Robert Corvus Die Schattenherren - Knecht

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Inhaltsangabe zu „Die Schattenherren - Knecht“ von Robert Corvus

Seit den Ereignissen in "Feind" ist ein halbes Jahrhundert vergangen: General Bren Stonner hat jede Schlacht gewonnen, in die Ondriens Schattenherren ihn befohlen haben. Unzählige Städte hat er unter das Joch der Finsternis gezwungen. Jetzt, 197 Jahre nach Elien Vitans Thronbesteigung, lastet der Friede des Schattenkönigs so schwer auf der Welt, dass seine Krieger keine Feinde mehr finden. Als Bren sich bereits fragt, auf welche Weise er sich für die Unsterblichkeit würdig erweisen kann, bietet ihm der Schattenkönig eine einmalige Möglichkeit. Bren muss Lisanne, deren Name seit Jahrzehnten nicht ausgesprochen werden darf, finden und zu seinem Herrn bringen. Eine Reise, auf der Bren alle Grenzen überschreiten wird.

Eine Reise in eine völlig andere Welt mit völlig anderen Spezien, etwas düster und manchmal auch ein bisschen unheimlich angehaucht.

— Ein LovelyBooks-Nutzer

Ganz anders als das erste - aber mindestens genauso verflucht abhängig machend und vielleicht sogar einen Tick mystischer und spannender!

— Yvetta

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  • Noch besser als der 1. Teil

    Die Schattenherren - Knecht

    AddictedToBooks

    10. February 2014 um 11:43

    Klappentext: Der Knecht der Schattenherren bricht zu einer schier unmöglichen Mission auf - er soll die verschwundene Lisanne finden, deren Name seit langer Zeit den Tod bringt... Seit den Ereignissen in "Feind" ist ein halbes Jahrhundert vergangen: General Bren Stonner hat jede Schlacht gewonnen, in die Ondriens Schattenherren ihn befohlen haben. Unzählige Städte hat er unter das Joch der Finsternis gezwungen. Jetzt, 197 Jahre nach Elien Vitans Thronbesteigung, lastet der Friede des Schattenkönigs so schwer auf der Welt, dass seine Krieger keine Feinde mehr finden. Als Bren sich bereits fragt, auf welche Weise er sich für die Unsterblichkeit würdig erweisen kann, bietet ihm der Schattenkönig eine einmalige Möglichkeit. Bren muss Lisanne, deren Name seit Jahrzehnten nicht ausgesprochen werden darf, finden und zu seinem Herrn bringen. Eine Reise, auf der Bren alle Grenzen überschreiten wird... "Die Schattenherren - Knecht" ist der zweite Teil der Schattenherren-Trilogie von Robert Corvus. Ich empfehle, Teil 1 zu lesen, bevor man Teil 2 liest, um sich einige Überraschungen nicht zu verderben. Trotzdem kann Teil 2 auch ohne Vorwissen gelesen werden. Die Geschichte hat mir diesmal sogar noch besser gefallen als Teil 1. Vielleicht lag es auch daran, dass ich durch Teil 1 schon ein Hintergrundwissen hatte, oder daran, dass Teil 2 irgendwie zusammenhängender geschrieben worden ist als sein Vorgänger. Mir hat auch die Perspektive in "Knecht" sehr gut gefallen. Ich muss zugeben, dass es einige Stellen im Buch gab, die mich wirklich unglaublich überrascht haben, denn ich hätte nie gedacht, dass diese Dinge wirklich geschehen. Während ich "Feind" (Teil 1) gelesen habe, hätte ich mir nie gedacht, dass es in "Knecht" so weitergeht. Ich lasse mich sehr gerne überraschen, deshalb hat mir das hier wirklich sehr, sehr gut gefallen. Man merkt, wie der Autor seine kreierte Welt liebt und sie uns gerne näher bringt. Auch an Spannung fehlt es überhaupt nicht. Der Schreibstil war sehr flüssig und unglaublich toll. Mir gefällt die Schreibweise, der Satzbau und die Art und Weise, wie der Autor uns die Geschichte rüberbringt. Auch das Cover fand ich wieder sehr schön, vor allem das Wappen ist toll. Alles in allem erhält "Knecht" von mir 5 von 5 Sternen. Ich freue mich schon riesig auf den dritten und letzten Teil der Trilogie und hoffe, dass er genauso schön wird - oder sogar noch besser.

