Robert Berg Pech für den Puppenspieler

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Inhaltsangabe zu „Pech für den Puppenspieler“ von Robert Berg

Ausgerechnet jetzt muss Tom bei einem mysteriösen Unfall sterben. Endlich stand er mit seinen Schaufenster-Skulpturen vor dem lang erhofften Durchbruch als Künstler. Außerdem ist er gerade Vater geworden. Toms alter Freund Ed ist geschockt, er möchte Toms Freundin Nele und seinem kleinen Sohn helfen und stößt dabei auf immer neue Merkwürdigkeiten im Zusammenhang mit Toms Tod. Also beginnt er, nachzuforschen. Seine Ermittlungen bringen nicht nur einen Mörder zur Strecke, sondern lassen auch den Berliner Stadtteil Schöneberg lebendig werden, der voller historisch und popgeschichtlich bedeutender Orte ist.

Klasse Krimi

— Gutemine

toller und spannender Regionalkrimi

— Vampir989

Gelungener Regionalkrimi mit einem interessanten "Helden".

— Sabine_Hartmann

Gelungenes Krimi-Debüt mit viel Lokalkolorit aus Berlin-Schöneberg

— ech

Irrungen & Verwirrungen in & um Berlin-Schöneberg...

— dreamlady66

Spannender Krimi! Klasse gemacht!

— mabuerele

Ein toller Krimi der bis zum Schluss sehr spannend ist.

— funny1

Robert Bergs Krimierstling überzeugt

— Matzbach

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  • Pech für den Puppenspieler

    Pech für den Puppenspieler

    Booky-72

    25. September 2017 um 22:17

    Gerade noch hat Ed seinen Freund Tom wiedergetroffen, nun ist dieser tot. Dabei war er grade auf dem Weg nach oben, hatte endlich Erfolg mit seinen Skulpturen aus Schaufensterpuppen und mit seiner Freundin Nele einen kleinen Sohn.  Doch warum musste Tom sterben? Er ermittelt selbst, denn der Polizei traut er nicht direkt zu, dass sie es auf die Reihe kriegen. Alte Bekannte der beiden tauchen auf und sind durchaus auch verdächtig zu nennen. Viele Ungereimtheiten, die es gilt auseinander zu sortieren. Ed hängt sich hier richtig rein. Der Schreibstil ist sehr gut und flüssig, der Krimi gut untergebracht in Berlin-Schöneberg mit  dem Charme der Großstadt. Sehr authentisch beschriebene Protagonisten. Auch optisch macht das Buch richtig was her, allein schon das Cover ist sehenswert. Der Einband griffig weich.

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  • Klasse Krimi

    Pech für den Puppenspieler

    Gutemine

    19. September 2017 um 21:38

    Ich hatte vor einiger Zeit eine Sammlung von Kurzgeschichten von Robert Berg gelesen, die sehr kurzweilig waren ("Beiß ihn tot, Tiger"). Am besten fand ich daraus die kurze Kriminalgeschichte, deshalb war ich jetzt gespannt auf den längeren Krimi von Robert Berg.Ich fand ihn spannend geschrieben und sehr authentisch.  Kein Mord des englischen Adels, sondern des kleinen Mannes, bzw. Berliners. Ich habe selber viele Jahre in Schöneberg gelebt und kann nur sagen: Genauso ist es.

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  • toller und spannender Regionalkrimi

