Leserpreis 2018
Neuer Beitrag

Wolf1988

vor 5 Monaten

3. Leseabschnitt: Kapitel 2 "Aufmarsch"

Meine erste Lieblingsfigur habe ich schon. Es ist Estrog der Barbar. Ich mag Barbaren einfach. Harte Schale, Weicher Kerl und ein Gewisser Sinn für Gerechtigkeit als er sich vor dem Baron stellte. Ich fand es sehr unterhaltsam als Estrog erzählt hatte wie er zu lesen gelernt hatte.
Der Baron ist für mich der Dark Fantasy Charakter überhaupt gewesen, denn einerseits hasst man ihn, andererseits versteht man sein handeln und man fängt an sich zu fragen ob man dies auch getan hätte. Ich meine er steht einer Übermacht entgegen, die 100 Kinder haben wollen und ihn dann in Ruhe lassen, so lange er liefert. Das war wohl für ihm die einfachste Möglichkeit, zumal er ja noch Tumult vor der eigenen Haustür hat.
Die Kathedrale der Schattenherren war der reinste Folterort. Hier wurde , wenn ich das richtig verstanden habe, beschrieben das die Schattenherren nach einer Regierungsepisode sich schlafen legen und ein anderer aufwacht und weiter Regiert. Super Idee, erinnert ein wenig an Underworld,

Wolf1988

vor 5 Monaten

3. Leseabschnitt: Kapitel 2 "Aufmarsch"

...wobei mich die Schattenherren eh sehr stark an Vampire erinnern, die anstatt Blut, die Lebensessenz trinken.

RobertCorvus

vor 5 Monaten

3. Leseabschnitt: Kapitel 2 "Aufmarsch"

Wolf1988 schreibt:
...wobei mich die Schattenherren eh sehr stark an Vampire erinnern, die anstatt Blut, die Lebensessenz trinken.

Das ist kein Zufall: Im ersten Exposé hießen sie noch "Blutherren" und waren Vampire. Auch die Inspiration durch Underworld war sicher da. Wobei das jeweils initiale Ideen waren, von denen aus sich die Dinge weit entwickelt haben ... Ihr werdet es lesen. ;-)

buecherwuermli

vor 5 Monaten

3. Leseabschnitt: Kapitel 2 "Aufmarsch"
Beitrag einblenden

Ich finde Estrog auch sehr sympathisch:-) Freut mich das er und Helion Freunde geworden sind. Helion ist wie ich finde sehr tapfer obwohl ich seine Haltung Ajjna gegenüber nicht wirklich verstehen kann.
Der Baron der 100 Kinder als Zahlung für Frieden für sein Volk bezahlt finde ich sehr grausam. Aber ich muss @Wolf1988 etwas Verständnis ist auch da, weil er ja nur den Frieden und Sicherheit für sein eigenes Volk wollte. Aber gerade auf diese Weise?
Die Kathedrale der Schatten ist wirklich sehr düster und auch sehr grausam, wie dort Menschen gefoltert werden. Bin gespannt was mit der Priesterin passiert. Hoffe wir erfahren bald mehr über die Kathedrale und was dort vor sich geht!

RobertCorvus

vor 5 Monaten

3. Leseabschnitt: Kapitel 2 "Aufmarsch"
@buecherwuermli

Was Hellions Haltung zu Ajina angeht: Da gibt es mehrere Aspekte. Zum einen findet er sicherlich, dass sie ihm etwas Wichtiges verschwiegen hat. Das ist keine gute Basis für Vertrauen. Entscheidend ist aber wohl, dass er den Auftrag hat, ihren Vater zu töten, falls sich dieser als Verräter herausstellen sollte. Liefe er Gefahr, dabei zu zögern, weil er zu viel Rücksicht auf Ajina nehmen wollte? Das würde die Mission gefährden, an die er als Paladin glaubt.

Marion_Schemel

vor 5 Monaten

3. Leseabschnitt: Kapitel 2 "Aufmarsch"
Beitrag einblenden

detaillierte Beschreibungen ließen mein Kopfkino heißlaufen, besonders angetan war ich von der Kathedrale....was eine Fülle von Informationen
habe immer noch keinen *Lieblingscharakter* , muß aber auch nicht ungedingt sein da mir die bisher Aufgetretenen in ihrer Art und Darstellung viel Abwechslung und Überraschungen bereitet haben, Weiß schwarz und Grautöne beschreiben am besten die verschiedenen Mitspieler - inwieweit sich die Töne vlt verschieben bleibt abzuwarten, abgesehen von einigen Geplänkeln stehen hier mehr die unterschwelligen Gefühle im Vordergrund, auf die Vorgehensweise des Magiers bin ich allerdings gespannt....ein wenig kann ich Helion verstehen in Bezug auf Ajina...
mal abwarten was der Herr Autor noch so in petto hat :D

