Robert Corvus Die Schattenherren - Feind

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Inhaltsangabe zu „Die Schattenherren - Feind“ von Robert Corvus

Magisch düstere High Fantasy: Dies ist die Geschichte von Modranel, dem kein Preis zu hoch war, um zu werden, was er ist: der mächtigste Magier der Menschheit. Dies ist auch die Geschichte von Lióla und Ajina, den ungleichen Schwestern, der Dunkelruferin, die der Macht der Schatten verfallen ist, und der Adepta, die im Dienst der Mondmutter Kranke heilt. Es ist eine Geschichte aus dem Silberkrieg, in dem sich die freien Reiche gegen die Schatten stellen, die sich über die Welt zu legen drohen. Vor allem aber ist es die Geschichte von Helion, dem Paladin der Mondschwerter, der dem letzten Wunsch seines verstorbenen Meisters folgt. Er, der einfache Silberträger, ist der entschlossenste Feind der unsterblichen Schattenherren. Kann er gegen Lisanne bestehen, die Schattenherzogin, in der Schönheit und Grausamkeit ihre Vollendung finden?

Austauschbar. Wenig originelle Geschichte und zweidimensionale Charaktere. Die "Bösen" wirken fast schon klischeehaft.

— Frederike

Nicht schlecht + aber auch nicht überzeugend. Die Schattenherren sind einfach zu grundböse. Der Held etwas zu Siegfried-haft.

— P_Gandalf

Düster, verworren und irgendwie verstörend, spannend und gleichzeitig voller Tiefe - Eine Geschichte, die einen hin- und hergerissen hält!

— Avalaia

mmmhh, es ist total spannend, aber irgendwie verstört es mich und ich weiß noch nicht, ob ich den Nachfolger lesen möchte

— biru72

Eine der besten Buchreihen, die ich jemals gelesen habe!

— Yvetta

Düster und Spannend. Sind die Schattenherren wirklich unbesiegbar?

— Star_walker

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  • Düster, verworren und irgendwie verstörend!

    Die Schattenherren - Feind

    Avalaia

    28. August 2016 um 19:04

    "Mittelmäßig zu sein war schlimmer als alles andere. Mit dem vollständigen Scheitern konnte man sich abfinden, mit dem gloriosen Erfolg natürlich erst recht. Wer mittelmäßig war, der war entweder so tumb, dass er nichts vom Leben merkte, oder er war wie Modranel, ruhelos, wie jemand, der ständig auf die Kutsche harrte, die ihn nach Hause bringen sollte und die niemals ankommt."S. 16 Helion ist ganz und gar der Schüler seines Meisters, einem Mondschwert - einem der letzten wahren Paladine, die letzte Verteidigungslinie zwischen den Menschen und den unsterblichen, grausamen Osadroi, den Schattenherren. Er pflegt seinen verletzten Meister, bis dieser stirbt und Helion seinen letzten Wunsch anvertraut: Sein Schüler soll sich zum Orden aufmachen, die Zeremonie bestehen und ein echtes Mondschwert werden. Feuer und Flamme für die Sache der Paladine macht Helion sich auf den Weg, doch er muss bald seinen eigenen Krieg schlagen - so wie die junge Adeptin Ajina, deren machtgieriger, über die Maßen bekannter Vater einst Helions Meister schwer verwundet hatte. Dem Schreibstil ist eindeutig ein Kompliment zu machen. Nach anfänglichen Startschwierigkeiten lässt sich das Buch sehr gut lesen und trägt einige stilistische Perlen in sich. Die Wortwahl passt sehr gut zu der Zeit, in der das Werk spielt, und gibt auch häufig das Düstere wieder, das der von Robert Corvus geschaffenen Welt so zu schaffen macht. Auch andere Stimmungen - wenn diese auch seltener auftreten - werden gut inszeniert. Aber irgendetwas stört mich an diesem Buch, und es lässt sich nicht einmal genau beschreiben, was es ist. Irgendwie haben so manche Szenen, oder vielleicht auch die gesamte Geschichte, eine verstörende Wirkung auf mich. Nicht nur die gewaltverherrlichenden Szenen, sondern auch der Umgang mit diesen oder die wenigen Hoffnungsschimmer, die insgesamt eingebaut sind. Eigentlich ist dieses Buch eine ständige Abwärtsspirale - bzw Aufwärtsspirale, auf welcher Seite man nunmal steht. Auch zu den Figuren bleibt immer eine gewisse Distanz bestehen. Obwohl der Autor sich Mühe gibt, die Gefühle und Gedanken seiner Charaktere gut zu schildern und auch treffende Worte dafür findet, wurde ich mit keinem der Helden und Antihelden wirklich warm. Das einzige Schicksal, was mich wirklich traf, war das Ajinas. Helion war mir am Anfang schon etwas suspekt, und er blieb es bis zum Schluss.Das Ende ist für meinen Geschmack etwas zu lang hinausgezögert, man hätte gut und gerne 100 Seiten zuvor den Schlussstrich ziehen können und alles, was danach noch geschah, dem zweiten Band der Reihe anvertrauen. Alles, was nach Guardaja geschieht, ist meiner Meinung nach nur noch ein halbherziges Hin- und Her für den Leser. Trotzdem hat mich das Buch im Gesamten doch gefesselt und gut unterhalten. Daher gibt es von mir 3,5 Sterne. Ob ich mich mit dem Folgeband auseinandersetzen werde, weiß ich noch nicht - aber ich denke schon.

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  • Selten etwas besseres gelesen

    Die Schattenherren - Feind

    Yvetta

    19. June 2014 um 13:00

    Die Geschichte - düster, hart und teilweise grausam, aber auf eine Art und Weise, die einen ins schwanken bringen kann, ob etwas nun schlecht ist oder nicht. Robert Corvus ist ein meisterlicher Erzähler, der es schafft Kurzweile zu schaffen und in einem scharfen Galopp durch die Geschichte brettert, ohne, dass man sich überfordert fühlen würde. Ich habe viele Sätze mehrfach gelesen, weil sie so bildhaft, metaphorisch und einfach brillant geschrieben sind. Die Charaktere sind durch ihr eigenes denken und handeln so gut beschrieben, dass es kaum eine konkrete Beschreibung bedarf, was schön ist, da man sich zum Teil ein eigenes optisches Bild von ihnen formen kann. Ich werde wirklich weinen, wenn ich das letzte Buch gelesen habe. Sie alle sind für sich stehend unfassbar abwechslungsreich, verleiten zum mitfiebern und haben ein extrem hohes Suchtpotenzial. Man sollte mit schlaflosen, durchlesenen Nächten rechnen!