    Pech für den Puppenspieler

    Vampir989

    18. September 2017 um 22:46

    Klapptext:Ausgerechnet jetzt muss Tom bei einem mysteriösen Unfall sterben. Endlich stand er mit seinen Schaufenster-Skulpturen vor dem lang erhofften Durchbruch als Künstler. Außerdem ist er gerade Vater geworden. Toms alter Freund Ed ist geschockt, er möchte Toms Freundin Nele und seinem kleinen Sohn helfen und stößt dabei auf immer neue Merkwürdigkeiten im Zusammenhang mit Toms Tod. Also beginnt er, nachzuforschen. Seine Ermittlungen bringen nicht nur einen Mörder zur Strecke, sondern lassen auch den Berliner Stadtteil Schöneberg lebendig werden, der voller historisch und popgeschichtlich bedeutender Orte ist.Dies ist ein Debütkrimi von Robert Berg.Ich finde das er Ihm hervorragend gelungen ist.Das Buch hat mich sofort in den Bann gezogen.Der Schreibstil ist leicht und flüssig.Die Seiten fliegen nur so dahin .Einmal angefangen mit lesen,möchte man gar nicht mehr aufhören.Die Protoganisten wurden sehr gut beschrieben und ich konnte Sie mir klar und deutlich vorstellen.Es gab viele unterschiedliche Charaktere welche sehr gut ausgearbeitet wurden.Besonders Ed fand ich sehr sympatisch.Die Erinnerungen an seine Jugend und seine Freunde wurden sehr detailliert dargestellt.Das hat mir sehr gut gefallen.Erzählt wird die Geschichte aus Sichtweise von Ed.Dadurch bekommt dieseAuch versucht der Autor uns den Berliner Stadtteil Schöneberg nahe zubringen.Die  vielen anschaulichen und bildhaften Beschreibungen haben mich beeindruckt . einen besonderen Reiz.Ich habe Ed bei seinen Ermittlungen und Nachforschungen begleitet.Diese waren sehr interessant und spannend.Es kam immer wieder zu überraschenden Wendungen und Ereignissen.Bis zum Schluss weiß man nicht wer denn nun der Täter ist.Man rätselt als Leser selbst mit und dies hat mich fasziniert.Durch die packende und fesselnde Erzählweise wurde ich förmlich in die Geschichte hinein gezogen.Auch versucht der Autor uns den Berliner Stadtteil Schöneberg nahe zu bringen.Die vielen anschaulichen und bildhaften Beschreibungen haben mich beeindruckt.Ich hatte das Gefühl selbst an diesem Ort zu sein.Die Handlung bleibt bis zum Ende sehr spannend.Dadurch kommt nie Langeweile auf.Das Cover finde ich auch sehr ansprechend .Es passt genau zum Buchtitel und der Geschichte.Mir hat dieses Buch  wirklich sehr gut gefallen.Für Leseliebhaber von Regionalkrimis ist diese Lektüre sehr empfehlenswert.

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  • Leserunde zu "Pech für den Puppenspieler" von Robert Berg

    Pech für den Puppenspieler

    Prolibris_Verlag

    Liebe Krimifreundinnen und -freunde,wir suchen für unseren neuen Berlin-Schöneberg-Krimi Leserinnen und Leser, die gemeinsam mit dem Barkeeper Ed den Tod eines Künstlers in Schöneberg aufklären wollen.Das BuchAusgerechnet jetzt muss Tom bei einem mysteriösen Unfall sterben. Endlich stand er mit seinen Schaufenster-Skulpturen vor dem lang erhofften Durchbruch als Künstler. Außerdem ist er gerade Vater geworden. Toms alter Freund Ed ist geschockt, er möchte Toms Freundin Nele und seinem kleinen Sohn helfen und stößt dabei auf immer neue Merkwürdigkeiten im Zusammenhang mit Toms Tod. Also beginnt er, nachzuforschen. Seine Ermittlungen bringen nicht nur einen Mörder zur Strecke, sondern lassen auch den Berliner Stadtteil Schöneberg lebendig werden, der voller historisch und popgeschichtlich bedeutender Orte ist.LeseprobeDer AutorRobert Berg wurde 1968 in Berlin geboren. Er studierte Kommunikationswissenschaft und übte die verschiedensten Tätigkeiten aus. Von B wie Bauhelfer oder Bürohilfskraft über M wie Medienforscher bis zu Z wie Zeitungsverkäufer. Dabei wohnte er in vielen Berliner Stadteilen, aber einige der schönsten Jahre seines Lebens verbrachte er in Schöneberg, einem bunten Stadtteil im Herzen Berlins mit schillernder Historie, der Raum für viele Geschichten bietet. Von Robert Berg erschien Anfang 2017 ein Band mit Erzählungen mit dem Titel Beiß ihn tot, Tiger! Pech für den Puppenspieler ist sein Krimi-Debut.Die LeserundeVerratet uns bis einschließlich 01. August 2017 was ihr am Stadtteil Berlin-Schöneberg so besonders findet und gewinnt mit etwas Glück eines von zehn Exemplaren des neuen Berlin-Schöneberg-Krimis.**Bitte beachtet, dass ihr euch im Gewinnfall zur aktiven und zeitnahen Teilnahme an der Leserunde in allen Leseabschnitten, sowie zum Schreiben einer Rezension zu "Pech für den Puppenspieler" verpflichtet.

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  • Schlafmangel?

