Robert Bloch Psycho

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Inhaltsangabe zu „Psycho“ von Robert Bloch

Norman Bates der berühmteste Serienkiller der Filmgeschichte Nachdem Mary Geld von ihrem Arbeitgeber gestohlen hat, steigt sie auf der Flucht im Bates Motel ab. Der Besitzer erzählt ihr, dass er mit seiner Mutter zusammen lebt. Als Mary später unter der Dusche steht, taucht plötzlich eine Frau auf ...

Klassiker ^-^

— LeseAlissaRatte
LeseAlissaRatte

Schauerlich und mörderisch gut!

— Nadl17835
Nadl17835

Absoluter Klassiker. Muss man gelesen haben!

— _Unspoken_
_Unspoken_

Extrem spannender Psychothriller, der trotz der Jahre, die er auf dem Buckel hat, immer noch lesbar ist.

— marcusjohanus
marcusjohanus

Kein Wunder, dass Hitchcock sich diesen Roman als Vorlage nahm - auch heute noch klasse!

— Ein LovelyBooks-Nutzer
Ein LovelyBooks-Nutzer

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  • Super erzählt und wunderbar "Psycho"

    Psycho
    lyydja

    lyydja

    14. June 2017 um 12:37

    Psycho, ein Thriller der mich sofort angesprochen hat, musste ich mir einfach ausleihen, denn Psycho verspricht doch schon, dass es etwas in die Psyche eindringt und eine super spannende Geschichte. Und die hat mich dann auch erwartet, allerdings ein bisschen anders. Psycho kommt mit wenigen guten Charakteren aus, allen voran natürlich Norman Bates, der einiges kann und das Buch wohl zu dem macht, das es ist und es lohnt sich hier wirklich aufmerksam zu lesen, damit einem nichts entgeht. Und auch wenn es manchmal etwas vorhersehbar ist sind die Wege dorthin sehr interessant und halten einen auf Schach. Nun würde Psycho heutzutage nicht so ganz als Thriller beschreiben sondern eher als wirklich guten Spannungsroman, der nicht umsonst von Alfred Hitchcock verfilmt wurde und mir einige gute Lesestunden beschert hat.

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  • In den Abgründen der menschlichen Psyche

    Psycho
    Beagle

    Beagle

    Eigentlich wollte ich nur kurz Zigaretten holen und da ich danach noch ein wenig warten musste, nahm ich ein Buch aus dem Kiosk mit, um mir die Zeit zu vertreiben. Doch, was für ein Roman! Wahrhaftig bin ich hier über einen der wertvollsten literarischen Schätze gestolpert, der sich mit der menschlichen Psyche beschäftigt und mich nicht mehr loslies.   Es war eine Kurzschlusshandlung. Mary soll für ihren Chef eine große Geldsumme bei der Bank einzahlen. Es ist Freitag. Sie überlegt, wenn sie das Geld nimmt, wir dies bis Montag niemand bemerken und sie könnte längst bei ihrem Verlobten in einem kleinen Ort in Oklahoma sein.   Doch die lange Autofahrt von Texas lässt sie müde werden, Mary übersieht eine Abzweigung und verfährt sich. So beschließt sie, in einem alten Motel zu übernachten, damit sie morgens ausgeschlafen bei Sam ankommt. Der Motelbesitzer ist ein beleibter, schüchterner Mann, der schon rot anläuft, als die hübsche junge Frau mit ihm spricht. Unter Aufbringung seines ganzen Mutes lädt er sie zu Abendessen in das nahegelegene Haus ein. Aber, sie müsse leise sein, seine Mutter sei krank, er dürfe sie nicht stören.   Ein paar Tage später erscheint Marys Schwester Lila bei Sam. Mary ist verschwunden. Auch ein Versicherungsermittler sucht nach ihr, doch sie ist wie vom Erdboden verschluckt. Die drei beginnen mit ihren Ermittlungen und schon bald geraten sie auf die Fährte, die sie in das unheimliche Motel am Rande eines wenig befahrenen Highways führt. Das Motel birgt aber noch mehr Geheimnisse, als ein Ohrring, der Mary gehörte. Denn hier lebt anscheinend ein Mensch, der vor Jahren als Tod erklärt wurde.   Robert Bloch versteht es, den Leser an den Text zu fesseln. Die Geschichte nimmt immer mehr Fahrt auf, bis sie schließlich in einem schauerlichen Szenario endet. Nicht umsonst von Alfred Hichcookl verfilmt, der es aber auch leider nicht dabei beließ und nie die Behauptung widerrief, er habe das Drehbuch selbst geschrieben.