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  • Leserunde zu "Die Schattenherren - Feind" von Robert Corvus

    Die Schattenherren - Feind

    RobertCorvus

    Liebe Lovelybooker, meine Dark-Fantasy-Trilogie Die Schattenherren ist beinahe fertig. Nun möchte ich sie auch bei Lovelybooks vorstellen und würde mich freuen, wenn Ihr Interesse an einer Leserunde zum ersten Band Feind hättet. Vor uns liegen die dunklen Monate, da passt eine finstere Lektüre recht gut, wie ich finde. Auf meiner Homepage www.robertcorvus.net findet Ihr weitere Informationen, und überall, wo es eBooks gibt, kann man das kostenlose eBook Giftschatten bekommen, das neben einer abgeschlossenen Kurzgeschichte auch eine Einführung in die Trilogie und eine Leseprobe enthält. Dies ist die Geschichte von Modranel, dem kein Preis zu hoch war, um zu werden, was er ist: der mächtigste Magier der Menschheit. Dies ist auch die Geschichte von Lióla und Ajina, den ungleichen Schwestern, der Dunkelruferin, die der Macht der Schatten verfallen ist, und der Adepta, die im Dienst der Mondmutter Kranke heilt. Es ist eine Geschichte aus dem Silberkrieg, in dem sich die freien Reiche gegen die Schatten stellen, die sich über die Welt legen. Vor allem aber ist es die Geschichte von Helion, dem Paladin der Mondschwerter, der dem letzten Wunsch seines verstorbenen Meisters folgt. Er, der einfache Silberträger, ist der entschlossenste Feind der unsterblichen Schattenherren. Kann er gegen Lisanne bestehen, die Schattenherzogin, in der Schönheit und Grausamkeit ihre Vollendung finden? Der Piper Verlag stellt für die Leserunde 10 Exemplare zur Verfügung, die ich unter den Interessierten verlosen werde. Die Bücher kommen dann direkt von Piper zu Euch, sobald ich Eure Adressen habe. Wer bei der Verlosung kein Glück hat, ist dennoch herzlich willkommen - Euer Lieblingsbuchhändler wird Euch den Roman gern besorgen. Bitte bewerbt Euch für die Freiexemplare bis einschließlich Sonntag, 24. November 2013. Ich freue mich auf Euch, Robert Corvus

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    • 262

    RobertCorvus

    27. December 2013 um 23:02
    Beitrag einblenden
    Mine_B schreibt Die Entwicklung von Lisanne ist sehr spannend, ich will unbedingt wissen, wie es mit ihr weitergeht

    Der zweite Band, der nun "Knecht" heißt, hatte übrigens den Arbeitstitel "Die verlorene Herzogin" ... ;-)

  • Chance vertan

    Die Schattenherren - Knecht

    horrorbiene

    11. October 2013 um 10:11

    Nachdem mir Feind nicht ganz so gut gefallen hat, habe ich das Lesen dieses Bandes etwas hinausgezögert und bin mit dementsprechender Skepsis an das Buch herangegangen. Aber ich wollte Autor und Trilogie noch eine Chance geben. Vielleicht würde der Funke ja doch noch überspringen… Kurz gesagt, es hat nicht geklappt, was vor allem an der Kritik lag, die ich bereits zum ersten Band äußerte: Der Auftaktband war in sich abgeschlossen – zu sehr in sich abgeschlossen. Alle Charaktere mit denen man mitfieberte, waren am Ende dahin. Dieses Buch spielt knapp 50 Jahre später und hat einen gänzlich anderen Hauptcharakter und ebensolche Nebencharaktere. So mag zum einen gar kein Gefühl einer Trilogie aufkommen zum anderen, dachte ich anfangs wie müßig, sich nun mit anderen Charakteren auseinanderzusetzen, wenn sie doch eh bald wieder hin sind… Aber da hatte ich den Klappentext für den dritten Band noch nicht gelesen. Nun gut, so war mein Start in dieses Buch etwas arg holprig. Da Corvus jedoch ein fähiger Autor ist, lässt sich das Buch im Prinzip gut lesen und ich kam doch noch rein. Allerdings waren trotz aller Schreibqualitäten des Autors manche Passagen überflüssig, wie z.B. die in der Bren loszieht, den zweiten König von Tamiod zu erschlagen – der Ausgang war klar und so habe ich diese Passage lediglich quergelesen, verpasst habe ich nichts! Dies ist vor allem tragisch vor dem Hintergrund, dass zwischen den einzelnen – sehr lang geratenen Kapiteln – meist ganze Episoden ausgelassen wurden und die Handlung auf diese Weise manchmal einfach weiter springt. Wieso die Passage mit dem zweiten König dann nicht auch ausgelassen wurde, ist mir schleierhaft. Diese ständigen Auslassungen habe mir gar nicht gefallen, fehlt dem Buch dadurch doch die Tiefe und Entwicklungen vollziehen sich allzu rasant und sie sind zudem starke Atmosphärenkiller. Auch bleiben die Charaktere wieder einmal zu oberflächlich. Sympathien kamen bei mir diesmal gar nicht auf. Das Finale war ebenfalls abzusehen. Immerhin gibt das Ende dieses Buches einen Ausblick auf den letzten finalen Band. Dennoch bleibt bei mir der Eindruck zurück, dass ich mir die Lektüre des ersten Bandes im Prinzip hätte sparen können und auch dieser hier ist weit von dem entfernt, was ich gern zur Entspannung lese. Ich habe der Trilogie noch eine Chance geben wollen, diese wurde vertan und den letzten Band werde ich nun nicht mehr lesen. Dafür gibt es einfach zu viele (vermeintlich) bessere Bücher, die ich noch lesen muss. Fazit: Aufgrund des Endes des ersten Bandes, konnte dieses Buch nur schlecht starten, war es doch im Prinzip ein kompletter Neuanfang mit neuen Charakteren. Diese blieben auch noch oberflächlich. Manche Passagen in der Handlung werden vom Autor ausgelassen, andere dagegen beschrieben. Die dadurch entstandenen Sprünge in der Erzählung sind sehr schädlich für die Atmosphäre, so dass mir das Lesen dieses Buches alles andere als Spaß bereitet hat. Dass es dennoch so gut weggekommen ist, sei der Idee und des Schreibstils des Autors zu verdanken. Für mich endet die Trilogie um die Schattenherren mit diesem Band.

