Robert Gwisdek Der unsichtbare Apfel

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Inhaltsangabe zu „Der unsichtbare Apfel“ von Robert Gwisdek

Igor ist ein merkwürdiges Kind. Er berührt Dinge, um sie zu verstehen, malt Kreise auf Hauswände und sortiert Schachteln in Schachteln ein. Während er älter wird, übt er das Schmelzen, entdeckt das Nichts und bezweifelt die Endlichkeit. Er verliebt sich und trägt eine Last, die zu schwer ist, er trifft auf den Tod und versucht schließlich, hundert Tage ohne Licht und Geräusche zu verbringen. Seine Reise führt ihn an die Grenzen der Vernunft und verändert seine Wahrnehmung der Welt für immer. Robert Gwisdek schreibt in seinem Debütroman mit einer solchen Sprachmacht und Fantasie über Wahrheit, Wahnsinn und Liebe, dass man das Leben danach mit anderen Augen sieht.

Ein faszinierendes Buch. Teilweise fällt es einem schwer dem Erzähler zu Folgen. Dennoch überrascht und unterhält es einen sehr gut.

— Ronja-Melina
Ronja-Melina

Für Fans fremder Gedankenwelten. Skurril oder autistisches Chaos? Jedenfalls sonderbar schön. Ein Werk, das mit Drogen nichts am Hut hat ^^

— Ina.Farbkorn
Ina.Farbkorn

Habe dieses Buch verschlungen und es war ausgezeichnet! Hoffe Robert Gwisdek schreibt noch mehr Bücher u. Songs :) ein Hoch auf Käptn peng!

— Johannes_Langgutt
Johannes_Langgutt

Wortgewalt, Verwirrung, Genialität - Gwisdek absolut in seinem Element!

— Mimbleton
Mimbleton

Hat mich leider nicht vollends überzeugt. Der Mittelteil ist wie ein Fiebertraum und für mich einfach zu wirr, wenn auch sehr wortgewaltig.

— Pooly
Pooly

Du musst begreifen, dass 1+1=1 ist, dann verstehst Du auch das Buch.

— janett_marposnel
janett_marposnel

Ich fand das Buch furchtbar anstrengend zu lesen. Mir war das alles zu wirr, sodaß ich das Buch schnell weggelegt habe.

— TrineStein
TrineStein

anfang sehr stark - danach irre und sehr schwerfällig. das buch liest sich wie ein fiebertraum in fabelhafter sprache.

— schwathrin
schwathrin

So etwas geniales hab ich noch nie gelesen. Eine Geschichte von Kreisen und Dreiecken, Unendlichkeit und dem eigenen Verstand ... lest es!!

— fynna
fynna

Eine irritierende Lektüre, aber auch eine bereichernde, in der dem Leser eine komplexe Gedankenwelt dargereicht wird - verrückt wie genial!

— elane_eodain
elane_eodain

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  • Rezension zu "Der unsichtbare Apfel" von Robert Gwisdek

    Der unsichtbare Apfel
    elane_eodain

    elane_eodain

    >> „Köpft mich ruhig. Ich schaue eure Klingen in Stücke, denn meine Augen sind aus Zeit! Sie bestehen aus Raum, der groß genug ist, um euren Widerspruch zu schlucken." << INHALT: Igor ist ein ungewöhnliches Kind, oder zumindest eines, dass sich nicht in die gegebenen Strukturen einfügen kann und mag. So wächst er auf in einer Welt, die er nicht versteht, oder sie ihn nicht. Als er nach einem schlimmen Unfall beschließt, 100 Tage ohne Licht und sonstige Reize auszuharren, beginnt sich seine Wahrnehmung zu verändern und in sein Inneres zu kehren – was ist Wahnsinn, was ist Wahrheit? >> Lange glaubte er, die Welt sei eine unglaublich raffinierte Konstruktion, die vergessen hatte, wofür sie da war. Sie schien verlassen, wie ein Vergnügungspark, dessen Besitzer verschwunden waren, dessen Attraktionen aber noch blinkten und der angefüllt war mit Besuchern. Nur diejenigen, die den Park gebaut hatten, waren nirgendwo zu finden. << GEDANKEN: Sehr unbedarft ging ich an Robert Gwisdeks Debütroman „Der unsichtbare Apfel“ heran. Etwas daran sprach mich an, die Schlichtheit des Covers, die Inhaltsangabe, der Autor ... das Buch hat meine Aufmerksamkeit gestohlen und mich nicht mehr los gelassen. Und schon die ersten beiden Sätzen des Buches gaben mir zu denken: >> Dieser Satz ist eine Lüge. << So steht es auf der ersten Seite. >> Dieser Satz ist wahr. << Folgt auf der Nächsten. Dazwischen die Zeichnung einer Spirale, die die Ziffern 0 bis 9 miteinander verbindet. Die „Vorgeschichte“ erzählt von Igors Kindheit, von seinen Schwierigkeiten sich anzupassen, seiner besonderen Wahrnehmung der Welt. Manche Beschreibungen muten an als hätte Igor autistische Züge, aber der Leser erhält hier keine Bestätigung. Was auch nicht nötig ist, denn was sagt mir diese Schublade? Der weitere Text ist in 9 Kapitel unterteilt und führt tief in eine irritierende, innere Welt. Zunächst noch nachvollziehbar in Tagebuchform verfasste Einträge Igors wechseln bald hin zu einer erzählenden Schreibweise und man verliert sich scheinbar mit Igor in wirren Gedankengängen. Wahnvorstellungen? Manchmal verlor ich mich in der scheinbaren Willkür, im Unverständnis, in der Weite und Gesetzlosigkeit, dann aber wurde ich wieder eingefangen, denn immer wieder folgt einem irritierenden ein ganz klare Abschnitt, Bildnisse, die so einleuchtend und wahr sind, so bedeutungsvoll wie einfach. Was mich umso mehr dazu antrieb auch hinter den vermeintlich wirren Abschnitten nach Bedeutsamkeit zu suchen, verstehen zu wollen, Zusammenhänge zu finden. Es ist eine Spurensuche, ein wandeln auf unbekannten Pfaden, in einem großen Gebäude, zwischen Kreisen und Dreiecken, philosophisch und beschreibend. Nach und nach erfährt der Leser so mehr von Igor, von seinen Erlebnissen und seiner Seelennot, von seinen Schuldgefühlen und dem Verarbeitungsprozess dieser. Am Ende des Buches angekommen war ich randvoll mit Eindrücken, mit Gedanken und schönen Sätzen, mit Symbolen und Bildern. Andererseits aber hatte ich auch das Gefühl noch nicht alle Zusammenhänge ganz klar zu sehen, aber doch so viel, dass ich wusste, es lohnt sich und ich hatte deshalb das dringende Bedürfnis, das Buch gleich noch einmal von vorne zu beginnen. >> Dieser Satz ist eine Lüge. Dieser Satz ist wahr. << FAZIT: Eine irritierende Lektüre, aber auch eine bereichernde, in der dem Leser eine komplexe Gedankenwelt dargereicht wird, verrückt wie genial! (alle Zitate aus "Der unsichtbare Apfel" von R. Gwisdek)

