Robert Corvus

 4 Sterne bei 214 Bewertungen
Autor von Die Schattenherren - Feind, Drachenmahr und weiteren Büchern.
Robert Corvus

Lebenslauf von Robert Corvus

Robert Corvus, 1972 geboren, lebt in Köln und arbeitet als Projektleiter in einem internationalen Konzern. Er ist Metalhead, Kinofan und Tänzer. Er veröffentlichte zahlreiche Romane in den Reihen »Das schwarze Auge« und »Battletech« sowie einen apokalyptischen Vampirthriller. »Feind« ist der Auftakt seiner großen High-Fantasy-Trilogie »Die Schattenherren«. Weiteres zum Autor unter: www.robertcorvus.net

Neue Bücher

Schattenkult

 (7)
Neu erschienen am 01.10.2018 als E-Book bei .

Berg der Macht

Erscheint am 01.02.2019 als Taschenbuch bei Piper.

Alle Bücher von Robert Corvus

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Die Schattenherren - Feind

Die Schattenherren - Feind

 (73)
Erschienen am 22.05.2018
Drachenmahr

Drachenmahr

 (23)
Erschienen am 13.07.2015
Grauwacht

Grauwacht

 (20)
Erschienen am 19.01.2015
Rotes Gold

Rotes Gold

 (17)
Erschienen am 01.06.2016
Feuer der Leere

Feuer der Leere

 (17)
Erschienen am 20.03.2017
Die Schattenherren - Knecht

Die Schattenherren - Knecht

 (15)
Erschienen am 16.07.2013
Die Schattenherren - Herr

Die Schattenherren - Herr

 (12)
Erschienen am 20.01.2014
Weißes Gold

Weißes Gold

 (9)
Erschienen am 12.01.2017

Neue Rezensionen zu Robert Corvus

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M

Rezension zu "Schattenkult" von Robert Corvus

Ausflug in die Welt der Schatten
mowalavor 12 Tagen

Mit “Schattenkult” begibt sich der Leser nach Eloy, der Welt in der auch die Schattenherren-Trilogie spielt.

Ob er zeitlich davor, danach oder zeitgleich angesiedelt ist, bleibt unerwähnt, ist für die Geschichte auch irrelevant. Wer die Trilogie zuerst gelesen hat, bekommt noch etwas mehr Einblick in die Welt der Schatten, wer mit ‚“Schattenkult“ beginnt, de, fehlen keine Informationen.


Der besondere Reiz dieses Romans liegt darin, dass er in einer einzigen Nacht an einem einzigen, zugegeben sehr interessanten, überraschenden Ort, stattfindet.

Im Regenbogenpalast wetteifern Gesandtschaften aller Glaubensgemeinschaften einschließlich den allseits unbeliebten Schattenherren um die Gunst, dem Orakel eine Frage stellen zu dürfen.

Im Zuge dieser Nacht entstehen neue unerwartete Bündnisse, werden Hoffnungen geschürt und zerschlagen. Es werden gemeinsame Ziele verfolgt und eigene Süppchen gekocht.

Die einzelnen Figuren sowie die Protagonistinnen zeigen ihr Gesicht und Wesen erst nach und nach mit zum Teil überraschenden Wendungen.


Meine Meinung


Zeitweise habe ich ganz vergessen, dass die Geschehnisse in „Schattenkult“ auf nur eine einzige Nacht beschränkt sind, da so viel passiert. Es entsteht keine Langeweile und nur wenig Zeit zum Luftholen.

Dass der Charakter der Figuren sich erst nach und nach erschließt hat macht sie noch spannender, weil der Wandel oft auch sehr unerwartet ist.

Wie schon in der Schattenherr-Trilogie hat Robert Corvus es geschafft, Figuren zu erschaffen, die vielschichtig sind und es dem Leser schwer machen strikte Einteilungen in „gut“ oder „böse“ zu machen.

Nicht immer steht man auf Seiten des vermeintlich Guten sondern erwischt sich beim Sympathisieren mit der dunklen Seite.

