Robert Carter Der Pfad der Steine

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Inhaltsangabe zu „Der Pfad der Steine“ von Robert Carter

Dies sind die Abenteuer des jungen Will, der dazu auserkoren ist, dem Königreich den Frieden zu bringen. Doch damit sich sein Schicksal erfüllen kann, muss er sich erst auf den gefährlichen »Pfad der Steine« begeben – und ein Abenteuer bestehen, wie es die Welt noch nie gesehen hat... Der junge Will führt ein behütetes Leben in seinem Dorf – bis eines Tages der Zauberer Gwydion auftaucht und behauptet, dass Will eigentlich ein Findelkind sei und eine große Aufgabe auf ihn warte. Gwydion nimmt den Jungen auf die Reise mit, die sie quer durch das Königreich der Insel führt – und zu Wills geheimnisvollem Erbe. Denn nur Will kann die uralte Macht der Steine aufhalten, die, sollte sie erwachen, das gesamte Königreich bedroht.

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  • Der Pfad der Steine - so spannend wie das klingt, ist es auch

    Der Pfad der Steine
    Aribeth

    Aribeth

    14. August 2017 um 00:39

    Gleich vorweg: Ich musste mich mit diesem Buch wirklich abmühen und ich habe vorerst den Kampf aufgegeben.Es liegt seit Jahren bei mir rum und nun wollte ich es mir mal vorknöpfen, aber ganz ehrlich, das ist einfach so langweilig... Und (in meinen Augen) schlecht/unbeholfen geschrieben.Ist 'ne Fantasy Standard Story, wo es um einen Jungen aus irgend'nem Kuhdorf geht, der plötzlich von einem weisen Alten Zauberer abgeholt wird, weil er natürlich was ganz besonderes und "der Auserwählte" ist. Jaaa... Aber ganz ehrlich, dass es so eine Standardkost ist, ist nicht mal wirklich das Schlimme. Darauf hatte ich mich ja eingestellt. Aber der schlechte Schreibstil gepaart mit einem Schneckentempo an Erzählfluss (der Zauberer und der Junge eiern eine gefühlte Ewigkeit durch die Gegend, ohne das IRGENDWAS Storyrelevantes passiert) und den "Weisheiten" des Zauberers, die einem ständig auf's Auge gedrückt werden, die man so wohl in jedem Glückskeks finden kann, sorgen einfach dafür, dass man beim Lesen fast schon darum bettelt, es möge endlich vorbei sein. Ständig kommt einem das Buch mit irgendwelchen Botschaften wie "Die Umwelt ist ganz toll und darf nicht beschmutzt werden" oder "Hochmut kommt vor dem Fall, sei immer nett".Es werden einem auch von Anfang an Namen um die Ohren (oder eher um die Augen) gehauen, mit denen man Null anfangen kann und der alte Labersack erzält ständig was von irgendwelchen Dingen die in früherer Zeit passiert sind und welche tollen Helden es nicht alles gab. So funktioniert World Building aber nicht... Das ist so, als würdest du Charaktere, Namen, Daten, Geographie, Sprache und das alles in einen Sack stopfen, durchschütteln und dann auf den Leser draufschmeißen.Wie gesagt, ist einfach nicht gut geschrieben mMn. und es erinnert mich ein wenig an meinen Reread von Eragon.Der Mann hatte vorher wohl noch nie ein Buch geschrieben... Ich bin nicht mal wirklich böse auf das Buch (auch wenn es hier so wirken mag), aber es ist die Mühe, die man beim Lesen hat einfach nicht wert und dann steht auf dem Buchrücken natürlich mal wieder so ein Schmarrn wie "Der nächste Tolkien".

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  • Ganz gut gemachter Fantasy-Roman.

    Der Pfad der Steine
    flaschengeist1962

    flaschengeist1962

    02. November 2013 um 16:46

    Das Buch ist ganz gut, aber reicht dann doch nicht an Herr der Ringe ran. Die Geschichte ist gut und auch spannend, aber stellenweise doch zu langatmig. Schreibstil ist auch gut, nur die Namen sind zum teil kaum auszusprechen. Also gutes Mittelmaß für mich.

  • Rezension zu "Der Pfad der Steine" von Robert Carter

    Der Pfad der Steine
    Laupi

    Laupi

    Es ist spannend zu lesen, an manchen Stellen vielleicht etwas zu breit geschildert, aber das wird wettgemacht von den vielen wundervollen und spannenden Szenen...

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