Robert Greene

 4 Sterne bei 29 Bewertungen
Autor von Power, Die 24 Gesetze der Verführung und weiteren Büchern.

Lebenslauf von Robert Greene

Robert Greene studierte an der University of California at Berkeley und an der University of Wisconsin at Madison Klassische Philologie und Vergleichende Literaturwissenschaft. Nach dem Studium arbeitete er in New York als Redakteur und Journalist für mehrere Magazine, unter anderen für den Esquire, und in Hollywood als Drehbuchautor. Power – Die 48 Gesetze der Macht war sowohl in den USA als auch international ein Bestseller. Es wurde in 24 Sprachen übersetzt.

Quelle: Verlag / vlb

Alle Bücher von Robert Greene

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Cover des Buches Power (ISBN:9783423362481)

Power

 (17)
Erschienen am 01.10.2001
Cover des Buches Die 24 Gesetze der Verführung (ISBN:9783423348928)

Die 24 Gesetze der Verführung

 (7)
Erschienen am 13.01.2017
Cover des Buches Power: Die 48 Gesetze der Macht (ISBN:9783446435537)

Power: Die 48 Gesetze der Macht

 (3)
Erschienen am 28.01.2013
Cover des Buches Perfekt! Der überlegene Weg zum Erfolg (ISBN:9783446436794)

Perfekt! Der überlegene Weg zum Erfolg

 (3)
Erschienen am 26.08.2013
Cover des Buches 33 Gesetze der Strategie (ISBN:9783423349055)

33 Gesetze der Strategie

 (0)
Erschienen am 07.04.2017
Cover des Buches Perfekt (ISBN:9783423348829)

Perfekt

 (0)
Erschienen am 27.05.2016

Neue Rezensionen zu Robert Greene

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Rezension zu "Power" von Robert Greene

Rezension zu "Power" von Robert Greene
tvbvor 11 Jahren

Eine ganze Reihe von Regeln, wie man sich besser durchsetzt. Leicht zu lesen und durchaus anwendbar.

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Rezension zu "Power" von Robert Greene

Rezension zu "Power" von Robert Greene
Sophistvor 11 Jahren

Lesenswertes Buch, mit Regeln, wie man sich im Beruf, Alltag Vorteile verschaffen kann. Besonders interessant fand ich die einzelnen Kurzgeschichten die jede dieser 48 Regeln nocheinmal zusätzlich veranschaulicht haben, ob diese Regeln nun auch im echten Leben was bringen bleibt meiner Meinung nach aber fragwürdig.

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Rezension zu "Die 24 Gesetze der Verführung" von Robert Greene

Rezension zu "Die 24 Gesetze der Verführung" von Robert Greene
secretdannyvor 12 Jahren

»Wir alle verfügen über die Macht der Attraktivität – die Fähigkeit, Menschen zu uns hinzuziehen und sie in unseren Bann zu schlagen. Die meisten von uns sind sich jedoch dieses inneren Potentials nicht bewusst, und wir stellen uns Attraktivität stattdessen als eine fast mystische Eigenschaft vor, mit der nur wenige geboren werden, während der Rest niemals über sie gebieten wird. Doch um dieses Potential auszuschöpfen, müssen wir nichts weiter tun, als herauszufinden, was am Charakter eines Menschen auf natürliche Weise Menschen anzieht, und diese latenten Qualitäten müssen wir dann in uns entwickeln.«

- Robert Greene –

»Verführung ist der Schlüssel zum Erfolg: in der Liebe, in der Politik, in der Wirtschaft«

In seinen 24 Gesetzen der Verführung akkumuliert Robert Greene auf eloquente Weise die Kunst, Menschen gezielt für sich zu gewinnen, ohne dabei die detailliert ausgefeilte Strategie der Manipulation offenkundig zur Schau zu stellen.
Unter Bezugnahme geschichtlicher als auch psychologischer Aspekte bündeln Sie hier nicht nur das Wissen archaischer Verführungskünste, sondern vor allem die Technik, sich selbst als Jäger zu betrachten, der im entscheidenden Moment suggestiv zuschlägt, ohne dass sein Opfer die Schmerzen der Erlegung spürt.