    Pech für den Puppenspieler

    Sabine_Hartmann

    04. September 2017 um 09:01

    Ed arbeitet nachts lange in einer Kneipe hinter der Bar. Deshalb möchte er eigentlich ausschlafen, doch daraus wird nichts. Ein Nachbar baut und dann taucht Tom auf und bringt ihm geliehenes Geld zurück. Wenige Tage später erfährt Ed, der Ich-Erzähler, dass Tom nachts nackt überfahren wurde. Er hinterlässt eine Frau und ein Kind. Ed sucht sie auf, will helfen, ist aber irgendwie hilflos. Doch ihn lässt die Frage nicht los, wieso Tom dort und in diesem Zustand überfahren wurde. Er beginnt zu ermitteln. Dabei erfahren die Leser Vieles über das Leben in Schönberg. Tom hat Schaufensterpuppen aufgekauft und zu Skulpturen verarbeitet. Sie sehen toll aus, verkauften sich aber nicht so gut. Woher stammte also das Geld, das Tom nicht nur Ed, sondern auch anderen Freunden zurückgegeben hat? Ed hat seine ganz eigene Perspektive auf die Welt, und die teilt er freigebig mit den Lesern. Sein Ton passt zur Geschichte und zum Thema des Krimis. Er liest sich angenehm, nicht überzogen, belehrend oder anbiedernd. Je weiter die Geschichte fortschreitet, umso spannender wird die Handlung. Ed gerät in Gefahr, wurschtelt sich aber (beinahe) rechtzeitig aus der Gefahrenzone. Was der Krimi auch vermittelt, ist ein Gefühl, das zurückbleibt, nachdem der Fall abgelesen ist. Beim nächsten Besuch in einer Berliner Kneipe fragt man sich vermutlich. „Ist das da vielleicht Ed?“ Er ist mir ans Herz gewachsen.

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  • Gelungenes Krimi-Debüt mit viel Lokalkolorit aus Berlin-Schöneberg

    Pech für den Puppenspieler

    ech

    25. August 2017 um 14:16

    Als Eduard "Ed" Petersen, Barkeeper in einer Bar namens "Mädchenzimmer" in Berlin-Schöneberg, erfährt, das sein alter Freund Tom nackt und unter Drogeneinfluß vor ein Auto gelaufen und dabei ums Leben gekommen ist, ist er schockiert. Gerade erst hat er Tom nach langer Zeit wiedergetroffen, dabei hatte Tom noch alte Schulden bezahlt, da er durch den Verkauf von Skulpturen aus Schaufensterpuppen zu Geld gekommen ist. Ed mißtraut den Ermittlungen der Polizei und begibt sich selbst auf die Spuren seines Freundes. Robert Berg legt hier ein gelungenes Krimi-Debüt mit viel Lokalkolorit vor. Neben einer gut konstruierten Geschichte überzeugt das Buch durch einen flotten, launigen Schreibstil und interessante, gut gezeichnete Charaktere.Auch wenn die eigentliche Krimihandlung ein wenig braucht, bis sie richtig auf Touren kommt und erst in der zweiten Hälfte des Buches so richtig aufdreht, konnte mich das Buch über die gesamte Länge fesseln und vor allem gut unterhalten. Mit guter Beobachtungsgabe und feinem Gespür fürs Detail blättert der Autor den Berliner Stadtteil Schöneberg vor dem geistigen Auge seiner Leser auf und lässt dabei reichlich Kenntnisse über und viel Sympathie für Schöneberg und seine Bewohner durchblicken. Ein Krimi, der Laune macht und direkt zu einem Spontanbesuch in Berlin-Schöneberg einlädt.

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  • Gelungener Krimi mit viel Berliner Lokalkolorit

