Robert Eben Nachtschwarz

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Inhaltsangabe zu „Nachtschwarz“ von Robert Eben

Paul hat alles verloren – zuerst seine schwangere Freundin und dann, durch seine Alkoholkrankheit die Arbeit und somit seinen guten Lebensstandard. Frustriert und lustlos zieht er in seiner neuen Heimat umher, begleitet von Alkoholexzessen. So lernt er den Boxer Oliver kennen der, selbst von Problemen mit seinem erfolglosen Sport geplagt, ihm ein guter Freund wird.
Nachtschwarz erzählt die Geschichte über eine ungewöhnliche Freundschaft. Eine Freundschaft zwischen zwei Männern, die eigentlich nicht zusammenpassen zu scheinen, jedoch trotzdem zueinander finden und dadurch lernen, ihr Leben in der Gosse ein wenig in den Griff zu bekommen.

Klappentext zu diesem Buch: Paul hat alles verloren – zuerst seine schwangere Freundin und dann, durch seine Alkoholkrankheit die Arbeit und somit seinen guten Lebensstandard. Frustriert und lustlos zieht er in seiner neuen Heimat umher, begleitet von Alkoholexzessen. So lernt er den Boxer Oliver kennen der, selbst von Problemen mit seinem erfolglosen Sport geplagt, ihm ein guter Freund wird. Nachtschwarz erzählt die Geschichte über eine ungewöhnliche Freundschaft. Eine Freundschaft zwischen zwei Männern, die eigentlich nicht zusammenpassen zu scheinen, jedoch trotzdem zueinander finden und dadurch lernen, ihr Leben in der Gosse ein wenig in den Griff zu bekommen.

— EbenRobert

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  • Rezension zu "Nachtschwarz" von Robert Eben

    Nachtschwarz

    Mayon..südwest

    03. August 2010 um 17:22

    Robert Eben, Nachtschwarz Die Geschichte einer ungewöhnlichen Freundschaft Es ist Robert Eben nicht nur gelungen eine ungewöhnliche Geschichte einer Freundschaft zu erzählen, vielmehr beschreibt er mit Paul einem jungen Buchhalter, was den passieren kann, verliert man den Boden unter den Füßen, wird arbeitslos und Alkohohol wird zum besten Freund! Wie in einem Fernsehspiel liest man, wie Paul, nachdem ihn seine Freundin verlassen hat ins soziale Abseits rutscht. Durch Geldnot muß er in eine Gegend ziehen, die seinen Ansprüchen gar nicht entspricht.Oliver, ein Berufsboxer, dessen Kämpfe je nur getürkt sind, trifft Paul stockbetrunken und kümmert sich um ihn. Paul lernt das Milieu des Boxers kennen, und verhilft Oliver zu einem fairen Kampf. So ensteht eine Freunschaft, die letztendlich beide stärkt, wieder Halt zu finden. Schon nach den ersten paar Seiten von Nachtschwarz, wurde mir klar, das ich ein absoluter Fan(bewustt bin ich dies nur für einen, nein "meinen" Fussballverein) von Robert Eben geworden bin. Seine klare Sprache und sein Können schwierige Themen in Szenen zu beschreiben, wie sie abertausendfach geschehen. Tolles Buch!

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  • Rezension zu "Nachtschwarz" von Robert Eben

    Nachtschwarz

    Wassermann

    18. May 2010 um 11:54

    Der Buchhalter Paul wird von seiner Freundin die ein Kind von einem anderen Mann bekommt verlassen! Pauls heile Welt bricht zusammen und er fängt an zu trinken. Er verliert seine Arbeitsstelle und seine Wohnung. In einer trostlosen Gegend findet er eine neue kostengünstigere Wohnung. Paul lernt den Boxer Oliver und die Prostituierte Valerie kennen. Valerie mag Paul besonders von dessen Ehrlichkeit ist sie angetan und sie wird Pauls neue Freundin. Auch zwischen Paul und dem Boxer Oliver der auch Probleme hat entsteht eine Freundschaft.Er kann Oliver helfen. Dieses sehr schöne Buch handelt von Freundschaft und ich habe es mit Freude gelesen. Schade das es so schnell zu Ende war.

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  • Rezension zu "Nachtschwarz" von Robert Eben

