Robert Hültner Irmis Ehre

(2)

Lovelybooks Bewertung

  • 1 Bibliotheken
  • 0 Follower
  • 0 Leser
  • 1 Rezensionen
(0)
(0)
(2)
(0)
(0)

Inhaltsangabe zu „Irmis Ehre“ von Robert Hültner

Als an der Flusslände von Bruck am Inn eine Leiche gefunden wird, stehen die Polizeibeamten Rudi Egger und Senta Pollinger vor einem Rätsel: Was wollte der Mann aus dem Münchener Rotlicht-Milieu in der verschlafenen bayerischen Kleinstadt?

Stöbern in Krimi & Thriller

Nachts am Brenner

Sehr komplexer und spannender Fall für Commissario Grauner, in dem es ihm gelingt, seine Dämonen zu besiegen.

takabayashi

Was wir getan haben

Leider langweilig und langatmig. Habe, nachdem ich den Klappentext gelesen habe, mehr erwartet.

Buchwurm05

Todesreigen

waaaahnsinn, diese reihe!.... band 4 haut mich komplett um.... spannend von seite 1 bis 570.. ohne längen.... hammer!

LeseSprotte

Die Party

Definitiv Lesenswert.

SaSu13

Geständnisse

Psychologisch ausgereift mit innovativem formalem Aufbau! (*****)

Insider2199

Ermordung des Glücks

Ein atmosphärisch dichter Krimi.

brenda_wolf

  • Rezensionen
  • Leserunden
  • Buchverlosungen
  • Themen
  • Rezension zu "Irmis Ehre, Audio-CD" von Robert Hültner

    Irmis Ehre
    sabisteb

    sabisteb

    03. May 2012 um 10:31

    Ein kleines, beschauliches Städtchen in Bayern. Hier geht es eher um Hochzeiten unter Einwohnern und um Klatsch und Tratsch. Eine Leiche, die ans Flussufer gespült wird, sorgt daher für einige Aufregung, zumal wenn es sich um einen verurteilten Zuhälter aus dem Münchner Rotlichtmilieu handelt. Was wollte dieser Mann im beschaulichen Bruck am Inn und vor allem, wer hat ihn ermordet und dann mitsamt Auto im Fluss entsorgt? Die Polizei tappt im Dunkeln, denn das Rotlichtmilieu von Bruck ist eher überschaubar. Die Bayern sind stolz auf ihren Dialekt und das merkt man diesem Hörspiel an, hier redet kaum einer Hochdeutsch, man sollte diesen Dialekt also verstehen oder zumindest ertragen können, wenn man dieses Hörspiel anhört. Der Fall an sich ist eher schlecht bis offensichtlich konstruiert. Wenn man davon ausgeht, dass der Täter einer sein muss, der im Hörspiel vorkommt und eine Rolle spielt, dann ist schon sehr früh klar wer verwickelt ist, auch wenn erst spät rauskommt warum. In diesem Krimi scheint der Fall eher schmückendes Beiwerk zu sein. Es geht vielmehr um bayrisches Kleinstadtleben, das Bayrisch sein, das anders sein. Gut anhörbar, aber kein wirklich befriedigender Fall, auch wenn die Ermittlung sauber ausgeführt ist. Er ist einfach zu offensichtlich und zu übersichtlich konstruiert und der Titel ist der größte Spoiler.

    Mehr