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  • Keine 08/15-Geschichte

    Die Schattenherren - Feind

    Originaldibbler

    07. May 2014 um 01:01

    Robert Corvus ist das neue Synonym von Bernd Robker, der dem geneigten Leser wahrscheinlich eher als Bernard Craw bekannt ist. Unter diesem Pseudonym hat er vor Allem Rollenspielromane (DSA, Battletech) aber auch einen Vampirroman veröffentlicht. Wie das neue Pseudonym schon erahnen lässt, geht es mit dem vorliegenden Buch in eine neue Richtung. FEIND ist der erste Band der auf drei Bände angelegten Trilogie um die Schattenherren. Das Buch ist ein Fantasyroman und die Handlung ist in einem düsteren Fantasymittelalter angelegt. Alle Elemente der Story sind im Prinzip bekannt. Die namensgebenden Schattenherrren sind Schwarzmagier der übelsten Sorte. Sie haben sich gegen die Götter aufgelehnt und vollbringen schlimme und unnatürliche Taten. Im ersten Band lernen wir sie aber primär aus der Sicht von Außenstehenden kennen, nämlich aus der Sicht ihrer größten menschlichen Gegner: Der Paladine. Die Handlung entfaltet sich vorallem um den Paladin Helion. Aber auch einer recht mächtigen Anhängerin des Schattenkults ist ein Handlungsstrang gewidmet. Das Interessante an diesem Buch ist aus meiner Sicht, dass der Autor mit einer Vielzahl bekannter Motive spielt und es dabei schafft sie in einer Art und Weise zu verwenden, dass keine 08/15-Fantasygeschichte daraus wird, sondern eine Geschichte, die sich neu anfühlt. Aus meiner Sicht ist das Buch empfehlenswert für alle, die finstere Fantasygeschichten ohne Elfen, Zwerge und Orks mögen.

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  • Dark-Fantasy-Trilogie mit ordentlich Potential, aber auch noch Luft nach oben!

    Die Schattenherren - Feind

    Leselady

    Um der mächtigste Magier der Menschheit zu werden, würde Modranel wirklich ALLES tun. Nicht einmal das Leben seiner Familie ist ihm so viel wert, dass er von diesem Vorhaben auch nur einen Deut abrücken würde. Und so gehen die Jahre ins Land, die Übermacht der grausamen Schattenherren, die sich von den Emotionen anderer Wesen und Menschen ernähren und stärken, ist erschreckend nah und präsent. Doch noch geben sich ihre Feinde nicht geschlagen und leisten den Schatten erbitterten Widerstand. Allen voran Helion, der Paladin der Mondschwerter, „der dem letzten Wunsch seines verstorbenen Meisters folgt“. Doch werden Mut, ausgeprägte Charakterstärke und edle Motive dem jungen Soldaten wirklich helfen, gegen die überaus grausamen und mächtigen Schatten bestehen zu können? Und welche Rolle spielt der Magier Modranel in diesem Zusammenhang? Ist ihm wirklich zu trauen, zumal es zu einem mehr als riskanten Aufeinandertreffen seiner ungleichen Töchter, der Dunkelruferin Lióla und der mitfühlenden Adepta Ajina, kommen könnte... Informationen zu Buch, Verlag und Autor: • Broschiert: 397 Seiten • Verlag: Piper; Auflage: 1. (Februar 2013) • Sprache: Deutsch • ISBN-10: 3492269133 • ISBN-13: 978-3492269131 • Größe und/oder Gewicht: 21,4 x 13,4 x 3,6 cm Quelle: http://www.amazon.de/o/ASIN/3492269133/lovebook-21 Robert Corvus, 1972 geboren, lebt in Köln. Der Diplom-Wirtschaftsinformatiker war in verschiedenen internationalen Konzernen als Strategieberater und Projektleiter tätig. Corvus ist Metalhead, Kinofan und Tänzer. Er veröffentlichte zahlreiche Romane in den Reihen »Das schwarze Auge« und »Battletech« sowie einen apokalyptischen Vampirthriller. »Feind«, »Knecht« und »Herr« bilden den Auftakt seiner großen High-Fantasy-Trilogie »Die Schattenherren«. Quelle: http://www.piper.de/autoren/robert-corvus-3228 Buchblog zu „Feind“: http://www.piper.de/buecher/buch-blog/feind-isbn-978-3-492-26913-1/lesen/BuchBlog Und hier trifft und hört man Robert Corvus in Kürze... Lesung und Gespräch: Am Samstag, 08. März 2014 in Norddeich Robert Corvus liest aus »Feind« auf der HeinzCon in Norddeich Zeit: 14:00 Uhr Ort: Haus des Gastes, Strandstraße 2 , 26506 Norddeich Quelle: Quelle: http://www.piper.de/autoren/robert-corvus-3228 Eindrücke / eigene Meinung: Mein erster Eindruck: Wow – tolles Cover mit Wiedererkennungswert! Mein zweiter Eindruck: Die Buchstärke von knapp 400 Seiten ist genau mein Ding! Mein dritter Eindruck: Zwei Karten, Glossar und Dramatis Personae – klasse! Genau so muss es sein, in einem High-/Dark-Fantasy-Buch! Die Charaktere... sind sehr speziell, aber überzeugend durchdacht und methodisch planvoll in die Geschichte eingeführt. Verwundert hat mich ein wenig, wie viele der ( zumindest für mich wichtigen) Protagonisten im Laufe der Geschichte ihr Leben lassen musste, so dass ich gegen Ende schon wirklich Bange hatte, ob tatsächlich noch jemand die letzten Seiten erleben wird (bitte mit etwas Augenzwinkern zu verstehen...;-) Ungeachtet meiner Leserbefindlichkeiten, muss(te) Robert Corvus natürlich die Fortführung im Auge haben und deswegen hat dies sicherlich alles seine Berechtigung! Man darf also sehr gespannt sein, wie sich die Geschichte der Reihe künftig weiterspinnen wird. Die Sprache.... ist für mich immer ein ganz, ganz wichtiger Aspekt, der der Stimmigkeit eines Buches in nichts nachsteht! Wenn die Kraft der Worte mich mitreisst und fesselt, dann ist es um mich geschehen. Hier konnte „Feind“ nach meinem Empfinden nicht konstant das erwartet hohe Niveau, halten. Doch trotzdem ich es als schwankend empfand, war die Sprachgewalt an den entscheidenden Stellen immer da!!! An allen wichtigen Stationen der Geschichte, blitzte das Sprachvermögen deutlich durch, da war der Sog plötzlich unerwartet stark und riss mich mit. Deswegen bin ich mir sicher, Robert Corvus beherrscht das Spiel mit den Worten durchaus, nur würde ich es mir für die weiteren Bände kontinuierlicher und ausgewogener wünschen. Die Geschichte selbst... ist wirklich faszinierend! Dem Autor ist in „Feind“ eine wirklich beachtlich gute Gut/Böse-Balance gelungen, wobei auch manchmal sehr gekonnt (!) die feinen Grenzen verschwimmen. Robert Corvus hat sehr detailbewusst jede Seite ausgeleuchtet, keine bevorzugt und keine vernachlässigt! Man spürt beim Lesen auch sehr deutlich, wie wichtig es dem Autor ist Feinheiten zu erläutern und für den Leser nachvollziehbar zu beschreiben. Gerade in den besonderen Welten der High-/Dark-Fantasy ist das sehr wichtig und Robert Corvus wirklich eindrucksvoll gelungen! Besonders freuen würde ich mich über ein Wiedersehen/-lesen mit Helion, dem Paladin der Mondschwerter und Lisanne, der Schattenherzogin – zwei Charaktere, die mich sehr für sich einnehmen! Ich lese sehr gern gute Reihen und die Schattenherren-Trilogie hat für mich definitiv lohnendes Potential ihr weiterhin treu zu bleiben!

