Robert Brack Der blutrote Chevrolet

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Inhaltsangabe zu „Der blutrote Chevrolet“ von Robert Brack

Was macht ein Mann wie Don Muller, wenn eine schöne Frau in einem noch schöneren Auto sitzt und ihn um Hilfe bittet? Er übernimmt das Steuer. Und den Fall. »Sie lehnte sich gegen die Kühlerhaube. Die Morgensonne ließ ihr langes Haar golden glänzen. Ich ging an ihr vorbei und besah mir den Kühlergrill, der bei diesem Modell etwas von einem grimmigen Zähnefletschen hatte. Als ich hinter ihr stand, öffnete sie den Pelzmantel, um sich Luft zu verschaffen. Der knappe BH, der winzige Slip und die Strapse spiegelten sich im Fensterglas des Werkstatttors. Ich hatte letzten Freitag gründlich geputzt, nun erntete ich die Früchte meiner Arbeit.« Was da an einem unschuldigen Sommertag in Don Mullers Autowerkstatt anrollt, ist schlichtweg atemberaubend: Eine lässige Schönheit in einem blutroten 1953er Chevrolet. Da der Hamburger Hobbydetektiv leidenschaftlich gern Hand an formvollendete Karosserien legt, nimmt er den Auftrag an. Selbstredend. Doch nicht nur das eigensinnige Getriebe des Chevy macht Probleme. Als das Auto gestohlen wird, macht sich Don auf die Suche nach seiner Besitzerin – Elena aber ist verschwunden. Auf die Frage, was eine schöne Leiche, der King of Rock ’n’ Roll und eine Edelhure mit dem Fall zu tun haben, weiß Don vorerst keine Antwort. Auch dann nicht, als er von zwielichtigen Gestalten aus der Hamburger Unterwelt äußerst schmerzhaft in die Mangel genommen wird. Als Don zudem unter Mordverdacht gerät, löst er endgültig die Handbremse. Denn was macht ein Mann wie Don Muller, wenn andere längst aussteigen würden? Er kommt so richtig in Fahrt. Selbstredend. »Der blutrote Chevrolet« ist der siebte Band der Kurzkrimi-Reihe hey! shorties – faster, Pussycat! (Quelle:'E-Buch Text/07.10.2013')

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  • Der blutrote Chevrolet - Ein Kurzkrimi

    Der blutrote Chevrolet

    schafswolke

    27. November 2013 um 13:24

    Don Muller ist Besitzer einer Autowerkstatt. Eines Tages fährt ein blutroter Chevrolet auf den Hof. Eine Frau, die nur mit einem Pelzmantel und Dessous bekleidet ist, sagt das sie Probleme mit dem Auto hat. Don Muller verspricht sich den Wagen anzugucken, ist aber im Stillen der Meinung, dass das nichts mehr wird, aber er will die Frau unbedingt noch einmal wieder treffen. Mit dieser Entscheidung gerät er in eine Menge Ärger. Ich konnte mich nicht so sehr für diesen Kurzkrimi begeistern, da ich ihn sehr schleppend fand, zum Schluß kam dann etwas mehr Schwung in den Krimi.

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  • Hm... nicht so!