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  • Schauerlich und mörderisch gut!

    Psycho
    Nadl17835

    Nadl17835

    30. November 2015 um 13:17

    Mary Crane stiehlt 40.000 Dollar von ihrem Arbeitgeber und flieht damit aus Fort Worth, um zu ihrem Geliebten Sam zu fahren und mit dem Geld seine Schulden zu begleichen und dann abzuhauen. So der Plan, doch Mary kommt nie bei Sam an. Inmitten eines Gewitters sucht Mary in einem abgelegenen Hotel, dem Bates Motel Zuflucht und mietet sich ein Zimmer, um am nächsten Tag zu Sam zu fahren. Doch sie verschwindet spurlos und nach einer Woche suchen Lila - Marys Schwester - und der Inspektor Arbogast der Immobilienfirma Sam auf, um von ihm weitere Informationen über den Verbleib von Mary und dem Geld zu erhalten. Wenig überraschend hat auch er Mary nicht gesehen. Durch weitere Untersuchungen finden sie heraus, dass der letzte Anhaltspunkt für Marys Verschwinden im Bates Motel liegt. Arbogast macht sich auf die Suche nach Mary und verschwindet nach dem Ankommen am Motel auch spurlos. Verzweifelt suchen Lila und Sam den Sheriff auf und erzählen ihm die Vorgänge. Daraufhin erkundigt er sich beim Besitzer des Motels, Norman Bates nach den vermissten Personen, der aber tischt ihnen eine glaubhafte Geschichte auf. Nur Lila ist nicht überzeugt. Alle Spuren führen zum Motel. Was ist wirklich in dem Motel geschehen? Sind die beiden tot oder werden sie irgendwo gefangen gehalten? Bald kommen Lila und Sam der Wahrheit auf die Schliche.   Ich habe das Buch auf Englisch gelesen -  schätze es ist auf Deutsch ebenso gut - und kann sagen, dass es sich gut und flüssig liest. Die Geschichte ist spannend, weil man die Geschehnisse aus verschiedenen Perspektiven (Sam, Lila, Mary, Arbogast und Norman, (Normans Mutter)) liest und aufgrund des zweifelhaften geistigen Zustandes von Norman, nie so wirklich weiß was genau passiert ist. Man erfährt nur die Annahmen und Vermutungen von denen Norman weiß. Allerdings entsprechen sie nicht ganz der Realität. Das alles deckt sich am Ende aber auf und man erfährt von dem ganzen Ausmaß der Geschehnisse. Ja, teilweise sind die Wahrheit und die Umstände der Taten schrecklich obszön , pervers und widern einen an.Besonders das Ende macht einem Angst! Das ist definitiv eine Geschichte besonderer Art und findet sich in solcher Form vermutlich selten. Diejenigen unter euch, die auf Thriller stehen und sich von nicht krankhaften/gestörten und abscheulichen Handlungen verschrecken lassen, ist das Buch auf jeden Fall zu empfehlen.( Keine Sorge, so detailliert werden die Taten nicht beschrieben, dass man Angst bekommt ;) ) Zusätzlich kann ich die Serie Bates Motelempfehlen, welche vor dem Roman spielt und Normans Jugendzeit beleuchtet. Ist echt gut gemacht :)

