Robert E. Howard Tote erinnern sich

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Inhaltsangabe zu „Tote erinnern sich“ von Robert E. Howard

H. P. Lovecraft: "Welcher Schriftsteller kann schon mit Howard mithalten, wenn es um pure, lebendige Angst geht?" Robert E. Howard (1906–1936) gilt mit seinen Geschichten um Helden wie Conan von Cimmerien, Red Sonja, Bran Mak Morn, Solomon Kane und Kull von Atlantis als der Begründer der modernen 'Schwert und Magie'-Fantasy. Er war ein Schriftsteller von gewaltiger visionärer und literarischer Kraft. Obwohl Howard sehr jung starb, haben seine fantastisch-historischen Erzählungen bis heute eine enorme Fangemeinde gefunden. Bei Festa werden nun erstmals auf Deutsch seine unheimlichen Geschichten veröffentlicht (circa 5 Bände), darunter einige die zu H. P. Lovecrafts 'Cthulhu-Mythos' gezählt werden können. Das Bonusmaterial bilden Briefe zwischen H. P. Lovecraft und Robert E. Howard sowie Essays zu Leben und Werk des Texaners. Inhalt: Das Hügelgrab auf der Landzunge Casonettos letztes Lied Dermods Verderben Das Tal der Verlorenen Der Mann auf dem Boden Das Herz des alten Garfield Kelly, der Zaubermann Tote erinnern sich Schemen im Dunkel Der Fluch des goldenen Schädels Das Schädelgesicht Solomon Kane: Die rechte Hand der Verdammnis Schädel inmitten der Sterne Schritte im Grabmal Die Berge der Toten Klappernde Knochen H. P. Lovecraft: In Memoriam: Robert Ervin Howard Christian Endres: Dunkle Träume aus Texas Stephen King: "In Howards besten Erzählungen steckt eine so unglaubliche Energie, dass geradezu Funken sprühen!" Robert Bloch: "Hinter Howards Erzählungen lauert eine dunkle Poetik, und die zeitlose Wahrheit der Träume."

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  • Rezension zu "Tote erinnern sich" von Robert E. Howard

    Tote erinnern sich
    metalmueller1807

    metalmueller1807

    25. December 2012 um 19:47

    Und wieder gibt es vom Festa Verlag ein schönes Sammelwerk von Robert E. Howards Geschichten. Ein erster Teil erschien vor knapp zwei Jahren. Und auch hier gibt es wieder die gewohnte, gelungene Mischung aus Epic Fantasy und düsterem Gothic Horror. Prähistorische Welten werden genauso packend beschrieben wie epische Schwertkämpfe, wie man sie später auch in der Elric-Saga von Michael Moorcock finden konnte. Robert E. Howad wurde nur 30 Jahre alt und hat davon 15 Jahre Geschichten geschrieben. In dem kurzen Zeitraum hat er sich aber ein Vermächtnis aufgebaut, dass seinesgleichen sucht. Wer den ersten Sammelband schon hat, kauft sich diesen sowieso: Aber auch andere Horror- und Fatasy-Fans sollten sich endlich mal mit ihm beschäftigen! In der ersten Hälfte des Bandes sind Kurzgeschichten enthalten, die oft indianischen oder keltischen Ursprungs sind. Höhepunkt ist eindeutig die über 100 Seiten lange Geschichte "Schädelgesicht", die an Spannung und Düsternis kaum zu überbieten ist. Auf den letzten Seiten sind Kurzgeschichten seines depressiven Antihelden Solomon Kane vertreten, die von der Machart sehr an Ambrose Bierce und Guy de Maupassant erinnern. Sehr cool!

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