Robert C. Marley Inspector Swanson und der Fluch des Hope-Diamanten (Inspector Swanson 1)

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Inhaltsangabe zu „Inspector Swanson und der Fluch des Hope-Diamanten (Inspector Swanson 1)“ von Robert C. Marley

London 1893, Gordon Wigfield, ein ehrbarer Goldschmied und Damenfreund wurde in seiner Werkstatt auf bestialische Weise ermordet. Chief Inspector Donald Sutherland Swanson nimmt die Ermittlungen auf. Doch es bleibt nicht bei einer Leiche. Die Nachforschungen führen Swanson schließlich in die höchsten Kreise der Gesellschaft. Welche Rolle spielen Oscar Wilde und sein Geliebter Lord Douglas? Und was weiß Arthur Conan Doyle? Die Karten werden neu gemischt als sich herausstellt, dass der in den Kellern des Londoner Bankhauses Parr am Cavendish Square aufbewahrte "Blaue Hope-Diamant" eine Imitation ist.
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  • Zu vollgestopft, um wirklich spannend zu sein

    Inspector Swanson und der Fluch des Hope-Diamanten (Inspector Swanson 1)

    Aglaya

    20. September 2017 um 17:52

    London, 1893. In einem Juweliergeschäft wird dessen Besitzer ermordet aufgefunden. Bald darauf wird auch ein zweiter Juwelier ermordet. Inspector Swanson vom Scotland Yard sucht den Zusammenhang, um das Motiv und damit den Mörder zu finden.Die Geschichte wird aus der Sicht eines allwissenden Beobachters in der dritten Person erzählt. Eine wirkliche Hauptperson gibt es hier nicht, auch wenn Inspector Swanson im Titel genannt wird, gibt es auch andere Figuren, die ebenso viel Raum einnehmen. Leider wuchs mir keine davon so richtig ans Herz, sie blieben alle ziemlich blass und mir daher egal.Was die Handlung anbelangt, verrät der Titel des Buchs leider bereits viel zu viel. Während die Polizei noch rumrätselt, ob die Morde etwas mit privaten Verfehlungen der Opfer zu tun haben könnten, weiss der Leser schon vor Beginn der Lektüre, dass der geheimnisvolle Hope-Diamant hinter allem stecken muss. Die Handlung selbst erschien mit viel zu vollgestopft. Von Schmuckdiebstählen, Pornografie über Berühmtheiten wie Oscar Wilde, Arthur Conan Doyle (damals noch ohne Sir) und Agatha Christie (als Kind) hat der Autor Robert C. Marley offenbar alles hineingeworfen, was ihm gerade in den Sinn gekommen ist. Leider wird die Handlung so furchtbar unübersichtlich und durch die vielen Figuren und Nebenstränge einfach nur verwirrend. Vor allem die Prominenten werden schlussendlich verschwendet, da sie nichts zur Handlung beitragen, sondern deren Part auch von irgendeinen John Smith hätte übernommen werden können (oder in Agatha Christies Fall ohne Verlust ganz weggelassen).Am Sprecher des Hörbuchs, Hans Jürgen Stockerl, habe ich nichts auszusetzen, er machte seine Sache gut.Mein FazitZu vollgestopft, um wirklich spannend zu sein.

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