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  • Nach anfänglichen Schwierigkeiten toll

    Die Schattenherren - Feind

    Sternenwanderer-01

    21. January 2014 um 13:47

    Ein ♥liches Dankeschön an Klaus von Bookola.de, der mir unermüdlich tollen Lesestoff zukommen lässt. Auch mit diesem tollen Buch hat er mich überrascht. Ich hätte es sonst wahrscheinlich gar nicht gelesen. Das Cover ist schlicht und doch aussagekräftig, auch der Klappentext ist kurz und bündig. Und vielleicht ist das Buch deshalb so interessant. Ich kam am Angang nicht so ganz in die Geschichte hinein, doch nach einigen Seiten, und nachdem ich einfach mal im Glossar ein bißchen geschnuppert habe, wurde es immer besser. Für mich war es jetzt kein richtiger Auftakt, dazu fehlten mir einfach Details zu den Protagnonisten. Doch dies tut der Geschichte keinen Abbruch. Gott sei dank sind Geschmäcker sonst würde wir ja alle das gleiche lesen. Dennoch enthält die Geschichte Fantasy und Magie, und das altbewährte Gut gegen Böse. Doch auch die Welt von Eloy wird interessant beschrieben, obwohl die Karte eher karg dargestellt ist. Die Schattenherren haben die Silberminen erobert, außer einer. Und das ist gut so, denn die Schattenherren sind unsterblich, nur Mondsilber kann sie töten. Und Helion hat es sich zur Lebensaufgabe gemacht, diese zu töten. Den er ist ein Paladin der Mondschwerter. Die Schwestern Ajina und Lióla könnten nicht unterschiedlicher sein, während die eine den Weg des Lichts wählt und Heilerin wird, zieht die andere die Seite der Schatten vor und wird zur Dunkelruferin. Helion verliebt sich in Ajina, ohne zu ahnen das sie die Tochter von Modranel ist. Die Schattenherren benutzen Menschen als Spender, sie saugen ihnen die Lebensenerige aus. Brutalität steht in Eloy an der Tagesordnung, Nebebuhler werden einfach ausgeschaltet, Menschen zu Ghoulen um den anderen zu dienen. Das Buch ist soweit in sich abgeschlossen, und hat ein Ende mit ich absolut nicht gerechnet hätte. Das ist kein typisches Ende, und ja es sterben mehr als erwartet. Auch bin ich gespannt wie es mit Lisanne weitergeht. Alles in allem ein gutes Buch, mal etwas anderes, düster, blutig, brutal. Ich warte nun gespannt auf Teil 2.   Ich vergebe hierfür 4 von 5 Blutstropfen

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  • Leserunde zu "Die Schattenherren - Feind" von Robert Corvus

    Die Schattenherren - Feind

    RobertCorvus

    Liebe Lovelybooker, meine Dark-Fantasy-Trilogie Die Schattenherren ist beinahe fertig. Nun möchte ich sie auch bei Lovelybooks vorstellen und würde mich freuen, wenn Ihr Interesse an einer Leserunde zum ersten Band Feind hättet. Vor uns liegen die dunklen Monate, da passt eine finstere Lektüre recht gut, wie ich finde. Auf meiner Homepage www.robertcorvus.net findet Ihr weitere Informationen, und überall, wo es eBooks gibt, kann man das kostenlose eBook Giftschatten bekommen, das neben einer abgeschlossenen Kurzgeschichte auch eine Einführung in die Trilogie und eine Leseprobe enthält. Dies ist die Geschichte von Modranel, dem kein Preis zu hoch war, um zu werden, was er ist: der mächtigste Magier der Menschheit. Dies ist auch die Geschichte von Lióla und Ajina, den ungleichen Schwestern, der Dunkelruferin, die der Macht der Schatten verfallen ist, und der Adepta, die im Dienst der Mondmutter Kranke heilt. Es ist eine Geschichte aus dem Silberkrieg, in dem sich die freien Reiche gegen die Schatten stellen, die sich über die Welt legen. Vor allem aber ist es die Geschichte von Helion, dem Paladin der Mondschwerter, der dem letzten Wunsch seines verstorbenen Meisters folgt. Er, der einfache Silberträger, ist der entschlossenste Feind der unsterblichen Schattenherren. Kann er gegen Lisanne bestehen, die Schattenherzogin, in der Schönheit und Grausamkeit ihre Vollendung finden? Der Piper Verlag stellt für die Leserunde 10 Exemplare zur Verfügung, die ich unter den Interessierten verlosen werde. Die Bücher kommen dann direkt von Piper zu Euch, sobald ich Eure Adressen habe. Wer bei der Verlosung kein Glück hat, ist dennoch herzlich willkommen - Euer Lieblingsbuchhändler wird Euch den Roman gern besorgen. Bitte bewerbt Euch für die Freiexemplare bis einschließlich Sonntag, 24. November 2013. Ich freue mich auf Euch, Robert Corvus