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  • Steigerung zu Teil 1

    Die Schattenherren - Knecht

    Heimfinderin

    06. October 2013 um 20:49

    Inhalt 50 Jahre nach den Ereignissen aus dem ersten Buch „Feind“ plant der Schattenkönig, sich zur Ruhe zu begeben. Für den Thronwechsel ist es allerdings traditionell notwendig, dass alle Schattenherzöge anwesend sind. Schattenherzogin Lisanne ist jedoch seit Jahrzehnten verschwunden, nachdem sie sich mit dem König hart überworfen. So bleibt dem König nichts anderes übrig, als nach ihr suchen zu lassen und schickt den General der westlichen Dunkelheit, Bren Stonner, zusammen mit den Schattengrafen Velon und Gadior auf die Suche nach ihr. Für Bren ist dies eine gute Gelegenheit, seinen Wert zu zeigen und damit seinem Wunsch, selbst Unsterblichkeit zu erlangen, näher zu kommen. Doch die Suche könnte eine Reise ohne Wiederkehr werden, führt sie doch mitten in den Seelennebel hinein, eine gruselige Erscheinung auf dem „Meer der Erinnerung“, in der man den Verstand verliert ... Meine Meinung Nachdem „Feind“, der erste Teil der Schattenherren-Trilogie, überwiegend aus der Sicht der unterdrückten Menschen erzählt wurde und man als Leser den Grausamkeiten und Schrecken der Unsterblichen oft fassungslos gegenüberstand, wird hier nun die Sichtweise geändert und man erlebt die Schattenherren aus der Perspektive eines ihnen ergebenen Generals. Eines Kämpfers für die Schatten, dessen Wunsch es ist, selbst so bald wie möglich Unsterblichkeit zu erlangen. Man wechselt also quasi die Seiten. Auch wenn diese Geschichte hier für sich alleine stehen kann, finde ich es aber wichtig und sehr viel spannender (gerade wegen des Seitenwechsels) die Vorgeschichte zu kennen. Denn hat man im ersten Teil noch die Schattenherren als schlimme Feinde betrachtet, begleitet man sie nun bei ihrer Mission und wird dabei (emotional) Teil ihrer Gruppe. Ich habe mich im Laufe der Geschichte mehrfach dabei ertappt, dass ich Sympathien entwickelt habe, die ich mir im ersten Buch nicht im Traum vorstellen konnte. Die grausame Ausstrahlung der Schatten ist noch da, aber eine gewisse Faszination ist dazugekommen. Der menschliche General Bren Stonner, der den Schatten dient, ist eine vielschichtige Figur. Er unterscheidet sich hier stark von dem Helden Helion aus dem ersten Buch, der mir immer zu glatt und eindimensional erschienen ist. Bren ist ein Mensch, der den Schattenherren ergeben, aber dabei nicht unkritisch ist. Ein Kämpfer, der aber unsinnige Grausamkeiten ablehnt und auch die Unberechenbarkeit der Schatten fürchtet. Und doch den dringlichen Wunsch hat, selbst einer von ihnen zu werden. Ein Wunsch, den man als Leser nicht immer verstehen kann und der oft nicht zu dem Bild passt, das man sich als Leser von Bren macht, den man lieber an der Seite einer abenteuerlustigen Frau wie der sympathischen Piratin Kiretta sehen will. Seine Kämpfe und seine Entwicklung waren spannend zu lesen und ich wusste bis zum Schluss nicht, wie er sich entscheiden wird und ob er die Mission überhaupt überlebt. Denn Robert Corvus ist ein Autor, der seine Protagonisten nicht immer schont. Insgesamt empfinde ich die Figuren hier differenzierter beschrieben (nicht nur gut oder böse) und mit mehr Ausstrahlung. Schattengraf Velon strahlte dabei z. T. eine filmreife Coolness aus, die leider nicht zu seiner äußeren Beschreibung passte. Hier muss ich den Autor leider dann doch einmal kritisieren: Graf Velon sieht anders aus! ;) Auch das Setting bot viel Abwechslung. Etwas Fluch-der-Karibik-Flair, etwas Grusel im Seelennebel und eine abenteuerliche Insel, die teilweise so irreal wirkte, als würde man sich in einem (Alp)traum befinden. Die Suche nach Lisanne, die Konfrontation mit ihr und das Ende der Mission boten viel Spannung in der gewohnt düsteren und grausamen Schattenwelt und lieferten am Ende eine Entwicklung, die sofort neugierig auf den dritten und letzten Teil „Herr“ macht. Für mich war dieses Buch auf jeden Fall kein Lückenbüßer-Mittelteil, sondern eine Steigerung zu Teil eins.

