Robert Crais Gesetz des Todes

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Inhaltsangabe zu „Gesetz des Todes“ von Robert Crais

Ein Gangster darf keine Familie haben außer seiner kriminellen Bruderschaft. Wer diese Regel bricht, wird mit dem Tod bestraft … L. A., Gegenwart: Frank Meyer, ein Modeimporteur mit dunkler Vergangenheit, wird mitsamt seiner Familie regelrecht hingerichtet. Schnell tritt der Ermittler Joe Pike auf den Plan, denn Meyer war einst sein Freund. Die Spur führt zur serbischen Mafia und deren Hintermänner. Getarnt als Waffenhändler begibt Pike sich mithilfe seines Partners Elvis Cole in die Unterwelt von L. A.

am ende langatmig... Nicht mit ''Fallin down'' zu vergleichen. serbische Mafia. blass, klischeehaft klingonische waschmaschinen next?

— Pashtun Valley Leader Commander

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    Gesetz des Todes

    Duffy

    25. December 2016 um 14:18

    Robert Crais ist ein etablierter Thrillerautor, hat zahlreiche erfolgreiche Romane geschrieben und ist eigentlich mit seinen Bücher immer auf der Erfolgsspur. Auch die Geschichte, in der eine ganze Familie ausgelöscht wird und die Mörder von Joe Pike, einem Ermittler mit persönlichem Interesse gejagt werden, lebt von den üblichen Ingredienzen des klassischen Thrillers. Serbische Mafia, Waffen, Ehrenkodex, das ganze Programm, angereichert mit verwinkelten Schachzügen der Jäger, viel Blut, viele Erschossene, alles, was man auch in den durchschnittlichen Krimiserien sieht. Und das ist das große Manko bei Crais, er ist schon zu routiniert, das Ganze schreibt er in 400 Seiten durchaus spannend herunter, verzichtet auf störende Rückblicke und verwirrende Handlungsstränge. Doch der Verlauf wird absehbar, die Überraschungen im Showdown halten sich in Grenzen. Man kann dem Autoren nicht vorwerfen, dass er sich selbst treu bleibt, doch atemlos macht diese Lektüre nicht.

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  • Pfirsichduft

    Gesetz des Todes

    walli007

    30. September 2016 um 20:22

    Eines Abends werden Frank Meyer und seine gesamte Familie in ihrem Haus in Los Angeles überfallen und brutal ermordet. Nur knapp mit dem Leben davon kommt ihr Kindermädchen. Sie ist allerdings nicht in der Lage, irgendwelche Aussagen zu machen. Frank war vor langer Zeit als Söldner tätig, hatte aber mit seiner Frau ein ganz neues Leben begonnen. Doch nun wird er verdächtigt, in illegale Geschäfte verwickelt gewesen zu sein. Sein Freund und ehemaliger Gruppenführer Joe Pike glaubt das nicht und nutzt seine alten Kontakte, um heraus zu finden, was wirklich geschehen ist. Die einzige Spur ist das sich gerade noch so ans Leben klammernde Kindermädchen oder deren einzige Besucherin, ihre Schwester. Joe Pike ist ein harter Hund, der für seine Freunde und Kameraden einsteht. Er ist überzeugt, dass Frank sauber war. Der Überfall auf sein Haus war der letzte in einer Reihe. Die Täter gingen äußerst brutal vor, es gab bereits elf Tote. Doch bei dieser vorerst letzten Tat war etwas anders, eine vierte Person war beteiligt. Joe Pike ruft die aus seinem alten Team zusammen, mit denen er noch Kontakt hat. Die Schwester des Kindermädchens kann ihn tatsächlich mit ein paar Informationen versorgen, die einen Ansatzpunkt bieten und, die die Polizei nicht hat. Joe Pike stürmt nicht nur einfach los und bam! Aber fast, mit seinem militärischen Hintergrund ist das kein Wunder. Da wo die Polizei sich an die Gesetze halten muss, nutzt er alle Mittel und Wege, die ihm zur Verfügung stehen und geht dabei manchmal durchaus ruppig vor. Ein einsamer Held auf einem Feldzug gegen das Unrecht - natürlich eine genau richtige Zutat für einen spannenden und straighten Thriller. Wie eine schnurgerade Autobahn, letztlich nicht unbedingt das Ziel des Rechts, aber doch das Ziel der Gerechtigkeit im Auge, so wirken Pikes Handlungen. Er hält sich konsequent an seine Linie. Dem Leser wird mit dieser Figur fesselnde Unterhaltung geboten, die so klar ist, dass weiteres Nachdenken nicht unbedingt nötig ist. Ein schneller Thriller, der sich in einem Zug inhalieren lässt. 3,5 Sterne

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  • Gut geschriebener Thriller

    Gesetz des Todes

    P_Gandalf

    19. September 2016 um 12:54

    Gut geschriebener Thriller, der mich sofort gepackt hat. Der Plot ist ziemlich einfach gestrickt. Ex-Söldner hat Familie und geschäftlichen Erfolg - natürlich völlig legal; seine Familie und er werden brutal ermordet und schon tritt sein Ex-Söldner-Boss auf den Plan und will "seinen Jungen" rächen. Die Charaktere sind aber ziemlich gut getroffen und man hat nicht den Eindruck, Mr. Pike sein ein Superman-Ersatz. Der Spannungsbogen wird immer gehalten und das obwohl man ziemlich früh ahnt wie alles endet. Negativ: zu viel Happy End und der treusorgende "Adoptivdaddy" Pike für Klein-Petar

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