Der_Buchdrache

vor 5 Monaten

3. Leseabschnitt: Kapitel 2 "Aufmarsch"

Die Kathedrale war ja mal so richtig krass! Die Underworld Anleihen gefallen mir als bekennender Fan der Filme ja besonders gut - und haben mich an die Folterkeller erinnert, die ich in Skyrim immer in die Zuflucht in Dawnstar einbauen lasse, hihihihih. Helion ist mal so herrlich naiv, kämpft immer für das Gute in der Weltund sieht diese nur als Schwarz oder Weiß. Bisher sieht man das Grau vor allem bei den Nebencharakteren, der Baron zum Beispiel (der einen coolen Palast hat). Ich bin gespannt, ob das auch bei den POV Charakteren durchkommt.
Und dass einer Kester heißt, hat mich spontan an eine andere Reihe *hust* Schwertfeuer *hust* erinnert :D

PMelittaM

vor 5 Monaten

3. Leseabschnitt: Kapitel 2 "Aufmarsch"
Beitrag einblenden

Dieser Abschnitt ist zweigeteilt, zum einen sind wir mit Helion und Ajina auf dem Weg in den Krieg, zum anderen treffen wir Lióba wieder. Sehr gut gefällt mir, dass jeder Protagonist seine eigene Vignette hat!

Helion ist fast zu gut, um wahr zu sein, er hat keine Vorurteile gegenüber anderen, so freundet er sich auch schnell mit dem Barbaren Estrog an. Helion weiß, dass alle aufeinander angewiesen sind.

Mit Ajina allerdings hat er ein Problem, seit er weiß, wer ihr Vater ist. Diesen treffen wir hier auch wieder, und er hat sich nicht gerade zu seinem Vorteil geändert. Angeblich hat er die Seiten gewechselt, um einer Tochter eine Freude zu machen. Wir werden sehen, ob es dabei bleibt.

Die Kathedrale, in der Lióba nun "arbeitet" ist ziemlich schockierend, ebenso, das, was sie hier tut.

Schockierend war aber auch der Baron, der sich auch noch schön herausredet. Obwohl, ein bisschen Verständnis kann man für ihn vielleicht aufbringen und er denkt wohl schon, er tut das richtige für seine Leute.

Deria kann ich gut verstehen, jede (liebende) Mutter würde wohl versuchen, ihr Kind wieder zu bekommen. Chancen sehe ich dafür jedoch kaum.

PMelittaM

vor 5 Monaten

3. Leseabschnitt: Kapitel 2 "Aufmarsch"

Wolf1988 schreibt:
Meine erste Lieblingsfigur habe ich schon. Es ist Estrog der Barbar. Ich mag Barbaren einfach.

Oja, den mag ich auch sehr!

inabroich

vor 4 Monaten

3. Leseabschnitt: Kapitel 2 "Aufmarsch"

Ein sehr abwechslungsreiches Kapitel. Die Beschreibung der Kathedrale fand ich beeindruckend, die Einführung einer zweite Bedrohung in Form der Faye sehr geschickt. Die Idee mit der Kinderkaravane hat mir gut gefallen, da sie ni sich schlüssig war, trotz aller Grausamkeit. Helion war mir ein bisschen blass. Dafür habe ich sofort gefallen an dem Barbaren gefunden. Mondranel ist gut angelegt. Undurschaubar und keine Sympathien gewinnend, nur auf seine eigenen Vorteile bedacht. Ein Charakter, wie er auch in der Wirtschaft und Politik durchaus zu finden ist. Eine Tochter der dunklen, eine der guten Seite zugetan. Super!
Das Kapitel war in sich stimmig und flüssig zu lesen. Durch die Positionswechsel und verschiedenen Sichtweisen sehr lebendig gestaltet. Alles in allem hat es mir außerordentlich gut gefallen!

junia

vor 4 Monaten

3. Leseabschnitt: Kapitel 2 "Aufmarsch"
Beitrag einblenden

Da ist Modranel also. Ich hätte ihn ja auf der anderen Seite erwartet, in der Nähe der anderen Tochter. Aber mal abwarten, auf welcher Seite er wirklich steht. So sieht jetzt also Helions Alltag aus: Streitschlichter. Mit Ajina wird es sicher noch spannend. Das mit den Maden klingt zwar eklig, aber irgendwie auch sinnvoll.

Neuer Beitrag

Was ist LovelyBooks?

Über Bücher redet man gerne, empfiehlt sie seinen Freunden und Bekannten oder kritisiert sie, wenn sie einem nicht gefallen haben. LovelyBooks ist der Ort im Internet, an dem all das möglich ist - die Heimat für Buchliebhaber und Lesebegeisterte. Schön, dass du hier bist! Mehr Infos

Buchliebe für dein Mailpostfach!

Hol dir mehr von LovelyBooks

Mit der Verwendung von LovelyBooks erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir und unsere Partner Cookies zu Zwecken wie der Personalisierung von Inhalten und für Werbung einsetzen.