Robert B. Parker Terror auf Stiles Island

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Inhaltsangabe zu „Terror auf Stiles Island“ von Robert B. Parker

Jesse Stone, der Cop aus Los Angeles, hat in der beschaulichen Kleinstadt Paradise in Massachusetts ein neues Zuhause gefunden. Aber noch immer trinkt er zu viel und denkt zu oft an seine Exfrau, die plötzlich in der Stadt auftaucht und als neue Wetterfee für den lokalen Fernsehsender arbeitet. Während Stone eine kurze Affäre mit einer Immobilienmaklerin hat und sich auch schlecht von der attraktiven Staatsanwältin lösen kann, ahnt er nicht, dass eine Gangsterbande einen raffinierten wie hinterhältigen Plan schmiedet. Das Ziel sind die Reichen und Schönen auf Stiles Island. Doch da haben sie die Rechnung ohne Jesse Stone gemacht.

6/10

— Dealer666
Dealer666

Jesse Stone hat mich eingesaugt... oder ich ihn... oder wie war das nochmal?

— DunklesSchaf
DunklesSchaf

Diesen Roman zu empfehlen, bereitet keine Schwierigkeiten.

— detlef_knut
detlef_knut

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  • Sogwirkung: Terror auf Stiles Island - Robert B. Parker

    Terror auf Stiles Island
    DunklesSchaf

    DunklesSchaf

    28. January 2016 um 22:46

    Es geht weiter mit Jesse Stone! In Paradise als Polizeichef etabliert kümmert er sich um die kleineren und größeren Verbrechen, bringt nicht nur den Jugendlichen sondern auch ihren Eltern bei, was Moral, Gerechtigkeit und Recht ist und befindet sich in einer Art Beziehung zu seiner Ex-Frau, die ihm gefolgt ist und neuerdings als Wetterfee aus dem Fernsehkanal lächelt. Unaufgeregt, gemächlich, routiniert – das sind die Worte, die einem bei Jesse Stone durch den Kopf gehen, wenn man seinem täglichen Geschehen so folgt. Überraschenderweise ist das genauso interessant als würde er gerade das Verbrechen des Jahrhunderts aufklären, denn so ist er eben. Kein Mann der vielen Worte, still und fokussiert. Wobei er natürlich trotzdem ein, zwei Schwächen hat. Die eine ist ganz klar seine Ex-Frau Jenn. Eigentlich wollte er den neuen Job in Paradise ja annehmen, um von ihr weg zu kommen. Doch sie reist ihm nach. Und irgendwie will sie auch wieder eine Beziehung. Aber irgendwie auch nicht. Sehr verwirrend – nicht nur für den Leser, sondern auch für Jesse. Seine zweite Schwäche ist der Alkohol – und mit dem kämpft Jesse praktisch durchgehend: „Jesse hatte immer das Gefühl gehabt, dass die ersten Schlucke wie das Leben selbst seien: angenehm, weich, temperamentvoll und leicht herb. Jesse verabscheute Menschen, die sich mit diesem Geschmack nicht anfreunden konnten. Wobei sich das größte Glücksgefühl eigentlich immer einstellte, wenn man vom Zustand der Trunkenheit noch weit entfernt war. Mit dem ersten Glas – und der Gewissheit, dass noch weiter folgen würden – kam das Gefühl, mit dem Leben im Einklang zu sein. Nach ein paar Gläsern löste sich diese Magie langsam auf, bis am Ende nur noch die nackte Sucht blieb.“ (S.71) Jesse steht am Rande eines Abgrundes und balanciert dort mit dem Glas. Doch zum Glück stürzt er nicht ab, denn er wird noch gebraucht. Derweil er nämlich routiniert den Aufgaben des Polizeichefs nachgeht, braut sich auf der kleinen Insel Stiles Island, die zu Paradise gehört, ein Gewitter zusammen. Stiles Island, ein Mekka der Reichen: riesige Grundstücke mit Villen, ein kleiner Yachthafen, eine Bank mit vielen Schließfächern, eine bewachte Brücke zur Insel. Macklin, eben aus dem Knast gekommen, trommelt eine Crew zusammen, um genau dieses Sahnestückchen auszunehmen. Der Leser folgt dabei abwechselnd Macklins Planungen und Jesses normaler Arbeit, ahnungslos ob der Diebe, die da kommen. Erst in den letzten hundert Seiten wird es dann rasant und zwar gewaltig, fast schon explosiv könnte man sagen. Doch genauso ruhig und mit nur wenigen Worten befasst sich Jesse auch mit dieser Situation. Zielgerichtet und mit wenig Drumherum führt er seine Aktionen durch, hat aber auch mal einen trockenen Kommentar auf den Lippen: „‘Schauen Sie sich nur dieses Kleid dort an, mit der Schleife direkt auf dem Arsch‘, sagte Marcy. ‚Wenn Sie einen derartigen Arsch hätten – würden Sie dann auch noch eine Schleife draufpappen, um noch mehr Aufmerksamkeit auf ihn zu lenken?‘ ‚Ich möchte mich mit ihrem Arsch lieber nicht weiter beschäftigen‘, sagte Jesse.“ (S.84) Wenn Jesse Stone und der ganze Krimi so ruhig und unaufgeregt ist, warum mochte ich ihn dann trotzdem? Weil er eben genau so gehört. Dieser stille Bursche hat mich einfach in seinen Sog gezogen und nicht mehr losgelassen. Es braucht gar keine riesige Spannung, Action und Blut. Es reicht völlig, dass Jesse sich um sein Polizeirevier kümmert und Macklin ganz nebenbei einen Raubzug plant. Ich werde auf jeden Fall weitere Jesse Stone Bände lesen – doch mit dem Filmen warte ich noch ein wenig. Nicht, dass mir diese alles verderben. Aber bald, bald sind auch diese dran. Fazit: So wie wir Jesse Stone lieben – unaufgeregt, aber zielgerichtet in seinem neuen Fall auf Stiles Island, einem Raubzug auf der Insel der Reichen.