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  • Die Schattenherren - Feind - Auftakt zu einer Trilogie

    Die Schattenherren - Feind

    Mine_B

    18. January 2014 um 10:44

    Das Buch von Robert Corvus „Feind- Die Schattenherren“ ist der Auftakt einer High- Fantasy- Trilogie.   Kurzbeschreibung (Quelle: Amazon): Magisch düstere High Fantasy: Dies ist die Geschichte von Modranel, dem kein Preis zu hoch war, um zu werden, was er ist: der mächtigste Magier der Menschheit. Dies ist auch die Geschichte von Lióla und Ajina, den ungleichen Schwestern, der Dunkelruferin, die der Macht der Schatten verfallen ist, und der Adepta, die im Dienst der Mondmutter Kranke heilt. Es ist eine Geschichte aus dem Silberkrieg, in dem sich die freien Reiche gegen die Schatten stellen, die sich über die Welt zu legen drohen. Vor allem aber ist es die Geschichte von Helion, dem Paladin der Mondschwerter, der dem letzten Wunsch seines verstorbenen Meisters folgt. Er, der einfache Silberträger, ist der entschlossenste Feind der unsterblichen Schattenherren. Kann er gegen Lisanne bestehen, die Schattenherzogin, in der Schönheit und Grausamkeit ihre Vollendung finden?   Der Schreibstil von Robert Corvus ist sehr angenehm. Ich bin sehr gut in die Geschichte reingekommen. Zu Beginn hätte ich gerne etwas mehr über die Welt erfahren, aber das wird im Verlauf des Buches nachgeholt. Die Atmosphäre innerhalb des Buches ist recht düster und erdrückend. Das wird auch über das gesamte Werk aufrechterhalten. Die düstere Atmosphäre bestimmt das Buch und gibt den Zustand der fiktiven Welt ganz gut wieder. Dieser droht, dass sie von den Schattenherren übernommen wird, welche eine eher menschenverachtende Ansicht haben. Öfters werden Opfer erbracht, grausame Rituale durchgeführt oder Menschen gefoltert, ein Leben zählt nicht viel. Der Gegenpart dazu sind die Mondschwerter, die etwas Helles und Hoffnungsvolles in die Welt bringen und sich gegen die Schattenherren behaupten müssen. Das Buch wird aus mehreren Perspektiven erzählt, sodass mehrere Erzählstränge existieren. Mir haben beide gleichgut gefallen, was nicht oft passiert. Mich haben beide begeistert, sodass ich wissen wollte, wie es weitergeht. Die Charaktere innerhalb des Buches haben mir gut gefallen. Sie haben sich auf eigene Art und Weise entwickelt. Besonders Helion, Ajina, Lisanne und Lióla fand ich faszinierend. Auch gibt es andere interessante Wesen, besonders faszinierend empfand ich die Wesen der Fayé, leider wurde über diese Wesen nicht viel erzählt. Gerne hätte ich mehr über sie erfahren. Auch der Magier Modranel, der im Prolog seine Tochter an die böse Seite opfert, um mehr Wissen als alle anderen Menschen zu erlangen, kommt mir persönlich etwas zu kurz. Gut fand ich, dass die Spannung über die gesamte Länge des Buches aufrecht erhalten wird. Ständig werden überraschende Wendungen in das Buch eingebaut. Ständig wird die Situation rasant geändert, sodass niemals das Gefühl von Langeweile aufkommt. Auch der überzeugende Schreibstil hat dazu geführt, dass ich in diese Welt mit ihren dort herrschenden Charakteren eingetaucht bin. Schade finde ich es, dass bereits viele liebgewonnene Charaktere innerhalb des ersten Bandes der angelegten Trilogie ihr Leben lassen mussten. Daher bin neugierig, wie die Geschichte weitergeführt werden soll, denn auch das Ende war voller Wendungen, die ich so nicht erwartet hätte.   Mein Fazit: Wer Spaß an düsterer High- Fantasy hat, dem kann ich dieses Buch nur empfehlen. Da jedoch noch etwas Luft nach oben ist, vergebe ich 4,5 Sterne und bin schon gespannt, wie die Geschichte weitergeführt wird.

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  • Ich fands super! Kanns gar nicht erwarten, den 2. Teil zu lesen :)

