Robert Greenfield Exile On Main St.

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Inhaltsangabe zu „Exile On Main St.“ von Robert Greenfield

Im Sommer 1971 spielte sich hinter den Mauern einer Luxusvilla an der Côte d'Azur eine der längsten und heißesten Partys aller Zeiten ab. Ihr Resultat war mehr als bemerkenswert: Es war das Meisterwerk Exile on Main St. von den Rolling Stones. In dem Anwesen von Keith Richards hatte die Band ihr Gefolge versammelt, Frauen, Freundinnen und Kumpels, die ihre Zeit damit verbrachten, alles zu rauchen, zu trinken und zu schnupfen, was in ihre Reichweite gelangte. Die Drogenhändler der Region, von allen nur »Les Cowboys« genannt, gehörten ebenso zu den täglichen Besuchern wie John Lennon, Yoko Ono oder Gram Parsons. Tagsüber widmete man sich dem Exzess, und nachts stiegen die Musiker hinab in das Untergeschoss der Villa, wo ein Aufnahmestudio eingerichtet worden war, um an ihren Songs zu arbeiten. Robert Greenfield erzählt hier zum ersten Mal die Geschichte jenes Sommers, dem wir Exile on Main St. verdanken.

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  • Rezension zu "Exile On Main St." von Robert Greenfield

    Exile On Main St.
    Duffy

    Duffy

    11. November 2011 um 15:10

    Wenn man noch nichts über die Zeit der Entstehung von "Exile on Mail Street", dem heute als Klassiker geltenden Doppelabum der Stones gelesen hat, dann mag man sich hier schmökernd zurücklehnen und seufzen: "Ach ja, so war das damals mit Sex and Drugs and Rock'nRoll". Für alle anderen Leser ist das Buch ärgerlich, für Fans erst recht. Neues bringt es sowieso nicht, denn alles tauchte irgendwo schon mal auf. Selbst die ollsten Kamellen (Verweis auf die Textzensur bei einer Ed Sullivan Show in den Sechzigern) werden hier noch einmal verbraten. Das ist jedoch nicht das Schlimmste. Das Schlimmste ist das fade Abschreiben. So wird das legendäre Buch von Spanish Tony Sanchez hier unzählige Male zitiert, also wortwörtlich übernommen. Auch die große Stones-Biografie von Bill Wyman wird oft und gerne bemüht. Der Rest ist aus allen möglichen Publikationen zusammengeklaubt (zumindest die sind im Anhang aufgelistet, war nichts mit Plagiat). Der Eigenanteil des Autors ist unerheblich. Dazu kommen haarsträubende Fehler: Der Song "Dandelion" wird dem "Satanic"-Album zugeordnet (und war nur die B-Seite von "We love you"), "Jumpin' Jack Flash erscheint mal eben auf "Sticky Fingers" und aus "Wild horses" wird "White horses". Lektorat? Null. Finger weg!

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