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  • Diesen Roman zu empfehlen, bereitet keine Schwierigkeiten.

    Terror auf Stiles Island
    detlef_knut

    detlef_knut

    01. March 2014 um 11:14

    Dies ist der zweite Fall des alkoholabhängigen Polizeichefs von Paradise, der aus der Feder des bereits 2010 verstorbenen amerikanischen Schriftstellers Robert B. Parker (auch bekannt durch die Spenser-Krimis) stammt. Er schließt fast nahtlos an "Das dunkle Paradies" an. Es ist ruhig im kleinen Städtchen Paradise. Seit einem Jahr ist Jesse Stone hier Polizeichef. Von seinen Leuten wird er geachtet. Die Lösung seines ersten Falles im vorigen Jahr hat ihm Respekt verschafft. Das heißt aber nicht, dass Detective "Suitcase" Simpson keine Späße mit seinem Boss macht, nachdem er weiß, dass Jesse nicht nur mit der Rechtsanwältin und mit seiner Ex, sondern auch noch mit einer Immobilienmaklerin techtelmechtelt. Derbe Sprüche und Witze zu seinen Lasten quittiert Jesse mit stoischer Zurückhaltung und wartet nur auf die Gelegenheit für einen Gegenschlag. Die Ruhe im Örtchen scheint aber nur die Ruhe vor dem Sturm zu sein. Noch ahnt Jesse nicht, dass sich James Macklin, ein frisch entlassener Berufsverbrecher in seinem beschaulichen Örtchen niedergelassen hat und an einem großen Raubzug bastelt. Während Jesse damit beschäftigt ist, drei Jugendliche, die das Haus eines schwulen Pärchens angezündet haben, auf den rechten Weg zurückzuholen,  sucht sich Macklin seine Crew zusammen und plant, sämtliche Einwohner der zu Paradise gehörenden Insel Stiles Island, auf der nur Villen stehen, mit einem Schlag auszurauben. Er selbst schreckt nicht vor Leichen zurück, aber auch der angeheuerte Crow, der von sich selbst behauptet, Apache zu sein, ist ein kaltblütiger Killer. Die Jesse-Stone-Romane lesen sich erfrischend anders als herkömmliche Krimis. Als Hardboiled-Krimis mit dem "einsamen Wolf" als Kämpfer werden dem Leser prinzipiell beide Seiten offengelegt. Die Frage nach dem Täter stellt sich hier nicht, sondern lediglich, ob und wie er vom "Mann für Recht und Gesetz" geschnappt wird. Damit wird die Sichtweise des Lesers ganz klar auf die einzelnen Figuren im Allgemeinen und dem Hauptprotagonisten im Besonderen gelegt. Der Leser kann also nicht miträtseln, sondern wird immer mitfiebern. Und dies macht mindestens genauso viel Spaß, lernt er doch Figuren viel besser kennen, kann sich mit ihnen arrangieren, sie lieben oder verabscheuen. Im Falle von Jesse Stone ist für mich persönlich das Bild sehr prägnant vorgegeben, denn dessen Bücher wurden mit Tom Selleck (bekannt als Magnum P. I.) verfilmt und zum Teil von ihm produziert. Obwohl die Romane vor den Filmen entstanden, scheint ihm die Rolle des Jesse Stone wie auf den Leib geschrieben. Dieser Polizist steckt voller Probleme und seine Entwicklung ist Stoff, aus dem gute Romane entstehen. Als Leser stellen sich über alle Romane hinweg die Fragen, ob er sein Alkoholproblem und sein Beziehungsproblem mit seiner Ex-Frau Jenn in den Griff bekommt. Der Spannungsbogen für den einzelnen Roman, wie auch dem vorliegenden, ergibt sich aus der Jagd nach den Tätern. Diesen Roman zu empfehlen, bereitet keine Schwierigkeiten. © Detlef Knut, Düsseldorf 2014

