Robert Bober

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  • Rezension zu "Wer einmal die Augen öffnet, kann nicht mehr ruhig schlafen" von Robert Bober

    Wer einmal die Augen öffnet, kann nicht mehr ruhig schlafen
    WinfriedStanzick

    WinfriedStanzick

    21. January 2012 um 11:43 Rezension zu "Wer einmal die Augen öffnet, kann nicht mehr ruhig schlafen" von Robert Bober

    „Affektive Erinnerung. Unfreiwillige Erinnerung. Ich wurde von Erinnerungen heimgesucht, die ich vergessen glaubte. Wohin ich mich auch wende, sie rufen einander. Sie dringen durch eine Art Bresche ein und tauchen wieder auf. Und ich weiß zugleich, dass ich mich noch so sehr bemühen kann, nichts zu verlieren, es wird nicht alles wiederauftauchen. Auch wenn manchmal Bruchstücke, manchmal Fetzen erscheinen – es wird immer eine Zeit geben, zu der ich keinen Zugang habe. Im Unmittelbaren des Heutigen, im Durcheinander dessen, was ...

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  • Rezension zu "Wer einmal die Augen öffnet, kann nicht mehr ruhig schlafen" von Robert Bober

    Wer einmal die Augen öffnet, kann nicht mehr ruhig schlafen
    Claudia-Marina

    Claudia-Marina

    29. September 2011 um 13:23 Rezension zu "Wer einmal die Augen öffnet, kann nicht mehr ruhig schlafen" von Robert Bober

    Paris, Anfang der 60er Jahre. Bernard Appelbaum, ohne Vater aufgewachsen, bekommt die Möglichkeit in Truffauts neuem Film „Jules und Jim“ als Statist mitzuwirken. Auch wenn diese Szene später dem Schnitt zum Opfer fällt, für ihn öffnet der gesamte Film die Tür zur Pariser Kunstszene – und die Tür zur Vergangenheit seiner Eltern. Plötzlich gelingt es Bernard, seine Mutter mit anderen Augen zu betrachten, sie wird mehr für ihn als nur seine Mutter. Auch sie war als junge Frau in eine Dreiecksgeschichte verstrickt, und der Film ist ...

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  • Rezension zu "Was gibt's Neues vom Krieg" von Robert Bober

    Was gibt's Neues vom Krieg
    Gilfaen

    Gilfaen

    21. February 2011 um 20:01 Rezension zu "Was gibt's Neues vom Krieg" von Robert Bober

    Ich hatte noch nie eine so divergierende Aussage bei einem Buch, wie bei diesem, ob es mir gefällt oder nicht. 1946 in einer kleinen Schneiderei in Paris. In dieser Schneiderei arbeiten unterschiedliche Figuren mit unterschiedlichen Hintergründen; ihnen gemeinsam ist zumeist der jüdische Hintergrund. Da ist Maurice Abramowitz, von fast allen nur "Abramoauschwitz" genannt, Zurückgekehrter aus einem Konzentrationslager. Da sind die zwei Elternteile, deren Kinder in einer Ferienkolonie sind, die ihnen regelmäßig schreiben von einer ...

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  • Rezension zu "Was gibt's Neues vom Krieg" von Robert Bober

    Was gibt's Neues vom Krieg
    Nightfall

    Nightfall

    12. April 2008 um 13:30 Rezension zu "Was gibt's Neues vom Krieg" von Robert Bober

    Ich hatte noch nie eine so divergierende Aussage bei einem Buch, wie bei diesem, ob es mir gefällt oder nicht. 1946 in einer kleinen Schneiderei in Paris. In dieser Schneiderei arbeiten unterschiedliche Figuren mit unterschiedlichen Hintergründen; ihnen gemeinsam ist zumeist der jüdische Hintergrund. Da ist Maurice Abramowitz, von fast allen nur "Abramoauschwitz" genannt, Zurückgekehrter aus einem Konzentrationslager. Da sind die zwei Elternteile, deren Kinder in einer Ferienkolonie sind, die ihnen regelmäßig schreiben von einer ...

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