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    • 2
  • Eine buddhistische Interpretation

    Der unsichtbare Apfel
    janett_marposnel

    janett_marposnel

    26. March 2015 um 17:00

    Mich bewegt die Frage, inwieweit der Autor Robert Gwisdek sich mit der Philosophie des Buddhismus beschäftigt, denn mit diesem Buch ist es ihm wunderbar gelungen, den buddhistischen Weg darzustellen. Wer verstanden hat, dass 1+1=1 ist, der versteht auch dieses Buch und die Lehre des Buddhismus, denn derjenige ist nicht eingeschränkt durch seine Gedanken, denjenigen treibt „sein Geist nicht mehr in enge Gassen“, wie Gwisdek es so schön beschreibt. Derjenige findet seinen Kreis, sprich sein inneres Gleichgewicht. Den Kreis können wir allerdings nicht durch unseren Verstand bezähmen, sondern nur über unser Herz erreichen, genau wie der Protagonist Igor es uns vormacht. Hervorragend dargestellt ist unter anderem der furchteinflößende Koch mit den schwieligen Fingern und der Zustand des hungrigen Igors, der begreift, dass er eine Situation annehmen muss, wenn er nicht in der Lage ist, sie zu ändern und der erkennt, dass wir uns viel zu viel von Äußerlichkeiten leiten lassen, weil wir alles und jeden bewerten, was uns oft in die Irre führt. Ebenso erwähnenswert ist das Verhältnis Igors zu dem liebenswerten, in sich ruhenden Liftboy während der nicht enden wollenden Fahrstuhlfahrt, wo dieser, nur ALLEIN durch Igors negative Gedanken, plötzlich zu einem Massenmörder avanciert. Genau das spiegelt Buddhas Erkenntnis wider: Unser Geist erzeugt unsere Welt. Eine weitere Anschauung des Buddhismus sind die drei Geistesgifte, unter denen die Menschheit leidet: Gier, Wut und Verblendung. Charakterisiert werden die drei Geistesgifte durch die drei Gefangenen, die Igor befreit und bittet mit ihm zu gehen. Auch diese Anschauung ist brillant umgesetzt. Noch ein Wort zu dem angespannten Verhältnis zwischen den Kreisen und den Dreiecken. Der Kreis ist immer in Bewegung, denn alles ist im Fluss entsprechend des Buddhismus. Das Dreieck ist auf Stabilität aus, weil unsere Gesellschaft Stabilität braucht. Der Kreis symbolisiert den Menschen, der zu sich selbst gefunden hat und sich immer in seinem inneren Gleichgewicht befindet. Dieser Mensch ist in der Lage fast ohne die Gesellschaft auszukommen, weil er nahezu keine Bedürfnisse hegt. Ein Mensch ohne Bedürfnisse ist aber das Ende unserer Wirtschaft und unserer Gesellschaft. Der schwingende Kreis (Herz) kann also das stabile Dreieck (Verstand) ins Wanken bringen und damit das nicht passiert, müssen die Dreiecke die Kreise vernichten. Mir gefällt bei Gwisdek, dass er seine Philosophie nimmt und eine Geschichte um sie herum baut, um so seine Philosophie teilen zu können. Ganz anders als bei Dostojewski in „Die Brüder Karamasow“, wo der Autor eine Geschichte erfindet und seine Philosophie solange in die Geschichte stopft bis die Geschichte vor Anomalie fast platzt. Gwisdek erreicht dadurch eine hervorragende Balance zwischen Literatur und Philosophie und die ausgefeilte Sprache, welcher sich Gwisdek bedient, lässt dieses Buch wie einen kleinen Stern am Literaturhimmel aufleuchten. 

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  • Große Verlosung zum Leserpreis 2014: 5 Buchpakete mit je 50 Büchern!

