Robert E. Vardeman Das Klingon- Gambit. STAR TREK

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Inhaltsangabe zu „Das Klingon- Gambit. STAR TREK“ von Robert E. Vardeman

Die Geschichte ist sehr eindimensional angelegt und tritt für meinen Geschmack auch zu sehr auf der Stelle. Braucht man nicht wirklich.

— Ralph71
Ralph71

Ein Roman, der nicht sonderlich im Gedächtnis hängenbleibt.

— Ameise
Ameise
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  • Rezension zu "Das Klingon- Gambit. STAR TREK" von Robert E. Vardeman

    Das Klingon- Gambit. STAR TREK
    rallus

    rallus

    07. January 2011 um 16:24

    Auf dem Planeten Alnath II wurde eine mysteriöse schwarze Pyramide entdeckt: Zeugnis einer ausgestorbenen Zivilisation. Als der Planet von der Föderation erforscht wird, kommt es zur Katastrophe. Alle Mitglieder des Vulkanischen Forschungsschiffes werden tot aufgefunden. Captain Kirk und seine Crew sollen das Rätsel lösen. Auch die Klingonen landen auf dem Planeten. Sie beanspruchen Alnath II für ihr Imperium. Haben sie eine neue Waffe entwickelt? Haben sie das Schiff der verbündeten Vulkanier, Spocks Landsleuten, vernichtet und die Besatzung getötet? Das Schlachtschiff der Klingonen ist der "Enterprise" weit überlegen. Kirk darf es nicht zum Kampf kommen lassen. Doch die Crew der "Enterprise" spielt verrückt. Es scheint, als hätten alle den Verstand verloren. Sogar der kühle Logiker Spock gerät in einen Strudel gegensätzlicher Gefühle. Buch zum wirklich guten Enterprise Film welches (das Buch) niemand braucht. Lieber den Film schauen

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  • Rezension zu "Das Klingon- Gambit. STAR TREK" von Robert E. Vardeman

    Das Klingon- Gambit. STAR TREK
    Ameise

    Ameise

    14. June 2009 um 10:45

    Auf dem Planeten Alnath II lockt die Entdeckung einer untergegangenen Zivilisation sowohl ein andorianisches als auch ein vulkanisches Forschungsteam herbei. Auch ein klingonisches Schlachtschiff findet sich ein. Bald darauf wird die komplette Crew des vulkanischens Schiffes T´Pau tot aufgefunden. Als die Enterprise eintrifft und Nachforschungen anstellt, kann man auf der T´Pau weder Anzeichen eines Kampfes noch eine Krankheit oder das Versagen der Lebensenergie feststellen. Durch die Anwesenheit des klingonischen Kampfschiffes, das der Enterprise weit überlegen ist, gestaltet sich die Sache mehr als heikel. Als wäre das nicht genug, beginnt Kirks Crew sich zunehmend seltsam zu verhalten - dabei könnte eine falsche Aktion einen Angriff der Klingonen provozieren... "Das Klingon(en)-Gambit" (der Titel variiert mit den unterschiedlichen Ausgaben) ist einer der ersten Star Trek-Romane und kann meiner Meinung nach nur als durchschnittlich bezeichnet werden. Die Ausgangssituation ist recht spannend, wenn auch nicht unbedingt neu. Man merkt, dass der Autor die Classic-Serie gesehen hat, und er verwendet viel Zeit für die Figuren und deren Persönlichkeitsveränderungen. Leider ist genau dies die Schwachstelle des Romans. Es ist zwar recht unterhaltsam, wie Kirk alle Hände voll zu tun hat, seine immer undiszipliniertere Crew in Schach zu halten, aber man hat das alles schon ein bisschen zu oft gesehen. Ich konnte zum Beispiel einige Parallelen zu der TOS-Folge "Falsche Paradiese" ausmachen. Die einzige originelle Idee bietet die sich verändernde uralte Stadt auf Alnath II, genau das kommt leider viel zu kurz - schade! Auch Kirks Verhandlungen mit den Klingonen kommen ein wenig zu bemüht daher. Der Schluss ist allerdings wieder recht gelungen. Als ich schon nicht mehr mit einer Auflösung rechnete, kam des Rätsels Lösung doch noch, und sogar auf ziemlich bemerkenswerte Weise. Schön ist auch, dass die Klingonen nicht hundertprozentig unsympathisch dargestellt wurden, immerhin ist der Roman bereits 1981 erschienen, als die Klingonen als reine Bösewichter gezeigt wurden. Trotzdem bleibt der Eindruck des Romans durchwachsen, weil mir die sich verändernde Crew ausnahmslos unsympatisch wurde und die Handlung mich nicht fesseln konnte. Das wird einer der Romane sein, von denen nicht allzuviel im Gedächtnis hängen bleibt.

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  • Rezension zu "Das Klingon- Gambit. STAR TREK" von Robert E. Vardeman

    Das Klingon- Gambit. STAR TREK
    charlotte

    charlotte

    13. June 2009 um 17:42

    Die Enterprise bekommt den Auftrag, nach Alnath II zu fliegen. Dort wurde eine Pyramide einer ausgestorbenen Zivilisation entdeckt. Als Kirk und seine Crew dort ankommen, treffen sie die vulkanische Forschungsgruppe tot an, während die Andorianer, die ebenfalls auf dem Planeten forschen auf ihre Hilfsmittel warten. Zusätzlich befindet sich ein klingonischer Schlachtkreuzer im Orbit, dessen Kapitän ebenfalls Anspruch auf den Planten erhebt. Es ist nun an Kirk, dessen Mitstreiter und Gegenspieler sich immer merkwürdiger verhalten, dieses Problem zu lösen, ohne erneut einen interstellaren Krieg zwischen Föderation und klingonischem Imperium ausbrechen zu lassen. Und Kirk ist dabei auf sich allein gestellt, denn sogar Spock hat sich bald nicht immer unter Kontrolle. Dieses dritte Buch der Classic-Star-Trek-Reihe tut sich am Anfang recht schwer. Es ist zwar nur 200 Seiten lang, doch die ersten 100 Seiten sind leider etwas mühselig. Dann kommt die Geschichte jedoch in Schwung und zum Ende hin wird es richtig spannend. Leider ist es dem Autor nicht gelungen, dem Leser seine Geschichte wirklich nahe zu bringen. Und so liest sich das Buch recht unterhaltsam, aber aus einer gewissen Distanz. Gut gelungen ist ihm, jedoch die Aufklärung des Plots. Man muss wirklich bis zum letzten Kapitel lesen, um wirklich zu verstehen, was da vor sich gegangen ist. Und die Auflösung, weshalb alle außer Kirk scheinbar verrückt spielen, finde ich sehr gut. Ganz witzig ist auch Spock dargestellt, der hier zum absoluten Frauenheld wird, um den sich die Damen sogar prügeln... Ein nettes Buch aus den Anfangszeiten der Heyne-Star-Trek-Bücher. Aber kein absolutes Muss...

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