    Der blutrote Chevrolet

    SDiddy

    25. November 2013 um 16:36

    Was macht ein Mann wie Don Muller, wenn eine schöne Frau in einem noch schöneren Auto sitzt und ihn um Hilfe bittet? Er übernimmt das Steuer. Und den Fall. »Sie lehnte sich gegen die Kühlerhaube. Die Morgensonne ließ ihr langes Haar golden glänzen. Ich ging an ihr vorbei und besah mir den Kühlergrill, der bei diesem Modell etwas von einem grimmigen Zähnefletschen hatte. Als ich hinter ihr stand, öffnete sie den Pelzmantel, um sich Luft zu verschaffen. Der knappe BH, der winzige Slip und die Strapse spiegelten sich im Fensterglas des Werkstatttors. Ich hatte letzten Freitag gründlich geputzt, nun erntete ich die Früchte meiner Arbeit.« Was da an einem unschuldigen Sommertag in Don Mullers Autowerkstatt anrollt, ist schlichtweg atemberaubend: Eine lässige Schönheit in einem blutroten 1953er Chevrolet. Da der Hamburger Hobbydetektiv leidenschaftlich gern Hand an formvollendete Karosserien legt, nimmt er den Auftrag an. Selbstredend. Doch nicht nur das eigensinnige Getriebe des Chevy macht Probleme. Als das Auto gestohlen wird, macht sich Don auf die Suche nach seiner Besitzerin – Elena aber ist verschwunden. Auf die Frage, was eine schöne Leiche, der King of Rock ’n’ Roll und eine Edelhure mit dem Fall zu tun haben, weiß Don vorerst keine Antwort. Auch dann nicht, als er von zwielichtigen Gestalten aus der Hamburger Unterwelt äußerst schmerzhaft in die Mangel genommen wird. Als Don zudem unter Mordverdacht gerät, löst er endgültig die Handbremse. Denn was macht ein Mann wie Don Muller, wenn andere längst aussteigen würden? Er kommt so richtig in Fahrt. Die Geschichte ist leider nicht so nach meinem Geschmack. Die Geschichte hat mich weder emotional berührt, noch wurde mein Interesse für irgendeine Person aus dem Buch geweckt. Die Story ist zu wenig tiefgründig, vieles wurde nur oberflächlich abgehandelt. Ein paar Seiten mehr und etwas ausführlichere Betrachtungen hätten dem Buch nicht geschadet.

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  • Warum nur? Warum?

    Der blutrote Chevrolet

    Xirxe

    13. November 2013 um 12:21

    Don Muller (oder auch Jakob Rossi für seine Freunde) staunt nicht schlecht: Ein wunderschöner blutroter Chevrolet mit einer nicht weniger schönen (dafür aber nicht blutrot ;-)) Blondine steht vor seinem Werkstatttor. Es gibt Schwierigkeiten mit der Lenkung und den Bremsen, für Don nichts Neues bei dieser Marke. Er nimmt den Auftrag an, wohlwissend dass diese Probleme sich nicht gänzlich beseitigen lassen, aber voller Vorfreude auf den nächsten Besuch der schönen blonden Elena. Doch bevor er sich an die Arbeit machen kann, wird ihm der Wagen gestohlen. Und Elena erscheint nicht wie vereinbart, um ihn abzuholen. Don macht sich auf die Suche... Die Geschichte ist actionreich und zudem witzig geschrieben, die verbalen Schlagabtausche zwischen Don und der Kneipenwirtin Carol machten richtig Spaß zu lesen. Allerdings fragte ich mich während der ganzen Zeit, warum stürzt sich ein Automechaniker in Ermittlungen, die ihn beinahe das Leben kosten? Weshalb verschweigt er der Polizei Informationen, die ihm keinerlei Nachteile bringen würden, die aber wohl zur Auflösung des Falles beitragen würden? Weshalb lässt er sich mehrfach verprügeln, obwohl einige wenige Worte ihn davor bewahrt hätten? Ich verstehe es nicht und das hat mir das Lesen dieser Geschichte doch etwas verleidet. Und auch hier wieder das 'übliche' Manko dieser Reihe: Angegeben sind 41 Seiten (keine Kindle-Ausgabe), tatsächlich gibt es aber nur 29 Seiten zu lesen. Muss das sein?

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  • *+*+* Ganz nett für zwischendurch *+*+*