    Die Schattenherren - Feind

    AddictedToBooks

    13. January 2014 um 16:34

    Klappentext: Magisch düstere High Fantasy: Die Schattenherren knechten Eloy, die Welt der drei Monde. Dies ist die Geschichte von Helion, dem Ritter der Mondschwerter, ihrem entschlossensten Feind, der in der Schlacht um die Silberminen die Unsterblichen herausfordert. Sein Ziel ist der Tod der jahrhundertealten Schattenherzogin Lisanne. Doch wie besiegt man ein Wesen, das mächtiger ist als alles, was man sich vorzustellen vermag? Wird Helion letztendlich den Wunsch seines Meisters erfüllen können und Eloy vor den Schattenherren retten? Robert Corvus' Fantasy-Roman "Die Schattenherren - Feind" ist der erste Teil einer Trilogie über die Schattenherren und den Kampf gegen sie. Ich fand die Geschichte gleich von Anfang an gut. Sehr interessant war das kleine eBook, das zwischen dem Prolog und Kapitel 1 gelesen werden sollte. Es gibt noch zusätzlich (und meiner Meinung nach sehr wichtige) Informationen, die im Buch sonst nicht zu finden sind. Also ich empfehle das eBook unbedingt zu lesen (kann auch am PC gelesen werden), um den Zusammenhang besser zu verstehen. Die Geschichte ist eine sehr gute Idee und auch super umgesetzt worden. Der Roman ist wirklich düster, hat aber genau in die Jahreszeit gepasst, in der ich ihn gelesen habe. Den Schreibstil finde ich sehr toll und auch passend zur Thematik. Die Protagonisten, vor allem Helion, finde ich klasse. Jedoch muss ich zugeben, dass es mir nach einigen Kapiteln etwas zu viel wurde. Ich weiß nicht genau, woran es gelegen hat, aber ich musste einige Tage eine Pause einlegen. Danach habe ich aber weitergelesen und mir gefiel wieder alles super. Also wenn es noch jemandem so geht wie mir: Nicht aufgeben und unbedingt weiterlesen, denn das Buch geht unglaublich spannend weiter! Alles in allem hat mir "Die Schattenherren - Feind" sehr gut gefallen. Es war spannend, interessant und es auf jedem Fall wert, die Zeit zum Lesen aufzubringen. Ich freue mich schon riesig auf den nächsten Teil und hoffe, dass dieser genauso toll wird. Aus den oben genannten Gründen erhält "Feind" von mir 5 von 5 Sternen.

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  • Weniger als erhofft

    Die Schattenherren - Feind

    JillianZ

    07. January 2014 um 20:06

    Nach einem wirklich viel versprechenden, sehr gut geschriebenen Anfang folgte die Ernüchterung. Es wird zwar eine überzeugende düstere Welt geschaffen, allerding fallen die Personen sehr klischeehaft aus. Ich hätte mir eine bessere Charakterisierung der Einzelnen, eine bessere Verknüpfung und Ausarbeitung gewünscht.  Die meisten bleiben einfach nur Stereotype und werden nicht entwickelt. Auf die vielen Personen hätte man mehr eingehen können, damit sie nicht einfach blass bleiben und im ganzen Wust untergehen. Auf Handlungs- und Konstellationsebene liefert dieses Buch nichts Neues. Es reißt nicht mit und vermittelt kein Gefühl für die beschriebene Welt.

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  • Düsterer Auftakt zu einer neuen Fantasy-Trilogie

    Die Schattenherren - Feind

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    29. December 2013 um 12:49

    In „Die Schattenherren – Feind“ von Robert Corvus handelt es sich um den Auftakt einer Dark-Fantasy-Trilogie, die in der Welt Eloy handelt. Helion, ein junger Krieger, der von Treaton zu einem Paladin ausgebildet worden ist, geht nach dessen Tod nach Akene um ein solches Mondschwert zu werden. Da er nicht von dem Orden ausgebildet worden ist, sondern abseits der Zivilisation, ist er nicht durch Macht und Geldgier verdorben. Er ist ein Paladin, wie er idealerweise sein soll. Er ist es auch, der in dem letzten großen Feldzug gegen die Osadroi (die Schattenherren) einen speziellen Auftrag erhält. Diese wollen die letzte, in Hand der Menschen befindliche Silbermine, zu ihrer eigenen machen, da Silber das einzige ist, was die Schattenherren fürchten. Es beginnt ein ungleicher Kampf zwischen den Menschen und den Schattenherren. Robert Corvus weiß durch seinen Prolog den Leser voller Neugier auf das Buch und voller Grauen zu fesseln. Ich persönlich finde den Schreibstil sehr angenehm zu lesen und hat mich völlig in das Geschehen eintauchen lassen. Auch die Hauptcharaktere, allen voran Helion und Lióla, sind meiner Meinung nach sehr gut gelungen, da sie auch Ecken und Kanten haben, was sie realer erscheinen lässt als die in Fantasyromanen so oft beschriebenen“ perfekten“ Helden und Bösen. Auch wenn der Autor nichts grundsätzlich Neues erfunden hat, bekam ich als Leser nie das Gefühl von „kenne ich schon irgendwo her“. Klar geht es um Gut gegen Böse und auch ein paar gängige Klischees werden aufgegriffen, aber der Roman ist so vielschichtig und düster, dass er mich in seinen Bann ziehen konnte. Mein einziger Kritikpunkt ist, dass mir gerade die Nebenfiguren manchmal zu blass blieben und abgesehen von den beiden Protagonisten keine bleibenden Eindruck hinterlassen haben. Zudem bin ich persönlich kein Fan von sterbenden Hauptcharakteren. Ich habe gerne ein oder zwei Leute, denen ich mich als Leserin verbunden fühle. Natürlich sterben nicht alle, aber der Autor macht schon gerne kurzen Prozess mit seinen Figuren. Mein Fazit ist, dass das Buch für Fantasy Fans sehr zu empfehlen ist. Vor allem, wenn keine Zwerge oder Orks auftauchen müssen, Hauptcharaktere gerne auch mal sterben dürfen und eine düstere Stimmung Leselust bringt. Das der Autor mit „Giftschatten: Das exklusive Package" noch einen Prolog kostenlos für Kindle Nutzer zur Verfügung stellt und auf seiner Homepage zusätzliche Hintergrundinformationen zu den Hauptfiguren zur Verfügung stellt finde ich eine super Sache.

