Söldnergold

von Robert Corvus 
4,4 Sterne bei7 Bewertungen
Söldnergold
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Finster, blutig und grausam. Kämpfer, die es mit jedem Grauen aufnehmen. Willkommen in der Schwertfeuer-Saga.

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Perfekter Übergang zwischen Rotes Gold und Weißes Gold, ohne sich als zwingend aufzudrängen.

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Inhaltsangabe zu "Söldnergold"

Wen es in die Söldnerstadt Rorgator verschlägt, der befindet sich entweder auf der Flucht oder auf der Suche. Prinz Gonter hat ein ganzes Reich verraten, um das vermeintlich freie Leben eines Söldners zu führen. Doch er muss feststellen, dass niemand in Rorgator gänzlich frei ist: Die von Vulkanen umgebene Stadt existiert nur aufgrund eines Paktes mit Dämonen, die von ihren Dienern grausame Opfer verlangen. Und um den letzten Willen eines verstorbenen Kameraden zu erfüllen, muss sich Gonter mit ihnen anlegen …

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783492977128
Sprache:Deutsch
Ausgabe:E-Buch Text
Umfang:46 Seiten
Verlag:Piper ebooks
Erscheinungsdatum:12.01.2017

Rezensionen und Bewertungen

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    Der_Buchdraches avatar
    Der_Buchdrachevor 6 Monaten
    Gute Einführung in die Welt

    Noch ist Gonter kein offizieller Teil der Legion, fühlt sich aber dennoch kameradschaftlich mit Eivoras Soldaten verbunden. Da ist es für ihn eine Selbstverständlichkeit, einer Kameradin zu helfen, wenn diese eine alte Schuld begleichen muss. Auch wenn das heißt, sich mit der üblen Sorte Dämonenanbeter in Rorgator anzulegen.

    »Söldnergold« macht genau da weiter, wo »Rotes Gold« aufhörte. Das heißt, dass die Handlung auf den ca. 44 Seiten sehr linear ist. Große überraschende Wendungen sind nicht zu erwarten, dafür aber geballte Action und jede Menge finstere Dämonen und okkulte Kultisten, denen nichts mehr Freude bereitet, als anderen Wesen Schmerz zuzufügen, um ihre Dämonenherren zufrieden zu stellen. Man könnte fast sagen, dass die Novelle auf die Kernessenz der Schwertfeuer-Saga heruntergebrochen ist und all das bietet, was man von Romanen dieser Reihe erwartet.

    Ein schönes Detail der Novelle ist das Cover. Sie zeigt das Motiv des ersten Bandes in der Farbgebung des zweiten, womit auch noch einmal grafisch die Zwischenstellung von »Söldnergold« dargestellt wird. Eine gelungene Idee! Zumal die Cover dieser Reihe wirklich schön sind. (Wie so viele Cover von Piper momentan.)

    Ein bisschen fehlte also doch das wirklich Besondere an der Novelle, der Moment der überraschenden Wendung und des Unerwarteten. Außerdem war die Attribuierung an ein, zwei Stellen ein klein wenig eigenwillig. Dennoch ist es aber ein lohnend investierter Euro gewesen und die Novelle war eine schöne Einstimmung auf den zweiten Teil der Reihe.

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    odenwaldcolliesvor 2 Jahren
    Kurzgeschichte zur Schwertfeuer-Saga

    Söldner-Anwärter Gonter und die Söldnerin Chanz wollen dafür sorgen, dass das Erbe von Leronn, der im ersten Band der Schwertfeuer-Saga ums Leben gekommen ist, seinen Enkel erreicht. Als sie in dessen Elternhaus eintreffen, erfahren sie jedoch, dass sich der Junge in den Händen eines Dämonenpriesters befindet. Gonter lässt nicht locker und will wissen, was mit Leronns Enkel geschehen ist.

    Für diese spannende Kurzgeschichte ist kein Wissen aus dem ersten Band der Schwertfeuer-Saga nötig. Hat man das Buch jedoch gelesen, so kann man sich über ein Wiedersehen mit Gonter freuen. So, wie man ihn in „Rotes Gold“ kennengelernt hat, agiert er auch hier in der Geschichte: er ist mutig und will unbedingt in die Riege der Söldner aufgenommen werden, allerdings verfügt er auch über ein immenses Ehrgefühl, welches ihn von den anderen Söldnern unterscheidet. Es ist genau diese gewisse Geradlinigkeit, die mich für ihn einnimmt.

    Gleichzeitig bekommt man einen Einblick in den Alltag der Menschen, die im Schatten der Dämonen von Rorgator leben und dass es auch unter Dämonenpriestern Scharlatane geben kann.

    Auch wenn es sich um eine Kurzgeschichte handelt, so vermittelt sie dennoch neue Ansichten für diejenigen, die bereits mit der Schwertfeuer-Saga vertraut sind. Für Leser, die noch nichts von der Schwertfeuer-Saga gelesen haben, dient sie als gelungener Appetitanreger.


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    ZappelndeMueckevor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Finster, blutig und grausam. Kämpfer, die es mit jedem Grauen aufnehmen. Willkommen in der Schwertfeuer-Saga.
    Ein kurzer Einblick in die Welt des Dämonenkults der Lust auf mehr macht!

