Robert Fleck Deleuze schickt mich in die Bibliothek

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Inhaltsangabe zu „Deleuze schickt mich in die Bibliothek“ von Robert Fleck

1983 musste Robert Fleck, seinerzeit Student von Gilles Deleuze in Paris, einem Wiener Bekannten, dem Herausgeber der Tageszeitung Die Presse Otto Schulmeister, gestehen, dass er zwar Deleuzes Kafka-Lektüren, niemals aber Kafka im Original gelesen habe. So entstand die Idee für die beliebte Kolumne 'Alte Bücher – neu gelesen', die sieben Jahre lang in der Samstagsbeilage dieser Wiener Zeitung erschien. Frech-naiv, aber philosophisch und historisch wohlinformiert schrieb sich Fleck durch den Kanon der bürgerlichen Literatur: Seine kleinen, erhellenden Feuilletons über Franz Kafka, Victor Hugo, Rainer Maria Rilke, Marcel Proust, Theodor Fontane, Louis-Ferdinand Céline, Charles Dickens, Herman Melville und andere setzen sich zu einer subjektiven Geschichte der Literatur zusammen – und finden ihre Ergänzung in einer kleinen Reihe über die 'Kunst der Kritik' (Alois Riegl, Charles Baudelaire, Michel Foucault und Samuel Beckett). Komplettiert wird der Band durch zwei Essays über Gilles Deleuze (dessen Geist auch durch die Seiten der 'alten Bücher' spukt), einen vielbeachteten Versuch über die 'neue französische Ästhetik' der Generation von Foucault, Deleuze, Lyotard, Derrida, Baudrillard und Barthes, Portraits von Emil Szittya und Philippe Soupault sowie – als politisch-literarisches Nachspiel – einen von Robert Fleck angeregten Text von Elfriede Jelinek, die im April 2002 in der Pariser Libération die französischen Wähler wider Le Pen mobilisierte. Der Band lädt dazu ein, den bekannten Kunstkritiker und Ausstellungsmacher als literarischen Feuilletonisten und Spieler der kleinen Form zu entdecken.

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