Robert E. Vardeman Meuterei auf der Enterprise. Star Trek

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Inhaltsangabe zu „Meuterei auf der Enterprise. Star Trek“ von Robert E. Vardeman

Die englische Ausgabe von "Corona" hat dasselbe Cover...

— Ameise
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  • Rezension zu "Meuterei auf der Enterprise. Star Trek" von Robert E. Vardeman

    Meuterei auf der Enterprise. Star Trek

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    24. September 2012 um 19:40

    Die Enterprise unter dem Befehl von Captain Kirk ist auf dem Weg zur Starbase Eins, wo eine dringende Grundüberholung stattfinden soll. Doch noch bevor sie andocken können, wird die Enterprise auf eine neue Mission geschickt: Sie soll die Botschafter Zarv und seine Unterhändler zu den Planeten Ammdon und Jurnamoria bringen, um dort einen von den Romulanern provozierten Krieg zu vehindern. Unterwegs treffen sie auf ein havariertes Schiff, an Bord die Sprecherin des Planeten Hyla. Lorelei, so nennt sich diese geheimnisvolle Frau, schlägt die Besatzung der Enterprise in ihren Bann und auch Captain Kirk schafft es kaum ihren verlockenden Worten zu widerstehen. Die Hylanerin will nur eins: Frieden. Die Crew der Enterprise lehnt sich gegen ihren Captain auf und entfacht damit eine Meuterei. Die Idee, auf der Enterprise eine Meuterei stattfinden zu lassen, ist, mit Sicherheit, ein guter Ausgangspunkt. Auch, dass der Antrieb dazu von Aussen kommen muss. Zwar ist das Buch größtenteils spannend, aber die zu kurze und hölzerne Art des Schreibstils von Robert E. Vardeman habe ich als sehr störend empfunden. Ich bin zwar selbst kein Vertreter ausführlicher Schilderungen, aber selbst mir ist beim Lesen der Puritismus des Autors negativ aufgefallen. Im Großen und Ganzen lesbar.

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  • Rezension zu "Meuterei auf der Enterprise. Star Trek" von Robert E. Vardeman

    Meuterei auf der Enterprise. Star Trek

    turon47

    11. December 2009 um 21:37

    Die Crew der USS Enterprise wurde um ihres wohlverdienten Landurlaub beraubt und anstatt in den Raumdocks Überholungen über sich ergehen zu lassen, bricht das Schiff mit angezogener Handbremse zu einer diplomatischen Mission auf. Die ohnehin schlechte Stimmung erreicht einen Tiefpunkt, nachdem eine zufällig aufgefundene Schiffbrüchige pazifistische Neigungen innerhalb der Crew verstärkt. Captain Kirk verliert langsam die Kontrolle über seine Mannschaft und als er Gewalt anwenden will, um seine Freunde aus den Fängen einer unbekannten Zivilisation zu befreien, putscht sich die verführerische Fremde an die Macht und setzt Kirk auf einer fremden Welt aus. Doch diese Welt ist ein eigenständiger Organismus, der im Neuankömmling eine Art Virus sieht, den es auszumerzen gilt... Ich versuche mir stets selbst bei den schlimmsten Romanen noch etwas aus den Fingern zu saugen, was man dem Roman positives abringen könnte. Doch in diesem Fall rechtfertigen die wenigen positiven Aspekte, wie etwa der Auftritt eines Tellariten, die Erwähnung nicht. Wo aber liegt denn das Problem? Nun, bei einem Roman, der auf einer Fernsehserie basiert, erwartet man schon, dass er sich an die Vorlage hält. Das tut dieses Werk kaum. Schon allein wenn man sich vor Augen hält, dass in der Episode „Das Spinnennetz“ festgehalten wurde, dass es auf Sternenflottenschiffen keine aktenkundigen Fälle von Meuterei gab, nagt das am Thema des Buches, das gegenteiliges behauptet. Daneben wird der Name Uhura falsch übersetzt oder ganze Spezies unterschlagen – ein eindrucksvolles Zeugnis dafür, dass sich der Autor nur mäßig mit der ursprünglichen beschäftigt hat. Doch damit nicht genug! Der Aufbau des Romans folgt keinem schlüssigen Muster und bietet eine wirre Berg- und Talbahn, an deren Abschluss sich gleich zwei Enden bieten. Darüber hinaus werden olle Kamellen aus dem Urschleim der literarischen Überlieferungsgeschichte ohne viel Kreativität aufgenommen: Die Story kann man grob irgendwo zwischen Odysseus, Sankt Brendans und Heinrich Heine anlegen, ohne das die Qualität eines der Vorbilder auch nur ansatzweise erreicht wird. Die altbekannten Figuren sind bestenfalls Karikaturen ihrer selbst mit einem Humorniveau auf Sat1-Wochenshow-Niveau. Vielleicht soll ja auch das Cover eine derartige Spaßeinlage bieten – mit dem Inhalt des Buches hat sie jedenfalls nichts zu tun. Am allerschlimmsten ist jedoch die gruselige Übersetzung. Die treibt exotische Stilblüten wie „Er fühlte sich, als ob er gerade aus Unachtsamkeit seine Katze in Brand gesteckt hätte.“ (S. 40) und strotzt nur so vor grammatischen und orthografischen Fehlgriffen, die das Lesen zur Tortur machen. Im großen und ganzen ähnelt der zweite Vardeman-Roman seinem Vorgänger „Das Klingon-Gambit“ in seiner Qualität so stark, dass kein Verlustgefühl entstehen will, wenn man sich vor Augen hält, dass Vardeman kein weiteres Star-Trek-Buch schrieb. Mehr Details, ausführlichere Beschreibungen und schräge Fotos gibt es wie immer auf meinem "Blog":http://trekromane.blogspot.com/2009/12/meuterei-auf-der-enterprise.html

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