Robert Dinsdale

 4 Sterne bei 21 Bewertungen
Autor von Die kleinen Wunder von Mayfair, The Toymakers und weiteren Büchern.

Lebenslauf von Robert Dinsdale

Magie, Märchen und die Liebe: Der britische Autor Robert Dinsdale wurde 1981 geboren. Nach seinem Studium an der Universität von Leeds, reiste er nach Australien um für seinen Roman zu recherchieren. Wenn er sich nicht um seine Tochter kümmert, stöbert er gerne in der Bibliothek, sitzt an einem neuen Roman oder macht lange Spaziergänge am Strand. 2013 veröffentlichte er seinen ersten Roman "Little Exiles". Robert Dinsdale lebt mit seiner Tochter in Leigh-on-Sea in Essex.

Neue Bücher

Die kleinen Wunder von Mayfair
 (19)
Neu erschienen am 01.10.2018 als Hardcover bei Knaur.

Alle Bücher von Robert Dinsdale

Robert DinsdaleDie kleinen Wunder von Mayfair
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Die kleinen Wunder von Mayfair
Die kleinen Wunder von Mayfair
 (19)
Erschienen am 01.10.2018
Robert DinsdaleThe Toymakers
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The Toymakers
The Toymakers
 (2)
Erschienen am 20.09.2018
Robert DinsdaleLittle Exiles
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Little Exiles
Little Exiles
 (0)
Erschienen am 02.01.2014
Robert DinsdaleGingerbread
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Gingerbread
Gingerbread
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Erschienen am 11.09.2014
Robert DinsdaleThree Miles
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Three Miles
Three Miles
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Erschienen am 01.06.2012

Neue Rezensionen zu Robert Dinsdale

Neu
Nati89s avatar

Rezension zu "Die kleinen Wunder von Mayfair" von Robert Dinsdale

Die kleinen Wunder von Mayfair
Nati89vor 2 Stunden

Ich fand das Buch gut 

Das war mein erstes Buch von dem Autor,ich fand den Schreibstil gut ich könnte es recht zügig lesen,musste mich jetzt nicht so konzentrieren auf die Gesichte um was es dort ging,die Charaktere wurden gut beschrieben,am Anfang würde ich mit Chati nicht wirklich warm,was dann sich ab Mitte des Buches änderte.
Auch die umsetzung der Geschichte wurde gut umgesetzt.

Im ganzen kann ich sagen dass,das mir das Buch gut gefallen.

Dankeschön an den Verlag von dreomer knauer,die es mir ermöglicht haben das Buch zu lesen und rezentieren zu dürfen.

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sddsinas avatar

Rezension zu "Die kleinen Wunder von Mayfair" von Robert Dinsdale

Ganz anders als ich erwartet hätte: die Charaktere bleiben blass, aber die Stimmung ist besonders.
sddsinavor 2 Tagen

Dieses Buch hat mich während des ganzen Lesens extrem hin- und hergerissen. Der Autor hat hier ein Buch geschrieben, welches ich in so einer Form schon ewig, vielleicht sogar noch nie gelesen habe. Wer diese Geschichte lesen will muss sich darauf einlassen können und vor allem damit rechnen, dass gewisse, hohe Erwartungen so nicht erfüllt werden können.

Was schnell auffällt ist der Schreibstil: er ist ruhig, detailliert, manchmal fast ausschweifend und voll von klugen Aussagen, die man sich eigentlich markieren muss. Darauf muss man sich erst einlassen können, denn in Teilen des Buches gibt es überhaupt keine Spannung (dafür in anderen dann allerdings schon).
Stattdessen wird der Leser mit Atmosphäre belohnt. Man kann beim Lesen des Buches nicht vermeiden in eine Stimmung versetzt zu werden - zu Anfang ist diese magisch, zum Ende hin wird sie immer düsterer und sie endet mit einem kleinen Licht in der Dunkelheit. Es lässt sich kaum besser beschreiben. Man muss es irgendwie selbst erleben um zu verstehen, wie ein so ruhiges Buch es schafft, einen so mitzunehmen.