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  • ein bisschen Psycho

    Psycho
    pamN

    pamN

    05. July 2015 um 20:12

    Norman Bates betreibt ein Motel an einer wenig befahrenen Strasse. Seine einzige Bezugsperson ist seine Mutter, von der alle denken, dass sie schon seit jahren tot ist. Als Mary in seinem Motel ein Zimmer nimmt, zeigt sich warum er seine Mutter nicht in die Öffentlichkeit lassen kann. Das Cover des Buches finde ich richtig toll. Schwarz, die Schrift in rot und grau. Neben dem leuchtendem Motel Schild kann man im Dunkeln etwas vom Motel sehen. Ich habe ein paar Folgen von Bates Motel gesehen und deswegen musste ich das Buch unbedingt lesen. Das Buch war nicht ganz so spannend wie ich dachte, aber ich fand es trotzdem super. Der Schreibstil war gut zu verstehen und der Story konnte auch einfach gefolgt werden. Es viel kaum auf, dass das Buch bereits vor über 50 Jahren geschrieben wurde. Es wär bestimmt super gewesen noch mehr über Bates und seine Mutter zu erfahren, aber trotzdem fand ich die knapp 170 Seiten eine runde Sache.  Es gab unerwartete Wendungen und einiges an Spannung. 

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  • Der Name sagt alles

    Psycho
    dominona

    dominona

    22. December 2014 um 10:40

    Beängstigend wie manche Menschen ticken. Man hält sie Jahrelang für vollkommen normal und dann...erzählt wird das Ganze auch noch so, dass, wer den Film nicht kennt, erst kurz vor Ende begreift, was genau eigentlich los ist und das geschieht so spannend, dass ich es nur schwer aus der Hand legen konnte.Eing guter, nicht allzu langer Krimi.

  • Klassiker des Psychothrillergenres

    Psycho
    marcusjohanus

    marcusjohanus

    30. July 2014 um 08:03

    Wer kennt Psycho nicht dank der Verfilmung von Alfred Hitchcock? Und auch mir ging es so, dass ich den Film natürlich schon mehrfach gesehen, die Romanvorlage aber nie gelesen hatte. Da vor nicht allzu langer Zeit Blochs "Psycho" nun aber als E-Book erschien, griff ich zu und war gespannt auf den Vergleich zwischen Buch und Film. Ich wurde auf allen Ebenen nicht enttäuscht. Zunächst einmal ist "Psycho" als Roman schlichtweg spannende Lektüre. Blochs Stil ist geradlinig, steht ganz im Dienste der Spannung, die Sprache kompakt und effizient, so wie ich es sehr gerne lese. Der Plot ist im Großen und Ganzen für niemanden, der den Film kennt, überraschend, im Detail jedoch trotzdem interessant. Es gibt durchaus Unterschiede von Film und Buch, deren genauere Betrachtung sich lohnt.

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  • Klassiker des Psychothrillergenres

    Psycho
    marcusjohanus

    marcusjohanus

    30. July 2014 um 08:02

    Wer kennt Psycho nicht dank der Verfilmung von Alfred Hitchcock? Und auch mir ging es so, dass ich den Film natürlich schon mehrfach gesehen, die Romanvorlage aber nie gelesen hatte. Da vor nicht allzu langer Zeit Blochs "Psycho" nun aber als E-Book erschien, griff ich zu und war gespannt auf den Vergleich zwischen Buch und Film. Ich wurde auf allen Ebenen nicht enttäuscht. Zunächst einmal ist "Psycho" als Roman schlichtweg spannende Lektüre. Blochs Stil ist geradlinig, steht ganz im Dienste der Spannung, die Sprache kompakt und effizient, so wie ich es sehr gerne lese. Der Plot ist im Großen und Ganzen für niemanden, der den Film kennt, überraschend, im Detail jedoch trotzdem interessant. Es gibt durchaus Unterschiede von Film und Buch, deren genauere Betrachtung sich lohnt.