    Nachtschwarz

    Wolkenatlas

    10. November 2009 um 14:45

    Die Geschichte einer Freundschaft Der Buchhalter Paul ist glücklich. Er weiß, wenn er heimkommt, wartet seine schwangere Freundin Linda auf ihn. Er kann sich kein besseres und schöneres Leben vorstellen. Heimkommen, Zeit gemeinsam zu verbringen, die Zukunft mit dem gemeinsamen Kind zu planen. Doch eines Tages findet er statt Linda nur einen Brief von Linda, in dem sie ihm mitteilt, dass er ihr nur ein guter Freund sei, dass das zu wenig für sie sei und dass sie einen anderen liebt, von dem auch ihr Kind ist. Eine Aussprache verweigert sie damit. Pauls Lösung ist der Alkohol. Wie das Leben so ist, muss er bald für sein „Sichgehenlassen“ bezahlen, in dem er Job, Wohnung und soziales Ansehen verliert. Er mietet sich in einer günstigen Wohnung ohne Heizung ein und trinkt immer weiter. Ein Leben ohne Linda kann er sich nicht vorstellen. Im Suff begegnet er dem erfolglosen Boxer Oliver, der ihm freundschaftlich unter die Arme greift, ihm eine Hilfe auf dem Weg zu einem neuen, besseren, alkoholfreien Leben ist. Zwischen Oliver und Paul entspinnt sich eine schöne Freundschaft. Eine weitere Lebensretterin ist die Prostituierte Valerie, die ihn aus einem komatösen Zustand aus der Gosse rettet und zu sich nach Hause bringt. Valerie ist nicht nur ein herzensguter Mensch, sie ist auch wunderschön und Paul verliebt sich unvermeidlich in sie. Nach berufsbedingten Anfangsschwierigkeiten finden die beiden zueinander und helfen Oliver auf seinem Weg, Boxkämpfe wirklich zu gewinnen und nicht mehr in gezinkten Kämpfen gestellt verlieren zu müssen. Der Roman „Nachtschwarz“ des jungen Autors Robert Eben ist ein romantisch sehnsuchtsvoller literarischer Versuch, zu zeigen, dass Liebe und Freundschaft über alle, oder zumindest die meisten Lebensprobleme hinweghelfen können. Sein Ansatz ist in seiner teilweise fast naiv anmutenden Machart extrem ehrlich, und das beeindruckt. Er erzählt eine Geschichte mit Protagonisten, die teilweise extrem glaubhaft, aber in anderen Momenten so hoffnungslos weltfremd sind, dass sie wieder sehr echt wirken. Nicht alles überzeugt jedoch, manches ist zu wenig durchdacht, wie Valeries Ausstieg aus dem Geschäft, oder auch Pauls Übergang zum Koordinator des Boxclubs und andere Momente, wie die sehr klischeehafte Darstellung der Russenmafia. Diese Momente wären allerdings nicht weiter auffallend, wenn dieser Roman, was ich dem talentierten jungen Autor wünschen würde, einfach durch ein gutes Lektorat gegangen wäre. Ein gutes und vor allem sorgfältiges Lektorat ist ja für jeden Schriftsteller essentiell wichtig, egal wie gut und berühmt er ist, oder eben nicht. Eine schöne und ehrliche Geschichte ist „Nachtschwarz“ allemal. Talent, das hat der Autor auch. Wenn da noch die Sache mit dem Lektorat passen würde, dann wage ich zu behaupten, werden wir bald wirklich tolle Romane von Robert Eben lesen können. Somit ist dieser Roman eine extrem ungeschliffene aber vielversprechende Talentprobe.

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  • Rezension zu "Nachtschwarz" von Robert Eben

    Nachtschwarz

    Omar

    25. October 2009 um 19:38

    Nachtschwarz: Die Geschichte einer ungewöhnlichen Freundschaft. Diesen Roman habe ich mir wegen einer guten Rezension die mich neugierig gemacht hat gekauft. Und ich war vom Inhalt dieses Romans angetan. Denn es ist keine an den Haaren herangezogene Geschichte, sondern es ist eine Geschichte aus dem täglichen Leben. Ein Mann, hier ist es Paul der alles verliert, seinen Job, seine Freundin, seine Wohnung. Durch diese ganzen Umstände muß er in eine andere Gegend ziehen. Paul hat einfach alles verloren, eigentlich verliert er auch sein Leben, den ergreift zum Alkohol. Er lernt in diesem Elend den Boxer Oliver kennen, der mit sich und seiner Boxkarriere auch nicht zufrieden ist. So entsteht eine starke Freundschaft zwischen Paul und Oliver, die sich gegenseitig helfen können. Die Probleme sind vorzüglich in detaillierte Szene gesetzt.

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  • Rezension zu "Nachtschwarz" von Robert Eben

    Nachtschwarz

    Cam

    04. September 2009 um 11:51

    Mein erster Roman den ich durch eine Empfehlung von Robert Eben gelesen. Eine Geschichte von einem arbeitslosen Alkoholiker der vor dem Ruin steh, keine Familie mehr, keine zu Hause mehr nichts. Die ganzen Umstände führen dazu, dass er in eine andere Gegend ziehen muß, wo Verarmung, Leid, Prostitution zum täglichen Leben gehören. Durch die Abhängigkeit vom Alkohol verfällt Paul in Depressionen. Bis er eines Tages den Boxer Oliver trifft. Und zwischen Paul und dem Boxer eine Freundschaft entsteht. Diese Freundschaft stärkt Paul und bekommt dadurch sein Leben wieder im Griff. Eine schöne Geschichte, die es allzu oft im richtigen Leben auch gibt. Es ist kein Thriller aber durch die wirklich gut gewählte Wortwahl, sehr spannend und schön geschrieben. Empfehlenswert !!!

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  • Rezension zu "Nachtschwarz" von Robert Eben

    Nachtschwarz

    ChaosQueen13

    31. August 2009 um 13:51

    Der traurige Alltag eines arbeitslosen Alkoholikers, der alleine ist und der auch noch sein zu Hause verliert. Er lebt dann in einer trostlosen Umgebung wo Armut, Leid und Prostitution den Alltag beherrschen. Eigentlich ein Leben was nur aus hoffnungslosen Trübsinn besteht. Der einzige Lichtblick in seinem Leben ist, die Freundschaft zu dem Boxer Oliver. Durch diese Freundschaft bekommt Paul seine Depressionen, seine Niedergeschlagenheit unter Kontrolle. Nicht nur eine außergewöhnliche Freundschaft, sondern auch ein außergewöhnlicher Roman. Interessant geschrieben, hat mir gefallen.

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  • Rezension zu "Nachtschwarz" von Robert Eben

    Nachtschwarz

    Beagle

    05. February 2009 um 07:37

    Eine schöne Geschichte über Freundschaft und einem Leben im trüben Alltag eines Arbeitslosen. Die Handlung spielt in einem Umfeld in dem Armut, Leid, Prostitution und Trübsinn vorherrschen, dennoch kann sich Paul durch die Freundschaft zu dem Boxer Oliver sein Leben aufrecht erhalten, beiden gelingt es so, ihre Melancholie ein wenig unter Kontrolle zu bekommen.

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