Robert Blake Whitehill

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Deadrise - Gnadenlose Jagd

Deadrise - Gnadenlose Jagd

 (2)
Erschienen am 05.02.2016
Nitro Express

Nitro Express

 (0)
Erschienen am 15.04.2017

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Engel1974s avatar

Rezension zu "Deadrise - Gnadenlose Jagd" von Robert Blake Whitehill

Deadrise - Gnadenlose Jagd
Engel1974vor 2 Jahren

„DEAD RISE Gnadenlose Jagd“ von Robert Whitewill ist ein Thriller über den ehemaligen Navy Seal Ben Blackshaw. Beim Austerntauchen entdeckt er das versunkene Wrack eines Rennbootes, welches mit mehreren Kisten voller Goldbarren beladen ist.  Eine der Kisten enthält jedoch eine Nuklearbome. Mit Öffnung der Kiste hat er nun versehentlich den Mechanismus betätigt und ein vierundzwangistündiger Countdown bis zur Detonation wird ausgelöst.

Als währe dies noch nicht genug findet er beim Wrack noch eine männliche Leiche, die ihm sehr bekannt vorkommt und die seit über fünfzehn Jahren vermisst wird, es ist sein Vater.

 

Meinung:

Der Titel und auch der Klapptext versprechen einen actionreichen und spannungsgeladenen Thriller und auch beim Einstieg ist man sofort Mitten in der Handlung. Leider ist dies auch alles, denn die Handlung hält zwar einige Überraschungen bereit, dennoch plätschert sie zu sehr vor sich hin. Vieles wirkt gestellt und unglaubwürdig, so auch das Ende.

Die Charaktere konnten mich so nicht überzeugen, sie waren mir einfach zu fern und gestellt.

 

Insgesamt kann man sagen ist dies ein mittelmäßiger Thriller, der seine Ecken und Kanten hat, ihm fehlt das gewisse Etwas, das mitreißende und in den Bann ziehend. Ich hatte mir schon des Klapptextes wegen mehr davon versprochen.

 

In Kürze:

Schreibstil: gut, liest sich schnell und flüssig

 

Charaktere: leider nicht gut ausgebaut und konnten nicht überzeugen

 

Handlung: Stellenweise sehr unglaubwürdig

 

Fazit: mittelmäßiger Thriller mit Ecken und Kanten

Kommentare: 1
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Sandra1978s avatar

Rezension zu "Deadrise - Gnadenlose Jagd" von Robert Blake Whitehill

Spionage, Gold, Krieg, Bomben, Strahlung, Psychosen....
Sandra1978vor 3 Jahren

Deadrise ist wirklich ein klassischer Thriller – und obwohl das nicht unbedingt mein bevorzugtes Genre ist, muss ich zugeben, dass ich Deadrise in kürzester Zeit verschlungen habe, was mal wieder beweist, dass es bei einem brilliant geschriebenen Buch fast schon egal ist, worum es letztendlich geht ;-)

Hier haben wir eine begleitende Liebesgeschichte ( sehr realistisch, nicht zu schnulzig ) als Nebenschauplatz, eine verschworene Gemeinschaft von Kriegsveteranen, eine Bombe, Gold, Spione, Geheimdienste, politische Ränkespiele, Terrororganisationen – hier wird dem Spannungsfan richtig was geboten.

Worum geht es ?

Ben Blackshaw, der Sohn von Richard Blackshaw, lebt auf einer kleinen Insel in Maryland – Smith Island. Er und sein Kollege Knocker Ellis gehen auf althergebrachte Art Austern fischen, um sich Ihren Lebensunterhalt zu verdienen – genauso wie alle anderen der alteingesessenen, verschworenen Insulanergemeinschaft.

Doch ein Tag verändert alles – beim Tauchen findet er nicht nur eine anonyme Leiche, sondern auch noch 20 Kisten voll mit Gold – und einer tödlichen, strahlenverseuchten Bombe, die er versehentlich aktiviert.

Leider ist Ben nicht der Einzige, der das Gold gerne für sich hätte : Maynard Chalk, ein skrupelloser und psychisch kranker Politiker sowie seine Chefin, eine Senatorin, spielen hier auch noch ein krankes Spiel, in dem sie gewinnbringend weltweit Terrororganisationen gegeneinander ausspielen und dabei vor nichts zurückschrecken.

Eine gnadenlose Jagd und ein Psychospiel um das Gold und um das Leben von Ben Blackshaw und seinem Vater beginnt.

Das Buch

Ohne langatmige Prologe stürzt sich der Autor direkt auf die Story und entwickelt die Hauptfiguren Ben Blackshaw, Knocker Ellis, Maynard Chalk sowie ihre Nebenrollen sehr sorgsam und detailgetreu. Trotz aller Gewalt und Skrupellosigkeit, um die es sich im Roman dreht, ist das Buch nicht brutal oder grobschlächtig.

Stellenweise habe ich als absoluter Nicht-Boot-Kenner und Nicht-Waffen-Kenner etwas den Faden verloren, wenn in einem Absatz die technischen Details zu Booten, Antrieben oder Waffen erklärt wurden und ich jedes 3. Wort nicht verstanden habe J Diese Abschnitte sind aber sehr kurz und spielen für die Handlungsabfolge keine wirkliche Rolle. Weglassen würde aber auch den Plot weniger glaubwürdig machen, von daher passt es schon ganz richtig rein.

Absolut gut geschrieben und am Ende irgendwie richtig abgehoben und ein bisschen gruselig –  ein sehr gutes Buch !

 

 

 

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