    Diese Novelle reiht sich ein in die Schwertfeuer-Saga und ist zwischen dem 1. Band "Rotes Gold" und dem 2. Band "Weisses Gold" angesiedelt. Hier bekommt man schon einen Einblick in die Dark-Fantasy Welt von Robert Corvus. Der kurze Ausflug in die düstere Welt des Dämonenkults ist in sich abgeschlossen und gibt auch Neueinsteigern einen Vorgeschmack auf das, was sie in der Schwertfeuer-Saga u.a erwartet.

    Über den Inhalt möchte ich nicht viel verraten. Doch soviel sei gesagt: Für Zartbesaitete dürfte es eine Herausforderung sein und wer Lust auf düsterere Begegnungen und wahren Kampfgeist hat, wird hier sicherlich auf seine Kosten kommen.

    Für die Leser von "Rotes Gold" & "Weisses Gold" ist diese Novelle eine sinnvolle und interessante Ergänzung und gibt weiteren Aufschluss über bekannte Figuren aus der Saga. Auch begegnet uns ein neuer Charakter, der mich schon jetzt restlos für sich eingenommen hat und von dem ich sehr hoffe, dass ich ihn dann im 3. Band, der im Sommer '17 erscheint wieder treffen darf.

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    Dominique_Staldervor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Perfekter Übergang zwischen Rotes Gold und Weißes Gold, ohne sich als zwingend aufzudrängen.
    Home sweet home

    Dieses Kleinod überbrückt die Zeit zwischen Rotes Gold und Weißes Gold und stellt ein kleine in sich abgeschlossene Handlung dar. Gonter steht kurz vor seinem Eid im Klingenrausch und er wird begleitet von Chanz, einer Kameradin auch dem Sturmbanner. Sie wollen dem Enkel des gefallenen Leronn sein Erbe bringen. Was folgt ist eine kurze Episode, die uns aber einen tieferen Einblick in den Dämonenkult und das Leben in Rorgator gewährt.

    Streng genommen braucht man die anderen Bücher nicht gelesen zu haben und findet hier damit einen schönen Einblick in diese dunkle Welt und kann sich entscheiden, ob diese einen packen kann. Wesentliche Elemente der Dark-Fantasy Erzählung tauchen hier und da auf. Tiere werden gequält, es fließt Blut, unschuldige leiden und so viel mehr. Einzig Fiafala hat mir gefehlt, aber sie werde ich nun gleich in "Weißes Gold" wieder sehen.

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    NicoleGozdeks avatar
    NicoleGozdekvor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Interessante Kurzgeschichte aus der Welt der Schwertfeuer-Saga, die gut zur Vorbereitung auf den 2. Band "Weißes Gold" geeignet ist.
    Kurzgeschichte mit Prinz Gonter in der Söldnerhauptstadt

    Interessante Kurzgeschichte aus der Welt der Schwertfeuer-Saga, die gut zur Vorbereitung auf den 2. Band "Weißes Gold" geeignet ist.

    Da sie so kurz ist, werde ich hier auch nichts zum Inhalt sagen, außer dass es um Prinz Gonter geht, der in der Hauptstadt der Söldner, Rorgator, einen Einblick in die Lebensweise von Söldnern und Dämonenanhängern, sogenannten Kultisten, erhält.

    Da die Kurzgeschichte zwischen Band 1 und Band 2 angesiedelt ist, fand ich es gut, dass wir Leser somit einen "leichten" - wenn das in Robert Corvus' Dark Fantasy-Reihe überhaupt möglich ist - Wiedereinstieg in die düstere Welt der Söldner und Dämonen bekommen haben.

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    Ein LovelyBooks-Nutzervor 2 Jahren
    Macht da weiter, wo Band 1 aufhörte

    Noch ist Gonter kein offizieller Teil der Legion, fühlt sich aber dennoch kameradschaftlich mit Eivoras Soldaten verbunden. Da ist es für ihn eine Selbstverständlichkeit, einer Kameradin zu helfen, wenn diese eine alte Schuld begleichen muss. Auch wenn das heißt, sich mit der üblen Sorte Dämonenanbeter in Rorgator anzulegen.

    »Söldnergold« macht genau da weiter, wo »Rotes Gold« aufhörte. Das heißt, dass die Handlung auf den ca. 44 Seiten sehr linear ist. Große überraschende Wendungen sind nicht zu erwarten, dafür aber geballte Action und jede Menge finstere Dämonen und okkulte Kultisten, denen nichts mehr Freude bereitet, als anderen Wesen Schmerz zuzufügen, um ihre Dämonenherren zufrieden zu stellen. Man könnte fast sagen, dass die Novelle auf die Kernessenz der Schwertfeuer-Saga heruntergebrochen ist und all das bietet, was man von Romanen dieser Reihe erwartet.


    Ein schönes Detail der Novelle ist das Cover. Sie zeigt das
    Motiv des ersten Bandes in der Farbgebung des zweiten, womit auch noch einmal
    grafisch die Zwischenstellung von »Söldnergold« dargestellt wird. Eine
    gelungene Idee! Zumal die Cover dieser Reihe wirklich schön sind. (Wie so viele
    Cover von Piper momentan.)

    Ein bisschen fehlte also doch das wirklich Besondere an der Novelle, der Moment der überraschenden Wendung und des Unerwarteten. Außerdem war die Attribuierung an ein, zwei Stellen ein klein wenig eigenwillig. Dennoch ist es aber ein lohnend investierter Euro gewesen und die Novelle war eine schöne Einstimmung auf den zweiten Teil der Reihe.

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    Nenaties avatar
    Nenatievor einem Jahr

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