Robert C. Marley

 4,1 Sterne bei 280 Bewertungen
Autorenbild von Robert C. Marley (© privat)

Lebenslauf

Robert C. Marley, Jahrgang 1971, ist Goldschmiedemeister und fertigt als Mitglied des Magischen Zirkels Zauberapparate an. Er liebt Sherlock Holmes und besitzt ein eigenes Kriminalmuseum. Wenn er nicht gerade schreibt, neue Zaubertricks erfindet oder in geheimer Mission unterwegs ist, unterrichtet er Kinder und Jugendliche in Selbstverteidigung. Er ist verheiratet und hat zwei Söhne.

Alle Bücher von Robert C. Marley

Cover des Buches Inspector Swanson und der Magische Zirkel (ISBN: 9783940855640)

Inspector Swanson und der Magische Zirkel

 (27)
Erschienen am 12.05.2016
Cover des Buches Inspector Swanson und das Schwarze Museum (ISBN: 9783940855695)

Inspector Swanson und das Schwarze Museum

 (23)
Erschienen am 26.06.2017
Cover des Buches Wald der Toten (ISBN: 9783741300264)

Wald der Toten

 (26)
Erschienen am 17.01.2017

Neue Rezensionen zu Robert C. Marley

Cover des Buches Inspector Swanson und das Schwarze Museum (ISBN: 9783940855695)
PMelittaMs avatar

Rezension zu "Inspector Swanson und das Schwarze Museum" von Robert C. Marley

Hat mich wieder gut unterhalten
PMelittaMvor 17 Tagen

1894: Eigentlich wollte Inspector Swanson mit seiner Familie in den wohlverdienten Urlaub, doch dann bleibt der Zug mitten auf der Strecke stehen. Der Grund ist ein Toter, der offensichtlich ermordet wurde. Swanson untersucht Leiche und Tatort, verfolgt einen Verdächtigen, und ist auf einmal mitten in dem Fall, während seine Familie weiter nach Schottland fährt.

Inspector Swanson ist für mich ein alter Bekannter, bereits vier Bände habe ich von der Reihe gelesen. Auch dieser Band hat mich wieder abgeholt. Besonders gut finde ich, dass in jedem Band einige historische Persönlichkeiten auftauchen, hier z. B. Arthur Conan Doyle, Bram Stoker und Walter Dew, der am Jack-the-Ripper-Fall (dem übrigens auch ein Band der Reihe gewidmet ist), mitgearbeitet hat. Es lohnt sich, den einen oder anderen Namen zu googeln, ein paar Anhaltspunkte finden sich auch in „Personen & Begriffe“ im Anhang.

Auch dieser Fall ist nicht einfach zu lösen, doch natürlich gibt es am Ende eine nachvollziehbare Lösung. Bis dahin konnte ich gut miträtseln, auf die richtige Lösung bin ich dieses Mal aber nicht gekommen.

Auch Swanson selbst ist übrigens eine historische Persönlichkeit. Robert C. Marley zeichnet ihn sehr sympathisch, wie auch sein Team, zu dem auch der oben bereits erwähnte Walter Dew gehört. Interessant ist auch die Kriminaltechnik und das titelgebende Schwarze Museum. Leider muss ich sagen, dass letzteres im Roman kaum eine Rolle spielt, so dass ich mich frage, warum ihm der Titel gewidmet wurde, ebenso finde ich den Klappentext nur zum Teil passend. Beides hat mich einen anderen Schwerpunkt bezüglich der Geschichte erwarten lassen. Letztlich hat das aber mein Leseerlebnis kaum beeinträchtigt.

Robert C. Marley erzählt spannend, unterhaltsam und humorvoll, ich habe auch diesen Roman wieder sehr gerne gelesen und freue mich auf weitere. Gut gefallen mir auch die literarischen Anspielungen, so fährt Swansons Zug 16 Uhr 50 ab Paddington.

