Robert Feldhoff Planetenroman 31 + 32: Die Ferrol-Dolche / Die Blinde von Olymp: Zwei abgeschlossene Romane aus dem Perry Rhodan Universum (Perry Rhodan-Planetenroman)

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Inhaltsangabe zu „Planetenroman 31 + 32: Die Ferrol-Dolche / Die Blinde von Olymp: Zwei abgeschlossene Romane aus dem Perry Rhodan Universum (Perry Rhodan-Planetenroman)“ von Robert Feldhoff

Ferrol war einst die erste Welt, die Menschen außerhalb ihres eigenen Sonnensystems erreichten. Nachdem der Sternenschwarm die Milchstraße heimgesucht hat, kämpfen dort zwei Schrotthändler mühsam um ihre Existenz. Dann aber machen sie einen unerwarteten Fund - und entdecken etwas, das nicht nur ihre Welt aus den Fugen bringen kann ... Derweil wächst auf dem Handelsplaneten Olymp eine junge Frau heran, die anders ist als ihre Mitmenschen. Durch ein körperliches Gebrechen behindert und zugleich mit einer unfassbaren Gabe versehen, muss sie ihren Weg im Leben finden - während über Olymp das Chaos hereinbricht … Dieser Doppelband enthält zwei Romane des unvergessenen PERRY RHODAN-Autors Robert Feldhoff. Sie sind auf zwei Planeten angesiedelt, die aus der Serie bestens bekannt sind, und spielen in einer aufregenden Zeit der PERRY RHODAN-Geschichte.

Ein Terraner, der auf Ferrol gestrandet ist, stolpert über eine Nebenstrecke des Galaktischen Rätsels. Und auf Olymp wird ein Mädchen ...

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  • Perry Rhodan Planetenroman 31 + 32: Die Ferrol-Dolche / Die Blinde von Olymp, rezensiert von G.P.

    Planetenroman 31 + 32: Die Ferrol-Dolche / Die Blinde von Olymp: Zwei abgeschlossene Romane aus dem Perry Rhodan Universum (Perry Rhodan-Planetenroman)
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    21. June 2015 um 09:25

    Am 16. Mai 2014 erschien das letzte "Perry Rhodan Taschenheft". Die Reihe hielt sich zwar erstaunlich lange, doch letzten Endes rechtfertigte der Aufwand nicht die Kosten. Und damit wurde sie eingestellt. Für immer? Nicht wirklich. Denn wenn es bei "Perry Rhodan" eins gibt, dann die Gewissheit, dass das Ende einer Serie niemals für immer ist. Wiederholt sind andere Verlage eingesprungen, um zum Beispiel neue "Atlan"-Abenteuer zu veröffentlichen. Im Falle der "Taschenhefte" sprang der Zaubermond-Verlag ein. Es gab allerdings einige Änderungen. Zum einen wurde die Reihe umbenannt. Aus den "Taschenheften" wurden wieder die "Planetenromane". Und auch bei der Veröffentlichungsweise gab es Veränderungen. Anstatt einmal alle zwei Monate ein Heft mit einer Story herauszubringen, wird es jetzt jeden Monat eine Ausgabe mit zwei Geschichten geben. Der Preis wurde natürlich angehoben. Von 3.90 auf 9,95, bzw. 5.95 wenn man die Ebook-Variante kauft. Und da es immer noch über 370 Planetenromane gibt, wird dieser Reihe so schnell nicht der Stoff ausgehen. Auch die behutsame Modernisierung wurde eingestellt. Nur die Rechtschreibung wurde an den modernen Standard angepasst. Und Rainer Nagel würde auch weiterhin die einzelnen Geschichten kommentieren. Doch das ist auch das einzige, was gleich geblieben ist. Für den Auftakt wurden zwei Stories von ein und demselben Autoren ausgewählt. Denn sowohl "Die Ferrol-Dolche" als auch "Die Blinde von Olymp" stammen beide aus der Feder von niemand geringerem als Robert Feldhoff. Wer mehr über den Autor wissen möchte, der leider viel zu früh von uns gegangen ist, der sei auf die Rezi zu "Die Show der Sterne" verwiesen, wo eine Kurzbiografie über den Schriftsteller geschrieben worden ist. Nachdem der Schwarm die Milchstraße ins Chaos gestürzt hat, ist der Terraner Misley auf Ferrol gestrandet. Gemeinsam mit seiner Partnerin Carliutta schlägt er sich mehr schlecht als recht als Schrotthändler durch. Bis er auf zwei mysteriöse Dolche stößt, die ihn gleichzeitig auf eine Nebenstrecke des Galaktischen Rätsels führen. Anfang des 35. Jahrhunderts wird ein Mädchen auf Olymp geboren. Ihr Vater ist vor ihrer Geburt gestorben, ihre Mutter kurz danach. Sie wächst alleine auf, betreut von einem Roboter. Und als sie große Psi-Werte aufweist, erregt sie die Aufmerksamkeit des Mutantenkorps der Erde. Doch sie hat keinerlei Fähigkeiten. Oder? Robert Feldhoffs Fähigkeiten bestand unter anderem darin, glaubwürdige Figuren zu erschaffen, die er allerdings, anders als William Voltz, nicht am Ende der Geschichte umbrachte. Und mit den beiden ausgewählten Stories hat man gute Beispiele für das Können des Autors.

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