    Der blutrote Chevrolet

    Irve

    04. November 2013 um 19:16

    *+ Ganz nett für zwischendurch +* Klappentext: Was macht ein Mann wie Don Muller, wenn eine schöne Frau in einem noch schöneren Auto sitzt und ihn um Hilfe bittet? Er übernimmt das Steuer. Und den Fall. »Sie lehnte sich gegen die Kühlerhaube. Die Morgensonne ließ ihr langes Haar golden glänzen. Ich ging an ihr vorbei und besah mir den Kühlergrill, der bei diesem Modell etwas von einem grimmigen Zähnefletschen hatte. Als ich hinter ihr stand, öffnete sie den Pelzmantel, um sich Luft zu verschaffen. Der knappe BH, der winzige Slip und die Strapse spiegelten sich im Fensterglas des Werkstatttors. Ich hatte letzten Freitag gründlich geputzt, nun erntete ich die Früchte meiner Arbeit.« Was da an einem unschuldigen Sommertag in Don Mullers Autowerkstatt anrollt, ist schlichtweg atemberaubend: Eine lässige Schönheit in einem blutroten 1953er Chevrolet. Da der Hamburger Hobbydetektiv leidenschaftlich gern Hand an formvollendete Karosserien legt, nimmt er den Auftrag an. Selbstredend. Doch nicht nur das eigensinnige Getriebe des Chevy macht Probleme. Als das Auto gestohlen wird, macht sich Don auf die Suche nach seiner Besitzerin – Elena aber ist verschwunden. Auf die Frage, was eine schöne Leiche, der King of Rock ’n’ Roll und eine Edelhure mit dem Fall zu tun haben, weiß Don vorerst keine Antwort. Auch dann nicht, als er von zwielichtigen Gestalten aus der Hamburger Unterwelt äußerst schmerzhaft in die Mangel genommen wird. Als Don zudem unter Mordverdacht gerät, löst er endgültig die Handbremse. Denn was macht ein Mann wie Don Muller, wenn andere längst aussteigen würden? Er kommt so richtig in Fahrt. Selbstredend. »Der blutrote Chevrolet« ist der siebte Band der Kurzkrimi-Reihe hey! shorties – faster, Pussycat! (Quelle: Lovelybooks) Das Cover: Es zeigt den Chevrolet, das Bild ist rot überblendet. Ein passendes Cover für diese Kurzgeschichte, wie ich finde. Meine Meinung: In die Kürze dieser Geschichte wurde für meinen Geschmack zu viel Handlung reingepackt. Um die Story kurz zu halten, wurde dann dafür an der Ausführlichkeit gespart. Es geht stellenweise recht schnell voran. Der Schreibstil mit seinen oft kurzen, abgehackten Sätzen passt dazu. Vielleicht war das der Grund dafür, das ich nicht wirklich in die Geschichte reinkam. Zudem blieben die Charaktere ziemlich austauschbar und waren recht oberflächlich gezeichnet, sodass ich mich nicht wirklich mit ihnen identifizieren konnte. Spannung kam bei mir während des Lesens nicht auf. Das Ende war überraschend, aber unspektakulär geschildert. Mein Fazit: „Der blutrote Chevrolet“ ist ganz nett für zwischendurch, aber nicht herausragend. Ich vergebe wohlwollende 3 Sterne. Infos zum Buch: Diese Kurzgeschichte wurde am 07.10.2013 im hey! publishing Verlag als eBook veröffentlicht.

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  • Der blutrote Chevrolet

    Der blutrote Chevrolet

    Solengelen

    04. November 2013 um 17:09

    Jakob Donald Muller Ross, ein Automechaniker der sich auf alte Amyschlitten spezialisiert hat. Er hat eine neue, ungewöhnlich gekleidete Kundin mit einem blutroten Chevrolette, was für ein Fahrgestell!!! Carol aus dem Café gegenüber, sie hat wohl "Ein Auge auf ihn geworfen", ist gleichzeitig sein rettender Engel.  Dann sind da noch "Hemingway", zwei Gorillas und ein paar andere Charaktere. Die Kurzgeschichte ist in einer leichten bildlichen Sprache verfasst. Ich finde die Geschichte gut erzählt, mit einem Hauptdarsteller, der geradezu "um Schläge bettelt". Das Ganze wird mit einem Ende gekrönt, dass ich so absolut nicht erwartet hätte. Insgesamt  gut gemacht. Es war für mich das erste Werk des Autors, aber nicht das Letzte.