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  • Der düstere Auftakt der Geschichte um die Schattenherren

    Die Schattenherren - Feind

    Star_walker

    23. December 2013 um 17:29

    Helion ist ein Mondschwert. Ein Krieger, der an die Front zieht, um im Krieg gegen die Schattenherren zu kämpfen. Die Schattenherren, die Götter stürzen und den Menschen ihre Lebensenergie rauben. Nur Silber kann sie vernichten und die Schattenherren sind im Begriff die letzte Silbermine zu erobern. An seiner Seite sind Ajina und ihr Vater Modranel, die alles daran setzten Lisanne, eine der mächtigsten Schattenherren zu töten und dem Feind so einen harten Schlag zu versetzen. Vorab: Das Buch ist sehr düster und man sollte nicht allzu sehr auf ein Happy End hoffen. Man wird in eine vollkommen neue Welt geführt. Angefüllt mit Menschen, Schattenherren und Faye. Die Umgebung und die verschiedenen Wesen werden dabei detailgenau (aber nicht übertrieben) geschildert. Man wird daher mitgerissen und hat das Gefühl selbst im Buch zu sein. Vor allem die Schattenherren lassen einem einen kalten Schauer  über den Rücken laufen. Das Buch ist aus verschiedenen Sichten geschrieben. Auf manche Situationen erhält man so verschiedene Sichtweisen und man bekommt Einblick in die Welt der Mondschwerter und in die Welt der Schattenherren. Dies fand ich sehr gelungen. Es gibt viele Charaktere, die sich stark voneinander unterscheiden. Sie handeln oft überrascht, sodass es im Buch einige spannende Wendungen gibt. Was ich allerdings nicht so gelungen finde ist, dass sich die Charaktere nicht weiterentwickeln. Sie haben aus Fehlern nicht gelernt. Außerdem gab es manchmal Handlungsstränge, die die Hauptgeschichte nicht vorwärtsgebracht haben. Diese Stellen haben sich etwas gezogen. Fazit: Eine düstere und überraschende Geschichte, die mir sehr gut gefallen hat. ´Trotz meiner wenigen Kritikpunkte ein gelungenes Werk.

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  • Konnte mich leider nicht 100% überzeugen

    Die Schattenherren - Feind

    Anneblogt

    18. December 2013 um 21:40

    Erster Satz: Das also war Endorns Haus. Inhalt: Die Schattenherren zwingen ganze Völker in die Schatten und drohen die ganze Menschheit zu verknechten. Nur wenige freie Reiche wehren sich noch gegen die mächtigen und unsterblichen Osondrier, doch auch sie scheinen den Silberkrieg zu verlieren. Dies würde den Untergang bedeuten, dass nur Silber die Schattenherren zu töten vermag. Als Mondschwert zieht auch der junge Helion nach dem Tod seines Meisters an die Font, um die Schattenherzogin Lisanne zu stürzen. Dabei erlangt er Hilfe von dem mächtigsten Magier der Menschen, Modranel, der dafür sogar seine Tochter Liola zu den Schatten gegeben hat, und dessen anderer Tochter, Ajina, einer jungen Adepta im Dienste der Mondmutter. Doch kann er es schaffen, hinter die Front der Feinde zu gelangen, dem Charisma der wunderschönen und grausamen Schattenherzogin zu widerstehen und sie zu töten? Meine Meinung Handlung: Anfangs hatte ich Probleme ins Buch reinzukommen. Es werden sehr viele Charaktere genannt und da man nur wenig über die Schattenherren weiß, hatte ich Schwierigkeiten Zusammenhänge zu erstellen und in die Welt einzutauchen. Nachdem ich aber mehr über die Schattenherren und ihre dunkle und grausame Welt erfahren habe, die ich leider als Einzige sehr gut beschrieben fand und die mich irgendwie fasziniert hat, gelang es mir zwar besser in die Geschichte einzutauchen, jedoch nicht vollständig. Dies ist durch die Perspektive aus Liolas Sicht passiert. Helion hat einen hingegen gut in die Welt der Mondschwerter eingeleitet, wobei ich aber gerne noch ein paar Informationen mehr bekommen hätte. Auch der häufige Perspektivenwechsel hat mir dabei oftmals Schwierigkeiten gemacht. Zu schnell geht es in den Krieg und nach Guardaja, wobei ich manchmal der roten Faden verloren habe, da plötzlich ganz neue Handlungen beschrieben werden. Über Helions und Ajianas Beziehung erfährt man nur wenig, nur dass sie sich ganz gut verstehen, warum sie auf einmal nicht mehr miteinander reden und sich dann lieben, habe ich aber leider sehr spät erst erfahren. Über Helions „Wiedergeburt“ hätte ich ebenfalls gerne mehr erfahren. Zwar finde ich die Grundidee mit den Schattenherren sehr gut, doch wurde meiner Meinung nach viel zu sprunghaft von einer Handlung in die andere übergegangen, sodass ich teilweise das Gefühl hatte, dass Seiten bzw. Handlungen fehlen. Dies hat mir leider nicht so gut gefallen und ich hätte es schön gefunden, durch mehr Beschreibungen und Ausführungen in die Geschichte einzutauchen. Dabei ist leider auch viel von der Spannung stiften gegangen Hier hätten 100 Seiten mehr durchaus nicht geschadet. Aber das Ende ist ja ein ziemlicher Cliffhanger und ich werde auf jeden Fall auch die Folgebände lesen, in der Hoffnung, dass sich noch einige Fragen klären 3 von 5 Punkten. Charaktere: Helion schließt sich nach dem Tod seines Meisters auf dessen Wunsch hin den Mondschwertern an, dabei hat er das Gefühl, dass den ehemals edlen Paladinen die Ehre und Würde verloren gegangen ist. Er ist eher aufbrausend und neckt Ajina anfangs, bevor er sich in sie verliebt. Ebenso ist er sehr ehrgeizig und gerecht, doch nach seiner „Wiedergeburt“ ist sein einziges Ziel Lisanne zu töten. Leider hätte er wie alle Charaktere etwas ausführlicher beschrieben werden können, ich konnte keine wirkliche Bindung zu ihm aufbauen, da nur an der Oberfläche seines Charakters gekratzt wurde, man aber eher weniger über sonstige Gedanken und Gefühle erfahren hat. So ging es mir auch bei Ajina. Erst dachte ich, sie wäre aufgrund des Klappentextes eine der Hauptpersonen des Buches, dann hat man aber sehr wenig über sie erfahren und es wurde nur wenig aus ihrer Perspektive geschrieben. Zudem kommt sie ja auch nicht lange im Buch vor. Von ihrer sehr gegensätzlichen Schwester Liola hingegen hat man mit am Meisten erfahren. Von ihrem Vater früh an die Schatten übergeben, dient sie ihnen und bereitet sich auf ein Leben als Osadra vor. Sie ist sehr grausam und zögert nicht davor, Menschen umzubringen, sogar ihren Vater tötet sie. Trotzdem fand ich ihren Tod sehr schade, mit ihr ist einer der faszinierendsten Charaktere gestorben, ich hatte sogar noch Hoffnung auf eine BesserungÜber Modranel hätte ich wirklich sehr gerne mehr erfahren! Er scheint ein interessanter Charakter zu sein und gerne hätte ich mehr über sein Leben im Exil mit Ajina, seine Magie und die Gründe für seine Wandlung erfahren. Er wäre mir wahrscheinlich noch sympathischer geworden. Die erste Beschreibung Lisannes hat mir eine Gänsehaut über den Rücken gejagt, wobei ich sehr gespannt bin, wie es mit ihr weitergeht, schließlich hat sie auf den letzten Seiten ihre sanfte und fast gute Seite gezeigt. Bei ihr könnte ich mir auch noch eine Wandlung vorstellen. Hoffentlich erfahre ich in den Folgebänden noch etwas mehr über ihr Menschsein und ihre Unsterblichkeit! Des Weiteren gab es viele Nebencharaktere im Buch, die schnell wieder von der Schaufläche verschwunden waren und die eher oberflächlich beschrieben wurden, wobei ich noch auf nähere Beschreibungen und Taten von z.B. Narron, Giswon und Elien Vitan im 2.Band hoffe;) Für die Charaktere gibt es ebenfalls 3 von 5 Punkten. Schreibstil: Der Schreibstil an sich ist angenehm zu lesen, nur werden leider oftmals Handlungen übersprungen und mir ist leider öfters der Zusammenhang verloren gegangen. Dadurch ist der Lesefluss ziemlich unterbrochen worden und ich kann leider nur 3 von 5 Punkten geben. Cover: Das Cover finde ich wirklich super und es passt richtig zum Buch. Die rote Schrift und der blutrote Baum auf dem Schild fallen ins Auge und die Oberflächenbeschaffenheit dessen ist toll! 5 von 5 Punkten. Fazit: Aufgrund der teilweise unzusammenhängenden Handlungen etwas anspruchsvoller zu lesen, trotzdem würde ich das Buch Fantasyliebhabern wegen der interessanten Idee der Schattenherren empfehlen. Leider kann das Cover nichts mehr hinausreißen, deshalb gibt es von mir 3 von 5 Punkten.

