Robert Clark Das Verbrechen des Mr. White

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Inhaltsangabe zu „Das Verbrechen des Mr. White“ von Robert Clark

St. Paul, Minnesota, 1939: Police Lieutenant Wesley Horner hat schon bessere Zeiten erlebt. Vor kurzem erst ist seine Frau gestorben, und es fällt ihm schwer, über ihren Tod hinwegzukommen. Er ist einsam und möchte am liebsten in Ruhe gelassen werden. An einen Mord in seinem Revier mag er im Augenblick überhaupt nicht denken. Da wird die Leiche einer Showtänzerin gefunden, einer jungen, hübschen Frau, die erdrosselt worden ist. Überraschend schnell macht Wesley einen Hauptverdächtigen in dem mysteriösen Mordfall aus: Herbert White, einen Hobbyfotografen, der völlig zurückgezogen lebt. White ist ein komischer Kauz, ein völlig exzentrischer Kerl, der seine Tage damit verbringt, lange Fanbriefe an berühmte Hollywood-Stars zu schreiben, und der seinen Alltag bis ins kleinste Detail in Tagebüchern festhält. Doch darin finden sich keinerlei Hinweise darauf, dass Mr. White in den Mord verwickelt ist. Wesley hat keine konkreten Beweise gegen ihn und muss den Mann schließlich laufen la ssen. Kurze Zeit später wird wieder eine Tänzerin tot aufgefunden, und auch diesmal weist alles auf Mr. White als Täter hin. Wesley lässt nicht locker. Er verfolgt den Mann auf Schritt und Tritt, um die Wahrheit ans Licht zu zerren. Dabei muss er erkennen, dass mit Mr. White etwas nicht stimmt. Leidet dieser, wie er behauptet, tatsächlich zeitweise unter Gedächtnisverlust? Ist er gar unschuldig? Oder will er die Polizei mit dieser Masche nur aufs Glatteis führen?

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  • Rezension zu "Das Verbrechen des Mr. White" von Robert Clark

    Das Verbrechen des Mr. White

    melli.die.zahnfee

    12. May 2012 um 18:20

    In einer Kleinstadt mitten im ländlichen Minnesota ereignen sich kurz hintereinander zwei Morde. Die Opfer sind junge Tänzerinnen, die beide Kontakt zu einem Hobbyfotografen hatten, dem stillen Einzelgänger Herbert White. Doch obwohl alle Spuren zu ihm führen, kann ihm Police Lieutenant Wesley Horner nichts nachweisen. Und Herbert White fehlt jegliche Erinnerung an vergangene Ereignisse. Eigentlich ein ganz gutes Buch,leider ist es mir viel zu literarisch, was jetzt kein Schimpfwort sein soll, aber für mich passt der literarische Stil nicht zu einem Krimi. Die Sprache ist sehr poetisch melancholisch und der Roman lebt einzig von den Charakteren dert beiden Protagonisten. Zu wenig für einen Thrillerfan wie mich, wer aber ruhige Charakterstudien mag ist mit diesem Buch bestimmt gut beraten.

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