Robert Charles Wilson Die Chronolithen

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Inhaltsangabe zu „Die Chronolithen“ von Robert Charles Wilson

Rätselhafte Artefakte erscheinen eines Tages auf der Erde -doch sie stammen nicht von Außerirdischen, sondern von uns selbst, von einer zukünftigen Menschheit, die Botschaften in<br>die Vergangenheit schickt. Doch was haben diese Botschaften zu bedeuten? Ein Wettlauf gegen die Zeit beginnt … Ein Roman, wie ihn Stephen Baxter nicht besser schreiben könnte: Mehrfach preisgekrönt zählt Robert Charles Wilson bereits jetzt zu den bedeutendsten SF-Autoren unserer Zeit.

Lässt einen ratlos zurück...

— Alanda_Vera
Alanda_Vera

unbefriedigendes Ende

— silbereule
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  • Rezension zu "Die Chronolithen" von Robert Charles Wilson

    Die Chronolithen
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Was tun, wenn das Verderben unausweichlich ist? Mit dieser Frage beschäftigen sich die Bewohner der Erde in DIE CHRONOLITHEN. Unvermittelt auftauchende Monumente künden von einem scheinbar unbesiegbaren Warmonger, der in nicht allzu ferner Zukunft Stück für Stück die Welt erobert. Kann man ihn stoppen? Können die Ereignisse abgewendet und verändert werden? Oder steht die Zukunft bereits fest? Robert Charles Wilson gelingt es in diesem Roman, sowohl die technischen als auch die soziologischen Aspekte dieses Szenarios unterhaltsam zu beleuchten. Der Leser begleitet den Protagonisten über mehrere Jahre hinweg und wird mit ihm Zeuge, wie die Voraussagen der Chronolithen das Leben der Menschen verändern. Durch deren scheinbare Unzerstörbarkeit mehren sich die Anhänger des künftigen Eroberers, die sich quasi im Voraus auf seine Seite schlagen. Demzufolge versuchen diesen „Kuinisten“ (benannt nach ihrem vermeintlichen künftigen Anführer) mit aller Macht, die ihnen entgegen wirkenden Bemühungen der Wissenschaftler zu unterbinden. Diese arbeiten daran, das Erscheinen der Chronolithen zu verhindern, um der Menschheit so aufzuzeigen, dass Kuin eben nicht unbesiegbar und die Zukunft nicht unabwendbar ist. Das Faszinierende an diesem Roman war für mich, dass er wie ein eher gewöhnlicher Science Fiction-Roman beginnt. Erst im Laufe der Zeit merkt man, welche Art Geschichte der Autor hier spinnt, nämlich, ohne etwas verraten zu wollen, eine sich selbst erfüllende. Es gibt keinen klassischen Höhepunkt, in dem auf einen Schlag alle Rätsel gelöst werden. Der Leser versteht im Rahmen von mehreren hundert Seiten Stück für Stück das Dilemma, und ob es wirklich noch abzuwenden ist – verrate ich natürlich nicht. Wilson bietet hier einen gediegenen Mix aus klassischer Science Fiction, Endzeitthriller und Zeitreiseparadoxon mit soziologischem Einschlag, der einem nicht vor Spannung den Atem raubt, das hat er gar nicht nötig. DIE CHRONOLITHEN war für mich ein entspannendes, originelles und in Maßen auch forderndes Werk. Es kam durchaus vor, dass ich mal ein paar Minuten von meinem Buch aufschaute, das Gelesene auf einem mentalen Tisch noch mal anders aufbaute, um es auch von hinten und von einer anderen Seite betrachtete. Auf der anderen Seite verliert sich Wilson ab und an für meinen Geschmack etwas zu tief in technischen Theorien und Fachbegriffen (Technobabble), für die man schon fortgeschrittene physikalische Kenntnisse besitzen muss, um sie nachvollziehen zu können. Das dauerte auch schon mal ein Dutzend Seiten, die ich als anstrengend empfand. Aber sei’s drum, insgesamt empfand ich DIE CHRONOLITHEN als in hohem Maße angenehmen Lesegenuss, den ich allen Freunden von erwachsener SF durchaus ans Herz legen kann.

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  • Rezension zu "Die Chronolithen" von Robert Charles Wilson

    Die Chronolithen
    da_daniel

    da_daniel

    25. August 2008 um 10:02

    Hatte ich an einem Abend durch (17 bis 00:30 Uhr), ein echter Pageturner.

  • Rezension zu "Die Chronolithen" von Robert Charles Wilson

    Die Chronolithen
    infectedm

    infectedm

    17. April 2008 um 21:36

    Nicht schlecht, nicht überragend gut. Aber nette Unterhaltung.