    Pech für den Puppenspieler

    Miltonia

    25. August 2017 um 11:20

    Das Buch hat ein interessantes Cover, das sofort den richtigen Bezug auf Inhalt und Titel nimmt. Auch haptisch sticht es von anderen Büchern ab, es fasst sich ganz eigenartig an.Der Ich-Erzähler Ed lebt in Berlin-Schöneberg und bekommt relativ überraschend Besuch durch seinen alten Freund Tom. Dieser hat gerade eine finanzielle Glückssträhne und kann bei Ed sogar seine alten Schulden bezahlen, die beiden verbringen einen netten Abend miteinander. Kurz darauf bekommt Ed die Nachricht, dass Tom noch in derselben Nacht unter völlig mysteriösen Umständen ums Leben gekommen ist.Ed wird von der Polizei befragt, alte Freunde aus ihrer ehemaligen Clique verhalten sich völlig merkwürdig, eine interessante junge Frau taucht auf und Ed kommt immer mehr ins Grübeln.Das alles wird in einem sehr präzisen knappen Stil erzählt, der Roman liest sich sehr flüssig und besonderen Spaß hatte ich einerseits an der sehr detaillierten Beschreibung von Berlin-Schöneberger Orten, die ich nahezu alle gut kenne und andererseits vom Klima in der Stadt – Stichwort: Autoverkehr.Der Autor scheint mir wirklich ein guter Beobachter der doch oft sehr rauen und ruppigen Art in dieser Stadt zu sein.Auch das Ende des Buches gefällt mir sehr gut, oft sind die Auflösungen von Krimis ziemlich an den Haaren herbeigezogen, wie gut auch die Hinleitung auf dieselbe sein mag. Das ist hier nicht der Fall, alles passt für mich schlüssig zusammen und sogar ein kleiner positiver Dreh zum Schluss passt wirklich gut.Von mir für Krimi- und Berlin-Fans eine uneingeschränkte Empfehlung.

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  • Irrungen & Verwirrungen in & um Berlin-Schöneberg...

    Pech für den Puppenspieler

    dreamlady66

    21. August 2017 um 16:07

    (Inhalt, übernommen):Ausgerechnet jetzt muss Tom bei einem mysteriösen Unfall sterben. Endlich stand er mit seinen Schaufenster-Skulpturen vor dem lang erhofften Durchbruch als Künstler. Außerdem ist er gerade Vater geworden. Toms alter Freund Ed ist geschockt, er möchte Toms Freundin Nele und seinem kleinen Sohn helfen und stößt dabei auf immer neue Merkwürdigkeiten im Zusammenhang mit Toms Tod. Also beginnt er, nachzuforschen. Seine Ermittlungen bringen nicht nur einen Mörder zur Strecke, sondern lassen auch den Berliner Stadtteil Schöneberg lebendig werden, der voller historisch und popgeschichtlich bedeutender Orte ist.Zum Autor:Robert Berg wurde 1968 in Berlin geboren. Er studierte Kommunikationswissenschaft und übte die verschiedensten Tätigkeiten aus. Von B wie Bauhelfer oder Bürohilfskraft über M wie Medienforscher bis zu Z wie Zeitungsverkäufer. Dabei wohnte er in vielen Berliner Stadteilen, aber einige der schönsten Jahre seines Lebens verbrachte er in Schöneberg, einem bunten Stadtteil im Herzen Berlins mit schillernder Historie, der Raum für viele Geschichten bietet. Von Robert Berg erschien Anfang 2017 ein Band mit Erzählungen mit dem Titel Beiß ihn tot, Tiger! Pech für den Puppenspieler ist sein Krimi-Debut.Schreibstil/Fazit:DANKE an den Prolibris-Verlag für Eure Zusage und auch schnelle Belieferung.Ich freute mich über dieses Krimi-Debut aus Berlin.Beschrieben wird hier die (Lebens)Geschichte zweier Schulfreunde und deren unterschiedliche Charaktere.Der Autor verknüpft mit diesem Kriminalroman den Stadtteil Schöneberg und bringt ihn geschichtlich gesehen dem Leser nahe.Mir hat der Krimi gut gefallen.Eine interessante, lockere und auch spannende Geschichte, die ich als lesenswert nur weiterempfehlen kann.

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  • Pech für den Puppenspieler