Problematisch dabei - aber ich denke vielleicht sogar vom Autor gewollt - sind die fehlenden, starken Charaktere in diesem Buch. Obwohl ich so viele Seiten (und Jahre) über Cathy, die Brüder Emil und Kaspar, Papa Jack und all die anderen gelesen habe, fühlen sie sich immer noch fremd an. Es gab nie jemanden mit dem ich voll "mitfiebern" konnte, viele Handlungen bleiben für mich schwer nachzuvollziehen. Cathy ist am Anfang des Buches 16, am Ende 63. Es vergehen also viele Jahre und so tauchen auch viele Personen auf. Einige, wie Nina und die Kinder bleiben dabei so blass, dass ich es kaum nachvollziehen konnte. Selbst die sogenannten Protagonisten sind mir auch nach dem Schluss noch ein Rätsel.
Das macht die Bewertung für mich auch so schwer, denn so wenig Verbindung zu Personen in einem Buch habe ich wohl noch nie gehabt. Im Nachhinein fühlt es sich viel mehr an wie ein Film (was noch einmal deutlich macht wie viel Stimmung das Buch transportieren konnte). Die Charaktere allerdings erscheinen im Nachhinein unwichtig - als wären sie zwar Teil der Geschichte, aber eher eine Nebensächlichkeit die halt dazu gehört. Während des gesamten Buches erfährt man beispielsweise nicht die Namen der Zwillingsjungs, was ich wirklich befremdlich fand.

Trotzdem habe ich am Ende das Gefühl, der Autor hat damit stilistisch tatsächlich etwas bezweckt. Es schmälerte zwar mein Lesevergnügen - und zwischendurch war ich wirklich kurz davor das Buch zur Seite zu legen - trotzdem fühlt es sich an, als wäre es notwendig für die Geschichte gewesen, sie genau so zu schreiben.

Es gibt dann einen großen Abschnitt im Buch, wo es um selbst denkendes Spielzeug geht. Dies sei an dieser Stelle kein Spoiler, denn es steckt noch sehr viel mehr dahinter. Es ist schwierig den Verlauf der Geschichte zu beurteilen. Ich mochte die Passagen mit dem Spielzeug gar nicht, konnte mir nicht recht einen Reim darauf machen, wozu dies Teil der Geschichte ist. Aber irgendwie gehörte eben auch das einfach dazu und wenn man nun nach dem Lesen zurückblickt, fühlt es sich so an, als wäre dies wichtig für die Stimmung der Geschichte gewesen.

Wirklich ein schwieriges Buch. Es ist gut, vielleicht sogar unfassbar gut geschrieben. Trotzdem habe ich mich manchmal durchgequält, wollte nicht weiterlesen und hatte wenig Spaß damit. Erst im Nachhinein hat es mich zum Denken angeregt, auch wenn die Gefühle währens des Lesens durchwachsen und teils ziemlich negativ waren.
Ich kann eigentlich nur sagen: probiert es aus und lasst euch darauf ein. Streicht alle eure Erwartungen und geht ganz langsam an diese Geschichte ran. Sie lohnt sich - wenn auch irgendwie erst im Nachhinein.

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"Wir alle waren einmal Kinder, egal, wer wir als Erwachsene sind oder was wir getan haben, wir waren alle Kinder, die schon glücklich waren, wenn sie einen Ball gegen eine Wand werfen konnten." (S. 168)

"Einem Menschen können die schrecklichsten Dinge zustoßen, aber er wird sich nie verlieren, wenn er sich immer daran erinnert, dass er einmal ein Kind war." (S. 170)

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Aleenas avatar

Rezension zu "Die kleinen Wunder von Mayfair" von Robert Dinsdale

Was für ein magisches Buch
Aleenavor 2 Tagen

Aushilfe gesucht

Fühlen sie sich ängstlich,verloren? Sind sie im Herzen immer noch ein Kind geblieben? Dann sind sie bei uns richtig.
Das Emporium öffnet beim ersten Frost seine Tore. Keine Erfahrung vonnöten.Kost und Logie inbegriffen.

Willkommen in Londons größten Spielwarenhändler.Papa Jacks Emporium.

Diese Anzeige liest die 15 jährige Cathy,die ungewollt schwanger geworden ist.Sie möchte unbedingt dieses Kind behalten und sieht diese Anzeige in der Zeitung.Ihr ist klar,das dies ihr Ausweg ist und fährt nach London.Prombt wird sie eingestellt und sie ist faziniert von dieser magischen Welt,des Emporiums.Doch leider schließt das Emporium im Frühjahr wieder seine Tore und alle die eingestellt wurden,werden wieder entlassen.Doch Cathy kann nirgends hin.