    Die Seiten der Welt
    Daniliesing

    Daniliesing

    Lust auf eins von 5 riesigen Buchpaketen zum Leserpreis 2014? Bestimmt hat es der ein oder andere von euch schon entdeckt: Seit gestern suchen wir beim Leserpreis 2014 wieder eure Lieblingsbücher des Jahres. In insgesamt 16 Kategorien könnt ihr die Bücher und Autoren nominieren, die euch 2014 am meisten begeistert haben, ganz egal, ob euch das Buch vor Spannung bis mitten in die Nacht wachgehalten hat, ihr Tränen gelacht oder aber mitgefühlt und -gefiebert habt. Nominiert ab sofort eure persönlichen Lieblingsbücher & -autoren und ermöglicht es ihnen so, es auf unsere Shortlists für die Abstimmungsphase zu schaffen, die am 20. November beginnt. Die Bücher und Autoren, die dann wiederum die meisten Stimmen erhalten, bekommen den Leserpreis in Gold, Silber und Bronze, der am 28.11. vergeben wird! Also schnell nominieren / abstimmen / Gewinner anschauen! ---- Unsere große Verlosung für euch! Da der Leserpreis für uns jedes Jahr wieder etwas ganz Besonderes ist, möchten wir unsere Freude daran mit euch teilen. Wir werden nach der Bekanntgabe der Leserpreis-Gewinner insgesamt 5 Buchpakete mit jeweils 50 Neuerscheinungen verlosen. Fünf Gewinner dürfen sich also über eine ordentliche Ladung neuen Lesestoff freuen! Und wer kann nicht schöne neue Bücher gebrauchen? 1. Um an der Verlosung teilzunehmen, gibt es verschiedene Möglichkeiten - 3 der 5 Buchpakete verlosen wir unter allen Bloggern, die auf ihrem Blog über den Leserpreis berichten und darauf verlinken. Bitte teilt uns den Link zu eurem Blogbeitrag hier in einem Kommentar mit (wer mir schon eine E-Mail mit dem Link geschickt hat, muss dies nicht doppelt tun). http://www.lovelybooks.de/leserpreis/ Grafiken zum Einbinden in den Blog findet ihr hier. 2. Wenn ihr keinen Blog habt, könnt ihr alternativ auf den Social Media Kanälen wie Facebook, Twitter, Google + usw. auf den Leserpreis hinweisen. Unter allen, die das machen, verlosen wir noch mal 2 Buchpakete mit 50 Büchern. Wichtig ist hier, dass ihr euren Beitrag öffentlich teilt und ihn uns hier verlinkt. Bitte verlinkt in eurem Kommentar hier direkt auf eurer Posting und nicht auf euer gesamtes Profil. Außerdem müssen in eurem Social-Media-Posting unbedingt der und der Hashtag #Leserpreis enthalten sein. http://www.lovelybooks.de/leserpreis/ 3. Ihr habt weder einen Blog, noch seid ihr auf einem der Social Media Kanäle aktiv? Dann verratet uns hier in einem Kommentar das beste Buch, das ihr in diesem Jahr gelesen habt. Unter allen, die das machen, verlosen wir noch mal 5 einzelne Bücher, die die jeweiligen Gewinner auf ihren Wunschzetteln haben. Ihr dürft natürlich auch 1 & 2 oder 1, 2 & 3 kombinieren und so eure Chancen steigern :-) Wir wünschen euch ganz viel Spaß & bitte vergesst nicht, eure Lieblingsbücher zu nominieren & später abzustimmen! PS: Die angehängten Bücher und die auf dem Foto sind ein Beispiel, was sich im Buchpaket befinden könnte. Wir haben hier aber eine ganz bunte Auswahl und ihr könnt euch dann von einem riesigen Überraschungsbuchpaket begeistern lassen :)

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    • 1298
  • schwierig einzuordnen

    Der unsichtbare Apfel
    Bibliomania

    Bibliomania

    17. November 2014 um 10:42

    Igor kommt mit sich und der Welt nicht klar. Er scheint nicht dorthin zu gehören und immer in seiner eigenen Welt zu leben (vielleicht auch nur in seinem eigenen Kopf?) Doch offenbar ist K wichtig für ihn. In welcher Form ist mir irgendwie nicht ganz begreiflich geworden. Ich konnte mit der Geschichte nicht wirklich viel anfangen. Ich denke, K steht für Kreise, in irgendeiner Weise. Vielleicht geht es um Lebenszyklen, oder dass das Leben in einem Kreis verläuft... Etwas wirr und auch wieder nicht, ein interessantes und doch eigenartiges Debüt, über das ich vielleicht noch länger nachdenken muss.

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  • Kreise, Äpfel und der König

    Der unsichtbare Apfel
    Saari

    Saari

    17. October 2014 um 10:39

    Ich mag Robert Gwisdek. Ganz ehrlich. Ich mag ihn als Schauspieler und ich mag die Musik seiner Band Käptn Peng & Die Tentakel von Delphi, für die er auch die wunderbar intelligenten Texte schreibt. Deshalb war ich sehr gespannt auf die Lektüre seines Debütromans "Der unsichtbare Apfel". Fakt Nummer Eins: Robert Gwisdek hat unbestritten literarisches Talent. An keiner Stelle stolpert man über sehr simple Sprache oder schlechten Ausdruck. Im Gegenteil: Gwisdek pflanzt seinem Protagonisten Igor äußert kluge und geniale Gedankengänge ein. Fakt Nummer Zwei: Anfang und Ende des Buches lesen sich sehr spannend, man fiebert richtiggehend mit. Aber (natürlich kommt jetzt ein aber) die Geschichte und verwirrenden Gedankenlabyrinthe machen die Lektüre ziemlich schwer. Ein Vergnügen war es nicht gerade und ich blieb am Ende ziemlich ratlos zurück. Igor war mir zu keiner Minute sympathisch (wobei das ja kein Kriterium für ein gutes Buch ist), ich verstand ihn und sein Handeln einfach nicht. Verwirrung, Unschlüssigkeit und Verblüffung sind die Gefühle, die nach dem Zuschlagen der letzten Seite zurückbleiben. Dafür kann ich nicht mehr als 2 Sterne vergeben, so sehr ich von Gwisdeks Talent als Autor auch überzeugt bin. Ich hoffe auf ein weiteres Werk, das mir mehr zusagt!

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  • Eines der besten Bücher!

    Der unsichtbare Apfel
    lilablumenkind

    lilablumenkind

    23. June 2014 um 17:45

    Ich hab es regelrecht aufgefressen. Es war so abstrakt, dass es mir wiederum logisch erschien. Ich empfehle es jedem, der nach einem ganz besonderem und keinem "Standart-Buch" sucht. Es ist ein wahres Leseerlebnis!

  • Buch-Assoziationen - Bücher passend zu Substantiven, Adjektiven und Verben lesen!