    Pech für den Puppenspieler

    nellsche

    20. August 2017 um 16:36

    Ed bekommt nach vielen Jahren Besuch von Tom, mit dem er seit frühester Kindheit befreundet ist. Tom scheint endlich Erfolg als Künstler zu haben, seine Schaufenster-Skulpturen finden Anklang bei ausländischen Kunstsammlern. Daneben hat er auch privat Glück, denn er hat mit seiner Freundin Nele einen kleinen Sohn. Doch kurz darauf wird Tom bei einem mysteriösen Unfall tödlich verletzt. War es wirklich ein Unfall oder hat da jemand nachgeholfen? Ed beginnt nachzuforschen und stößt auf viele Ungereimtheiten, die es aufzuklären gilt.Dieser Krimi hat mir sehr gut gefallen. Der Schreibstil ist flüssig und bildhaft und ich konnte prima in die Geschichte eintauchen. Die vielen Beschreibungen von Berlins Stadtteil Schöneberg gefielen mir sehr gut und ich fühlte mich während des Lesens mittendrin in Schöneberg. Auch die bildhaften Beschreibungen der Skulpturen fand ich hervorragend gelungen, denn ich hatte sie ganz toll vor Augen.Die Charaktere sind authentisch ausgearbeitet und ich konnte sie mir sehr gut vorstellen.Die Geschichte ist in der Ich-Form von Ed erzählt. Dadurch gibt es einen prima Einblick in seine Gedanken und Gefühle. Ich konnte sehr gut an seinen Erinnerungen bezüglich seiner Kindheit und Jugend und den Freunden teilhaben. Die vielen Erinnerungen sind toll beschrieben.Aber Tom muss sich bald fragen, ob und inwieweit diese Freunde in Toms Tod verwickelt sind. Denn dass sein Tod kein Unfall war, wird bald klar, da er offensichtlich in krumme Geschäfte verwickelt war.Es hat mir viel Freude gemacht, Eds Nachforschungen zu begleiten und Stück für Stück die Wahrheit ans Licht zu bringen. Das war von Anfang bis Ende interessant und spannend.Das Ende hat mir sehr gut gefallen, denn es brachte noch eine Überraschung mit sich.Ein toller Krimi, dem man die Liebe zu Berlin-Schöneberg anmerkt. Ich vergebe 5 von 5 Sternen.

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  • Ein Barkeeper als Ermittler

    Pech für den Puppenspieler

    mabuerele

    19. August 2017 um 20:57

    „...Flatterhaft wie ein Schmetterling flog er von Blüte zu Blüte, doch die Blüten hießen ihn willkommen, obwohl ihnen klar war, dass er bald schon weiterfliegen würde...“ Ed, seines Zeichens Barkeeper, wird am frühen Morgen durch den Lärm einer Schlagbohrmaschine geweckt. Kurz danach bekommt er Besuch. Tom, sein Freund aus Kindertagen, erscheint. Im Gegensatz zu den vorherigen Begegnungen will Tom kein Geld. Er zahlt seine Schulden zurück. Ein paar Tage später erhält Ed einen Anruf von Volkan. Tom ist tot. Er ist in der Nacht nackt von einem Auto überfahren wurden. Der Autor hat einen spannenden Krimi geschrieben. Die Geschichte wird von Ed erzählt. Tom wollte sein Geld damit verdienen, dass er Schaufensterpuppen aufkaufte und daraus Skulpturen machte. Zwar gab es mehrere Ausstellungen, aber gekauft hat kaum jemand. Die letzte Ausstellung fand in Russland statt. Dort will Tom mehrere Puppen verkauft haben, womit er nun die Schulden bezahlt hat. Allerdings gibt sein Tod Rätsel auf. Das obige Zitat zeigt eine weitere Seite von Tom. Der Schriftstil des Buches lässt sich gut lesen. Ed möchte Nele und Toms kleinen Sohn David zur Seite stehen. Sehr realistisch und humorvoll wird erzählt, wie er bei einem Bekannten erlebt, was es heißt, als Vater Verantwortung zu tragen. An Eds Seite lerne ich als Leser manch unbekannte Seite von Berlin – Schöneberg kennen. Anschaulich werden die Gebäude beschrieben. Gleichzeitig erfahre ich, welche Rolle der Stadtteil für die Popkultur gespielt hat. Vertieft wird das durch gut ausgearbeitete Dialoge über die Musik. Rückblenden in die Vergangenheit lassen die Jugendsünden der Protagonisten lebendig werden. Es wird deutlich, dass die Lebenswege sehr unterschiedlich verlaufen sind. Als Ed sich näher für Toms Tod interessiert, muss er sich nicht nur den Fragen der Kriminalisten stellen, sondern ist plötzlich persönlich in Gefahr. Gekonnt werde ich als Leser auf Irr- und Umwege geschickt. Private Szenen lockern die Ermittlungsarbeit auf. In Toms Atelier bekomme ich anschaulich vermittelt, dass hinter seinen Skulpturen viel Kreativität und eine Menge an Arbeit steckte. Als besonderes Stilmittel fungieren die Träume von Ed. Sie vermischen Vergangenheit mit den Anforderungen der Gegenwart. Das Buch hat mir sehr gut gefallen. Eds lockere Art und sein Wille, Verantwortung zu übernehmen machen das Lesen zum Vergnügen. Die Einbeziehung der örtlichen Gegebenheiten geben dem Buch sein besonders Flair.