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  • Rezension zu "Psycho" von Robert Bloch

    Psycho
    Sonoris

    Sonoris

    14. September 2012 um 11:45

    (Wer weder den Film noch das Buch kennt, dies aber nachholen möchte, sollte den Abschnitt - gekennzeichnet mit Gedankenstrichen - nicht lesen!) "Psycho" dürfte wohl jedem, schon allein durch die gleichnamige Verfilmung von Alfred Hitchcock und dessen Hauptrolle "Norman Bates" gespielt von mit Anthony Perkins, bekannt sein. Die Romanvorlage für diesen grandiosen Film lieferte Robert Bloch. Robert Bloch war bekannt für seine Science Fiction- und Horrorromane, wie beispielsweise "Lori", "Die Saat des Bösen", "Der Besucher aus dem Dunkel" und eben der "Psycho"-Reihe. - "Psycho" ist ein psychologischer Roman, der von einem jungen Mann handelt, der unter einer multiplen Persönlichkeitsstörung leidet und seine tote Mutter für lebendig hielt, bis er sich sogar zum Ende des Romans hin für sie selbst hielt. - "Psycho" stellt einen Klassiker dar, der sehr spannend und ohne ausufernden Beschreibungen eine interessante Geschichte zu erzählen weiß. Von Grauen bis hin zum Makabren-Witzigen bietet dieses Meisterwerk psychologischen Horrors eine ganze Palette an Emotionen. Unbedingt lesenswert!

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  • Buchverlosung zu "Ashby House" von V. K. Ludewig

    Ashby House
    VKL

    VKL

    "Ashby House", mein Roman, der im März im dtv erschienen ist, ist eine Art literarische Soap Opera, angesiedelt in einem britischen Spukhaus. Mit "Ashby House" habe ich mir einen Traum erfüllt, da ich eine langjährige Faszination für verwunschene Häuser hege - so schrieb ich mir mein eigenes. Hier findet ihr eine kurze Inhaltsbeschreibung: An einem frostigen Januartag erwartet Ashby House friedlich seine neue Besitzerin, die weltberühmte Fotografin Lucille Shalott. Lucille reist in Begleitung ihrer Schwester Laura an, mit der sie in abgrundtiefem Hass verbunden ist. Kaum angekommen, ist Lucille plötzlich wie vom Erdboden verschluckt. Laura, von Lucilles Verschwinden unangenehm berührt, macht sich mit Butler Steerpike auf die Suche nach ihr. Als sie in den verbotenen zweiten Stock mit dem legendären Turmzimmer vordringen, erwacht Ashby House schlagartig zu eigenem Leben und geht zum Gegenangriff über ... Und zum ersten Reinlesen eine Leseprobe: http://book2look.com/vBook.aspx?id=URNBNdy77T 3 unter euch, die die nachfolgende Frage bis einschließlich des 30.04. beantworten, werden je ein Exemplar von "Ashby House" gewinnen und können schon bald selbst erleben, was es mit meinem ganz persönlichen verwunschenen Haus auf sich hat! Welches sind Eure liebsten Spukhäuser in Literatur, Kino oder Fernsehen?

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    • 147
  • Rezension zu "Psycho" von Robert Bloch

    Psycho
    Sarii

    Sarii

    10. July 2008 um 22:46

    Ab und an spannend aber irgendwie insgesamt nur okay.

  • Rezension zu "Psycho" von Robert Bloch

    Psycho
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    08. May 2008 um 16:39

    Klassiker

  • Rezension zu "Psycho" von Robert Bloch

    Psycho
    KleinNase20

    KleinNase20

    22. March 2008 um 19:44

    Entspricht dem Film-klassiker.
    Lässt sich schnell und einfach lesen! Aber irgendwie lasch!

  • Rezension zu "Psycho" von Robert Bloch

    Psycho
    Caro88

    Caro88

    20. May 2007 um 14:02

    Ich hatte zu erst den Film gesehen und fand ihn einfach klasse. Deshalb war ich froh auch das Buch dazu zu finden. Und es ist noch besser als der Film!