    Die Verratenen
    Daniliesing

    Daniliesing

    Hallo ihr Lieben, gerade hatte ich spontan eine Idee und vielleicht haben ja ein paar Lust dabei mitzumachen! In diesem Thema soll in jeder Woche ein anderes Wort im Mittelpunkt stehen. Dieses Wort kann eigentlich jeder Art sein, egal ob Substantiv, Adjektiv, Verb, Farbe etc. - dabei ist nur wichtig, dass man dazu gut etwas assoziieren kann. Für die erste Woche, die am 3. Mai startet, gebe ich als Wort "Muster" vor. Wenn ihr Lust und Zeit habt, dann könnt ihr in dieser Woche ein Buch beginnen, das hierzu passt. Wie ihr das Wort "Muster" für euch interpretiert, bleibt euch dabei natürlich überlassen. Hat das Cover vielleicht ein bestimmtes Muster oder handelt eine Figur im Buch nach einem bestimmten Muster? Das vorgegebene Thema soll einfach als Anregung dienen, sich vielleicht mal ein passendes Buch vom Stapel ungelesener Bücher (= SuB) zu schnappen! Natürlich soll es viele verschiedene Wörter für Buch-Assoziationen geben - genauer gesagt für jede Woche eins! Wer hier gern mitmachen möchte, kann also direkt auch ein Wort vorschlagen. Die vorgeschlagenen Wörter würde ich einfach in der Reihenfolge eurer Anmeldungen oben für die einzelnen Wochen eintragen. Wer mitmachen möchte, muss das selbstverständlich nicht in jeder Woche tun, sondern ganz so, wie man Spaß daran hat. Wenn ihr euch über die Bücher, die ihr gerade zu einem bestimmten Assoziations-Wort lest, austauschen möchtet, dann tut das bitte immer im zugehörigen Unterthema oben. Einfach auf das Thema klicken und dort eure Beiträge schreiben :-) Falls ihr Fragen und Ideen habt, richte ich dafür auch ein extra Thema ein. Nun wünsche ich uns ganz viel Spaß!

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    • 368
  • LSD-Trip oder großartige Literatur?

    Der unsichtbare Apfel
    RoteChiliSchote

    RoteChiliSchote

    18. April 2014 um 22:40

    Inhalt: Igor kommt mit der Welt wie er sie vorfindet nicht wirklich zu Recht. Ihm fällt es schwer sich zu konzentrieren und er stellt sich Fragen, die ihm niemand beantworten kann. Am meisten quält ihn die Frage nach der Unendlichkeit. "Sein erstes, wahrhaft zermürbendes Rätsel war die Frage nach der Unendlichkeit. Er konnte sie sich einfach nicht vorstellen. Aber er konnte sich auch nicht vorstellen, dass es sie nicht gab. Dies verärgerte ihn. Wieso konnte er sich etwas vorstellen, dessen Gegenteil er sich ebenfalls nicht vorstellen konnte?" S. 24 Er beginnt zu zählen: Flecke des Dachfensters, Flecke auf dem Teppichboden und schließlich seine Atemzüge. Dann trifft Igor auf Alma und Alma scheint eine Art Rettung zu sein. Doch Alma wird ihm genommen und er driftet wieder ab. Igor träumt wild, vergisst in Gesprächen zu antworten und fühlt sich taub. Und dann schließt Igor sich 100 Tage in einen dunklen Raum ein... Igor schreibt kurze Tagebuch Einträge, in denen er seine Eindrücke und sein Leben in der Dunkelheit umreißt. Dies ist die Einzige Stelle die in der "Ich-Perspektive" aus Igors Sicht geschrieben ist. Ab Tag 81 taucht der Leser in eine Welt, wo er nicht mehr zu sagen vermag was Realität und was Wahnvorstellungen sind. Der Rest ist kaum besser zu beschreiben als es im Klappentext geschrieben steht: Igor lässt ein Auge enthaupten, verwandelt einen See in weiße Asche, gebiert einen Apfel, kämpft gegen Dreiecke, zähmt einen Kreis, verschafft sich illegalen Zutritt zu Bibliotheken, unterhält sich mit Vögeln und versucht einen Millionen Jahre alten Krieg zu beenden, indem er eine Zeichnung in einem dunklen Raum anfertigt. Eigene Meinung: Ich sah das Buch in der Buchhandlung auf dem Stapel der Bücher von der Leipziger Buchmesse liegen, las mir den Klappentext durch und wollte es lesen. Ich war irritiert von dem was da stand und neugierig zu gleich. Bis ich es kaufte verging dann doch noch einige Zeit, weil ich nicht einschätzen konnte ob es wirklich meinen Geschmack trifft, aber die Neugierde siegte. Die ersten paar Seiten, die noch real erscheinen, ließen sich gut lesen und ich war schnell an dem Punkt angelangt, an dem Igors verrücktes Experiment startet. Bis dahin dachte ich er sei einfach ein verhaltensgestörter Junge, der versucht sich durch die Welt zu beißen. Als das Experiment dann los ging war ich teils fast verärgert, weil alles keinen wirklichen Sinn ergab. Es war abstrus und ich ärgerte mich über 19 Seiten, die in unterschiedlichster Schreibweise mit K's gefüllt waren. Ich verstand es einfach nicht und hielt das Buch für eine Ausgeburt eines zweifellos heftigen LSD-Trips (Ohne den Autor beschuldigen zu wollen Drogen zu nehmen). Nichtsdestotrotz las ich weiter. Ich war angefixt und abgestoßen. Es widerte mich an. Doch je weiter ich las und je abstruser es wurde, desto mehr fing es an auch einen Sinn zu ergeben. Und das in der Form Igors heiß geliebten Kreises. Fazit: Dieses Buch ist definitiv nicht normal. Ich weiß noch nicht so recht was ich davon halten soll. Es ist wirklich ein wenig verstörend und auf der anderen Seite auch absolut faszinierend. Ich persönlich, kannte Robert Gwisdek (bzw. Käpt'n Peng) vorher nicht. Alle die sich ebenfalls unsicher sind, ob der Stil des Buches ihnen zusagt, würde ich empfehlen mich vorher mit dem Autor ein wenig zu beschäftigen, denn ich hörte, dass Gwisdeks Lieder stilverwandt seien. Genial ist jedenfalls, dass Gwisdek es schafft, das vollkommen Abstruse und Irreale, dem Leser als Igors, und vielleicht auch als die eigene, Realität erscheinen zu lassen. Drei Sterne vergebe ich, weil es ein Kompromiss zwischen einem und fünf Sternen ist. Einerseits denke ich, dass mich das Buch während des Lesens verstört hat und würde am liebsten einen Stern geben und andererseits finde ich diese neuartige Art und Weise des Schreibens Gwisdeks total genial und würde fünf Sterne geben. Aus diesem Grund wähle ich die 3 Sterne!

