Robert E. Howard Conan

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Inhaltsangabe zu „Conan“ von Robert E. Howard

Conan kehrt zurück! Etwa zur selben Zeit, in der J. R. R. Tolkien sein legendäres Mittelerde entwarf, schuf der Amerikaner Robert E. Howard den Inbegriff des Fantasy-Helden: Conan, der Barbar. Eine Figur, die – von zahllosen anderen Autoren fortgeschrieben – bis heute Millionen von Lesern und Kinogängern begeistert. Doch hinter dem Klischee des muskelbepackten, schwertschwingenden Kriegers ist eine erzählerische Tiefe und mythenschöpfende Kraft zu entdecken, wie es sie in der fantastischen Literatur so nie wieder gegeben hat. Zur atemberaubenden Neuverfilmung von „Conan, der Barbar“ versammelt dieser einzigartige Band Robert E. Howards Original-Conan-Erzählungen aus den Jahren 1932 und 1933.

Gut - aber die Inhalte laufen sich tot. Daher nur drei Sterne.

— Bernhard123

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  • Conan, Robert E. Howard

    Conan

    Masau

    20. September 2017 um 10:17

    Als großer Fan des Films mit Arnold Schwarzenegger interessierte ich mich schon länger für das Thema Conan und seine Anfänge. In diesem Buch erfährt man einerseits wie die Filmemacher und speziell der Autor auf die tollen Ideen für „Conan – der Barbar“ gekommen sind. Aber auch das die gesammelten Kurzgeschichten in 1930er Jahren erschienen und deswegen nicht mehr ganz Zeitgemäß sind. Für Fantasyfans immer noch ein Griff wert, für die Gewohnheiten der meisten Leser wohl aber nicht ganz auf dem Niveau von heuten Top-Autoren.

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  • Rezension zu "Conan" von Robert E. Howard

    Conan

    Elwe

    06. November 2009 um 04:25

    Conan ist natürlich Kult und ein Urgestein der Fantasy. In jüngeren Jahren habe ich die Conan-Romane geliebt und mit Begeisterung verschlungen. Mit dieser Erinnerung im Hinterkopf habe ich mir diesen Sammelband gekauft, der die frühen Kurzgeschichten des Conan-Efinders Robert E Howard enthält. Das Buch ist schön aufgemacht, mit umfangreichen Vorworten und Illustrationen zu jeder der Kurzgeschichten. Der Kontinent Hyperborea, Conans Universum, ist zweifellos eine farbenprächtige und exotische Kulisse. Die Geschichten selbst sind solide Fantasy-Kost, die sich um den Barbaren Conan drehen, der sich mit seinem Schwert und einer gehörigen Portion dreister Dickköpfigkeit seinen Weg durch die Welt und selbst auf Königsthrone freihaut. Allerdings muss ich gestehen, dass mich die Lektüre bei weitem nicht mehr so fesseln konnte, wie ich das aus Jugendzeiten in Erinnerung hatte. Die Geschichten sind zwar unterhaltsam, aber irgendwo auch sehr vorhersehbar, die meisten der Charaktere typische Fantasy-Archetypen, bei denen jedes Überraschungsmoment entfällt. Die originalen Conan-Geschichten sind zweifellos Klassiker und haben ihren Ehrenplatz in der Bibliothek der Fantasy-Geschichte verdient, aber sie erfüllen nach meinem Geschmack nicht ganz den Standard, den man von moderner Unterhaltungsliteratur gewohnt ist. Aber das geht ja vielen Klassikern so ;-)

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  • Rezension zu "Conan" von Robert E. Howard

    Conan

    landsby

    30. April 2009 um 12:22

    Der "Superman" der Fantasy. Wie soll man das bewerten? Viele kennen "Conan" mit Arni Österreicher, wenige wissen allerdings, dass Robert E. Howardt in den 30er Jahren des letzten Jahrhunderts eine ganze Welt als Kurzgeschichtenschreiber geschaffen hat. Ein echter Klassiker also. Mir persönlich ist der Stil etwas zu antiquiert. darum gibt es auch nur 3 Punkte.

  • Rezension zu "Conan" von Robert E. Howard

    Conan

    Ferrante

    04. March 2008 um 11:42

    Das Buch fiel mir aufgrund des Covers ins Auge, und der Klappentext ließ mir die Conan-Geschichten als niveauvolle Fantasy erscheinen, die ich einmal abseits der Scheibenwelt-Romane ausprobieren könnte. Ich bin nicht enttäuscht. Oberflächlich erscheinen die Scheibenwelt-Romane manchmal tiefgründiger, aber Howard behandelt ganz andere Themen und Weltbilder als Pratchett. Diese liebevoll erstellte Edition ermöglicht es auch, den Hintergrund der Geschichten und ihrer vermeintlich "barbarischen" Ideologie und dem vermeintlich immer gut gelaunten, unbedarften Helden zu verstehen, da ausführliche Anmerkungen - neben tollen Illustrationen - beigefügt wurden. Das deutsche Vortwort von Wolfgang Hohlbein kann man - wie alles, was dieser Autor an Massenware produziert - getrost überspringen.

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  • Rezension zu "Conan" von Robert E. Howard

    Conan

    Frekii

    12. August 2007 um 12:33

    Keine Frage, Conan ist Kult. Und hier hat man die Quelle: Die Geschichten die in den 30er Jahren von Robert E. Howard in dem Pulp Blättchen "Weird Tales" veröffentlicht wurden. Die Welt von Conan ist fesselnd und hart. Interessant finde ich, dass dies hier kein Fantasy Buch ist wie man es kennt. Keine Elfen, keine Einhörner, keine Orks. Nur die harte und schroffe Welt Hyberias voll mit Morden, Diebstählen und Kriegen. Ich bin zwar noch nicht fertig mit dem Buch aber ich bin gefesselt von dem harten Universum von Conan. Kein Vergleich zu den Filmen. Ich kann es nur jedem Empfehlen der mal was anderes im Bereich Fantasy lesen will. Und ich kann dieses Buch nur mit 5 Sternen Bewerten! Super!

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