Und wieder einmal hat der Autor es geschafft, Bilder in meinem Kopf entstehen zu lassen, die nicht immer schön aber dafür sehr lebendig waren.

Danke??? dafür:)

Nichts für Zartbesaitete aber für Liebhaber der Dark Fantasy, die wohl vielleicht eh nicht zu dieser Personengruppe zählen, eine klare Empfehlung

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Rezension zu "Die Schattenherren - Feind" von Robert Corvus

Spannung bis zur letzten Seite
Vivi300vor 3 Monaten

*** Band 1 ***

Klappentext
Dies ist die Geschichte von Modranel, dem kein Preis zu hoch war, um zu werden, was er ist: der mächtigste Magier der Menschheit.
Dies ist auch die Geschichte von Lióla und Ajina, den ungleichen Schwestern, der Dunkelruferin, die der Macht der Schatten verfallen ist, und der Adepta, die im Dienst der Mondmutter Kranke heilt.
Es ist eine Geschichte aus dem Silberkrieg, in dem sich die freien Reiche gegen die Schatten stellen, die sich über die Welt legen.
Vor allem aber ist es die Geschichte von Helion, dem Paladin der Mondschwerter, der dem letzten Wunsch seines verstorbenen Meisters folgt. Er, der einfache Silberträger, ist der entschlossenste Feind der unsterblichen Schattenherren. Kann er gegen Lisanne bestehen, die Schattenherzogin, in der Schönheit und Grausamkeit ihre Vollendung finden?

Gesamteindruck
Ich kannte die Bücher noch unter anderem Cover aus dem Buchladen. Doch diese Cover hatten mich leider nie dazu bewegen können, die Bücher zu lesen (sie sahen halt super langweilig und nach 08/15-Fantasy aus - schon ein bisschen oberflächlich von mir, ich weiß :P). Mit diesem Cover ging es mir aber anders und ich bin sehr froh darum, denn das Buch hatte es echt in sich. 
Auch hatte ich vor dem Buch nichts aus dem Bereich der Dark-Fantasy gelesen, kann mir aber nach diesem Buch durchaus vorstellen, öfter mal ein solches Buch zur Hand zu nehmen. 
Mir gefällt es sehr, wenn es kein Schön-Gerede gibt und die Figuren ungeachtet ihrer Rolle im sozialen Gefüge der erdachten Welt dran glauben müssen. Das macht die Geschichte trotz des Fantasy-Settings so viel realistischer als so manch andere Bücher. 
Außerdem wird mit dem lästigen Schwarz-Weiß-Denken, welches vor allem in dem High-Fantasy-Genre oft vorherrscht, gebrochen. 
Dadurch bleibt die Spannung immer hoch und der Leser hat tatsächlich das Bedürfnis, sich ein wenig mit dem Buch auseinander zu setzen. Zum Kopf-ausschalten ist das Buch aber definitiv nichts, wie ich fand. 

Figuren
Davon haben so einige in diesem Buch dran glauben müssen. Egal, wie sympathisch oder nicht, man hatte das Gefühl, dass niemand aus Sentimentalität oder Fan-Service verschont werden würde. Gut... was das angeht, sind die meisten ja schon durch Game of Thrones relativ abgehärtet.
Schade fand ich, dass ich keine großen Einsichten in den Protagonisten hatte bzw. ich mich nicht wirklich mit ihm identifizieren konnte. Er blieb mir bis zum Schluss relativ fremd.

Erzähl-/Schreibstil
An dem Schreibstil gibt es absolut nichts auszusetzen, er ist genauso, wie es sich für ein solches Buch gehört.
Auch der Erzählstil konnte komplett überzeugen. Das Wechseln der Perspektiven ist sehr gut gelungen und hat dem Buch den nötigen Schwung gegeben.