Fazit

Wenn man sich die Gestaltung des Cover ansieht,denkt man an eine lockere magische Welt für Kinder und Jugendliche.Doch dieses Buch ist für Erwachsene geschrieben.Alles fängt sehr verzaubert an und man folgt Cathy in diese magische Welt.Doch irgendwann kommt der erste Weltkrieg und das Setting wird immer düsterer und bedrohlicher.Trotzdem muss man immer weiterlesen um zu erfahren was noch alles schlimmes passieren muss, um am Ende, hoffentlich, sowas wie ein Happy End zu haben.

Emil und Kaspar sind sehr ungleiche Brüder der eine hat die Magie in sich und erfindet großartige Dinge.Der andere erfindet auch großartige Dinge,hat aber diese außergewöhliche Magie nicht geerbt.In beiden entbrennt ein innerer Kampf der sich mit den Jahren immer mehr zuspitzt.

Die Geschichte ist fesselnd,bedrohlich,kämpferisch und so unfassbar magisch,das man sich dem Lesen nicht entziehen kann.
Willkommen in der Magie.


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Gespräche aus der Community

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Daniliesings avatar

Ein Spielzeugladen voller Wunder

Der Herbst bringt uns eine magische Buchneuerscheinung, die uns an den nun kommenden kühleren Tagen mit wundervollen Lesestunden verzaubern wird. In "Die kleinen Wunder von Mayfair" machen wir eine Zeitreise ins London zu Beginn des 20. Jahrhunderts, wo uns Autor Robert Dinsdale in Papa Jacks Emporium - einen ganz außergewöhnlichen Spielzeugladen - entführt.

Mehr zum Buch:
Alles beginnt mit einer Zeitungsannonce: »Fühlen Sie sich verloren? Ängstlich? Sind Sie im Herzen ein Kind geblieben? Willkommen in Papa Jacks Emporium.« Die Worte scheinen Cathy förmlich anzuziehen, als sie nach einer neuen Bleibe sucht. Denn im England des Jahres 1906 ist eine alleinstehende junge Frau wie sie nirgendwo willkommen, zumal nicht, wenn sie schwanger ist – und so macht Cathy sich auf nach Mayfair. In Papa Jacks Emporium, Londons magischem Spielzeug-Laden, gibt es nicht nur Zinnsoldaten, die strammstehen, wenn jemand vorübergeht, riesige Bäume aus Pappmaché und fröhlich umherflatternde Vögel aus Pfeifenreinigern. Hier finden all diejenigen Unterschlupf, die Hilfe bitter nötig haben. Doch bald wetteifern Papa Jacks Söhne, die rivalisierenden Brüder Kaspar und Emil, um Cathys Zuneigung. Und als der 1. Weltkrieg ausbricht und die Familie auseinander reißt, scheint das Emporium langsam aber sicher seinen Zauber zu verlieren …

>> Leseprobe

Dieser Liebes- und Familienroman wird euch mit seinem nostalgischen Charme und seiner Magie berühren und nicht mehr loslassen. Zusammen mit dem Knaur Verlag suchen wir 25 Testleser für "Die kleinen Wunder von Mayfair", die sich im Rahmen einer Leserunde über das Buch austauschen und abschließend eine Rezension schreiben.

Bewerbt euch mit Klick auf "Jetzt bewerben" bis zum 3. Oktober 2018 auf eines der Bücher und beantwortet dabei die folgende Frage:

Welches war für euch in eurer Kindheit ein ganz besonderes Spielzeug? Erzählt uns davon! Wann habt ihr es bekommen und was habt ihr daran so geliebt?


Ich freue mich auf eure Antworten und drücke die Daumen!

Bitte beachtet für eure Bewerbung unsere Richtlinien für Leserunden!
Zur Leserunde

Zusätzliche Informationen

Robert Dinsdale im Netz:

Community-Statistik

in 124 Bibliotheken

auf 56 Wunschlisten

von 19 Lesern aktuell gelesen

von 1 Lesern gefolgt

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