Die Reihe um Inspector Swanson punktet mit seinem sympathischen Protagonisten, einer Reihe historischer Persönlichkeiten, spannenden Fällen, und unterhält gut. Sehr gerne empfehle ich die Reihe.

Cover des Buches Inspector Swanson und die Mathematik des Mordens (ISBN: 9783940855961)
Ascoras avatar

Rezension zu "Inspector Swanson und die Mathematik des Mordens" von Robert C. Marley

Ein Mörder mit Plan
Ascoravor 3 Monaten

Inspector Swanson und die Mathematik des Mordens von Robert C. Marley ist der sechste Band einer Krimireihe, die im viktorianischen England spielt. Wie es sich für eine Krimireihe gehört, behandelt jeder Band einen anderen Fall, der auch abgeschossen wird. Für mich war es der erste Fall von Inspector Swanson, aber ich bin ohne Vorkenntnisse gut in die Geschichte hineingekommen und habe mich schnell mit den Personen und ihren Beziehungen zueinander zurechtgefunden. Ich würde von dem hersagen, dass man bei dieser Reihe jederzeit einsteigen kann. 

Bei Krimis, vor allem bei den verzwickteren, bei denen jede Kleinigkeit zählt ist eine inhaltliche Zusammenfassung in eigenen Worten immer gefährlich. Deswegen hier nur der Verweis auf den Klappentext: London 1895 – Im kältesten Januar des Jahrhunderts wird auf der obersten Plattform des Watkin's Tower in Wembley die nackte Leiche eines Mannes gefunden. Er wurde mit Handschellen an einen Stahlträger gekettet und ist erfroren. Als der Bruder des Opfers in einer Knabenschule in Blackheath einer spontanen Selbstverbrennung zum Opfer fällt und ein weiterer Verwandter bei einem Flugversuch ums Leben kommt, wird Inspector Swanson klar, dass jemand im Begriff ist, eine ganze Familie auszulöschen. Da der Killer mit mathematischer Präzision vorzugehen scheint, müssen Swanson und sein Team mit weiteren Morden rechnen …

Es ist ein sehr spannender und winkelreicher Fall, den Swanson hier aufklären muss und er ist in der besten Manier eines viktorianischen Krimis geschrieben. Die historischen Begebenheiten und die Möglichkeiten, gerade der Ermittlungen oder auch der Forensik werden gut dargestellt und angewandt, so dass die Atmosphäre dieser Zeit lebendig wird. 

Inspector Swanson und das Haus der verlorenen Kinder ist nicht ganz so gut wie der Vorgänger, aber für Freunde des viktorianischen Krimis kommen voll auf ihre Kosten ... und Arthur Conan Doyle taucht auf (was ich als Fan desselben natürlich meistens als Pluspunkt sehe). Die Handlung ist gut inszeniert und beide Handlungsstränge (den um Inspector Swanson und den mit Badger und Frederick Greenland.

Inspector Swanson und das Haus der verlorenen Kinder ist der zehnte Fall von Inspector Swanson. 

Es ist aber nicht nötig, die vorangegangenen Bände zu kennen, eventuell benötigte Vorkenntnisse werden in wenigen Sätzen geklärt, sind aber nur bedingt für die Handlung vonnöten (wobei es natürlich interessant ist Badgers bisherigen Werdegang besser zu kennen).

Marley hat zwei spannende Handlungsstränge geschaffen, die hin und wieder Berührungspunkte aufweisen. Die Ermittlungsarbeit des Inspectors ist spannend und auch der Handlungsstrang um Badger hält den Leser bei der Stange... und das Ende ist ein sehr vielversprechender und etwas unerwarteter Cliffhanger, der das Warten auf den nächsten Band fast schon unerträglich macht.