Mein Fazit
Dieses Buch hat mir gezeigt, dass das Dark-Fantasy-Genre durchaus etwas für mich ist und ich mehr davon lesen sollte. Ich kann es Leuten empfehlen, die keine Lust mehr auf weichgespülte Heldengeschichten, zahme Monster und glitzernde Vampire mehr haben. Für Fans des Genres wird es sowieso etwas sein, denke ich.

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Rezension zu "Das Imago-Projekt" von Robert Corvus

Robert Corvus - Das Imago-Projekt
einz1975vor 3 Monaten

Es ist schon eine Weile her, da konnte ich den Vorgänger „Feuer der Leere“ lesen. Schon damals war ich von der Idee fasziniert, dass die Menschen nicht mehr die Erde ihr Zuhause nennen. Vielmehr müssen sie auf einer handvoll Raumschiffen durch das Alle reisen und immer auf der Hut sein, dass ihnen nicht nicht die Giats begegnen. Diese hassen die Menschen und haben viele von ihnen versklavt oder getötet. Für die letzten Schiffe gibt es nicht viel Spielraum, entweder man überlebt oder man wird vernichtet. Immer wieder treffen die Menschen dabei auch auf andere Rassen, welche nicht ganz so grässlich der Menschheit gegenüberstehen. Doch auch hier haben die Menschen, mit ihrer aktuellen Situation, nicht viel zu bieten.

Das alte Imperium verlief über viele Lichtjahre hinweg, so dass es nicht verwunderlich ist, dass einige Kolonien mit der Zeit einfach vergessen wurden. Genau das könnte auch in einem zuletzt entdeckten Sternen-System der Fall sein. Doch das ist noch lange nicht alles um was sich die Menschen in dieser Geschichte Gedanken manchen. Eine interne Revolution bahnt sich an, denn einige wenige wollen nicht mehr nur durch Kommissare gelenkt werden. Hier war ich erneut verwundert, denn wenn man schon nicht mehr viel von seinem Leben und seiner Rasse hat, warum auch noch in Zank und Streit untergehen? Oder liegt es vielleicht doch in unseren Genen, dass wir nicht intelligent genug sind den nötigen Frieden selbst zu erkennen? In dem seltsamen System angekommen, wird eine gigantische Sphäre entdeckt, welche einen Stern komplett umhüllt.

Keine anderen Planeten, keine Asteroiden – Nichts. Nach und nach entwickelt sich eine Kommunikation mit der Sphäre und es stellt sich heraus, dass es sich dabei um das „Imago-Projekt“ handelt. Was genau dieses Projekt ist und welche unglaubliche Idee dahintersteckt, dass solltet ihr wirklich selbst erlesen. Robert Corvus bedient sich dabei vieler aktueller Gedankenspiele. Was macht eine Künstliche Intelligenz aus? Haben Programme Gefühle? Sind wir Menschen in unseren Körpern nur Gefangene und stehen uns unserer eigentlichen Entwicklung nur selbst im Weg? Genau hier greift er den Leser beim Schopf. Die Zwischensequenzen, in denen man das Imago-Projekt selbst besser kennen lernt, sind hilfreich und verbinden die verhängnisvolle Gesamtgeschichte.

Das Intelligenz nicht vor Krieg zurückschreckt, scheint auch in unserer Vergangenheit eine Rolle zu spielen und vielleicht auch in einer möglichen Zukunft. Das KI und Mensch nicht immer eins sein werden, dass trifft auch heute schon zu und wir können nur hoffen, dass unsere Nachfahren ähnliche Lichtblicke zeigen, wie die Hauptpersonen dieser Geschichte. Corvus behält sich vor ob es mit der Menschheit so weitergeht, denn der Schluss endet eher abrupt, auch wenn er alles Wichtige erklärt. Manche Figur bekommt ungeahnt viel Aufmerksamkeit und hat im eigentlichen Sinn doch weniger mit der Gesamtgeschichte zu tun. Dennoch bleibt das organische Raumschiff, der Rotraum und nicht zuletzt das Imago-Projekt eine Faszination für sich.