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  • Der 2.Fall für Jesse Stone

    Terror auf Stiles Island
    Eka

    Eka

    02. May 2013 um 13:06

    Kaum ist James Macklin aus dem Gefängnis entlassen, plant er schon wieder einen neuen  Coup. Sein Ziel ist Stiles Island, eine Insel unweit vom Festland entfernt, aber von allen Seiten mit Wasser umgeben. Nur über eine Brücke und vom Hafen aus kann man die Insel erreichen. Die Sicherheitmaßnahmen sind enorm, denn dort wohnen die Reichen und Schönen und natürlich gibt es dort eine Bank, in der Millionen lagern. Auf diese hat es Macklin abgesehen, kann aber allein das Ding nicht drehen. Aber wozu hat man Freunde? Er stellt deshalb nicht nur einen raffinierten Plan, sondern auch ein Team mit spezialisierten Leuten zusammen. Doch alle haben natürlich die Rechnung ohne Jesse Stone gemacht. Jesse ist Polizeichef in Paradise, hat bis auf ein paar Kleinigkeiten wenig zu tun und kann sich somit seinen Liebesaffären widmen. Aber leider hat er auch sein Alkoholproblem noch nicht so ganz im Griff. Auch dieser zweite Teil liest sich schnell und flüssig, alles ist gut nachvollziehbar, wobei der Autor vielleicht etwas weniger Augenmerk auf die private Seite von Jesse hätte legen können. Die Dialoge sind zum Teil mit etwas Humor gemischt und die Spannung bleibt bis zum Schluss. Ein solider Kriminalroman, der nicht nur durch blutiges Gemetzel glänzen will. Mir hat es Spaß gemacht, die Geschichte zu lesen und gebe gern eine Leseempfehlung.

