Robert Feldhoff Die Show der Sterne (Perry Rhodan Planetenromane, Taschenheft 2)

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Inhaltsangabe zu „Die Show der Sterne (Perry Rhodan Planetenromane, Taschenheft 2)“ von Robert Feldhoff

Gary Sporter hat sein Leben als Buchhalter eines Rechtsanwalts satt. Er sehnt sich nach einer Veränderung und findet diese in Form der "best

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  • Die Show der Sterne, rezensiert von Götz Piesbergen

    Die Show der Sterne (Perry Rhodan Planetenromane, Taschenheft 2)

    Splashbooks

    16. August 2014 um 23:29

    Die "Planetenromane" dienten damals nicht nur zur Fortführung alter Geschichten, sondern auch als Testlabor für potentielle Autoren. Viele Schriftsteller, die auf die eine oder andere Art und Weise Geschichten für das Perryversum geschrieben haben, konnten ihre ersten Sporen in den Taschenbüchern verdienen. Dazu gehörte auch Robert Feldhoff. Der 2009 gestorbene Autor war Zeit seines Lebens einer der wichtigsten Mitarbeiter der Serie. Nicht nur hat er über 100 Geschichten für Perry Rhodan geschrieben, sondern er war auch von 1993 bis zum Zeitpunkt seines Todes Schreiber der Exposeès. Damit sind grobe Handlungsvorgaben gemeint, die den Autoren zugeschickt werden. Außerdem erstellte er gemeinsam mit dem Künstler Dirk Schulz, der auch diverse Covers der Roman-Serie gezeichnet hat, einige Comics. "Die Show der Sterne" ist der Nachdruck des Planetenromans 364, der im Juli 1993 unter dem Titel "Die grösste Show im Universum" erschien. Protagonist des Buches ist der junge Gary Sporter. Er ist Buchhalter bei einem Rechtsanwalt und mit seinem aktuellen Leben nicht zufrieden. Das ändert sich schlagartig, als ein altes Raumschiff eine Beinahe-Bruchlandung hinlegt. Dieses projiziert anschließend ein Hologramm, auf der die wunderschöne Marcie Carmichigan sich nackt präsentiert und die "Beste Strip-Show des bekannten Universums" ankündigt. Gary verliebt sich in Marcie und tritt bald ihrer Truppe bei. Er vertritt sie vor Gericht, als konservative Elemente versuchen die Show zu verbieten. Und dank ihm gelingt es dem Raumschiff rechtzeitig von dem Planeten zu fliehen. Es folgt eine Odyssey durchs All, wo die Truppe vor Außerirdischen und Piraten auftreten muss. Eines Tages landen sie auf dem Planeten Joschdraw und werden schnell Gegenstand einer politischen Intrige. Auf dem ersten Blick wirkt die Handlung etwas aufgesetzt. Robert Feldhoff wollte hier anscheinend einen Roman schreiben, der sich mit den konservativen Elementen einer Gesellschaft auseinandersetzt. Und gleichzeitig wollte er auch über einen offeneren Umgang mit der Sexualität schreiben. Beides Themen, die in der so progressiven Science Fiction schon das eine oder andere Mal von diversen Autoren, besonders von dem späten Robert A. Heinlein, durchexerziert wurden. Rest lesen auf: http://www.splashbooks.de/php/rezensionen/rezension/15018

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