Robert Fleck Max Liebermann. Wegbereiter der Moderne

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Inhaltsangabe zu „Max Liebermann. Wegbereiter der Moderne“ von Robert Fleck

Max Liebermann zählt zu den bedeutendsten Wegbereitern der modernen deutschen Malerei. Doch nicht nur sein künstlerisches Werk, auch seine einflussreichen kunst- und kulturpolitischen Aktivitäten machen ihn zu einer Schlüsselfigur des Jahrhundertwechsels: Als langjähriger Präsident der Berliner Secession und der Preußischen Akademie der Künste gehörte er zu den richtungsweisenden Förderern der Moderne im Berlin des Kaiserreichs und der Weimarer Republik. Als Künstler, Mäzen und Sammler, Kulturpolitiker, als Repräsentant des jüdischen Großbürgertums, als strenger Preuße war er zeit seines Lebens streitbar und neugierig. Dieser Band widmet sich dem großen Künstler in einer umfangreichen Zusammenschau seines Werks und Lebens und lädt zu einer packenden Zeitreise ein: von den Bildkonventionen des 19. Jahrhunderts in Liebermanns Frühwerk über die Entdeckung des freien Spiels von Licht und Farbe in den urbanen Bildern bis hin zu experimenteller Farbmalerei in den See- und Gartenbildern aus der Zeit der Weimarer Republik. • Fotografien und Dokumente zu Leben und Werk • Umfassender Werküberblick Max Liebermann (1847–1935) zählt zu den Hauptvertretern des deutschen Impressionismus. Er gehörte zu den ersten zeitgenössischen Sammlern der Impressionisten, besonders beeindruckten ihn die Werke Manets. Nach längerem Aufenthalt in München (1878–1884) ließ er sich in Berlin nieder, wo er 1898 Präsident der neu gegründeten Berliner Secession wurde. Ab 1920 war er Präsident der preußischen Akademie der Künste, bis er 1933 wegen seiner jüdischen Abstammung aus dem Amt entlassen wurde. Texte: Robert Fleck, Jenns Howoldt, Agnieszka Lulinska und Andreas Zeising sowie eine umfassend bebilderte Biografie von Christina Dickel. Ausstellung: Große Retrospektive MAX LIEBERMANN. WEGBEREITER DER MODERNE, Kunst- und Ausstellungshalle der Bundesrepublik Deutschland, Bonn, 21. April bis 11. September 2011 (im Anschluss in der Hamburger Kunsthalle, 30. September 2011 bis 19. Februar 2012)

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