Bedeutende Persönlichkeiten wie Evita, Marlene Dietrich, Mao Tse-tung, John F. Kennedy oder Giacamo Girolamo Casanova lehrten uns, dass die Verführung der Massen als auch der Individuen ein Leichtes sein kann. Vorausgesetzt, man beherzigt die diversen Aspekte des eigenen Charmes, der notorisch dargestellten Schwächen, mit denen Sie andere unterbewusst um den Finger wickeln oder die Art und Weise, wie Sie sich im entscheidenden Moment zu verhalten haben.

Größtenteils auf geschichtlichem Niveau basierend und einem inhärenten „zweiten Buch“, das sich anhand von unzähligen Zitaten an den Seitenrändern des an ein Lexikon erinnernden Papiers durch das Gesamtwerk (knapp 560 Seiten) schlängelt, ist an dieser Stelle besonders zu unterstreichen, dass es sich bei dem hier vorliegenden Titel um eine äußerst ansprechende Lektüre handelt. Stellenweise schwer zu lesen, fordert uns Green förmlich dazu heraus, seine persönlichen und geschichtlichen Transkriptionen sorgsam und in aller Ruhe in sich aufzunehmen.

Vor allem die Merkmale eines Anti-Verführers dienen hier als Maßstab, um bereits vorab erkennen zu können, mit welchen Taktiken und Charaktereigenschaften Sie bei Ihrem „Opfer“ auf Granit beißen werden.

Weiterhin gewährt Greene mit ausführlichen Interpretationen gezielte Einblicke in bedeutende Werke der Weltliteratur, wobei die Protagonisten wie bspw. Don Juan mit seinen Strategien bis ins kleinste Detail analysiert wird. Ebenso interessant ist zu erfahren, wie Friedrich Nietzsche das Herz gebrochen wurde, Errol Flynn einst die femininen Massen verzauberte, Kleopatra mit ihren Reizen spielte oder Napoleon – wenn auch kurzzeitig – wieder die Herzen seines Volkes gewann.

»Verführung ist das weibliche Gegenstück zu Gewalt und Vergewaltigung«
- Robert Greene –

Summa summarum; ein Werk, das nicht nur aus Neil Strauss´ Die perfekte Masche bekannt scheint, sonder vor allem den Faktor kultureller und literarischer Bildung massiv unterstreicht. Wortschatz erweiternd und stilvoll geschrieben, scheint es an dieser Stelle fast unmöglich, den gesamten und sehr interessant-komplexen Inhalt mit wenigen Worten wiederzugeben.
Profitieren auch Sie von den Techniken der Verführung. Lernen Sie, Ihr Umfeld genauer zu betrachten, profitabler zu kalkulieren und die Fertigkeit der Schauspielkunst an sich selbst zu verfeinern und zugleich die Fähigkeit zu entwickeln, anhand weniger nonverbaler Signale Ihren Gegenüber zu analysieren. Nur wer sein Opfer kennt, weiß, wie und wann er am geschicktesten zuschlagen muss.

Nicht nur für Männer und Frauen zugleich geschrieben, darf zudem positiv vermerkt werden, dass Greene bei seinen Ausführen so gut wie immer human bleibt und auf die seelischen Narben verweist, die Sie ihrem „Opfer“ zufügen können. Bleiben Sie ehrlich und betrachten Sie die Umsetzung dieser Techniken als Erweiterung Ihrer bereits vorhandenen Stärken, ohne dabei anderen Menschen gezielten Schaden zuzufügen und sie nachteilig und narzisstisch zu manipulieren. Notorische Egomanen sollten von solcher Literatur lieber Abstand nehmen, da der mögliche, psychische Schaden, den sie verursachen werden nicht nur irreparabel sein wird, sondern sie auch gewissen- und herzlos mit Gefühlen und Empfindungen anderer spielen, ohne sich dessen fatalen Auswirkungen bewusst zu sein, da ihre Ich-Bezogenheit keinen Raum für Emotionen anderer lässt.

»Ein Instrumentarium ausgefeilter Verführungs- und Manipulationsstrategien. Die Regeln dieses großen, zutiefst amoralischen Spiels durchschauen zu können empfiehlt sich allein aus Selbstschutz.«
- Gala –

© by Daniel Biester | Literaturreport.com

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