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  • Der unsichtbare Apfel von Robert Gwisdek

    Der unsichtbare Apfel
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    13. April 2014 um 11:34

    INHALT l  Igor ist ein merkwürdiges Kind. Er berührt Dinge, um sie zu verstehen, malt Kreise auf Hauswände und sortiert Schachteln in Schachteln ein. Während er älter wird, übt er das Schmelzen, entdeckt das Nichts und bezweifelt die Endlichkeit. Er verliebt sich und trägt eine Last, die zu schwer ist, er trifft auf den Tod und versucht schließlich, hundert Tage ohne Licht und Geräusche zu verbringen. Seine Reise führt ihn an die Grenzen der Vernunft und verändert seine Wahrnehmung der Welt für immer. REZENSION l Wer Robert Gwisdek bereits als Texter der Musikgruppe Käptn Peng & Die Tentakel von Delphi kennt, der weiß von dessen Vorliebe mit Worten zu spielen, zu experimentieren und mithilfe von Reimen die Logik außer Kraft zu setzen. Genau dies tut er in dem Buch "Der unsichtbare Apfel" - nur in Romanform selbstverständlich. Sein Schreibstil ist schräg, aber wortgewandt, seine Wortwahl machtvoll. Er spielt darin mit der Welt und baut sie sich so, wie sie ihm gefällt. Mit seinen Beschreibungen pflanzte er zumindest bei mir sofort eindringliche Bilder in meinem Kopf, die noch eine Weile nachhallen sollten. Vorranging in der ersten Hälfte des Buches wird beschrieben, wie Igor schon von Kindesbeinen an bishin zu seinen frühen Zwanzigern mit der Welt hadert, sie nicht richtig versteht und sich irgendwie immer ein wenig fehl am Platze fühlt. So beginnt er sein Experiment, abgekapselt, in Stille und Dunkelheit. Dabei werden eher weniger Handlungen geschildert als vielmehr Eindrücke. Die Gedankengänge sind dabei immer ein bisschen konfus und verwirrend. Ich ertappte mich dabei, wie ich dieses Buch so unbedingt verstehen wollte, dass ich jeden Satz, jedes Wort, ja jeden Buchstaben auseinandernahm, einzeln abwog und versuchte zu interpretieren. Man findet beispielsweise mitten im Buch einige Seiten, die mit lauter "K"s gefüllt sind. Wie sollte ich dahinter kommen? Sie abzählen, Unterschiede zwischen Groß- und Kleinschreibung machen, die ab und zu auftauchenden anderen Buchstaben herausfiltern, absatzweise abzählen, die Zahlen in Buchstaben umwandeln, sie addieren? Ich war mir so sicher, dass Gwisdek alles mit einer gewissen Intention geschrieben hat und ich wollte dahinter kommen. Nicht nur die Geschichte für mich umwandeln, sie nicht bloß mit meinem soziokulturellen Hintergrund interpretieren und sie somit zu meiner Geschichte machen, wie man es nunmal immer bei Büchern tut, sondern stattdessen mehr als alles andere wissen, was der Autor sich dabei dachte. Ich kam an einen Punkt, an dem es mich schon fast wahnsinnig machte. "Der will damit gar nichts sagen, der hat das nur geschrieben, weil es schön klingt, weil es einen guten Flow ergibt!" Doch dann wendete sich plötzlich das Blatt und immer mehr Licht kam ins Dunkeln, sodass sich sogar Spannung breitmachte und ich unbedingt weiterlesen musste, um herauszufinden, was nun eigentlich passiert, was Realität und was Traum ist. Das klingt jetzt wahrscheinlich alles sehr wirr und vage, aber eigentlich möchte ich nur vermitteln, dass ich seit langem nicht mehr lediglich ein Buch las, sondern ein regelrechtes Leseerlebnis hatte. Eine Geschichte, die mich zum Nachdenken anregte, mich nicht losließ und irgendwie immer noch an meinem Ärmel hängt. Wenn man mal die ganzen Interpretationsansätze weglässt und sowohl Geschichte als auch Geschehnisse auf sich wirken lässt, findet man sich in einer durchgeknallten, abstrusen Welt wieder. Ich hätte beim Lesen so viele Sätze gern für mich herausgeschrieben, doch wollte ich partout nicht meinen Lesefluss stören, meine Eindrücke nicht unterbrechen. Deshalb schlummern diese Zitate alle noch zwischen den beiden Buchdeckeln, was wohl heißt, dass ich es irgendwann noch einmal lesen werde. FAZIT l Ich gebe zu, es handelt sich bei "Der unsichtbare Apfel" um keine leichte Lektüre und sie lässt sich zu weiten Teilen zunächst nur schwer greifen, doch die Geduld und investierte Zeit lohnt sich allemal. Denn die Geschichte ist intelligent, wunderschön und packend und bekommt von mir sowas von die volle Punktzahl, dass ich sie euch nur ans Herz legen kann.

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  • Debütautoren 2014 - neue Bücher entdecken, lesen & empfehlen!