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  • Das Ende überzeugt

    Der blutrote Chevrolet

    Carina2302

    04. November 2013 um 14:08

    Beschreibung: Don Muller hat eine Werkstatt für amerikanische Autos. An einem Sommertag bringt eine Frau namens Elena einen roten 1953er Chevrolet zu ihm. Auch wenn er nicht davon überzeugt ist, die Mängel zu beheben, nimmt er den Auftrag an. Doch dann wird der Chevrolet gestohlen und auch Elena ist spurlos verschwunden. Und so macht sich Hobbydetektiv Don Muller auf die Suche nach den beiden und findet sich in der Hamburger Unterwelt wieder.  Meine Meinung: Das Cover passt perfekt zum Titel. Das hier die Farbe rot gewählt wurde, ist natürlich auf den roten Chevrolet zurück zu führen. Allerdings kann hier die Farbe auch mit Blut und Mord in Verbindung gebracht werden. Die Idee des Kurzkrimis hat mir sehr gut gefallen. Den Anfang hab ich als ein wenig zu langatmig empfunden. Denn wirklich viel ist zu nächst nicht passiert. Es ging eher um die Frau und das Auto an sich.  Überzeugend fand ich hingegen den Charakter von Don und auch den von Carol, die ihn in einigen Situationen retten muss.  Zum Ende hin wurde die Geschichte nochmal sehr spannend und mit diesem Ausgang hätte ich definitiv nicht gerechnet. Fazit: Ein schöner Kurz-Krimi, der durch sein Ende glänzt. 

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  • Der blutrote Chevrolet

    Der blutrote Chevrolet

    QueenSize

    03. November 2013 um 00:35

    Zum Inhalt: Jakob Donald Muller-Rossi, alias Jakob Rossi oder auch Don Muller, ist Inhaber einer Autowerkstatt, die sich auf amerikanische Schlitten spezialisiert hat. Eines Tages fährt ein blutroter Chevrolet - eine Corvette Baujahr 1953 - auf den Hof, am Steuer eine blonde Frau, nur bekleidet mit einem Pelzmantel und Dessous. Sie gibt an, dass der Wagen Probleme bereitet und Don Muller vereinbart mit der Schönheit, den Wagen bis zum nächsten Tag in Ordnung zu bringen. Und damit beginnt der Ärger.... Das Cover ist auffallend, die blutrote Farbe macht dem Titel alle Ehre und man erwartet einen spannenden Krimi. Meine Meinung: Der Schreibstil ist gut, die Sätze sind kurz und prägnant. Aber leider kam für mich zu wenig Spannung auf. Die Protagonisten wirkten etwas farblos. Zwar gab es auch einige unverhergesehene Wendungen, aber das hat den Gesamteindruck nicht wirklich angehoben. Deswegen gibt es von mir hier leider nur 3 gut gemeinte Sterne.

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  • Netter Kurzkrimi für zwischendurch

