Robert Crais

 3.9 Sterne bei 116 Bewertungen
Autor von Straße des Todes, Hostage - Entführt und weiteren Büchern.
Robert Crais

Lebenslauf von Robert Crais

Robert Crais, 1963 in Louisiana geboren, absolvierte nach der Schule eine Ausbildung zum Maschinenbauer. Schon in dieser Zeit schrieb er fleißig Kurzgeschichten. Im Alter von 23 Jahren zog er nach Hollywood, wo er als Drehbuchautor für diverse TV-Serien tätig war. Einige von ihnen wurden auch im deutschen Fernsehen ausgestrahlt (u. a. Quincy und Miami Vice). Später wandte er sich dem Schreiben von Romanen zu und veröffentlichte 1987 sein Debüt "The Monkeys Raincoat". Mittlerweile wurde Crais mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet, zum Beispiel mit dem "Shamus Award" in der Kategorie Bester Roman. Der Autor lebt heute mit seiner Familie in Kalifornien.

Alle Bücher von Robert Crais

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Straße des Todes

Straße des Todes

 (20)
Erschienen am 11.11.2013
Hostage - Entführt

Hostage - Entführt

 (19)
Erschienen am 16.01.2006
Gesetz des Todes

Gesetz des Todes

 (13)
Erschienen am 14.07.2014
Stunde der Rache

Stunde der Rache

 (8)
Erschienen am 11.01.2016
Unter Verdacht

Unter Verdacht

 (8)
Erschienen am 15.06.2015
Zeit der Jagd

Zeit der Jagd

 (2)
Erschienen am 11.10.2016

Neue Rezensionen zu Robert Crais

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Rezension zu "Gesetz des Todes" von Robert Crais

Rächer des Modeimporteurs
Holdenvor 3 Monaten

Oje, da habe ich Crais grad für eins seiner älteren Bücher so gelobt, und nun das: gelangweilt und uninspiriert heruntergeschriebene Thriller-Dutzendware, in der Joe Pike die Ermordung eines ehemaligen Waffenbruders und von dessen Familie rächen will, Schuld an allem ist die klischeehaft beschriebene Serben-Gang des Michael Dark(!)o, und so plätschert alles dem erwartbaren Ende entgegen. Wenn man nur die Rückseite und den Klappentext gelesen hat, ist man genau so gut über den Inhalt informiert. Zum Abraten, nein danke!

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Rezension zu "Lullaby Town" von Robert Crais

Der dritterfolgreichste Regisseur der Welt
Holdenvor 4 Monaten

Elvis Cole (den manche für den besten Detektiv der Welt halten) wird über eine Freundin an den großkotzigen Hollywoodregisseur Peter Allen Nelsen (erfolgreichster damals nach Steven Spielberg und George Lucas, aber vor John Cameron (mit den Riesenerfolgen "Titanic" und "Avatar"), also inzwischen der vierterfolgreichste Regisseur) vermittelt, der den Kontakt zu seiner Exfrau und dem gemeinsamen Sohn wiederaufnehmen will. Zum Schießen, wie das unreife Hollywoodwürstchen dargestellt wird, dem seine Entourage 24 Stunden am Tag in den Allerwertesten kriecht! Die Verflossene wieder aufzutreiben, ist leichter als gedacht, aber warum leugnet sie ihr Vergangenheit, und wer ist der ominöse Mann im Lincoln Town Car, der ihr eine Plastiktüte überreicht und sie ohrfeigt? Ein sauguter Krimi, wie er sein sollte, spannend und mit abgebrühten Figuren, mit viel Häme gegenüber der Hollywoodwelt. Gerne mehr davon!

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Rezension zu "Straße des Todes" von Robert Crais

Action an der mexikanischen Grenze
j125vor einem Jahr

Reiheninformation:
Bei diesem Buch handelt es sich um den 15. Band einer Reihe. Diese Rezension ist spoilerfrei. Ich kenne keinen der Vorgänger und hatte nicht das Gefühl, der Handlung nicht folgen zu können. Auch fühle ich mich nicht in Bezug auf vorherige Bände gespoilert.

Inhalt:
Kris und ihr Freund Jack beobachten ein grausames Verbrechen in der kalifornischen Wüste. Dabei werden sie entdeckt und entführt. Der Privatermittler Elvis Cole wird beauftragt Jack und Kris zu finden. Das ist nicht ganz so einfach wie es scheint, ist das Paar doch in die Hände von Menschenschmugglern geraten.

Meine Meinung:

Das Buch lag ewig auf meinem SuB und ich hatte eigentlich keine große Lust mehr drauf, obwohl es ziemlich spannend klingt. An einem Leseabend habe ich es mir dann doch zur Hand genommen und es keine Sekunde bereut.

Ich bin super in die Geschichte eingestiegen, auch wenn es sich hierbei um den 15. Teil einer Reihe handelt. Zwar bleiben im Nachhinein die Charaktere ein bisschen oberflächlich (um sie besser zu kennen, muss man vielleicht die anderen Teile lesen), aber ich möchte sie auch nicht unbedingt näher kennenlernen.

Die Handlung ist spannend und hat mich ans Buch gefesselt, was mich im Grunde ein bisschen wundert. Es handelt sich hierbei eher um einen Actionthriller und das ist eigentlich nichts, was ich gern lese oder schaue. Es gibt so gut wie keine Ermittlungsarbeit, stattdessen wird alles mit Waffelgewalt oder Hinterhalten gelöst. Wundert aber wohl auch nicht, wenn es sich bei den Protagonisten um ehemalige Militärs handelt.

Der Aufbau des Buches trägt zum schnellen Lesefluss bei, auch wenn ich mich über manche Sachen gewundert habe. Zunächst mal wird aus verschiedenen Perspektiven erzählt. Wir erfahren nicht nur, was Jack und Kris in Gefangenschaft erleben (und das ist wirklich nicht ohne), sondern auch wie Cole und seine Freunde ihnen auf die Spur kommen (wollen). Außerdem sind die Kapitel zeitlich eingeteilt. Zum Beispiel: „Elvis Cole – Sechs Tage nach ihrer Entführung“. Hierbei spoilert das Buch sich allerdings selbst, da es unter anderem heißt: „Elvis Cole – Vier Tage vor XX“. Damit weiß der Leser schon was passieren wird, bevor Cole überhaupt eine Spur zu Kris und Jack hat. Das macht einerseits neugierig, weil man wissen will wie es zu XX kommt. Aber andererseits hat es mir auch ein wenig die Spannung genommen.

Wie bereits angesprochen, gibt es einige brutale Szenen. Blut fließt reichlich. Das passt aber auch zum Thema, denn Menschenschmuggel ist kein sauberes Geschäft. Es war wirklich schrecklich, was die armen Menschen durchmachen mussten, aber es ist ein interessantes Thema, über das ich bisher noch nichts gelesen habe.

Fazit:
Ein spannender Thriller, der mir unerwartet gut gefallen hat. Thematisch sehr ansprechend und durch den Handlungsaufbau entsteht ein hohes Lesetempo. Allerdings geht es heftig zur Sache, also ist das Buch nicht für jeden etwas.

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Robert Crais wurde am 19. Juni 1953 in Independence (Vereinigte Staaten von Amerika) geboren.

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