Ex ihrer Klientin sieht sie mehrmals, redet mit ihr. Und dann soll er sie nicht erkennen, wenn sie in Perücke und Sonnenbrille vor ihm sitzt? Nee ... Alles in allem ist die Story zu dünn, als daß mir der Krimi gefallen hätte. Er war nicht schlecht, aber auch nicht gut - so la-la halt. Trotzdem: Weitere Randalls werde ich gerne lesen. Ich will doch wissen, was nun aus Sunny und Richie wird ... ggg PS: Mein Lieblingssatz in diesem Buch: "Rosie machte ihren Abendspaziergang, und ich begleitete sie, um das andere Ende der Leine zu halten." :-) - Aber das können auch nur Halter eines eigenwilligen Hundes nachvollziehen ggg

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