Robert Gernhardt (Hrsg.) Hell und Schnell

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Inhaltsangabe zu „Hell und Schnell“ von Robert Gernhardt (Hrsg.)

Endlich ist es da: das Buch zur komischen Dichtung. Mit allen komischen Klassikern, mit allen Kapriolen der klassischen Komik. Das Buch zum Lesen und Lachen, zum Schmökern und Schmunzeln voller irrsinniger Sprachspiele, prächtiger Pointen, rasanter Reime. Vers für Vers eine Kür unvergleichlichen Witzes, Strophe für Strophe ein grandioses Amüsement. Lieder, Parodien, Knittelverse, Schüttelreime, Sonette das Beste, was an freiwilliger und zuweilen auch unfreiwilliger Komik in deutscher Sprache gedichtet wurde. Mit den Klassikern von Heine, Busch, Morgenstern, Ringelnatz, Tucholsky, Brecht, Jandl und vielen erstaunlichen Wiederentdeckungen. Ganz im Ernst: ein toller Spaß!§

Dies ist eines der Bücher, die ich ohne groß nachzudenken mit auf eine einsame Insel nehmen würde!

— rumble-bee
rumble-bee

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  • Rezension zu "Hell und Schnell" von Robert Gernhardt (Hrsg.)

    Hell und Schnell
    ChaosQueen13

    ChaosQueen13

    05. September 2009 um 12:00

    "Das komische Gedicht erschöpft sich nicht im Lachen". Dies ist eine von zehn Thesen über die komische Dichtung, mit denen Robert Gernhardt diese Sammlung von "555 Gedichten aus fünf Jahrhunderten" eröffnet. Er weist völlig zu recht darauf hin, dass das wichtigste Element der Komik die Überraschung ist. Dem ungeachtet gelingt es ihm ein Aufbau in die Geheimnisse der vergnüglichen Lyrik zu bringen, die ich nicht für denkbar gehalten hätte. Gernhardt und Zehrer beginnen ihre Reimausstellung in der "Ehrenhalle". Hier stehen die Werke, die Klassiker von Goethe, Heine, Busch, Mörike, Tucholsky, Brecht, Jandl oder Loriot. Der zweite Raum, die "Galerie", ist deutlich größer. Attraktiver wird es wieder im "Spiegelkabinett", einer vielfältigen Zusammenstellung von Parodien ernst gemeinter Gedichte. Im "Spielsalon" findet man Werke der Dichtung wie Sonette und Klapphornverse. Der "Konzertsaal" bildet das geeignete Forum, um Liedertexte von Otto Reutter, Karl Valentin, Georg Kreisler, Ulrich Roski oder Helge Schneider auszustellen. Der letzte Raum ist die "Wunderkammer" - ein Kuriositäten-Sammelsurium von Dichtern wie Hölderlin, Ringelnatz, Paul Klee oder Ludwig I. von Bayern. Auf jeden Fall ist es eine schöne dicke dichterische Sammlung!

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  • Rezension zu "Hell und Schnell" von Robert Gernhardt (Hrsg.)

    Hell und Schnell
    Durruti

    Durruti

    18. August 2008 um 22:43

    Die Vielfalt deutschen Humors überrascht. Ich hätte gar nicht gedacht, dass soviel schöner Blödsinn produziert worden ist. Dass sogar Erich Mühsam, der zu Unrecht fast vergessene Literat und Anarchist, seinen Eingang in die Ehrenhalle des Witzes gefunden hat, muss man den Herausgebern hoch anrechnen.