Robert Charles Wilson

 3.8 Sterne bei 260 Bewertungen
Autor von Spin, Axis und weiteren Büchern.

Alle Bücher von Robert Charles Wilson

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Spin

Spin

 (99)
Erschienen am 03.07.2006
Darwinia

Darwinia

 (26)
Erschienen am 01.02.2010
Die Chronolithen

Die Chronolithen

 (23)
Erschienen am 02.09.2005
Quarantäne

Quarantäne

 (23)
Erschienen am 03.09.2007
Chronos

Chronos

 (12)
Erschienen am 02.06.2008
Julian Comstock

Julian Comstock

 (10)
Erschienen am 01.09.2009
Netzwerk

Netzwerk

 (6)
Erschienen am 13.06.2017
Vortex

Vortex

 (7)
Erschienen am 09.07.2012

Neue Rezensionen zu Robert Charles Wilson

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TanteGhosts avatar

Rezension zu "Kontrolle" von Robert Charles Wilson

Etwas andere Außerirdische
TanteGhostvor 9 Monaten

Die Handlung begann echt spannend, aber es flachte dann doch gewaltig ab. - Schade

Vom Einstieg in das Buch war ich direkt mal total begeistert. Alles beginnt wie eine ganz normale Handlung. Man könnte meinen, man liest eine ganz normale Story aus den USA. Aber dann kommen auch schon die ersten ungewöhnlichen Komponenten dazu. - Ein Leiche, die überfahren wurde und aus der eine grüne Masse verdampft. Dann eine unterschwellige Gefahr und kurze Erklärungen. Und zack – ist man in einer neuen, ganz eigenen Welt gefangen.
Das Lesen war eine sehr einfach Sache. Zum einen war die Story nicht so schwer zu begreifen. Bis auf ein paar Begriffe, die jetzt auf die andere Macht hin deuten, war es eine sehr einfache Story. Leichte Kost, die super als Feierabendlektüre geeignet war.
Bei Unterbrechungen war es nicht mal nötig, das Ende eines Kapitels abzuwarten. Einfach irgendwo pausiert und dann wieder angefangen. Ratz fatz war ich wieder in der Handlung drin und wusste, wo ich war. Es kam allerdings auch erleichternd hinzu, dass die Handlungsstränge, zwei an der Zahl, recht schnell zueinander gefunden haben.
Für meinen Geschmack war alles ein bisschen ganz schlimm flach gehalten. Kaum eine überraschende Wende, keine Überraschungen in der Handlung und keine neuen Charaktere, die dazu gekommen wären. Ich könnte mir gut vorstellen, dass das auch eine ganze Nummer aufregender gegangen wäre.
Alles in Allem ein Buch, dass mich anfangs zwar ein wenig überrascht hat, zum Ende hin aber extrem flach, fast langweilig, geworden ist. Keine Weltliteratur, aber ein Fall von einem gelesen und gut.

Für mich war das Buch jetzt ein Fall von einmal gelesen und gut. Deswegen möchte ich auch keine Leseempfehlung aussprechen. Man hätte durchaus etwas aus diesem Thema machen könnte, aber der Autor hat es nicht geschafft. Nein, ich bin nicht zu hundert Prozent überzeugt. - leider

(Auszüge des des Textes sind auch auf meiner Website und in meinem Blog zu finden.)

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gynus avatar

Rezension zu "Spin - Die Trilogie" von Robert Charles Wilson

Tolle, spannende Trilogie!
gynuvor einem Jahr

Als sich eines Tages ein riesiger Energieschirm um die Erde legt und dieser Jahre später wieder verschwindet, können auf der Welt diverse Änderungen festgestellt werden: die Erde wird durch gigantische Tore mit anderen,  weit entfernten Planeten verbunden. Auch wurde durch den Schirm aus Energie die Zeit manipuliert und z. B. der Mars bevölkert. Die drei Teile der Triologie spielen jeweils in einer eigenen Zeit mit unterschiedlichen Darstellern, wobei im letzten Teil alles zusammenläuft und mit einer wissenschaftlich/technischen Erzählung endet.

Die Idee von dem Buch ist hervorragend und die Umsetzung fesselnd umgesetzt. Mit knapp 1000 Seiten ist das Buch leider auch an einigen Stellen etwas langatmig. Durchhalten war für mich jedoch kein Problem und ich habe es bis zum Ende "fast" nicht bereut. Ich hatte das Gefühl, dass am Ende mit exotischen Begriffen und Erläuterungen nur so um sich geschmissen wurde. Das machte das Verstehen ein bisschen aufwendiger.

Fazit: Ich vergebe 4 Sterne und kann das Buch trotz kleiner Einschränkungen sehr empfehlen.

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dominonas avatar

Rezension zu "Netzwerk" von Robert Charles Wilson

Ein Ersatz für die Familie?
dominonavor einem Jahr

Manche Menschen verstehen einander besser als andere. Wenn man das jetzt entsprechend organisiert, könnte man der Menschheit helfen ... oder sie ruinieren. Dieser Roman hat sich für mich wie eine Art Experiment gelesen. Manchmal hat es sich unnötig in die Länge gezogen und dann ging alles wieder fast zu schnell. Allerdings trifft das geschilderte Grundproblem schon auch einen Kern unserer Gesellschaft und so entsteht eine soziale Utopie, die in Richtung "the circle" geht, aber leider nicht so intensiv ist.

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