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  • Gänsehautfaktor garantiert – Dark Fantasy par excellence

    Die Schattenherren - Feind

    MissErfolg

    "Wer angesichts des Feindes, gegen den wir ziehen, keine Angst verspürt, hat keinen Verstand." Wir befinden uns in Eloy. Ein Land, das von düsteren Mächten heimgesucht wird und dessen Tage fast gezählt scheinen, als wir in die Handlung einsteigen. Die übermächtigen Osadroi, auch Schattenherren genannt, holen zum letzten Schlag gegen die Menschheit aus. Ihr Ziel sind die letzten Silberminen, die noch von den Menschen kontrolliert werden. Denn allein Silber kann den unsterblichen Magiern Schaden zufügen. Unter diesen wahrlich düsteren Voraussetzungen lernen wir Helion kennen. Einen jungen, ambitionierten Kämpfer, der - an den letzten Wunsch seines Meisters gebunden – aufbricht, um sich den Paladinen anzuschließen. Nach seiner Weihe zum Mondschwert, wie die Paladine auch genannt werden, macht er sich auf den Weg nach Guardaja, um für den Schutz der letzten Silbermine zu sorgen. In seiner Begleitung befindet sich auch eine junge Adepta namens Ajina, für die Helion eine gewisse Schwäche entwickelt. Gemeinsam mit Ajina erhält er einen Geheimauftrag, der den Menschen den endgültigen Sieg und den Schattenherren die Vernichtung bringen soll. "Lass mich sterben. Wer ewig leben will, dient dem Feind." Wer auf der Suche nach glitzernden Feen oder einem Happy End à la Walt Disney ist, sollte den Auftakt der Schattenherren Trilogie lieber zurück ins Regal stellen. Außerdem ist es ratsam, beim Lesen immer ein Stückchen Schokolade griffbereit zu haben. Robert Corvus schafft in seiner Erzählung eine kompromisslos düstere, teils regelrecht verstörend bösartige Atmosphäre, die mir beim Lesen regelmäßig eine Gänsehaut beschert hat. Vor allem die Darstellung der Osadroi, der unsterblichen Schattenherren, ist ausnahmslos gut gelungen. Mit klarer, unverschnörkelter Sprache führt Corvus die Leser in die düstere Welt des Schattenkults ein und schreckt auch nicht davor zurück, den einen oder anderen Charakter (á la George R.R. Martin) zu opfern. Die der Geschichte zugrundeliegenden Konzepte mögen nicht neu sein, sodass der geneigte Fantasy-Leser das ein oder andere bereits kennen mag, doch die Art und Weise, wie Corvus das Altbewährte neu aufbereitet, hat mir an „Feind“ besonders gut gefallen. Man muss das Rad nicht gleich neu erfinden, um eine spannende, mitreißende Geschichte zu erzählen! Obwohl „Feind“ durch seine düstere Atmosphäre überzeugt, gebe ich an dieser Stelle nicht die volle Punktzahl. Zum einen möchte ich für die zwei nachfolgenden Bände noch Luft nach oben lassen. Zum anderen fehlen mir an manchen Stellen in der Erzählung wichtige Zusatzinformationen zu Eloy, den Wesensarten oder den Institutionen wie den Mondschwertern, die hier und da sicherlich noch etwas großzügiger hätten eingestreut werden können. Die Lektüre des vom Autor zur Verfügung gestellten Zusatzmaterials ist deswegen unbedingt zu empfehlen!

