Robert E. Howard Conan - Band 1: Die Original-Erzählungen

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Inhaltsangabe zu „Conan - Band 1: Die Original-Erzählungen“ von Robert E. Howard

Der Amerikaner Robert E. Howard (1906–1936) schuf mit den meisterhaft erzählten Abenteuern um den wortkargen und schwertschwingenden Krieger aus Cimmerien den Inbegriff des Fantasy-Helden. Eine Figur, die bis heute Millionen Fans begeistert. Conan ist Legende. Die Original-Abenteuer von Conan in 6 Bänden – vollständig, chronologisch und reich illustriert. Ein Muss für alle Fantasy-Fans! Die eBook-Ausgaben enthalten Keine Illustrationen. Inhalt: Einführung Vorbemerkung des Illustrators Die Original-Erzählungen: Cimmerien Im Zeichen des Phönix Ymirs Tochter Der Gott in der Schale Der Turm des Elefanten Die scharlachrote Zitadelle Die Königin der schwarzen Küste Natohk, der Zauberer Anhang: Im Zeichen des Phönix (Erste eingereichte Fassung) Exposé ohne Titel: (Die scharlachrote Zitadelle) Exposé ohne Titel: (Natohk, der Zauberer) Fragment ohne Titel: (Auf dem Schlachtfeld war es still …) Exposé ohne Titel: (Ein Trupp zamorianischer Soldaten …) Veröffentlichungsnachweise H. P. Lovecraft: »Welcher Schriftsteller kann schon mit Howard mithalten, wenn es um pure, lebendige Angst geht?« Stephen King: »In Howards besten Erzählungen steckt eine so unglaubliche Energie, dass geradezu Funken sprühen!« Robert Bloch: »Hinter Howards Erzählungen lauert eine dunkle Poetik und die zeitlose Wahrheit der Träume.«

Kann diesen Hype nicht verstehen, mir fehlt die Ausarbeitung der Charaktere und die Tiefe. Kurzgeschichte halt!

— markusm021
markusm021
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    Conan - Band 1: Die Original-Erzählungen
    Wolf1988

    Wolf1988

    10. June 2017 um 21:10

    Die Original Erzählungen der Conan Saga sind kleine Kurzgeschichten die nicht nach einem Zeitstrang, sondern nach dem Veröffentlichkeitsdatum geordnet sind.Conan der Barbar ist ein wortkarger, aber sympatischer  Barbar, der auch seine Philosophischen Momente hat. Man erlebt Conan als König, Dieb, Feldherr und auch mal als beschuldigter in einem Mordfall der nach aller Detektiv Manier aufgeklärt werden muss. Wie man sich denken kann, kommen hier die Schlachten und Duelle nicht zu kurz.Es gibt aber auch nachdenklich Momente wie die von einem Unsterblichen gefangenen Elefantengott.Zu schmunzeln gibt es auch viele Stellen, da der Barbar Anfangs noch nicht viel von der Welt gesehen hat, tritt er auch gerne mal in ein paar Fettnäpfchen. Besonders die andersartigen Religionen verwirren Ihn, in denen zu den Göttern gebeten und gebittet wird, denn seinen Gott bittet man nicht. Sein Gott ist Crom, der auf dem höchsten Berge thront und von da aus Tod und Verderben in die Welt hinaus schickt. Dennoch gibt er einem Neugeborenem den Mut und die Kraft seine Feine zu zerschmettern. Für Conans Volk ist dies alles was ein Gott einem Menschen geben muss und das lebt Conan aus. Er lebt als wäre jeder Tag sein letzter. Was kümmert Ihn das Jenseits, wenn sein Herz doch jetzt am höchsten schlägt, was kümmert es Ihn das er in der Schlacht sterben kann wenn er doch die Kampfeslust und das Geschrei genießen kann.Conan Band 1 ist auf jeden Fall keine hohe Weltliteratur, aber sie hat die Sword & Scorcerer Spalte der Fantasy eröffnet. Das Buch liest man sehr schnell durch, doch es gibt auf jeden Fall eine gute Unterhaltung her.

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