Fazit:
Das Imago-Projekt von Robert Corvus ist ein gedankenversunkener Roman und ein möglicher Versuch, der Leben als Künstliche Intelligenz den Menschen näher zu bringen. Der Kampf der Menschen untereinander verbindet sie mit einer geschaffen KI, welche den Zweck ihrer Existenz nicht nur durch Reproduktion, sondern durch ihre Perfektionierung gefunden hat. Eine einfallsreiche Geschichte, mit vielen Schauplätzen und einer willkommen frischen Idee.

Matthias Göbel

Autor: Robert Corvus
Klappenbroschur: 496 Seiten
Verlag: Piper-Verlag
Sprache: Deutsch
Erscheinungsdatum: 03.04.2018
ISBN: 978-3-492-70482-3

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Gespräche aus der Community

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RobertCorvuss avatar
2013 erschien mit Die Schattenherren meine erste Dark-Fantasy-Trilogie im Piper Verlag. Inzwischen hat der Verlag die Auswertung abgeschlossen, ich habe die Rechte zurück und bringe die Reihe in überarbeiteter und ergänzter Edition als Kindle-eBook exklusiv bei Amazon neu heraus. Der Auftaktband Feind ist bereits erschienen, und ich würde mich freuen, wenn wir eine Leserunde zusammen bekämen, die am 22. Juni 2018 starten könnte.

Feind ist ein Dark Fantasy Roman, was bedeutet, dass man nicht davon ausgehen sollte, dass alles zu einem guten Ende findet - die Finsternis ist mächtig, und niemand überlebt, nur weil er edle Absichten verfolgt ...

Es gibt Paladine und Bogenschützen und Zauberer und seltsame Wesenheiten, es gibt himmelhohe Bäume, verzauberte Reiche, Burgen und Tempel. Vor allem gibt es mächtig üble Typen, und die sind beides: mächtig und übel. Die Schattenherren - die Osadroi - sind Magier, die sich über die Gesetze der Götter erhoben und so Unsterblichkeit erlangt haben. Um Magie zu wirken, braucht man Lebenskraft - entweder die eigene oder fremde. Die Schattenherren bevorzugen fremde, am liebsten ist ihnen die von Kindern. Durch ihre finstere Kunst sind sie so mächtig geworden, dass sie das größte Imperium der Welt errichtet haben: Ondrien, das Nordschattenland. Dieses Reich dehnen sie immer weiter aus, um die letzten Vorkommen des einzigen Metalls unter Kontrolle zu bekommen, das ihnen gefährlich werden kann: Silber.

Aber einmal noch bäumen sich die freien Reiche auf! Mit allen Kräften versuchen sie, Guardaja zu halten, die Festung, die das letzte große Silbervorkommen schützt. Eigentlich ein hoffnungsloses Unterfangen, doch die Schattenherren haben einen zu allem entschlossenen Feind, von dem sie noch nichts ahnen ...


Dies ist die Geschichte von Modranel, dem kein Preis zu hoch war, um zu werden, was er ist: der mächtigste Magier der Menschheit.
Dies ist auch die Geschichte von Lióla und Ajina, den ungleichen Schwestern, der Dunkelruferin, die der Macht der Schatten verfallen ist, und der Adepta, die im Dienst der Mondmutter Kranke heilt.
Es ist eine Geschichte aus dem Silberkrieg, in dem sich die freien Reiche gegen die Schatten stellen, die sich über die Welt legen.
Vor allem aber ist es die Geschichte von Helion, dem Paladin der Mondschwerter, der dem letzten Wunsch seines verstorbenen Meisters folgt. Er, der einfache Silberträger, ist der entschlossenste Feind der unsterblichen Schattenherren. Kann er gegen Lisanne bestehen, die Schattenherzogin, in der Schönheit und Grausamkeit ihre Vollendung finden?