    Der blutrote Chevrolet

    Kitty411

    31. October 2013 um 17:59

    Zum Buch: „Der blutrote Chevrolet“ von Robert Brack ist ein Kurzkrimi, der am 07.10.2013 im hey! Publishing Verlag erschienen ist. Zu beziehen z.B. hier: http://www.amazon.de/o/ASIN/B00FON60B6/lovebook-21 Klappentext: Was macht ein Mann wie Don Muller, wenn eine schöne Frau in einem noch schöneren Auto sitzt und ihn um Hilfe bittet? Er übernimmt das Steuer. Und den Fall. »Sie lehnte sich gegen die Kühlerhaube. Die Morgensonne ließ ihr langes Haar golden glänzen. Ich ging an ihr vorbei und besah mir den Kühlergrill, der bei diesem Modell etwas von einem grimmigen Zähnefletschen hatte. Als ich hinter ihr stand, öffnete sie den Pelzmantel, um sich Luft zu verschaffen. Der knappe BH, der winzige Slip und die Strapse spiegelten sich im Fensterglas des Werkstatttors. Ich hatte letzten Freitag gründlich geputzt, nun erntete ich die Früchte meiner Arbeit.« Was da an einem unschuldigen Sommertag in Don Mullers Autowerkstatt anrollt, ist schlichtweg atemberaubend: Eine lässige Schönheit in einem blutroten 1953er Chevrolet. Da der Hamburger Hobbydetektiv leidenschaftlich gern Hand an formvollendete Karosserien legt, nimmt er den Auftrag an. Selbstredend. Doch nicht nur das eigensinnige Getriebe des Chevy macht Probleme. Als das Auto gestohlen wird, macht sich Don auf die Suche nach seiner Besitzerin – Elena aber ist verschwunden. Auf die Frage, was eine schöne Leiche, der King of Rock ’n’ Roll und eine Edelhure mit dem Fall zu tun haben, weiß Don vorerst keine Antwort. Auch dann nicht, als er von zwielichtigen Gestalten aus der Hamburger Unterwelt äußerst schmerzhaft in die Mangel genommen wird. Als Don zudem unter Mordverdacht gerät, löst er endgültig die Handbremse. Denn was macht ein Mann wie Don Muller, wenn andere längst aussteigen würden? Er kommt so richtig in Fahrt. Selbstredend. »Der blutrote Chevrolet« ist der siebte Band der Kurzkrimi-Reihe hey! shorties – faster, Pussycat! Schreibstil, Perspektiven, Aufbau: Die Story ist in der Ich-Form aus Sicht Don Muller’s geschrieben. Zum Autor: Robert Brack wurde 1959 in Fulda geboren und lebt seit 1981 in Hamburg. Er arbeitet nach seinem Studium der Soziologie als freier Autor. (Quelle: www.gangsterbuero.de ) Meine Meinung: Dieser Krimi ist eine nette Lektüre für zwischendurch, geschrieben in flüssigem Schreibstil. Allerdings konnte ich mich nicht so gut in die Geschichte hineinfallen lassen, dadurch sind die Geschehnisse teilweise ein wenig an mir vorbeigerauscht. Die Idee dieses Krimis und die Umsetzung sind jedoch gelungen, daher vergebe ich 4 Sterne.  

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  • Der blutrote Chevrolet

    Der blutrote Chevrolet

    Manu2106

    31. October 2013 um 15:26

    Klappentext: Was macht ein Mann wie Don Muller, wenn eine schöne Frau in einem noch schöneren Auto sitzt und ihn um Hilfe bittet? Er übernimmt das Steuer. Und den Fall. »Sie lehnte sich gegen die Kühlerhaube. Die Morgensonne ließ ihr langes Haar golden glänzen. Ich ging an ihr vorbei und besah mir den Kühlergrill, der bei diesem Modell etwas von einem grimmigen Zähnefletschen hatte. Als ich hinter ihr stand, öffnete sie den Pelzmantel, um sich Luft zu verschaffen. Der knappe BH, der winzige Slip und die Strapse spiegelten sich im Fensterglas des Werkstatttors. Ich hatte letzten Freitag gründlich geputzt, nun erntete ich die Früchte meiner Arbeit.« Was da an einem unschuldigen Sommertag in Don Mullers Autowerkstatt anrollt, ist schlichtweg atemberaubend: Eine lässige Schönheit in einem blutroten 1953er Chevrolet. Da der Hamburger Hobbydetektiv leidenschaftlich gern Hand an formvollendete Karosserien legt, nimmt er den Auftrag an. Selbstredend. Doch nicht nur das eigensinnige Getriebe des Chevy macht Probleme. Als das Auto gestohlen wird, macht sich Don auf die Suche nach seiner Besitzerin – Elena aber ist verschwunden. Auf die Frage, was eine schöne Leiche, der King of Rock ’n’ Roll und eine Edelhure mit dem Fall zu tun haben, weiß Don vorerst keine Antwort. Auch dann nicht, als er von zwielichtigen Gestalten aus der Hamburger Unterwelt äußerst schmerzhaft in die Mangel genommen wird. Als Don zudem unter Mordverdacht gerät, löst er endgültig die Handbremse. Denn was macht ein Mann wie Don Muller, wenn andere längst aussteigen würden? Er kommt so richtig in Fahrt. Mir war der anfang zu langatmig, zuviel Auto und Frau, es hat mir zu lange gedauert bis es richtig los ging. Richtig Krimi wurde die Geschichte gut nach der Hälfte, da war dann auch ein wenig Spannung da. Die Auflösung fand ich klasse, die hat mir sehr gut gefallen. Der Schreib- und Erzählstil hat mir gefallen, die Geschichte lässt sich flüssig lesen. "Der blutrote Chevrolet" ist eine nette kurzweilige Unterhaltung, aber für mich persönlich mit zu wenig Spannung.