Auch wenn ich noch nicht alle Teile der Reihe kenne so bietet Inspector Swanson auch hier wieder unterhaltsamen Lesespaß, der durch diverse Cameoauftritte realer Personen (und mit Augenzwinkern auch Sherlock Holmes, was sich wohl nicht vermeiden lässt wenn Arthur Conan Doyle auftaucht) durchaus eine Aufwertung zu bieten hat. 

Gespräche aus der Community

Suche 10 Testleser/innen, die bereit sind, unserem Inspector auf eine nervenaufreibende Verbrecherjagd durch das viktorianische London zu begleiten.

Zum Buchinhalt: London, East End, 1888: Ein unheimlicher Killer verübt im Stadtteil Whitechapel eine bis dahin beispiellose Mordserie, der ausschließlich Prostituierte zum Opfer fallen. Er nennt sich selbst »Jack the Ripper«.
Scotland Yards Chief Inspector Donald Swanson und sein Team werden auf den Fall angesetzt. Doch alle Versuche, Licht ins Dunkel zu bringen, scheitern. Sogar Oscar Wilde und Lewis Carroll geraten in den Dunstkreis der Ermittlungen.
Wer ist der perfide Killer? Und warum ordnet der Commissioner von Scotland Yard die Vernichtung von Beweismaterial an? Ist am Ende etwas dran an den Gerüchten, das britische Königshaus selbst habe seine Finger im Spiel?

Die Bewerbungsfrist läuft bis zum 13.08.

Der Autor Robert C. Marley und ich als Verlegerin freuen uns auf die Leserunde mit euch!

Eine Leseprobe aus dem Buch findet sich unter „Blick ins Buch“ auf der Verlagswebseite: http://www.dryas.de/baker-street/inspector-swanson-und-der-fall-jack-ripper
412 BeiträgeVerlosung beendet
Dryas_Verlags avatar
Letzter Beitrag von  Dryas_Verlagvor 9 Jahren
Hiermit schließe ich die Leserunde ganz offiziell und danke euch allen fürs Teilnehmen, Kommentieren und vor allem auch Rezensieren!
Suche 10 Testleser/innen, die sich mit britischem Humor auf Verbrecherjagd ins viktorianische London begeben möchten.

Zum Buchinhalt: London 1893, Gordon Wigfield, ein ehrbarer Goldschmied und Damenfreund wurde in seiner Werkstatt auf bestialische Weise ermordet. Chief Inspector Donald Sutherland Swanson nimmt die Ermittlungen auf. Doch es bleibt nicht bei einer Leiche. Die Nachforschungen führen Swanson schließlich in die höchsten Kreise der Gesellschaft. Welche Rolle spielen Oscar Wilde und sein Geliebter Lord Douglas? Und was weiß Arthur Conan Doyle?

Die Karten werden neu gemischt als sich herausstellt, dass der in den Kellern des Londoner Bankhauses Parr am Cavendish Square aufbewahrte „Blaue Hope-Diamant“ eine Imitation ist…

Die Bewerbungsfrist läuft bis zum 10.6. (MitternachtJ. Nach der Auslosung bitte ich die Gewinner um Ihre Postadressen (nach 2 Tagen ohne Antwort wird nachgelost).

Der Autor Robert C. Marley und ich als Verlegerin freuen uns auf die Leserunde mit euch!

Eine Leseprobe aus dem Buch findet sich unter „Blick ins Buch“ auf der Verlagswebseite: http://www.dryas.de/swanson-und-der-hope-diamanten/
391 BeiträgeVerlosung beendet
RobertCedricMarleys avatar
Letzter Beitrag von  RobertCedricMarleyvor 10 Jahren
Ich bedanke mich auch ganz herzlich für die rege Teilnahme, für das viele Lob und die wohlmeinende Kritik! War ja meine erste Leserunde, und die hat mir großen Spaß gemacht! Würde mich freuen, euch nächstes Jahr alle wiederzulesen! Liebe Grüße, Robert

Zusätzliche Informationen

Robert C. Marley wurde am 23. März 1971 in Deutschland geboren.

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