Robert Gernhardt Die Toscana-Therapie

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Inhaltsangabe zu „Die Toscana-Therapie“ von Robert Gernhardt

Ein starkes Lehrstück, das uns alle angeht

Vom Krieg der Geschlechter, dem Konflikt der Generationen, dem Kampf der klaren alten 68er-Köpfe mit den wirren weichen Selbsteinbringer-Bäuchen. Kurz: die Psychoanalyse der intellektuellen Szene. Obligatorischer Therapie-Ort: die Toskana.

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    Die Toscana-Therapie

    Duffy

    18. June 2015 um 17:02

    Schon in den 80er geschrieben, gibt es die Fraktion der Toscana-Jünger heute noch, nur in einem anderen Setting. Ein Paar verlebt seinen Urlaub im Haus eines Freundes in der Toscana. An einem Wochenende treffen gleich mehrere Störfaktoren aufeinander. Der kurzfristige Logiergast, dessen Anbau in seinem Haus das Wohnen unmöglich macht, der Bauer, der mitten im Sommer düngen muss, nervige Überraschungsgäste und zu guter Letzt der Hausherr selbst. Gernhardt beschreibt in diesem Schauspiel in 19 Bildern den Krieg der Geschlechter, die aufgesetzte Spontanität, das unzensierte Verlangen, sich jederzeit artikulieren zu müssen, das affige Gehabe des Intellektuellen. Eine irre Satire, in der jeder am anderen vorbeiredet und ein Spiegel der Möchtegern-Akrobaten, deren Entlarvung sie selbst immer und immer wieder mit fadenscheinigen Argumenten hinauszögern wollen. Gibt es  in leicht modifizierter Form immer noch.

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