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  • Drei einhalb Sterne für diesen Oldtimer

    Der blutrote Chevrolet

    Antek

    31. October 2013 um 14:01

    Jakob Don Muller, der sich auf die Reparatur von amerikanischen Oldtimern spezialisiert hat, bekommt eine Corvette 1953 in die Werkstatt. Aber genau so toll wie der Oldtimer, ist Elena die Frau in Strapsen und Pelzmantel, die ihn in der Werkstatt abgibt. Jakob weiß gar nicht, was ihm mehr gefällt, der Oldtimer oder die Frau. Obwohl er weiß, dass er das Auto nicht reparieren kann, behält er es in der Werkstatt, damit die Schöne morgen wieder kommen muss. Diese Flirterei ist Carol, der Wirtin von Gegenüber ein Dorn im Auge, da sie wohl in Jakob verliebt ist. Dann geschieht das unglaubliche, der Oldtimer wird aus der Werkstatt gestohlen und noch dazu kommt Elena auch am nächsten Tag nicht, um den Wagen abzuholen. Hier muss etwas faul sein und Jakob will der Sache auf den Grund gehen. Mir hat es bei diesem Kurzkrimi etwas an Spannung gemangelt. Ich mag es, wenn es sofort spannend losgeht. Hier dreht es sich bis gut zur Hälfte des Buches mehr um den tollen Oldtimer, die Superfrau und die Eifersüchteleien von Carol. Dies mag für Autofans interessant sein, für mich war es das eher nicht. Wobei mir Carol als Charakter wirklich gut gefallen hat. Die Auflösung dann ist spannend, aber auch da empfand ich die Leichtigkeit mit der sich Jakob in Häuser einschleicht zu unrealistisch. Da mir auch der Anfang weniger zugesagt hat kann ich nur 3,5 Sterne vergeben. Eine bessere Empfehlung ist in meinen Augen Endstation Reinbek.

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  • Leserunde zu "Endstation Reinbek" von Frank Göhre

    Endstation Reinbek

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    Liebe Krimifans, vor über fünfzehn Jahren ging in Hamburg eine erstklassige Kurzkrimi-Reihe an den Start: die Schwarzen Hefte vom Hamburger Abendblatt. Mit mehrfach ausgezeichneten Titeln und einem Aufgebot an deutschen Krimiautoren war die Reihe über Jahre hinweg ein Muss für Liebhaber. Inzwischen sind leider fast alle Titel vergriffen. Umso stolzer sind wir, euch als reiner eBook-Verlag seit September etliche der Titel wieder verfügbar machen zu können, denn: Viele der damaligen Autoren haben Ja zum eBook gesagt und machen bei unserer Kurzkrimireihe hey! shorties mit. Deswegen laden wir euch ganz herzlich zu unserer ersten Kurzkrimireihe-Leserunde ein! Da die einzelnen Titel mit jeweils ca. 45 Seiten tatsächlich kurz sind, möchten wir mit drei Titeln starten: Der blutrote Chevrolet von Robert Brack, Endstation Reinbek von Frank Göhre und Todestage von Robert Lynn. Die drei Titel sind jeweils in sich abgeschlossen und vom Stil her sehr unterschiedlich: Der charismatische Hobbydetektiv Don Muller gerät in die Fänge eines brutalen Zuhälters, die toughe Zivilfahnderin Bettina Breuer sieht sich plötzlich ihrer eigenen dunklen Vergangenheit gegenüber und John Jepsen musste als 11-Jähriger den Mord an seinem Vater mit ansehen – seitdem wartet er auf Rache … Abwechslung garantiert! Seid mit dabei und schreibt uns, welche der drei Stories euch am neugierigsten macht. Keine Angst, jeder bekommt natürlich trotzdem alle drei Titel, rezensiert werden muss aber nur einer. Viele Grüße und ein baldiges Wochenende wünscht euch in Vertretung für das ganze hey! publishing Team Sabine

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