Im Vergleich zur 2013 erschienenen Originalausgabe hat sich wesentlich mehr geändert als das Cover:
- Ich habe den Text stilistisch komplett überarbeitet
- Bonusmaterial - wie die Erzählung Giftschatten und ein Anhang zu den Bewohnern Eloys - ist in das eBook integriert
- Es gibt zwei neue Szenen, die Ajinas Perspektive auf die Geschehnisse in den Fokus nehmen
- In einem Nachwort erzähle ich etwas zur Entstehung des Romans und zur Überarbeitung

Die Nachfolgebände Knecht und Herr werden im Juni bzw. Juli erscheinen.


Diese Ausgabe der Schattenherren gibt es ausschließlich als Kindle-eBook (mobi-Format) bei Amazon; man benötigt deswegen ein entsprechendes Lesegerät.


Gern werde ich 15 Freiexemplare zur Verfügung stellen, für die ich um eine Anmeldung bis zum 21. Juni 2018 bitte.

Hat jemand Lust, sich bei den Paladinen einzureihen und den Schatten zu trotzen? Dann schreibt bitte in den Bewerbungs-Thread, was gute Dark Fantasy für Euch ausmacht!
Zur Leserunde
RobertCorvuss avatar
Liebe Lovelybooker,

meine Dark-Fantasy-Trilogie Die Schattenherren ist beinahe fertig. Nun möchte ich sie auch bei Lovelybooks vorstellen und würde mich freuen, wenn Ihr Interesse an einer Leserunde zum ersten Band Feind hättet. Vor uns liegen die dunklen Monate, da passt eine finstere Lektüre recht gut, wie ich finde.
Auf meiner Homepage www.robertcorvus.net findet Ihr weitere Informationen, und überall, wo es eBooks gibt, kann man das kostenlose eBook Giftschatten bekommen, das neben einer abgeschlossenen Kurzgeschichte auch eine Einführung in die Trilogie und eine Leseprobe enthält.

Dies ist die Geschichte von Modranel, dem kein Preis zu hoch war, um zu werden, was er ist: der mächtigste Magier der Menschheit.
Dies ist auch die Geschichte von Lióla und Ajina, den ungleichen Schwestern, der Dunkelruferin, die der Macht der Schatten verfallen ist, und der Adepta, die im Dienst der Mondmutter Kranke heilt.
Es ist eine Geschichte aus dem Silberkrieg, in dem sich die freien Reiche gegen die Schatten stellen, die sich über die Welt legen.
Vor allem aber ist es die Geschichte von Helion, dem Paladin der Mondschwerter, der dem letzten Wunsch seines verstorbenen Meisters folgt. Er, der einfache Silberträger, ist der entschlossenste Feind der unsterblichen Schattenherren. Kann er gegen Lisanne bestehen, die Schattenherzogin, in der Schönheit und Grausamkeit ihre Vollendung finden?


Der Piper Verlag stellt für die Leserunde 10 Exemplare zur Verfügung, die ich unter den Interessierten verlosen werde. Die Bücher kommen dann direkt von Piper zu Euch, sobald ich Eure Adressen habe. Wer bei der Verlosung kein Glück hat, ist dennoch herzlich willkommen - Euer Lieblingsbuchhändler wird Euch den Roman gern besorgen.
Bitte bewerbt Euch für die Freiexemplare bis einschließlich Sonntag, 24. November 2013.

Ich freue mich auf Euch,

Robert Corvus

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Mine_Bs avatar
Letzter Beitrag von  Mine_Bvor 5 Jahren
ich hatte das Buch zwar bereits schon in letzten Jahr fertig gelesen, aber erst jetzt kommt meine Rezi - tut mir wirklich leid: http://www.lovelybooks.de/autor/Robert-Corvus/Die-Schattenherren-Feind-970365968-w/rezension/1075569970/ Die Rezi werde ich auch bei Amazon reinstellen. Mir hat das Buch gefallen und ich freu mich schon auf den Nachfolger :) Vielen Dank, dass ich das Buch innerhalb der LR lesen durfte
Zur Leserunde

Zusätzliche Informationen

Robert Corvus wurde am 19. August 1972 in Bramsche (Deutschland) geboren.

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