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  • No man is an island

    Terror auf Stiles Island
    Stefan83

    Stefan83

    01. May 2013 um 20:18

    Nein, zu Begeisterungsstürmen lädt „Terror auf Stiles Island“, der zweite Band aus der Reihe um Polizeichef Jesse Stone, nicht ein – dies liegt allerdings nicht unbedingt an mangelnder Qualität, als vielmehr an der Tatsache, dass Robert B. Parker, dessen lakonisch-unaufgeregter Stil ohnehin charakteristisch ist, hier in Punkto Tempo nochmals einen Gang zurückgeschaltet und dem rahmengebenden „Hardboiled“-Plot zu großen Teilen der Figurenzeichnung geopfert hat. Vom im Titel angekündigten Terror kann somit, trotz einer Reihe finsterer Gegenspieler, über weite Strecken nicht die Rede sein. Das als Info für diejenigen Leser vorangestellt, welche einen guten Spannungsroman in erster Linie an adrenalingeschwängerter Action oder bluttriefenden Folterszenen festmachen. Diese dürften an Parkers klassischer Erzählweise nur wenig Gefallen finden. Vielleicht auch ein Grund, warum der inzwischen verstorbene US-Autor auf dem deutschen Buchmarkt nie so recht Fuß fassen konnte. Parker-Fans wird es egal sein - „Terror auf Stiles Island“ bietet einmal mehr gute, weil altbewährte Kost. Kurz zur Handlung: Jesse Stone, ehemals Polizist bei der Mordkommission in Downtown LA, hat mit seinem knallharten Durchgreifen gegen die instrumentalisierte Bürgermiliz (siehe „Das dunkle Paradies“) in der beschaulichen Kleinstadt Paradise für klare Verhältnisse gesorgt. Seine Kritiker sind größtenteils verstummt und die Bewohner mit Stones wortkarger Art inzwischen vertraut geworden. Dennoch gibt sein schroffes Verhalten immer noch Fragen auf. Insbesondere Abby Taylor, die attraktive Staatsanwältin, sucht Abstand, was Stone, der seine Beziehung zu der ebenfalls nach Paradise gezogenen Ex-Frau Jenn immer noch nicht geklärt hat, direkt in die Arme der heißblütigen Immobilienmaklerin Marcy Campbell treibt. Und als wären drei Frauen nicht schon Probleme genug, sieht er sich nun auch noch mit einem Fall von Brandstiftung konfrontiert. Die Opfer: Ein schwules Pärchen. Die vermeintlichen Täter: Drei stadtbekannte jugendliche Straftäter, welche dank einflussreicher Eltern dem Zugriff des Gesetzes schon desöfteren entgangen sind. Unter Stone laufen die Dinge jedoch anders. Entgegen der Empfehlungen seiner Kollegen zerrt er die drei Verdächtigen aufs Revier, um sie in einem geschickten Verhör zu einem Geständnis zu bringen. Und während die Rufe nach seinem Rücktritt plötzlich schon wieder lauter werden, droht von anderer Seite weit größere Gefahr. Eine Bande von Gangstern, angeführt vom gerade aus dem Knast entlassenen Adrenalinjunkie „Jimmy“ Macklin, plant einen gewagten Coup: Stiles Island, Rückzugsort der reichen High Society und nur durch eine Brücke mit dem Festland und der Stadt Paradise verbunden, soll komplett ausgeräumt werden. Doch da haben sie die Rechnung ohne Jesse Stone gemacht... Man kann ja von Robert B. Parker Geschichten halten was man will – literarisch war, ist und bleibt er eine Klasse für sich. In seinen Romanen ticken die Uhren weiterhin noch wie zu Chandlers Zeiten, sind Handys und Computer die einzigen Zugeständnisse an die Moderne. Unnötiges Beiwerk, zum Beispiel die heutzutage allgegenwärtigen forensische Untersuchungen, spart er sich genauso wie größere Ausschmückungen der emotionalen Befindlichkeiten seiner Protagonisten. Stattdessen lässt er die Figuren sich durch ihre Handlungen selbst erklären, geben kurze, knappe und haargenau getimte Dialoge kurze Einblick in ihre Gefühlswelt. Parker schabt aber lediglich an der Oberfläche, ordnet alles der schnörkellosen Federführung unter, mit der zielgerichtet und beinahe zwangsläufig der Plot vorangetrieben wird. Ohne Abzweigungen, Umwege oder Abkürzungen. Es ist diese „fettfreie“ Art des Schreibens, welche Parker zwar zu einem stilistischen Fossil im Genre des Kriminalromans macht, seinen Werken aber auch stets diese Aura der Souveränität verleiht. Ganz wie bei seinen Kollegen Richard Stark oder Elmore Leonard wird kein scharfkantiger, serpentinenartiger Spannungsbogen in die Handlung gezimmert, sondern stattdessen der Weg zum Ziel erklärt. Herausgekommen ist ein kühler, lässiger „Hardboiled-Police-Procedural“-Mischling, dessen melancholische Atmosphäre vor allem vom Hauptprotagonisten aufrecht erhalten wird, der hier einmal mehr mit den Dämonen seiner Alkoholsucht und den Verlockungen des weiblichen Geschlechts zu kämpfen hat. Seine unerschütterliche Ruhe, die selbst in Zeiten großer Gefahr nicht ins Wanken gerät, bestimmt das Tempo des Romans, der sich, noch mehr als im Vorgänger, einen ziemlich langen Vorlauf genehmigt, bis es zum im Klappentext angedeuteten Aufeinandertreffen von Gut und Böse kommt. An diesem Punkt muss sich Parker auch etwas Kritik gefallen lassen. Wenngleich die prologartige Einleitung Neueinsteigern entgegen kommen dürfte – Kennern bzw. Viellesern des Genres verlangt es hier vielleicht ein bisschen zu viel der Geduld ab. Und auch das „Femme-Fatale“-Element hat der Autor angesichts der vielen schenkelschwenkenden Schönheiten vielleicht etwas überreizt. Das man sich trotzdem nicht gähnend den Kiefer ausrenkt, liegt schlichtweg am Rhythmus des Buches, der wie ein gut geschmierter Acht-Zylinder voranschnurrt, ohne unnötig oft das Gas- oder Bremspedal zu treten. Am Ende geschieht dann wenig Überraschendes, bleibt ein Showdown mit Dauerfeuer aus. Stattdessen ein einziger Schuss, ein schneller Tod und ein Boot das sich im Dunkel der Nacht verliert. Insgesamt ist „Terror auf Stiles Island“ ein typischer Robert B. Parker. Unspektakulär, unaufgeregt und doch seltsamerweise trotz fehlender Highlights fast unmöglich aus der Hand zu legen. Gute, solide, stimmige Unterhaltung und ein erfrischender Kontrast zum modernen Krimi-Angebot. Auch die weiteren Bände werden mit Sicherheit in mein überfülltes Bücherregal wandern.

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