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    • 4
  • Warum musste Tom sterben?

    Pech für den Puppenspieler

    funny1

    13. August 2017 um 18:30

    Um was geht es: ( Inhaltsangabe übernommen)Ausgerechnet jetzt muss Tom bei einem mysteriösen Unfall sterben. Endlich stand er mit seinen Schaufenster-Skulpturen vor dem lang erhofften Durchbruch als Künstler. Außerdem ist er gerade Vater geworden. Toms alter Freund Ed ist geschockt, er möchte Toms Freundin Nele und seinem kleinen Sohn helfen und stößt dabei auf immer neue Merkwürdigkeiten im Zusammenhang mit Toms Tod. Also beginnt er, nachzuforschen. Seine Ermittlungen bringen nicht nur einen Mörder zur Strecke, sondern lassen auch den Berliner Stadtteil Schöneberg lebendig werden, der voller historisch und popgeschichtlich bedeutender Ort ist. Meine Meinung:Der Schreibstil liest sich leicht und locker, die Seiten fliegen nur so dahin. Ich bin sehr gut in die Geschichte gekommen, die Orte sowie die Protagonisten sind sehr gut beschrieben man kann sich alles sehr Bildlich vorstellen. Dies ist das erstlingswerk des Autorin, es besticht mit seiner Spannung und den unvorhersebahren Wendungen. Der Schluss ist ganz anders als erwartet, die Leser werden Teilweise auf falsche Fährten gelenkt umso überrschter ist man dann bei dem Ende. Mich konnte die Geschichte voll und ganz überzeugen und deshalb von mir verdiente 5 Sterne. Die Protagonisten sind sehr authentisch und sympahtisch beschrieben es macht richtig spaß sie kennen zu lernen. Auch sehr gut fand ich das ein sehr ernstes Thema wie die Drogen und ihre Folgen in diesem Buch sehr gut beschrieben wurden. Fazit:Ich kann dieses Buch nur jeden Krimifan weiterempfehlen es hat alles was ein spannendes Buch braucht. Ich freue mich schon auf den nächsten Band.

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  • Liebeserklärung an Berlin-Schöneberg als Krimi getarnt

    Pech für den Puppenspieler

    Matzbach

    10. August 2017 um 19:28

    Ed Petersen, Berliner Barkeeper, bekommt überraschend Besuch von seinem alten Freund Tom, den er längere Zeit nicht gesehen hat. Dieser bezahlt Schulden zurück, die Ed längst stillschweigend  abgeschrieben hat, und berichtet davon, dass sein Leben eine positive Wendung erfahren hat. Nach langjährigem erfolglosen Künstlerdasein scheint sein Durchbruch nach einer Ausstellung in St. Petersburg bevorzustehen, privat ist er gerade Vater geworden. Doch die frisch erneuerte Freundschaft aus Kindertagen endet abrupt, denn Tom stirbt noch am gleichen Abend bei einem Verkehrsunfall. Doch merkwürdigerweise schaltet sich die Polizei ein, denn beim Tod sind so einige Ungereimtheiten festzustellen. Warum war Tom unbekleidet auf eine verkehrsreiche Straße gelaufen und vor allem, warum hatte er, der Heroin zeitlebens strikt  abgelehnt hat, selbige im Blut? Aus Verantwortungsgefühl gegenüber seinem Jugendfreund, mehr noch gegenüber dessen Witwe, begibt sich Ed auf Spurensuche, due überraschende Ergebnisse aufweist, ihn selbst aber auch in Lebensgefahr bringt. Ed Petersen, der Held dieses Romans, ist ein sympathischer Kämpfer, eigentlich auch ein Loser, da so einiges in seinem Leben im Argen liegt und er mit seiner lockeren Lebensart in so manche Falle tappt, aber sich immer wieder aufrafft und am Ende auch belohnt wird. Gekoppelt ist die Krimihandlung an eine liebenswerte Führung durch den Stadtteil Schöneberg und seine Geschichte, ebenso an einen Ausflug in die populäre Kultur dieses Kiezes. Alles in Allem ein gelungenes Krimidebüt.

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