    Daniliesing

    Daniliesing

    Bereits zum dritten Mal wollen wir in diesem Jahr gemeinsam deutschsprachige Debütautoren und ihre Bücher entdecken. Fast 200 Leser haben sich 2013 beteiligt und die Bücher von über 170 vielversprechenden Debütautoren gelesen. Im Jahr 2014 möchten wir diese schöne Aktion fortführen und Debüts gemeinsam entdecken, zusammen lesen und - wenn sie uns gefallen - weiterempfehlen. Das soll auch im neuen Jahr unsere Mission sein. Bei den tausenden Neuerscheinungen in jedem Jahr haben es gerade die deutschsprachigen Debütautoren schwer sich zwischen den Bestsellerautoren und vielen Übersetzungen durchzusetzen und wir möchten das gemeinsam mit euch ändern. Bestimmt werden wir gemeinsam wieder besondere Buch-Perlen entdecken können - vielleicht sind unsere Autoren ja sogar die Bestsellerautoren von morgen. Aktuelle oder demnächst startende Aktionen: Leserunde zu "Auf zwei Flügeln zum Glück" von Dr. Andrea F. Polard Leserunde zu "Endlich selbstbestimmt Frau sein! Erst mutig, dann glücklich!" von Martina Nachbauer Leserunde zu "Glasgesichter" von Cordula Hamann Leserunde zu "Bluterben - Nachtahn 2" von Sandra Florean Leserunde zu "Prozentrechnen" von Tina Weng Leserunde zu [identität] von Christian Lorenz Leserunde zu "Weggetrieben" von Johannes Möhler Leserunde zu "Tödliche Flaschenpost" von Susanne Limbach Leserunde zu "Ex & Mops" von Tina Voß Leserunde zu "LÚM - Zwei wie Licht und Dunkel" von Eva Siegmund Leserunde zu "Katerfrühstück mit Aussicht" von Jennifer Wellen Leserunde zu "Die Heilerin vom Strahlenfels" von Antonia Salomon Leserunde zu "Der tote Schatten" von Susanne Ferolla Leserunde zu "Tote Väter" von Andrea Weisbrod Leserunde zu "Essenz der Götter I" von Martina Riemer Leserunde zu "Das Vermächtnis des Unbekannten" von Marc Weiherhof Leserunde zu "Josh & Emma: Soundtrack einer Liebe" von Sina Müller Leserunde zu "Die Offenbarung des Frühlings" von Elisabeth Koll Leserunde zu "Verloren in der grünen Hölle" von Ute Jäckle Leserunde zu "Die Quintessenz von Staub" von Nora Lachmann Leserunde zu "Die Schlangenmaske" von Annabelle Tilly Leserunde zu "Mord im Viertel" von Cord Buch Leserunde zu "MC Blutige Engel" von Wolfgang Quest Leserunde zu "Dunkellicht" von Martin Ulmer Leserunde zu "Die ummauerte Stadt" von Jan Reschke Buchverlosung zu "The Rising - Neue Hoffnung" von Felix Münter Leserunde zu "In den Straßen von Nizza" von Robert de Paca Leserunde zu "Meine Trauer traut sich was!" von Andrea Riedinger Leserunde zu "Die Lichtung" von Linus Geschke Leserunde zu "Im Zentrum der Lust" von Alissa Stone Leserunde zu "Meine inoffizielle Selbsthilfegruppe" von Mathilda Kistritz Leserunde zu "Hummeln im Herzen" von Petra Hülsmann Leserunde zu "Das Gesternberg-Haus" von Charlotte Schroeter Leserunde zu "The Rising 2 - Das Gefecht" von Felix A. 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Johann Leserunde zu "Survive" von El Sada Leserunde zu "Sekundensache" von Alexej Winter Leserunde zu "Die Karte" von Thomas Dirk Meye Leserunde zu "Flammenwüste" von Akram El-Bahay Leserunde zu "Strawberry Icing" von Daniela Blum Leserunde zu "Piagnolia" von Matthias von Arnim Leserunde zu "Die Tochter von Rungholt" von Birgit Jasmund Leserunde zu "Der algerische Hirte" von Wolfgang Haupt Leserunde zu "Heilbronn 37°" von Henrike Spohr Leserunde zu "Flocke und Schnurri" von Lady Grimoire Leserunde zu "Elf Meter" von Kathrin Schachtschabel Leserunde zu "Dead Man's Hand" von Nina Weber Leserunde zu "Das Simpsons-Syndrom" von Bettina Balbutis Leserunde zu "Narradonien - Die Rückkehr des Drachenjungen" von Merlin Monzel Leserunde zu "Hallo Japan" von Lucinde Hutzenlaub Leserunde zu "Sibirischer Wind" von Ilja Albrecht Leserunde zu "Kiellinie" von Angelika Svensson Leserunde zu "Mächtiges Blut - Nachtahn 1" von Sandra Florean Leserunde zu "Ein dunkler Sommer" von Thomas Nommensen Leserunde zu "Elchscheiße" von Lars Simon Leserunde zu "Flammenwüste - Das Geheimnis der goldenen Stadt" von Akram El-Bahay Leserunde zu "Hexenliebe" von Marita Spang  Leserunde zu "Ich dache, die Kleine wäre bei dir?!" von Sara Timothy Leserunde zu "Rabenschwester" von Monja Schneider Leserunde zu "Als Gott schlief" von Jennifer B. Wind Leserunde zu "Der Kaufmann von Lippstadt" von Rita Maria Fust Leserunde zu "Es muss dunkel sein, damit man die Sterne sieht" von Jenny Bünnig Leserunde zu "Leichrevier" von Regina Ramstetter Leserunde zu "Das stumme Kind" von Michael Thode Leserunde zu "Die Krieger des Seins" von Ralph Gawlick Leserunde zu"Schorle für dich" von Sandra Grauer Leserunde zu "Die tödliche Tugend der Madame Blandel" von Marie Pellissier