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    • 2
  • Nicht innovativ, aber dennoch solide Fantasy

    Die Schattenherren - Feind

    horrorbiene

    11. October 2013 um 10:11

    In Feind. Die Schattenherren lernt der Leser vor allem Helion als Hauptcharakter kennen und mögen. Nach keiner einfachen Kindheit wird er der Knappe des Mondschwertes Treaton, obwohl er diesen Ausdurck nicht verwendet. Durch ihn erhält er eine Ausbildung, so dass es ihn nach dem Tod des Mentors in die Stadt Akene zieht, um des Mentors letzten Willen zu erfüllen und dem Orden der Mondschwerter beizutreten. Dies gelingt ihm durch Zufall – trotz kompliziertem Ritual – bereits am nächsten Tag. Als frisch gebackener Ritter erhält er sogleich die Chance sich zu etablieren und sich somit das Kommando eines Spezialauftrages zu sichern, dass ihn zwar direkt an die Front gegen die alles bedrohende und mächtigen Schattenherren führt, doch ihm die Möglichkeit bietet bei einem entscheidenden Schlag dabei zu sein, soll er doch den mächtigen Modranel bis hinter die Linien des Feindes bringen um eine Schattenherzogin zu töten. Mit dabei ist auch Modranels Tochter, für die Helions Herz sogleich entflammt. Irgendwie bin ich mit mir uneins, was ich von diesem Buch halten soll. Einerseits ist es gut geschrieben, es bedient sich klassicher Fantasyelemente wie dem monumentalen Kampf Gut gegen Böse, enthält Magie und einen Spannungsbogen, der den Leser bei der Stange hält, andererseits ist das zwar Teil einer Trilogie, doch im Grunde ein für sich stehender Band. Letzteres ist zwar nicht sonderlich tragisch, aber wie der Klappentext schon erzählt, dies ist die Geschichte von Modranel, Lióla, Ajina und Helion. Wie man dem Klappentext der Fortsetzung entnehmen kann, spielt das Buch nicht nur 50 Jahre später, sondern hat beinahe einen kompletten Satz neuer Charaktere – und die Auflösung dieses Buches im Finale tut ihr Übriges dazu bei. Dies kann man mögen oder nicht. Eigentlich bin ich eher ein Freund von in sich abgeschlossenen Büchern, aber irgendwie lässt mir das hier die Schattenherren zu sehr in den Vordergrund rücken und die Protagonisten sind für das Gesamtgefüge nicht mehr so wichtig. Dementsprechend fehlt ihnen mitunter die Tiefe und Entwicklungen vollziehen sich allzu rasant. So gibt es eine Reihe von Nebencharakteren wie z.B. Narron, die es verdient hätten stärker in den Fokus und in das Geschehen einzurücken. Denn dieser Charakter hat unheimliches Potential nicht nur als eigenständige Figur, sondern vor allem als Interaktionspartner Helions. Doch wenn man nach einem Buch die Protagonisten komplett wechselt, gibt es für solche atmosphäreschaffenden, Tiefe in die Geschichte bringenden Elemente leider keinen Platz. Anstelle die Charaktere schön plastisch wirken zu lassen, bleiben sie so für meinen Geschmack etwas zu oberflächlich. Ich mag diese Konstruktion daher also eher nicht. Hinzukommt, dass der Autor sich zwar viele Dinge ausgedacht hat, auf die ich gleich auch noch zu sprechen kommen werde, aber es liest sich so, wie schon einmal gehabt und etwas zu klischeehaft. Dennoch ist dieses Buch alles andere als schlecht! Fantasy ist mein Lieblingsgerne und auch wenn manches anderem ähnlich ist, lese ich es dennoch gern. Außerdem hat der Autor sich zu seinem Werk nicht nur eine Karte ausgedacht, auf seiner Homepage kann man sogar noch ausformuliere Hintergründe nachlesen. Solche Dinge gefallen mir immer ausgesprochen gut. Außerdem gibt es im gleichnachmigen, kostenlosen Ebook die Kurzgeschichte Giftschatten inklusive des ersten Kapitels von Feind. Solche Kleinigkeiten werten das Gesamtwerk unheimlich auf und ich kann mir daher auch sehr gut vorstellen, die Fortsetzung zu lesen. Fazit: Feind. Die Schattenherren ist zwar nicht sehr innovativ, aber dennoch spannend geschrieben. Auch wenn hier viele klassische Fantasyelemente verwendet werden, lässt es sich prima lesen. Das Buch leidet jedoch etwas darunter, dass es kein klassischer Auftaktband einer Trilogie ist, sondern ein für sich stehender Roman in einer Trilogie um die Welt Eloy und die Schattenherren. So fehlt es an Atmosphäre, die durch mehr Interaktion der Charaktere hätte geschaffen werden können. Zwar ist das Finale durchaus spannend, doch leider auch so konstruiert, dass es am Ende egal ist, wer in diesem Buch mitgemacht hat, denn die Fortsetzung spielt ein halbes Jahrhundert nach diesem Band.

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  • Nee, leider daneben...

    Die Schattenherren - Feind

    fantasyfrosch

    ... eigentlich müsste man es besser wissen: Wenn hinten "Für Freunde der Bücher von George R.R: Martin" draufsteht, hat das nichts, aber auch gar nichts, über die Qualität eines Buches zu sagen. Zufällig bin ich ein Freund der Bücher von Geaorge R.R. Martin und habe mir gedacht: "Warum nicht probieren?" Das Niveau des z.Zt. besten Fantasy-Autors erreicht Robert Corvus allerdings nicht annähernd, ganz im Gegenteil. Ein Alleinstellungsmerkmal der Bücher Martins ist, dass sich für Charaktere und Handlung viel Zeit gelassen wird, diese nicht plakativ oder konstruiert wirken. Leider kann man das über den Corvus nicht sagen. Schon im ersten Kapitel wird "losgelegt", da opfert die böse Hauptfigur in einem düsteren Schloss seine liebe Tochter, bringt dabei noch seine Frau um, während ein weiterer Bösewicht kichernd in einem dunklen Loch verschwindet und den guten Palladinen eine Armee von bösen Untoten entgegenschickt. Hallo? Ich muss ganz ehrlich sagen, dass ich da in einigen selbstveröffentlichten Werken auf dem Kindle schon deutlich Besseres gelesen habe und frage mich ehrlich gesagt, nach welchen Kriterien das Lektorat bei Piper auswählt. Schade um das schöne Cover (das wirklich gut ausgewählt ist), aber da lese ich doch lieber auf meinem Kindle weiter...

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