Robert Fritsch Frost

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Inhaltsangabe zu „Frost“ von Robert Fritsch

Rebeccas Motiv scheint ebenso außergewöhnlich wie der Beweis ihrer Reue. Das nächste Opfer überlebt. Erkennt sie erst bei einem Besuch im Krankenhaus in ihm statt den wahren Vergewaltiger die große Liebe? Oder ist es nur ein Vorwand, um ihn zu töten?

Thriller ... Minus siebzehn Grad. Eine freundliche Kellnerin. Sie will Rache. Die blutige Jagd auf ihren Vergewaltiger beginnt.

— Ein LovelyBooks-Nutzer
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  • "Es ist Zeit zu gehen"

    Frost
    Kerry

    Kerry

    Marc Riedel ist 24 Jahre alt und arbeitet im städtischen Seniorenheim. Seine blauen Augen und sein schwarzer Golf sind noch das Positivste an ihm, denn ansonsten zählt für ihn nur Rockmusik, Internet und Alkohol. In seiner Stammkneipe beobachtet er über Tage hinweg einen alten Mann. Aus Erfahrung weiß er, dass sein Tod nah ist, doch irgendwas irritiert Marc an ihm. Doch der alte Mann ist schnell vergessen, als die 20-jährige Rebecca Schwengler, eine angehende Fitnesskauffrau, in seinem Blickfeld auftaucht. Sie kellnert neben ihrer Ausbildung und so auch in Marcs Stammkneipe. Sie entspricht genau seinem Typ: wasserstoffblond und solariumgebräunt. Das es mit ihrer Intelligenz nicht weit her ist, merkt er schnell; mit anderen Worten: Diese Frau ist perfekt für ihn. Genau das versucht er auch, ihr zu vermitteln, allerdings scheint die Gute wirklich etwas begriffsstutzig zu sein. Nachdem Rebecca Feierabend hat, begleitet er sie auf ihrem Heimweg. Ob sie davon angetan ist oder nicht, bekommt er so gar nicht richtig mit, er hat nur Augen für diese junge Frau. Zu spät wird er von daher auf die drei Schläger aufmerksam, die ihnen auf der Straße entgegen kommen. Das letzte, was er sieht ist Rebecca, die einen von diesen zu kennen scheint und mit ihm geht. Die anderen zwei nehmen sich Marc vor ... "Es ist Zeit zu gehen"! Der Plot des Buches wurde spannend und abwechslungsreich erarbeitet. Besonders gut hat mir hier die Wendung im Plot im Zusammenhang mit Rebecca gefallen, denn es ist augenscheinlich nicht alles so, wie es auf den ersten Blick aussieht. Allerdings hätte ich mir ein anderes Ende gewünscht, aber naja, vielleicht beim nächsten Buch. Die Figuren wurden authentisch erarbeitet, aber leider war das Buch viel zu kurz, um sie richtig kennen zu erlernen. Den Schreibstil empfand ich als sehr angenehm zu lesen. Abschließend kann ich sagen, dass mir das Buch gut gefallen hat und ich denke, ich werde bei Gelegenheit mit von diesem Autoren lesen.

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    • 5
  • Frost / Robert Fritsch

    Frost
    Lenny

    Lenny

    14. July 2014 um 14:30

    Eine sehr kurze Kurzgeschichte. Ich weiß gar nicht, was sie mir genau sagen wollte. Für mich irgendwie ohne viel Sinn und Verstand.......

    Na sieht man ja an meinem Stern, dass es kein Büchlein für mich war!