Leserunde zu "Zum Glück gibt's die Liebe" von Felicitas Brandt Leserunde zu "Irrtum 5,8: Trümmer von L'Aquila" von Sara More Leserunde zu "Greifbar" von Melanie Stoll Leserunde zu "Verschmähte Träume" von Mina Urban Leserunde zu "Chronik eines Grenzgängers: Lucys Verwandlung" von Darius Buechili Leserunde zu "Das Geheimnis der Feentochter" von Maria M. Lacroix Leserunde zu "Tribunal" von André Georgi Leserunde zu "Mama, sind wir bald da?" von Pia Volk Leserunde zu "Aber sowas von Amore" von Christina Beuther Leserunde zu "Mord & Schokolade" von Klaudia Zotzmann-Koch Leserunde zu "Schuld war nur der Tee" von Emma Grey Buchverlosung zu "Farben der Dunkelheit" von Marion Hübinger Leserunde zu "Tod in der Hasenheide" von Connie Roters Leserunde zu "Die Reise des Guy Nicholas Green" von Diana Feuerbach Leserunde zu "Heimflug" von Brittani Sonnenberg Leserunde zu "Das Geheimnis des Spiegelmachers" von Antoinette Lühmann Leserunde zu "Die Pfarrerstochter" von Antonie Magen Leserunde zu "Möwenfraß" von Klara Holm Leserunde zu "Die Rache des Sidhe" von Leann Porter Leserunde zu "Das Liebesleben der Suppenschildkröte" von Theresia Graw Leserunde zu "Kobrin - Die schwarzen Türme" von Caroline G. Brinkmann Buchverlosung zu "Was will Sissi hier?" von Birgit Huspek Buchverlosung zu "Meine Mutter schwebt im Weltall und Großmutter zieht Furchen" von Franziska Wilhelm Leserunde zu "Als der Sommer eine Farbe verlor" von Maria Regina Heinitz Buchverlosung zu "Kaktus Kid und die brennende Geisterkutsche" von Bradley Buxbaum Leserunde zu "Das Herz des Sternenbringers" von Priska Lo Cascio Leserunde zu "Chroniken eines Pizzalieferanten" von Tinka Wallenka Leserunde zu "Das vermisste Mädchen" von Bettina Lausen Leserunde zu "Der Tod und andere Höhepunkte meines Lebens" von Sebastian Niedlich Fragefreitag zu "Und auch so bitterkalt" mit Lara Schützsack Leserunde zu "Liebe kann man nicht googeln" von Julia K. Stein Leserunde zu "Ausgeweidet" von Brigitte Lamberts Leserunde zu "Am Ende schmeißen wir mit Gold" von Fabian Hischmann Leserunde zu "Des einen Freud, des anderen Tod" von Emlin Borkschert Leserunde zu "Ella - Ein Hund fürs Leben" von Daniel Wichmann Fragefreitag zu "Es wird keine Helden geben" mit Anna Seidl Leserunde zu "Das letzte Polaroid" von Nina Sahm Leserunde zu "Teufelsgrinsen" von Annelie Wendeberg Leserunde zu "Hanna und Sebastian" von Thomas Klugkist Leserunde zu "Dachdecker wollte ich eh nicht werden" von Raul Krauthausen Leserunde zu "Mindfuck Stories" von Christian Hardinghaus Leserunde zu "Wo der Hund begraben liegt" von Beate Vera Leserunde zu "Das Lachen der Hyänen" von Johannes Zacher Ablauf der Debütautoren Aktion: Es geht darum im Jahr 2014 möglichst viele Debüts deutschsprachiger Autoren zu lesen. Unsere Partnerverlage vermitteln uns diejenigen Debütautoren, die erstmalig ab 24. Dezember 2013 bis Ende 2014 ein Buch / einen Roman veröffentlichen und gerne bei der Aktion mitmachen möchten. Ihr dürft aber selbst auch sehr gern Autoren vorschlagen - am besten schickt ihr dazu eine Nachricht an mich mit dem Namen des Autors und einem direkten Kontakt. Wir stellen euch alle Debütautoren hier vor - wenn ihr dem Thema folgt, könnt ihr nichts verpassen. Pro Monat gibt es dann verschiedene Leserunden und Aktionen an denen ihr teilnehmen könnt, es werden dazu immer einige Rezensionsexemplare zur Verfügung gestellt, wobei sich natürlich alle Autoren freuen, wenn ihr das Buch erwerbt und damit teilnehmt :-) Die Leserunden werden von den Autoren begleitet, dann können wir diese gleich persönlich kennenlernen und ihnen Löcher in den Bauch fragen. Ziel ist es 15 Debüts bis spätestens 15. Januar 2015 zu lesen und zu rezensieren. Wenn ihr das schafft, bekommt ihr nicht nur den Titel 'Lovelybooks Debütautoren Trüffelschwein' ;-) für einen ganz besonderen Riecher für gute Bücher verliehen, sondern dazu noch ganz viele Punkte auf euer Karmakonto. Lasst uns gemeinsam großartige neue Autoren und Bücher entdecken! 