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  • Band 2 der Schattenherren-Trilogie

    Die Schattenherren - Knecht

    odenwaldcollies

    28. August 2013 um 19:11

    Der Schattenkönig Elien Vitan ist seines Amtes müde und will sich in die Burg der Alten zurückziehen. Die Tradition verlangt für den Thronwechsel die Anwesenheit aller Schattenherzöge, was in diesem Fall jedoch schwierig ist, weil niemand weiß, nicht einmal der Schattenkönig, wo sich Lisanne aufhält. Sie hat vor Jahrzehnten den Zorn Eliens auf sich gezogen, die Gründe sind unbekannt. Wer es wagt, ihren Namen auszusprechen, muß mit den härtesten Strafen rechnen. Elien beauftragt Bren Stonner, den kampferfahrenen General der westlichen Dunkelheit, sich zusammen mit Schattengraf Velon auf die Suche nach Lisanne zu machen. Ein Scheitern der Mission wird Elien Vitan nicht dulden. Mir hat der zweite Band noch besser gefallen als Band 1: während ich im ersten Band öfters das Gefühl hatte, daß mir zwischen den Geschehnissen etwas fehlt, war die Handlung in diesem Buch kompakt und durchgängig. Es ist von Vorteil, wenn man den ersten Band Feind gelesen hat, der die Schattenherren und Ondrien aus der Sicht ihrer Feinde beschreibt und einen Einblick in die Lebensweise der Osadroi mit ihren Ritualen gibt. Die Handlung in Knecht spielt ca. 50 Jahre nach den Ereignissen des ersten Bandes und ist diesmal aus der Sicht eines Menschen geschrieben, der als General und exzellenter Einzelkämpfer den Schatten dient. Bren Stonner ist absolut loyal gegenüber den Schattenherren, auch wenn er nicht mit allem einig ist, was die Lebensweise der Osadroi angeht. Dieser Charakter hat mir sehr gut gefallen, weil er zwar ein Diener der Schatten ist, aber dennoch einen Gerechtigkeitssinn hat bzw. unnötige Grausamkeit als unprofessionell ablehnt. Ebenfalls hat mir die Darstellung der Schattengrafen Velon und Gadior sowie der Schattenherzogin Lisanne in diesem Buch sehr gut gefallen. Im Gegensatz zum ersten Band, bei dem man die Schattenherren aus Feindessicht nur als unnahbar und grausam erlebt, treten sie hier differenzierter auf, mit Gefühlsregungen, die überraschen. Ein weiterer Charakter, der mir sehr gut gefallen hat, ist die Steuerfrau Kiretta, die mit ihrer Intelligenz und Kombinationsgabe Bren Stonner für sich einnehmen kann und als beste Navigatorin auf See unentbehrlich ist. Ein weiterer Höhepunkt des Buches ist die Reise bzw. die Suche nach Lisanne. Neben bekannten Schauplätzen bereisen die Protagonisten auch unbekannte Orte einschl. dem Meer der Erinnerung. Durch die verschiedenen Handlungsplätze lernt man verschiedene Menschentypen kennen, ob das die Piraten von Flutatem oder die Gildemeisterinnen auf der Insel Ejabon-vor-dem-Nebel sind. Es gib einige Wendungen in diesem Buch, mit denen ich nicht gerechnet hätte – und zum Schluß gelingt dem Autor wieder eine Überraschung, die mich als Leser gespannt auf den dritten Band warten läßt, der im Januar 2014 erscheinen wird. Im Nachhinein würde ich Band 1 nun etwas aufwerten, weil er zusammen mit dem Folgeband stimmiger wirkt. Von mir bekommt Knecht die volle Punktzahl und ist aus meiner Sicht ein Buchtipp.

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