'Debüt' bedeutet, dass der Autor bisher noch kein deutsches Buch in einem Verlag veröffentlicht hatte und im Jahr 2014 sein erstes Buch in einem Verlag erscheint. Auch Romandebüts sowie das erste Buch unter eigenem Namen zählen. Wichtig: Wir können leider keine Ausnahmen machen, wenn der Erscheinungstermin vor 2014 lag oder das Buch nicht in einem Verlag erscheint! Wie kann man mitmachen? Schreibt einfach hier einen Beitrag, dass ihr mitmachen möchtet. Ich verlinke dann diesen Beitrag unter eurem Mitgliedsnamen in der Teilnehmerliste. Bitte nutzt euren Anmeldebeitrag auch, um euren Lesefortschritt mit allen Rezensionen von gelesenen Debüts festzuhalten - ihr müsst nicht jede Rezension extra posten, sondern es reicht diesen Sammelbeitrag aktuell zu halten. Der Einstieg in die Aktion ist jederzeit möglich. Die Teilnehmer- und die Punkteübersicht werden aber nur alle paar Wochen, in unregelmäßigen Abständen aktualisiert. Weitere Informationen Ihr könnt euch ab sofort hier für die Aktion anmelden, aber auch ein späterer Einstieg ist möglich! Unter allen, die es schaffen 15 deutschsprachige Debüts im Jahr zu lesen und rezensieren, wird am Ende eine tolle Überraschung verlost, die natürlich zur Aktion passen wird und garantiert für Lesenachschub sorgt. Was genau es sein wird, bleibt aber bis dahin geheim! Auch ein späterer Einstieg lohnt sich, weil es im Rahmen der Debütautoren Aktion monatlich mehrere Leseaktionen wie z.B. Leserunden zu den Debüts und mit den Autoren geben wird. Dabei kann man mit etwas Glück regelmäßig Bücher gewinnen. Es ist nicht schlimm, sollte man sich für die Aktion anmelden und später keine 15 Bücher schaffen. Ziel ist es doch vor allem tolle neue Autoren und Bücher kennen zu lernen. Bitte listet wirklich nur Rezensionen zu den unten angehängten Büchern auf. Wenn ihr ein Buch entdeckt, von dem ihr denkt, dass es auch zählen müsste, so schreibt mir eine Nachricht und ich überprüfe das dann. Bitte listet erst auf meine Zusage hin ein solches Buch auf. Ich wünsche uns allen ganz viel Spaß & Freude! Für Autoren: Du bist Autor und veröffentlichst in diesem Jahr dein erstes Buch in einem Verlag? Du möchtest dich an der Debütautorenaktion beteiligen? Dann schreib eine Mail an Daniela.Moehrke@aboutbooks.de für weitere Informationen! Auch Leser können selbstverständlich Autoren vorschlagen. Bitte schickt mir dazu eure Nachricht mit Vorschlägen und ich versuche dann, etwas mit dem jeweiligen Autor zu organisieren. PS: Natürlich darf hier auch geplaudert werden - ob über Erfahrungen, Lesewünsche oder Lieblingsautoren usw. - dazu sind alle Leser und (Debüt)Autoren herzlich eingeladen, egal wann ihre Bücher erschienen sind. Ebenso dürft ihr gern Freunde zu dieser Aktion einladen oder auch Autorenkollegen :-) Teilnehmer: 19angelika63 (15/15) Alchemilla (0/15) anastasiahe (5/15) anell (0/15) Annilane (0/15) Anniu (0/15) Antek (23/15) anushka (15/15) Arizona (4/15) babsl_textblueten (1/15) bluebutterfly222 (0/15) Blutengel (0/15) bookgirl (17/15) Brilli (17/15) Buchrättin (29/15) Bücherwurm (0/15) Caress (0/15) Cellissima (9/15) Chiawen (1/15) Christlum (0/15) clair (6/15) Clairchendelune (0/15) coala_books (0/15) conny (3/15) Curin (2/15) DaniB83 (7/15) dany1705 (0/15) danzlmoidl (7/15) Darayos-von-Wichelkusen (0/15) dieFlo (57/15) Donauland (17/15) DonnaVivi (6/15) dorli (13/15) Dreamworx (46/15) duceda (4/15) elane_eodain (3/15) Eskarina* (8/15) eskimo81 (11/15) Floh (21/15) Franzis2110 (2/15) Frejana (0/15) Gela_HK (20/15) Gelinde (39/15) Gruenente (16/15) Gulan (8/15) Hanny3660 (4/15) HeartLand (0/15) hexe2408 (12/15) Hikari (7/15) Ignatia (0/15) janaka (18/15) janschina (0/15) Jaq82 (2/15) Jarin12 (0/15) jennifer_tschichi (0/15) JennyBrookeA (0/15) JessSoul (0/15) JoKaSoS (0/15) Kaisu (1/15) Kerstin_Lohde (5/15) Kidakatash (0/15) kolokele (2/15) Krimine (48/15) LaDragonia (0/15) LadySamira091062 (12/15) laraundluca (15/15) lesebiene27 (15/15) LeseMaus (0/15) Letanna (16/15) LibriHolly (5/15) Lilli33 (15/15) LimaKatze (16/15) LimitLess (11/15) Line1984 (0/15) Literatur (1/15) Loony_Lovegood (0/15) Looony (10/15) Lua23 (0/15) mabuerele (26/15) Marcuria (0/15) MarkusDittrich (0/15) Marlis96 (1/15) martina400 (16/15) Matalina85 (6/15) Mausezahn (8/15) mecedora (0/15) Meduza (1/15) MelE (23/15) Melpomene (0/15) merlin78 (14/15) Mikki (7/15) Mira123 (0/15) missmistersland (4/15) moorlicht (13/15) Moosbeere (9/15) Mrs_Nanny_Ogg (0/15) Nicki-Nudel (0/15) Nova7 (0/15) Pascal_Trummer (0/15) raven1965 (0/15) robberta (17/15) Rockmaniac (0/15) roseF (0/15) saskia_heile (1/15) Sassi123 (0/15) schafswolke (18/15) schlumeline (15/15) SchwarzeRose (15/15) Seelensplitter (7/15) Simona1277 (0/15) SmilingKatinka (0/15) Solifera (0/15) solveig (1/15) sommerlese (22/15) Sonnenwind (5/15) Spatzi79 (2/15) Starlet (1/15) steffchen3010 (0/15) steppenwoelfin (0/15) Stjama (0/15) Strickliesel22 (0/15) sursulapitschi (13/15) TanjaJasmin (0/15) Themistokeles (0/15) thora01 (22/15) Tiana_Loreen (15/15) tineeey (0/15) Tinkers (15/15) vielleser18 (9/15) villawiebke (0/15) Waldschrat (0/15) Wildpony (1/15) ZauberFeder (1/15) Zsadista (16/15) Zweifachmama (0/15) Zwerghuhn (15/15) Es zählen ausschließlich die Bücher, die später an diesem Beitrag angehängt sein werden:

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